Günter Meise - Der galaktische Krieg

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Möglicherweise ist unser Universum ein Füllhorn der unterschiedlichsten Lebensformen. Wir Menschen sind ein Teil dieser Welt. Zeit und Raum trennen uns von den extraterrestrischen Lebensformen in unserem Universum, respektive in mutmaßlich anderen vorhandenen Universen.
Dieser fiktive Roman setzt sich in seiner satirischen Form, zum Teil spiegelbildlich, kritisch in einer Persiflage mit der gesellschaftlichen Situation im Universum, sowie der auf der Erde auseinander.
Der Roman beinhaltet eine ausgeprägte sozialpolitische Komponente. Er vermittelt dem geneigten Leser voller Spannung, wie die Protagonisten versuchen das Beste aus ihrer gesellschaftlichen Lage zu machen.
Ein außergewöhnlicher Roman, der viel Spannung und Unterhaltung verspricht, wie alles aus der Feder von Günter Meise

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Alle Mitglieder des Rates der Weisen waren Geistwesen, die sozusagen zur Feier des Tages ihren ursprünglichen Körper wieder übergestreift hatten. Peter Stromberg, der neben Laura stand glaubte zu träumen, so phantastisch empfand er das was er sah.

Aus der Mitte der Mitglieder des Rates der Weisen erhob sich ein älterer Mann, ausgestattet mit einem weißen Vollbart. So wie er da stand hätte man ihn auch für einen älteren Erdenbürger halten können. Er wies auf zwei an der Seitenwand vorhandene Sitzgelegenheiten, und bat die beiden dort Platz zu nehmen. Er begrüßte Peter Stromberg und Laura, erkundigte sich nach ihrem Befinden, und fragte ob sie eine gute Anreise gehabt hätten.

Dann begann Xanto, so hieß der Vorsitzende des Rates der Weisen-in dieser Eigenschaft, war er auch der höchste Repräsentant der Galaktischen Union- mit seinem Referat:

„Vor zwanzig Millionen Jahren-nach ihrer Zeitrechnung- verließen wir die Vorzeit unserer Evolution, um diese Zeit erblickte ich zum ersten Mal das Licht unserer Sonne Thetis. Kurze Zeit nach der Entstehung unseres Sonnensystems kollidierte ein riesiger Meteor mit unserem Planeten, und sprengte einen Teil von ihm ab. Daraus entstand dann unser Mond Pollux. Vor achthundert Millionen Jahren entwickelte sich unter einer Vielzahl verschiedener Lebensformen der Ursprung unserer jetzigen Art heraus. Sie begannen die anderen Lebensformen zu dominieren, entwickelten ein Bewusstsein und so viel Intelligenz, dass sie sich hinterfragten warum sie existieren.

Vor vierzig Millionen Jahren begann eine sehr kritische Phase der Evolution unseres Planeten. Kriege der Art untereinander, aus unterschiedlichen Anlässen, sei es aus religiösen, wirtschaftlichen, ideologischen Motiven waren an der Tagessordnung. Seuchen und Epidemien dezimierten die Bevölkerung des Planeten. Die Bewohner raubten rücksichtslos die Ressourcen des Planeten aus.

Ein atomarer Krieg zweier Mächte und ihrer Verbündeten gaben unserem Planeten den Rest. Der Planet versank in einem atomaren Holocaust. Nur wenige Lebewesen überlebten dieses schreckliche Ereignis.

Jahrtausende war unsere Sonne verdunkelt. Meter dicke Eispanzer bedeckten den Planeten. Die Bewohner unseres Planeten wurden in die Steinzeit zurückgebombt, so wie sie es wohl nennen würden. Als der Eispanzer endlich zurückging, der Himmel sich wieder lichtete hatten von fünf

Milliarden Lebewesen unserer Art nur einige Hunderttausend überlebt. Die atomaren Folgeschäden belasteten die Überlebenden noch viele Jahrtausende. Doch unsere Art war eine zähe Rasse. Sie schafften für den ganzen Planeten Regeln, in der Hoffnung, dass so ein Holocaust nie mehr stattfinden würde.

Unsere Vorfahren führten eine monotheistische Religionsform ein, errichteten eine einheitliche Planetenregierung, mit Parlament und Vertretungen der jeweiligen Volksgruppen.

Auf den Ruinen der alten Hauptstadt wurde die jetzige Hauptstadt Sodom erbaut. Unsere Vorfahren gaben sich ein Grundgesetz in dem u.a. der Betrieb von Kernwaffen untersagt war. Vor dem Gesetz waren alle Lebewesen gleich. Des Weiteren wurde der kontrollierte freie Handel in unserem Grundgesetz festgeschrieben. Kein Lebewesen unserer Art sollte jemals wieder ein anderes ausbeuten können oder versklaven.

Weitere Jahrtausende vergingen, alle Lebewesen lebten in Frieden miteinander. Die Folgen des Atomkriegs waren überwunden, der Art ging es gut. Wissenschaft und Forschung entwickelten sic h in allen Bereichen in einem atemberaubenden Tempo.

Allerdings hielt die demografische Entwicklung da nicht mit, sie stagnierte immer noch bei der Hälfte des Bevölkerungsstandes wie vor dem großen Krieg.

