Lars A. Fischinger - Der Tod - Irrtum der Menschheit

Здесь есть возможность читать онлайн «Lars A. Fischinger - Der Tod - Irrtum der Menschheit» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Der Tod - Irrtum der Menschheit: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Der Tod - Irrtum der Menschheit»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Kommunikation mit Überwelten, Multiversen, Todesvorstellungen in aller Welt, Nah-Tod-Erfahrungen, Botschaften aus dem Jenseits, Erlebnisse außerhalb von Zeit und Raum, PSI-Erscheinungen, UFO-Phänomene, Leben nach dem Tod, Reinkarnation, Geister …
Sind alle diese «Para-Phänomene» der Grenzwissenschaft unabhängig von einander zu betrachten?
Oder hängen diese alle miteinander zusammen?
"JA! – alles hängt mit allem zusammen!" – vermutet der bekannte Mystery-Autor Lars A. Fischinger und zeigt in «Der Tod – Irrtum der Menschheit» auf fast 500 Seiten auf, dass die Welt des Unerklärlichen wesentlich komplexer und auch vernetzter ist, als es bei oberflächlicher Betrachtung den Anschein zu haben scheint.
Zwischen all diesen «Phänomenen» gibt es Parallelen, Schnittpunkte und Zusammenhänge – aber auch bisher nicht zu deutende Fragen und Widersprüche. Widersprüche, die zumindest wir Menschen heute noch nicht verstehen.
Etwa, ob «Außerirdische in Raumschiffen» (UFOs) tatsächlich das sind, als was sie im Allgemeinen meistens angenommen werden…und warum diese Phänomene dann mit dem mutmaßlichen «Leben nach dem Tode» zusammenhängen könnten.
Oder auch, warum der Glaube an eine Wiedergeburt (Reinkarnation) offenbar dem Glauben an ein Leben im «Jenseits» nach dem Tod widerspricht.
"Freuen Sie sich auf Ihren Tod?", fragt denn auch Lars A. Fischinger in diesem eBook provokant.
Nach der Lektüre dieses Buches werden Sie nicht nur die Welt der Grenzwissenschaft mit anderen Augen sehen, sondern auch die Welt und das Leben überhaupt.

Der Tod - Irrtum der Menschheit — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Der Tod - Irrtum der Menschheit», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Der Reinkarnationsglaube der vedischen Religionen ist besonders an dem tibetanischen Dalai Lama ersichtlich. Der Dalai Lama, das Oberhaupt des Buddhismus, ist einem zyklischen Wandel von Wiedergeburt und Tod unterworfen – wie jeder Mensch – und er soll derzeit in seiner 14. Inkarnation leben. Stirbt der jetzige Dalai Lama Tendzin Gyatsho, so machen sich zahlreiche hohe religiöse Persönlichkeiten in alle Teile der Welt auf, um einen neuen Dalai Lama zu finden. Diese, zum Teil über Jahre andauernde „Zeremonie“, ist eine Aufgabe höchster spiritueller und religiöser Weltanschauungen. Die Würdenträger beäugen dabei zahllose Kinder. Bestimmte Körpermerkmale bzw. angeborene Narben des Kindes sind hierbei, neben ausführlichen Befragungen, ein wichtiger Bestandteil. Tatsächlich soll bei der Suche 1937 nach dem heutigen Dalai Lama dieser, als er noch ein kleiner Junge von knapp zwei Jahren und mit Namen Lhamo Döndrub war, bestimmte Gegenstände des vorherigen Dalai Lamas, also Dinge, die er selbst nach dem Reinkarnationsglauben besessen haben soll, eindeutig erkannt und benannt haben. Auch verkleidete sich einer der Lamas und wurde dennoch von dem Jungen erkannt und als „Lama! Lama!“ begrüßt; obwohl dieses Wort im Dialekt des Jungen nicht existiert. 7Besonders das Faktum, dass die buddhistischen Mönche glauben, anhand von Körpernarben die Inkarnation des Dalai Lamas nachweisen zu können, ist auch für die westliche Jenseitsforschung von Interesse. Professor Dr. Ian Stevenson (USA), University of Virginia, versuchte 1997 nach rund 30 Jahren Forschung in seinem Buch Where Reincarnation and Biology Intersect zu belegen, dass Muttermale und ähnliches auf Verletzungen in früheren Leben zurückzuführen seien.

