Lars A. Fischinger - Der Tod - Irrtum der Menschheit

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Kommunikation mit Überwelten, Multiversen, Todesvorstellungen in aller Welt, Nah-Tod-Erfahrungen, Botschaften aus dem Jenseits, Erlebnisse außerhalb von Zeit und Raum, PSI-Erscheinungen, UFO-Phänomene, Leben nach dem Tod, Reinkarnation, Geister …
Sind alle diese «Para-Phänomene» der Grenzwissenschaft unabhängig von einander zu betrachten?
Oder hängen diese alle miteinander zusammen?
"JA! – alles hängt mit allem zusammen!" – vermutet der bekannte Mystery-Autor Lars A. Fischinger und zeigt in «Der Tod – Irrtum der Menschheit» auf fast 500 Seiten auf, dass die Welt des Unerklärlichen wesentlich komplexer und auch vernetzter ist, als es bei oberflächlicher Betrachtung den Anschein zu haben scheint.
Zwischen all diesen «Phänomenen» gibt es Parallelen, Schnittpunkte und Zusammenhänge – aber auch bisher nicht zu deutende Fragen und Widersprüche. Widersprüche, die zumindest wir Menschen heute noch nicht verstehen.
Etwa, ob «Außerirdische in Raumschiffen» (UFOs) tatsächlich das sind, als was sie im Allgemeinen meistens angenommen werden…und warum diese Phänomene dann mit dem mutmaßlichen «Leben nach dem Tode» zusammenhängen könnten.
Oder auch, warum der Glaube an eine Wiedergeburt (Reinkarnation) offenbar dem Glauben an ein Leben im «Jenseits» nach dem Tod widerspricht.
"Freuen Sie sich auf Ihren Tod?", fragt denn auch Lars A. Fischinger in diesem eBook provokant.
Nach der Lektüre dieses Buches werden Sie nicht nur die Welt der Grenzwissenschaft mit anderen Augen sehen, sondern auch die Welt und das Leben überhaupt.

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Der Voodoo-Kult ist hierbei jedoch (in Teilen) ein Extrem. Die Gläubigen sind unerschütterlich davon überzeugt, dass ein Verstorbener sogar als „Zombie“, also als lebender Toter, wieder auferstehen kann. Zauberer und priesterliche Magier mit obskuren und verschwommenen Ritualen und angeblichen Kräften seien, so etwa die Glaubenswelt auf Haiti, in der Lage, einen Menschen zu töten, um ihn nachher mit Hilfe von „Zauber“ erneut in die Welt der Lebenden zurückzurufen. Diese Rituale sind inzwischen recht detailliert von westlichen Medizinern erforscht worden, die beispielsweise angebliche Zombies untersuchten. So gilt es heute als sicher, dass die Voodoo-Priester einen kleinen und in Japan als Delikatesse verkauften Kugelfisch für ihre Zwecke einsetzen, der in einigen Körperteilen wie der Leber toxische Gifte enthält. Diese können einen Menschen in den Zustand eines scheinbaren Todes versetzen – wenn er es überhaupt überlebt, denn in Japan kommt es jährlich durch den Verzehr dieses Fisches zu über 100 Todesfällen. 18

Diese religiöse Vorstellung und der „Zombie-Glaube“ sagt aber nichts über die Art und Weise des Fortlebens nach dem irdischen Ende aus. Verschiedene Völker und einst auch, soweit man weiß und heute noch bei den Nachfahren beobachten kann, die Inkas aus dem heutigen Peru glauben, der Mensch lebe nur einmal, um nach dem Tode in die Welt der Toten in einer anderen Dimension einzuziehen. Am Todestag des jeweiligen Menschen oder zu anderen Festtagen pilgern die Gläubigen hierbei zum Grab des Verstorbenen oder besuchen religiöse Zentren. Dabei opfert man den Lieben Blumen und andere Dinge und bringt sogar Essen und Getränke mit. Diese werden dann, so, als sei die Person nie verstorben, in Rahmen eines gemütlichen Gespräches „miteinander“ eingenommen.

Tatsächlich bezeugt die Verehrung der Ahnen bei verschiedenen Volksstämmen, die über den gesamten Erdball verstreut leben, mehr als deutlich einen Glauben an eine irgendwie geartete Weiterexistenz des Menschen bzw. seiner Seele. Bei den Polynesiern aus dem weiten Raum der Pazifischen Inseln spricht man meist von einem „Ahnenkult“. Das heißt, die Glaubenden sind der Meinung, dass ihre toten Ahnen sie umgeben, dass mit diesen unter gewissen Umständen Kontakt aufgenommen werden kann und dass die Verstorbenen – sei es im Bösen oder Guten – sogar in die reale Welt der Lebenden zurückkehren können.

Erstaunlich sind im Zusammenhang mit einem Glaubenssystem an weiterlebende Ahnen die so genannten Cargo-Kulte der jüngeren Zeit, wie beispielsweise in Neuguinea. Die Einwohner dieser Inseln und Gegenden sahen sich einst ihren leibhaftig wiedergekehrten Ahnen (und auch „Göttern“) gegenüber, als sie mit westlichen Reisenden und militärischen Gruppen in Berührung kamen. Die „Weißen“ kamen mit großen Schiffen oder, wie im zweiten Weltkrieg auf verschiedenen Inseln, auf denen man militärische Anlagen errichtete, mit Flugzeugen vom Himmel hernieder und spiegelten den Ureinwohnern so eine weit überlegene „Lebensform“ vor. Diese meinten, es könne sich nur um ihre wieder in die Welt der Lebenden zurückgekommenen Ahnen handeln. Da die ersten Menschen der westlichen Welt, die solche Kulturen und Stämme erreichten, auch Geschenke etc. übergaben, bildete sich sehr schnell eine Art „Religion“ um diese Menschen selbst. Cargo-Kulte ( Cargo = engl. „Güter“) erstaunten spätere Missionare, Ethnologen und auch Reisende durch die Tatsache, dass die Eingeborenen zum Teil die Technologie der vermeintlichen „Ahnen“ kopierten. So fertigten sie beispielsweise Funksender oder gar Flugzeuge aus Stroh und Baummaterialien an, in der Hoffnung, so die andere Welt zu ehren. 19

