Lars A. Fischinger - Der Tod - Irrtum der Menschheit

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Kommunikation mit Überwelten, Multiversen, Todesvorstellungen in aller Welt, Nah-Tod-Erfahrungen, Botschaften aus dem Jenseits, Erlebnisse außerhalb von Zeit und Raum, PSI-Erscheinungen, UFO-Phänomene, Leben nach dem Tod, Reinkarnation, Geister …
Sind alle diese «Para-Phänomene» der Grenzwissenschaft unabhängig von einander zu betrachten?
Oder hängen diese alle miteinander zusammen?
"JA! – alles hängt mit allem zusammen!" – vermutet der bekannte Mystery-Autor Lars A. Fischinger und zeigt in «Der Tod – Irrtum der Menschheit» auf fast 500 Seiten auf, dass die Welt des Unerklärlichen wesentlich komplexer und auch vernetzter ist, als es bei oberflächlicher Betrachtung den Anschein zu haben scheint.
Zwischen all diesen «Phänomenen» gibt es Parallelen, Schnittpunkte und Zusammenhänge – aber auch bisher nicht zu deutende Fragen und Widersprüche. Widersprüche, die zumindest wir Menschen heute noch nicht verstehen.
Etwa, ob «Außerirdische in Raumschiffen» (UFOs) tatsächlich das sind, als was sie im Allgemeinen meistens angenommen werden…und warum diese Phänomene dann mit dem mutmaßlichen «Leben nach dem Tode» zusammenhängen könnten.
Oder auch, warum der Glaube an eine Wiedergeburt (Reinkarnation) offenbar dem Glauben an ein Leben im «Jenseits» nach dem Tod widerspricht.
"Freuen Sie sich auf Ihren Tod?", fragt denn auch Lars A. Fischinger in diesem eBook provokant.
Nach der Lektüre dieses Buches werden Sie nicht nur die Welt der Grenzwissenschaft mit anderen Augen sehen, sondern auch die Welt und das Leben überhaupt.

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Doch auch ein anderes Phänomen ist für unser Leben von großer Bedeutung: Die Prophezeiungen bzw. die Vorhersagen, die zukünftige Dinge und Ereignisse des Menschen betreffen. Gewisse Personen wollen Geschehnisse bewusst oder unbewusst „schauen“, die dann tatsächlich Realität werden. Ist also das Leben des Menschen vor dem bewussten und irdischen Tode unabdingbar vorherbestimmt? Können wir eventuell überhaupt nichts gegen den Verlauf unseres Lebens unternehmen? Es ist wie es ist?

Wie steht es mit dem Glauben an eine Wiedergeburt? Ist dies ein Widerspruch zum Glauben, der Mensch zieht nach seinem Tode ins „Jenseits“ ein? Sind die Berichte über Menschen, die angebliche Beweise für frühere Leben haben, ernst zu nehmen und wenn dem so ist, wie ist sich eine Wiedergeburt vorzustellen?

Die Welt der Lebenden ist ebenso faszinierend, wie es die Welt der Toten ist. Und beide Welten existieren nebeneinander, wobei die Welt „von Drüben“ auf uns Menschen Einfluss nehmen kann. Es sind Parallelwelten.

Dieses eBook diskutiert Themen, die jeden von uns angehen! Angehen wird. Jeder von uns wird sich einmal die Frage stellen müssen: Was geschieht mit mir nach dem Tod? Diese und auch zahlreiche andere Fragen sollen hier diskutiert werden. Und es zeigt sich schnell eine phantastische Welt zwischen Leben und Tod und zwischen Parapsychologie und anderen Phänomenen der Welt. Ein Universum – ein Multiversum! – der ungeahnten Realitäten.

Es wäre ein Unding, nicht nur das Thema „Tod“ weit von sich zu stoßen – sondern auch die sehr breitgefächerten Facetten und „Subphänomene“ der eigentlichen Frage „Gibt es ein Jenseits?“ nicht zu beachten. Die Fragen und damit auch die mögliche Antworten auf diese Themen sind weit vielschichtiger als nur zu sagen Ja! oder eben Nein! Ich bin eigentlich kein Freund pauschaler Lösungen in der Welt der Rätsel und Mysterien.

Holdselig zu glauben „nach dem Tod geht es irgendwie weiter“ oder eben, salopp ausgedrückt, „Ende aus – Micky Maus“, ist mir zu einfach. Denn es hängt alles mit allem zusammen…

Lars A. Fischinger

Frankfurt an der Oder, 13. August 1999

Teil 1 – Der Tod: Wie dachten vergangene Kulturen und Völker über den Tod? Wie die Religionen der Welt über Tod und Jenseits? Gibt es sogar eine Wiedergeburt der menschlichen Seele und damit einen Kreislauf des Lebens?

Seit es Lebewesen gibt, sterben diese auch. Der Mensch ist sich seit vielen Jahrtausenden seiner selbst bewusst und wird aufgrund dieser einmaligen Eigenart als intelligentes Wesen bezeichnet. Zwangsläufig muss die Menschheit nach ihrer „Intelligentwerdung“ auch mit dem Tode in Berührung gekommen sein, was bedeutet, dass sich die Hinterbliebenen eines Verstorbenen Gedanken darüber gemacht haben, wo die Persönlichkeit, die Seele , des jeweiligen Menschen hingeht.