Das Christentum unterscheidet sich von den vedischen Religionsgemeinschaften und deren Glaubensüberzeugung der Reinkarnation grundlegend. Während die östlichen Glaubensanschauungen über ein Leben nach dem Tode davon ausgehen, dass der Mensch eine Art „Reisender“ bis zu Erfüllung der Vollkommenheit in oder bei Gott ist, schildert das christliche Dogma, dass der Mensch nach dem Ende vor einem Gericht stehen wird. Dasselbe wird uns später auch bei der altägyptischen Religion begegnen.

Im Christentum herrscht ein erschreckendes Dogma vor. So ist es für die christliche Glaubenswelt eine Tatsache, dass der Mensch nach seinem Leben hier auf Erden entweder in die Hölle – ins „Fegefeuer“ – oder in den sogenannten Himmel – ins „Paradies“ – kommen wird. Dies richtet sich nach den Taten und der Intensität des Glaubens des jeweiligen Menschen. Im katholischen Katechismus ist klar festgelegt, dass das Leben eine „Pilgerschaft“ sei, die mit dem Streben und der Wiederauferstehung verbunden ist. Es heißt, dass der Mensch sich im Laufe seines Lebens an die von Gott vorgegebenen „Pläne“ richten muss, und Abweichungen unausweichlich nach dem Tode in die „ewig“ dauernde Hölle mit ihren endlosen Qualen führen werden. Im Katechismus der katholischen Kirche heißt es dazu zum Beispiel:

Der Tod ist das Ende der irdischen Pilgerschaft des Menschen, der Zeit der Gnade und des Erbarmens, die Gott ihm bietet, um sein Erdenleben nach dem Plane Gottes zu leben und über sein letztes Schicksal zu entscheiden. ,Wenn unser einmaliger irdischer Lebenslauf erfüllt ist‘ (LG 48), kehren wir nicht mehr zurück, um noch weitere Male auf Erden zu leben. [...] Nach dem Tod gibt es keine ,Reinkarnation ‘.“ 8

Der Standpunkt der christlichen Welt ist folgerichtig klar: jeder Mensch hat nur ein Leben. Nach dem Tode aber, und Jesus Christus hat es vorgemacht, indem er uns „den Himmel geöffnet“ hat, wird der Verstorbene auferstehen. Dabei hat die Kirche ein religiöses Denksystem über das Leben nach dem Tode entwickelt, das vor allem negative bzw. erschreckende Szenerien beinhaltet. So wird der Tod des Menschen zwar als natürlicher Prozess angesehen und auch mit dem Ableben von Tieren und gar Pflanzen verglichen, aber nach dem Tod findet sich die Seele des Menschen an einer Schwelle zwischen Himmel und Hölle wieder. Das Christentum ist der Überzeugung, dass ein Mensch, der ganz im Sinne göttlicher und gnadenreicher Lehren und Gebote hier auf Erden lebte, in den Himmel aufsteigen wird und sich dort in ewiger Glückseligkeit in den Reihen von heiligen Personen, Jesus Christus und natürlich Gott wiederfinden wird. 9

Daneben sind die Gläubigen der Überzeugung, dass dem paradiesischen Himmel das Gegenstück Hölle gegenübersteht. Eine Art Gegenpool. Dorthin, in die Unterwelt des Satans und des Bösen schlechthin, „fahren“ alle Verstorbenen, die zu Lebzeiten nicht im Sinne göttlicher Vorschriften handelten. Höllenvorstellungen waren in der Vergangenheit wie etwa dem Mittelalter sehr verbreitet. Die Kirche sah in dieser Lehre ein wirksames Hilfsmittel um vermeintlich von Gott abgewandte Menschen auf den „rechten Weg“ zu führen. Wir sehen im Verlaufe des Buches auch, dass interessanterweise bei den so genannten Nah-Tod-Erfahrungen auch heute „Visionen“ von der Hölle vorkommen können.