Derartige religiöse Kulte spiegeln folglich zum Teil den tiefen Glauben an ein Leben nach dem Tod wieder. Auch wenn viele dieser Cargo-Glaubensanschauungen in den Menschen der westlichen Welt nicht nur Geistwesen sahen, sondern auch „Götter“, die vom Himmel kamen, so ist anhand dieser Kulturen dennoch erkennbar, dass auch in den „primitivsten“ Völkern an ein „Danach“ geglaubt wurde und wird.

Wie oben dargelegt, ist durch penible Untersuchungen von Gräbern sowie den dazugehörigen Bestattungsabläufen unserer frühesten Ahnen die Hypothese nicht abwegig, dass diese bereits eine konkrete Jenseitsvorstellung hatten. Da wir keinerlei schriftliche Aufzeichnungen dieser Epoche der menschlichen Entwicklung zur Verfügung haben, sind jedoch alle weitergehenden Deutungen Spekulation.

Jedoch begann mit Entstehung der ersten Zivilisationen auch die Niederschrift religiöser und anderer Weltvorstellungen ihren Anfang zu nehmen. Kulturen wie die Sumerer, die alten Ägypter oder auch die Maya überlieferten durch ihre Texte und Schriften nicht nur Dinge des täglichen Belangs, sondern auch ihre ganz individuellen Vorstellungen, was nach dem Tode mit einem Menschen geschieht. Die Kultur der Ägypter am Nil ist dabei durch ihre Leidenschaft der schriftlichen Überlieferung und durch ihre noch heute faszinierenden sakralen Bauten für den Wissenschaftler besonders interessant.

Die viel erforschte Mumifizierung, die erstaunlicherweise auch bei den Inkas in der Andenregion und sogar in Russland und der Mongolei praktiziert wurde, belegt bis heute durch den Fund nicht zu zählender Mumien den Glauben der Ägypten an ein Leben nach dem Leben. Nach den Erkenntnissen der heutigen Ägyptologie sind die Wissenschaftler der Meinung, die Ägypter mumifizierten ihre Toten (meist hohe Würdenträger), sodass diese nach einer gewissen Zeitspanne auferstehen würden, um fortan mit den Göttern im Himmel zu leben.

Besonders Pharaonen wurde die Ehre zuteil, nach ihrem irdischen Ableben in prunkvollen Gräbern bestattet zu werden. Die Archäologie hat dabei zum Teil anhand nicht geplünderter bzw. gut erhaltener Gräber und Grabanlagen wie etwa im „Tal der Könige“ nachweisen können, dass man dem Verstorbenen unzähligen Dinge des täglichen Lebens mit in das Grab gab. Diese reichten von bequemen Stühlen und Brettspielen über Nahrung und verschiedene Küchengeräte bis hin zu prachtvollen Schmuckobjekten. Alles Geschenke, um den Verstorbenen nach dem Tod ein Leben so angenehm wie irgend möglich zu sichern. Schon durch diese Riten der prunkvollen Grabbeigaben lässt sich erkennen, dass die Ägypter der Überzeugung waren, nach dem Leben beginne eine neue Existenz, die sich von der irdischen dahingehend nicht unterscheidet, dass man auch im Jenseits Annehmlichkeiten gebrauchen könne.

Doch die Riten und die Glaubensvorstellungen der Ägypter sind ein sehr komplexes Gebilde. Die sakralen Grabbauten des Volkes zeigen uns auch heute noch, dass die darin bestatteten Menschen der Überzeugung waren, sie würde wieder auferstehen. Die so genannten Pyramidentexte, Schriften, die die Archäologen an den Wänden von Grabpyramiden wie etwa der des Pharao Unas der V. Dynastie (ca. 2475 bis 2325 vor Christus) fanden, berichten, dass die Glaubenden meinten, nach dem Tode hätte man auf einer Zwischenstation für seine Taten auf Erden Rechenschaft abzulegen. Recht ähnlich, wie es im christlichen Dogma fixiert ist 20.

Dabei tritt der Verstorbene vor eine Gottheit, die sein Herz auf einer Waagschale auf die Taten zu Lebzeiten hin überprüft. Das Herz galt im alten Ägypten als Sitz oder Heimat des Gewissens und der Empfindungen. Erst durch diese als Seelenwägung ( Psychotaxie ) bekannte Prüfung wird das weitere Schicksal des Toten bestimmt. Die Seelenwägung ist eines der eindringlichsten Motive, die die alten Ägypter in großartigen Bildern der Nachwelt hinterließen. Bei dieser „Nach-Tod-Zeremonie“ waren nach dem Glauben der ägyptischen Religion die hohen Gottheiten Osiris, Isis und Neftis anwesend, die bei ihrem Richterspruch über den Verstorbenen von einigen Duzend Richtern unterstützt wurden. Der bei diesem Glauben eine Hauptstellung einnehmende Gott ist der schakalköpfige Anubis, der Seelengeleiter ( Psychopomos ). Dieser Todesgott legt, so heißt es im ägyptischen Totenbuch (Kapitel 18) – einer Sammlung von Jenseitsvorstellungen und mythisch-spirituellen Schriften 21– weiter, das Herz auf eine große Waage, auf deren anderer Seite ein Symbol (eine Feder) der Wahrheitsgöttin Mâet liegt.

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