Die Erkenntnis des eigenen Ichs der Menschen war aber auch die Geburtsstunde der religiösen Vorstellungen und der Religionen und Kulte an sich. Der intelligente Mensch versuchte nicht nur, seine Umwelt durch zahlreiche religiöse und philosophische Weltanschauungen besser zu verstehen, sondern er befasste sich auch mit dem Tod und dem Sterben in seiner Umgebung. Der Tod war und ist ebenso allgegenwärtig wie die Geburt und das Leben. Bei der Entstehung der ersten religiösen Systeme der Menschheit wurde bereits über den Tod nachgedacht. So ist beispielsweise bekannt, dass spätestens seit dem Neandertaler Verstorbene bestattet wurden. 2Dies bezeugt, dass unsere Ahnen schon damals der spirituellen Überzeugung waren, dass der menschliche Körper nur eine „Hülle“ für die Seele darstellt und der Mensch selbst, sein „Geist“, nach dem Ableben in irgendeiner Form weiter existieren wird.

Heute können wir nicht sagen, was unsere Vorfahren veranlasste ihre Toten zu bestatten. Lediglich wissen wir, dass dies parallel zur Entstehung des menschlichen Selbstbewusstseins geschehen ist. Dem Menschen wurde irgendwann klar, dass man auf der Erde einzigartig ist, dass man selber eine Persönlichkeit hat und dass man ein Lebewesen ist, das für sich selbst die Verantwortung trägt.

Da dieser Glaube aufgrund von Beerdigungsritualen, bei denen der Verstorbenen zum Teil auch irdische Dinge wie Blumen oder Werkzeug mitbekam, schon bei den frühesten Urmenschen vermutet werden kann, ist es offenkundig, dass der Mensch schon „immer“ an ein irgendwie geartetes Leben nach dem Tod glaubte. Teilweise wurden die Dahingeschiedenen sogar ehrfurchtsvoll mit rotem Ocker eingerieben, um ihnen so eine lebendige Farbe wiederzugeben. 3

Aus diesem Grunde ist verständlich, dass die Weltreligionen später ebenfalls auf verschiedene Art und Weise eine Fortexistenz nach dem Tode postulierten. Der Glaube, dass der Mensch lediglich eine gewisse Zeitspanne auf der Erde existiert und danach, hier unterschieden sich die Glaubensvorstellungen, in irgendeiner Form weiter lebt, ist folglich in allen Religionen verankert. Die religiösen Ansichten über dieses Leben nach dem Leben unterscheiden sich jedoch. So sind zum Beispiel die Christen der Überzeugung, dass am Ende des Lebens der Einzug in das Paradies, oder, bei einer Lebensweise, die der Philosophie des Christentums widerspricht, in die Hölle bevorsteht. 4

Auch wenn die heutigen Katholiken und Protestanten sich nach und nach von der Kirche bzw. ihren Lehren abwenden, wie es zahllose Umfragen ergeben haben, so ist der Glaube an ein Leben nach dem Tod in der Bevölkerung dennoch sehr stark. Nach einer im Magazin Focus 1999 veröffentlichten Umfrage gaben zum Beispiel 50 Prozent an, dass es ein Leben nach dem Leben gibt, wobei aber die Frage nach der Hölle von 22 Prozent mit „Es gibt keine Hölle“ beantwortet wurde. Schutzengel werden übrigens von 79 Prozent für existent gehalten. 5Bei einer Umfrage 2013 (siehe Nachwort) waren „nur“ knapp 67 Prozent von solchen Schutzengeln überzeugt. Derartige Befragungen variieren immer. Aber es ist immer eindeutig, als wolle der Mensch nach seinem Ende auf Erden lieber in den Himmel als in die Hölle, weshalb man den Höllenglauben einfach ablehnt...

Andere Religionen, wie etwa die östlichen Gemeinschaften, sind der Auffassung, dass das jetzige Leben eines von einer ganzen Kette von Leben ist. So meinen die Gläubigen der hinduistischen Religionen, dass man bereits lebte, in diesem Leben seine Fehler des vorherigen „revidieren“ müsse und dass eventuell nach dem jetzigen Leben erneut eines folgen wird. Dies ist der Glaube an die Wiedergeburt oder besser die Reinkarnation .

Der Hinduismus oder Brahmanismus, dessen erste deutliche Ausprägung ca. im ersten Jahrtausend vor Christus in Indien begann, wird vor allem von der Vorstellung geprägt, das Leben des Menschen würde durch das so genannte Karma bestimmt. Dies ist jedoch zugleich ein zentrales Dogma aller religiösen Gruppen in Indien. Die dogmatische Lehre dieser Religionen besagt, dass der Mensch im Laufe der Zeit eine Seelenwanderung durchlebt. Der einzelne religiöse Mensch müsse sich in seinem jeweiligen Leben durch gute Taten und ebenso gute Verhaltensweisen eine zukünftige Wiedergeburt sichern, die einer „hören Stufe“ der aktuellen Existenz entspricht. Dieses System von Leben, Tod und Wiedergeburt kann dabei nach den indischen Veden-Religionen durchaus Jahrtausende dauern. Am Ende dieser Kette steht jedoch eine Aufnahme in die Gefilde der göttlichen Wesen; eine Art „Paradies“.

Besonders im letzten Punkt, der für uns von Interesse ist, unterscheiden sich die Vorstellungen der einzelnen Religionen und deren abgesplitterten Sekten und Untergruppen. So meinen die einen, dass der Mensch am Ende der Periode von Wiedergeburt und Tod tatsächlich – bei entsprechenden Lebensweisen – zu den Göttern in den Himmel aufsteigen wird und dort in glückseliger Vollkommenheit in einem Reich des Wohlbefindens existieren wird. Andere religiöse Systeme, wie zum Beispiel die Pan-en-theisten, sind der Auffassung, dass der Mensch am Ende seiner Reise durch die irdischen Zeiten in Gott selbst eingehen wird, also als Teil des Schöpfers selbst. 6

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