Günter Meise - Der galaktische Krieg

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Möglicherweise ist unser Universum ein Füllhorn der unterschiedlichsten Lebensformen. Wir Menschen sind ein Teil dieser Welt. Zeit und Raum trennen uns von den extraterrestrischen Lebensformen in unserem Universum, respektive in mutmaßlich anderen vorhandenen Universen.
Dieser fiktive Roman setzt sich in seiner satirischen Form, zum Teil spiegelbildlich, kritisch in einer Persiflage mit der gesellschaftlichen Situation im Universum, sowie der auf der Erde auseinander.
Der Roman beinhaltet eine ausgeprägte sozialpolitische Komponente. Er vermittelt dem geneigten Leser voller Spannung, wie die Protagonisten versuchen das Beste aus ihrer gesellschaftlichen Lage zu machen.
Ein außergewöhnlicher Roman, der viel Spannung und Unterhaltung verspricht, wie alles aus der Feder von Günter Meise

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Neben Eddis Kneipe, in einer alten Villa praktizierte der fünfundachtzigjährige Dr. Schröder als Arzt für Allgemeinmedizin. Hinter seinem Haus, befand sich ein parkähnlicher Garten, versehen mit einem altem Buchen und Eichenbestand. Durch den Garten floss ein Gewässer das einen Karpfenteich speiste. Das von Sträuchern und sattem Grün umgebene Ufer, war die Heimat unzähliger Frösche, die mit ihrem Gesang, Gequake und Geschrei sämtliche Nachbarn erfreuten. Die ersten kräftigen Herbststürme hatten so einiges an Blättern von den Bäumen in Dr. Schröders Garten zu Boden geweht. Die Jungs hatten den ganzen Tag im Garten von Dr. Schröder gearbeitet, sie hatten Geld in der Tasche und jetzt einen prächtigen Durst.

Fred war so etwas wie der Anführer der Wohngemeinschaft. Er war siebenundvierzig Jahre alt, groß, kräftig und trinkfest. Manni der älteste der vier, war ungefähr fünfundsechzig Jahre, und hatte bis zu seinem dreißigsten Lebensjahr noch auf Helene gearbeitet. Als die Zeche dichtmachte, bekam er eine Abfindung, die er versoff und verzockte. Jetzt bezog er Altersgrundsicherung.

Ritschi war das jüngste Kind seiner Mutter, die acht Kinder von vier verschiedenen Vätern zur Welt brachte. Seine Mutter ging putzen, und bügelte die Wäsche wohlhabender Leute, um die Familie über Wasser zu halten, währenddessen Ritschis Vater von seinem Sofa aus, seiner Mutter mit guten Ratschlägen hilfreich zur Seite stand. Mit sechzehn Jahren hatte er eine Lehre als Gerüstbauer begonnen. Nachdem die von ihm erbauten Gerüste mehrmals einstürzten, trennte man sich im gegenseitigen Einvernehmen.

Benjamin hatte eine Lehre als Autoschlosser abgeschlossen und sich danach in den vorzeitigen Ruhestand begeben.

Die Jungs saßen gemütlich trinkend in Eddis Kneipe. Fred hob sein Bierglas in die Höhe, prostete den anderen zu, trank sein Bierglas in einem Zug leer, und fragte sich Manni zuwendend: „Ihr habt doch sicher damals auf Helene gut verdient?“

Manni von den Stürmen des Lebens und der Unbill des Daseins gezeichnet, zog sein linkes Bein ein wenig nach, sein Kniegelenk musste seinerzeit nach einem Arbeitsunfall unter Tage versteift werden. In seinem verwitterten Gesicht leuchteten zwei stahlblaue Augen. An seiner rechten Hand fehlte der Ringfinger, er hatte ihn sich vor Jahren im Suff an der Kreissäge abgetrennt, entgegnete stolz:

„Ja, das kannst du mir glauben, wir haben verdammt gut verdient. Die Menschen begegneten dir mit Respekt und Wertschätzung. Ich war damals verheiratet und hatte eine verdammt hübsche Frau. Als ich arbeitslos wurde, ist sie mit einem anderen Kerl abgehauen.

Hier in unserem Viertel war alle hundert Meter eine Kneipe, viele Geschäfte, und fast jeder Bergmann hatte einen Taubenschlag hinter seinem Haus. Schaut euch doch jetzt diese Tristes hier an. Die meisten Zechenhäuser wurden im Laufe der Zeit abgerissen, dort wo sie einst standen, wuchert Unkraut und Wildwuchs aus der Erde.

In Doras Etablissement wurde früher in den Stoßzeiten im Dreischichtbetrieb gearbeitet.

Dora war eine begehrenswerte gut aussehende junge Frau, sanft und liebevoll, aber auch mit Autorität und Durchsetzungsvermögen ausgestattet. Jetzt steht Dora immer noch hinter ihrer Theke, und ein paar Gäste nuckeln an ihren Biergläsern herum.“

Manni setzte sein Glas an den Mund, trank es in einem Zug leer, wischte sich den Schaum vom Mund, und fuhr fort: „Das war eine andere Zeit damals, ihr habt das alles bewusst ja gar nicht mehr miterlebt, Ihr kennt nur Elend, Armut, Verfall und Hoffnungslosigkeit.“

Die Jungs hatten interessiert zugehört, und Ritschi meinte: „Wir sollten bei Gelegenheit Dora mal einen Besuch abstatten.“

Die Jungs stimmten zu, und Manni bestellte eine neue Runde Bier.