Schon bald waren unsere Vorfahren in der Lage Antriebssysteme zu entwickeln, mit denen man nahezu Lichtgeschwindigkeit erreichen konnte. Unseren Ingenieuren und Wissenshaftlern gelang das kaum für möglich gehaltene technologische Ereignis, der Bau eines Photonen Antriebs. Bei diesem Antriebssystem prallen fortlaufend Teilchen und Antiteilchen, also Materie und Antimaterie aufeinander, eingebettet in ein Magnetfeld. Bei dieser materiellen Vernichtungsaktion wurden Kräfte freigesetzt, die unsere Raumschiffe auf einem gewaltigen Energiestrahl davonschoben. So gelang es uns unser Sonnensystem zu verlassen, um die nähere Umgebung unserer Sonne zu erkunden.

Schon bald darauf trafen wir zehn Lichtjahre von uns entfernt, auf einen Planeten deren Bewohner noch am Beginn ihrer Evolution standen. Die Art ging aufrecht, war groß und kräftig gebaut. Sie besaßen eine Nase und einen schmalen Mund, indem sie Schallwellen erzeugten um sich zu verständigen. Die Wesen besaßen drei Augen, eines davon auf ihrer Stirn. Ihr Entwicklungsstand entsprach in etwa dem Niveau der des Menschen um das Jahr 1000 vor Christi Geburt nach ihrer Zeitrechnung.

Da auf unserem Planeten nach wie vor ein erheblicher Bevölkerungsmangel herrschte, holten wir viele von ihnen als Arbeitskräfte auf unseren Planeten. Im Laufe der Zeit, sowie mit immer weiter fortschreitender Raumfahrttechnologie endeckten wir immer mehr bewohnte Planeten in einem Umkreis von fünfzig Lichtjahren. Diese interstellare Zone war ein Füllhorn der unterschiedlichsten Lebensformen.

Wir gliederten diese Planeten in unser Staatsgebiet ein, und wurden auf diese Weise zu einer kleinen Planetenunion. Im Laufe von Jahrtausenden vergrößerte sich die Planetenunion erheblich. Sie beherrschte inzwischen einen überschaubaren Bereich der Andromeda Galaxie.

Der Technologische Quantensprung in unserer Raumfahrttechnologie gelang uns vor ungefähr zwanzig Millionen Jahren. Unsere Wissenschaftler entdeckten ein Schwarzes Loch, ungefähr einhundert Lichtjahre von unserem Sonnensystem entfernt.

Wir schickten neukonstruierte Raumschiffe mit ausgewählten Astronauten besetzt dorthin.

Sie tauchten in das Loch ein, und schon Bruchteile von Sekunden später brach die Verständigung ab. Die Besatzungen der Raumschiffe waren für uns nicht mehr erreichbar. Die Verluste unserer Raumschiffe und deren Besatzungen trafen uns schwer.

Wir wussten selbstverständlich, dass mit unseren relativistischen Raumschiffen eine weitere Expansion im Universum nicht möglich war. Die besten Wissenschaftler der Union wurden zu einer Arbeitsgruppe zusammengezogen.

Mit Hilfe neuentwickelter Computer gelang es ihnen zu mindestens vorerst theoretisch zu beweisen dass das Problem lösbar sei. Mit der Inbetriebnahme noch zu entwickelnder neuer Navigationssysteme müsste es möglich sein, nach dem Eintauchen in ein Schwarzes Loch zu erkennen an welcher Stelle des Universums man sich befand und wo man aus diesem wieder herauskommt.

Auch sollten Schwarze Löcher durch Wurmlöcher verbunden werden, um die Reisezeiten abzukürzen. Nun war der theoretische Beweis erbracht, doch es sollten noch Jahrtausende vergehen bis unsere Wissenschaftler alle anfallenden technologischen Probleme beherrschten, und unsere Raumschiffe mit der erforderlichen Technologie ausstatten konnten.

Man begann die bekannten Schwarzen Löcher durch künstliche Wurmlöcher zu verbinden. Anfangs blieb vieles noch Stückwerk, bis unsere Wissenschaftler technologisch in der Lage waren alle uns bekannten Schwarzen Löcher durch Einstein-Rosen-Brücken miteinander zu verbinden. Durch diesen gigantischen Entwicklungssprung gelang es uns in weiter von uns entfernte Bereiche unserer Galaxie zu gelangen.

Zu diesem Zeitpunkt trafen wir auch zum ersten Mal auf Zivilisationen die uns technologisch in etwa ebenbürtig waren.

Inzwischen hatte sich das Dasein der Ureinwohner unseres Planeten erheblich verändert Das Gehirn unserer Vorfahren hatte erhebliche Ausmaße angenommen. Die Organe hatten überwiegend nur noch die Aufgabe, dieses hochentwickelte Gehirn am Leben zu erhalten.

Irgendwann im Laufe unserer Evolution kapselte sich der Geist immer mehr von seinem Organismus ab. Der revolutionäre Quantensprung diesbezüglich gelang, als sich unser Geist von seinem Körper löste. Diese Mutation ermöglichte uns ein immerwährendes körperloses Dasein.

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