Die dritte wichtige Lehre des Christentums über die Ereignisse nach dem Tode ist das Purgatorium , das „Fegefeuer“. Dogmatische Überlegungen, die vor allem auf den Konzilen von Florenz und Trient von der kirchlichen Obrigkeit ausgearbeitet wurden, sprechen davon, dass ein Mensch, der „in der Gnade und Freundschaft Gottes stirbt, aber noch nicht vollkommen geläutert ist“ sich zwar bereits des „ewigen Heils“ sicher ist, aber vor dem Einzug in den Himmel noch eine „Läuterung“ durchmachen muss, die ihm die „Heiligkeit“ verschafft. 10

Der Verstorbene, der sich zu Lebzeiten „kleinere“ Sünden auflud, diese aber in den Augen Gottes nicht eine Verdammnis in der Hölle rechtfertigt, muss im „Fegefeuer“ eine Reinigung von diesen Missetaten über sich ergehen lassen. Erst dann ist seine Seele rein und vom Heiligen Geist erfüllt und er kann ins ersehnte Paradies aufsteigen.

Die christliche Vorstellungswelt über das, was mit einem Menschen nach dem Tode geschieht, belegt in ihrem grundsätzlichen Kern eigentlich eine sehr einfache Aussage. Der „gute“ und vor allem im Sinne göttlicher Vorsehung und Gebote handelnde Mensch wird im Paradiese auferstehen. Jene Menschen, die auf Erden Gott und den Heiligen Geist sowie die Lehren und Dogmen der Kirche verschmähten und somit auch sündigten, fahren hingegen in die ewige Verdammnis der Hölle. Der „durchschnittliche Mensch“ wiederum kann über den Umweg durch ein Fegefeuer seinen letzten Weg in den Himmel später dennoch antreten.

Eine solche Vorstellung beruht auf dem biblischen Glauben bzw. den Aussagen, dass Gott das „Gute“ in der Welt ist und dem Guten selbstverständlich auch das „Böse“ gegenüberstehen muss. Das Böse ist hierbei der Satan, der Teufel. Dieser Glaube wurde durch Definition biblischer Texte und Bemerkungen von Jesus Christus im Neuen Testament von der Welt der Lebenden auch auf die Welt nach dem irdischen Tode übertragen. Die Betrachtungsweisen der Hölle beeinflussten dabei die Glaubenden enorm, was durch mittelalterliche Bilder und biblische Illustrationen belegt ist. Jedoch spiegelt diese Form der Kunst lediglich die Vorstellungen der ewigen Verdammnis des jeweiligen Künstlers wieder.

Natürlich, und das hat zum Beispiel Joseph Ratzinger, der spätere Papst Benedikt XVI. 1968 in seinem Buch Einführung in das Christentum dargelegt, ist „Himmel & Hölle“ nicht wörtlich-physisch zu verstehen. Also in dem Sinne, dass der „Himmel“ oben ist und die „Hölle“ eben unten . Ein Universum oder eine Weltanschauung mit drei Stockwerken gibt es nicht, so der ehemalige Papst weiter. Auch müsse man nur in den Kosmos blicken um festzustellen, dass hier Verweise auf oben, unten, links und rechts irrelevant sind. 11

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Der Tod - Irrtum der Menschheit»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Der Tod - Irrtum der Menschheit» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Der Tod - Irrtum der Menschheit»

Обсуждение, отзывы о книге «Der Tod - Irrtum der Menschheit» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x