Einige Tage später betraten die vier Doras Etablissement. Eigentlich hatte sich in den vergangenen dreißig Jahren nicht allzu viel verändert, die Theke stand da wo sie immer schon stand, der Spiegelschrank mit den Schnapsflaschen auch. Die Treppe nach oben, die zu den Zimmern der Mädchen führte, verhüllte wie seit eh und je ein schwerer roter Vorhang. Die Tische hatte Dora mit Vasen dekoriert, und in jeder befand sich eine rote Rose.

Dora stand hinter der Theke und begrüßte ihre neuen Gäste, insbesondere Manni, für den sie seit Jahren eine heimliche Zuneigung empfand. Dora eine attraktive Frau- sie mochte etwa fünfzig Jahre alt sein-, sah man ihre mehr als dreißig Jahre, die sie in der Gastronomie verbracht hatte in keiner Weise an.

Die Jungs brachten einen großen Durst mit, begrüßten Dora herzlich, und Manni bestellte eine Runde Bier. Dora hatte nie geheiratet, es gab immer wieder mal eine Beziehung zu einem Mann, aber das war eigentlich nie von großer Bedeutung, oder von langer Dauer.

Die Tür der Gaststätte öffnete sich und Robert nebst Pudel betraten die Stätte der Gastlichkeit. Robert war sechzig Jahre alt und Witwer. Bis zu seiner Pensionierung war er als Betriebsleiter bei einem Automobilzulieferer tätig. Nun als Ruheständler hatte er mehr Zeit und Muße, seinem Hobby, einem fröhlichen Umtrunk nachzugehen. Robert war ein witziger und hilfsbereiter Zeitgenosse, der sich allgemeiner Beliebtheit erfreute, besonders bei denjenigen denen er von Zeit zu Zeit mit einem Kleinkredit das Leben erleichterte.

Sein Durst war legendär. Sein Hund war sein ein und alles. Dem verwöhnten Tier fehlte es an nichts. Nur erlesene kulinarische Köstlichkeiten verwöhnten den Gaumen des Pudels.

Robert bestellte für seinen Liebling eine Schale teilentrahmte Milch, sowie für sich ein großes frischgezapftes Pils. Er schmiss eine Runde Bier für die Jungs, sowie für Dora ein Glas Champagner.

Inzwischen war auch Dr. Schröder eingetrudelt, der an der Theke angelangt, eine Runde für alle orderte, der Pudel bekam nichts. Fred führte sein Glas zum Munde, nahm einen tiefen Schluck, und fragte Manni: „Wann hat Helene eigentlich zugemacht?“

„Vor etwa dreißig Jahren endgültig, es hatte davor immer wieder Stilllegungstermine gegeben, die dann aber verschoben wurden.“entgegnete Manni, der sich für den heutigen Abend besonders zu recht gemacht hatte.

Die Stimmung, sowie die ausgelassene Fröhlichkeit an der Theke stieg von Glas zu Glas und von Runde zu Runde. Es war schon weit nach Mitternacht als die letzten Gäste sich auf den Heimweg begaben, bis auf Manni den Dora bat noch einen Moment zu verweilen. Die beiden sahen sich liebevoll an, da brach es aus Manni heraus: „Ist es schlimm wenn ich dir ein Geständnis mache? „

„Nein“, entgegnete Dora. „Nur zu!“

Da nahm Manni all seinen Mut zusammen, und sagte das was er schon vor dreißig Jahren hätte tun sollen: „Ich liebe dich und habe dich über die ganzen Jahre hinweg geliebt, ich hatte nur nie den Mut gehabt es dir zu sagen.“

Nun war es gesagt Manni fühlte sich befreit und hoffte das Dora seine Gefühle erwidere.

Dora schloss ihre Augen und erinnerte sich zurück an die Zeit vor dreißig Jahren. Als sie mit knapp zwanzig Jahren in die Stadt kam, und ihr Restaurant eröffnete.

Eines Tages tauchte ein großer schlanker Mann mit schwarzen leicht gelockten Haaren in ihrem Etablissement auf. Er schaute sie mit seinen klaren blauen Augen neugierig an, bestellte ein Bier, und fragte: „Sind sie neu in der Stadt?“

Dora gefiel der Mann, sie setzte ihr schönstes Lächeln auf, und antwortete liebenswürdig: „Ich habe den Laden vor einer Woche übernommen und hoffe dass er bei den Menschen hier gut ankommt und Akzeptanz findet.“

Manni meinte: „Das wird schon, Bedarf und Geld sind in der Stadt genug vorhanden.“Dora spendierte ihm ein Bier, und fragte interessiert: „Was machst du so?“

Manni führte sein Glas zum Munde, trank es in einem Zug leer, bestellte ein neues Bier, und entgegnete freundlich; „Ich bin Bergmann und arbeite untertage auf der Zeche Helene. Die Arbeit ist hart, wird aber sehr gut bezahlt. Meine Frau und ich legen jeden Cent der übrig bleibt zurück. Man weiß ja nie was auf einen zukommt, denn überall werden die Steinkohle Zechen dichtgemacht.“

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