Günter Meise - Der galaktische Krieg

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Möglicherweise ist unser Universum ein Füllhorn der unterschiedlichsten Lebensformen. Wir Menschen sind ein Teil dieser Welt. Zeit und Raum trennen uns von den extraterrestrischen Lebensformen in unserem Universum, respektive in mutmaßlich anderen vorhandenen Universen.
Dieser fiktive Roman setzt sich in seiner satirischen Form, zum Teil spiegelbildlich, kritisch in einer Persiflage mit der gesellschaftlichen Situation im Universum, sowie der auf der Erde auseinander.
Der Roman beinhaltet eine ausgeprägte sozialpolitische Komponente. Er vermittelt dem geneigten Leser voller Spannung, wie die Protagonisten versuchen das Beste aus ihrer gesellschaftlichen Lage zu machen.
Ein außergewöhnlicher Roman, der viel Spannung und Unterhaltung verspricht, wie alles aus der Feder von Günter Meise

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Dunkelheit war inzwischen hereingebrochen.

Die Herren schauten in die sternenklare Nacht, auf Sonnen deren Licht teilweise schon Millionen Jahre unterwegs war, bevor es sie jetzt erreichte. Die beiden tranken noch einen Badischen Wein, danach begaben sie sich zur Ruhe.

Dr. Naumann musste am nächsten Tag früh losfahren, denn er reiste zu einem Physiker Kongress nach Stockholm.

Am nächsten Abend saß Peter Stromberg auf seiner Terrasse und schaute versonnen in den klaren Nachthimmel. Da erinnerte er sich an ein mysteriöses Ereignis vor ungefähr dreißig Jahren. Er hatte damals den zehnjährigen Sohn seiner Freundin vom Bahnhof abgeholt- er kam aus seinem Internat zum Wochenendurlaub nach Hause-.

Es war gegen 22.00 Uhr die Nacht war ähnlich klar wie heute, als sie bei dem Abbiegen von der Hauptstraße auf einen unbefestigten Weg, eine seltsame Erscheinung hatten.

Quasi aus dem Nichts tauchte plötzlich dieses eigenartige hell leuchtende Objekt auf, es flog dicht über den Baumwipfeln, gewann an Höhe, und blieb über einem Spielplatz in ungefähr dreihundert Metern Höhe minutenlang stehen, oder waren es möglicherweise nur Sekunden? Wie gebannt starrten sie auf das violett, rot, grün, schillernde Lichtobjekt. Was war das? War es ein Ufo, eine Halluzination, oder handelte es sich um Laserlicht?

Nach kurzer Zeit gewann das Objekt an Höhe und verschwand ohne jedes Geräusch spurlos zwischen zwei Quellwolken.

Diese Dinge gingen Peter Stromberg gerade durch den Kopf, da glaubte er oberhalb der bewaldeten Berggipfel eine ähnliche Erscheinung wahrzunehmen. Als er noch einmal, sich vergewissernd in den Nachthimmel schaute bemerkte er nichts mehr dergleichen.

Er glaubte seine Phantasie sei mit ihm durchgegangen, verspürte auch eine gewisse Müdigkeit, schloss die Terrassentür und begab sich in sein Schlafzimmer. Dort angelangt hatte er plötzlich das Gefühl er sei nicht mehr allein im Raum.

Vor ihm schwebte ein kristallisch leuchtendes Etwas, dass sich zu einer Frauengestalt von anmutiger Schönheit formte. Wie paralysiert starrte Peter Stromberg auf die vor ihm stehende Person. Sie war geschätzt ,Anfang Dreißig, ihr brünettes Haar reichte bis zu ihren Schultern, ihre Augen schimmerten Grün, sie besaß wohlgeformte Brüste, eine schmale Taille, lange Beine, und sagte mit wohlklingender Stimme freundlich : „Hallo!“ Peter Stromberg sah fasziniert, erstaunt, neugierig, und erschreckt zugleich auf seinen Gast und murmelte: „Wer sind sie?“

Er bat seinen Gast in sein Arbeitszimmer, bot ihr einen Platz in einem seiner Sessel an, die um einen runden Eichenholztisch platziert waren. Er holte einen gute Flasche Badischen Weißweinaus einem Schrank, stellte die Flasche und zwei Gläser auf den Tisch, und fragte seinen Gast ob er einschenken dürfe, was dieser bejahte. Neugierig eher beiläufig fragte er: „Wo kommen sie her?“ „Nennen sie mich Laura, ich habe eine weite Reise hinter mir.“ entgegnete die Dame.

Die beiden nippten an ihrem Glas Wein und Laura fuhr fort: „Um es direkt zu sagen, ich komme aus der über zwei Millionen Lichtjahre entfernten Galaxie Andromeda.

Es gibt in unserem Universum über hundert Milliarden Galaxien. Kleinere, wie die Milchstraße, Minigalaxien mit einem Durchmesser von nur tausend Lichtjahren, und große wie zum Beispiel meine Heimatgalaxie.

Unsere und auch ihre Galaxie gehören zur Galaktischen Union, in der sich sieben Milliarden Galaxien unseres Universums zusammengeschlossen haben. In diesem Galaxienverbund befinden sich hochentwickelte Zivilisationen, weniger weit entwickelte, sowie primitive Lebensformen, die erst am Beginn ihrer Evolution stehen. Das hängt auch vom Alter der jeweiligen Planeten und ihrer Sonnensysteme ab. Auf fast allen Planeten herrschen unterschiedliche Lebensformen. Viele Zivilisationen haben sich im Laufe ihrer Evolution selbst vernichtet, sowie die Lebensmöglichkeiten auf ihrem Planeten zerstört.

Mein Heimatplanet liegt ungefähr in der Mitte der Andromeda Galaxie. Unsere Sonne, sowie unser Planet-wir nennen ihn Yeti- sind von ihrer Größe fast identisch mit ihrer Sonne und der Erde. Allerdings ist unser Sonnensystem etwa eine Milliarde Jahre älter als das ihrige.“

Peter Stromberg hatte es die Sprache verschlagen, er konnte nicht glauben was er sah und hörte. War das ganze möglicherweise nur eine Halluzination? War er verrückt geworden? Er hob sein Glas in die Höhe, prostete seinem Gegenüber zu, und leerte daraufhin sein Glas in einem Zug. Peter Stromberg stellte sein Glas zurück auf den Tisch, und fragte verunsichert: „Aber wie haben sie diese unvorstellbare Entfernung denn überbrückt?“

Laura entgegnete, vorsichtig ihr Glas absetzend: „Unsere Zivilisation ist ungefähr fünfhundert Millionen Jahre älter als die der Erdbewohner. Wir haben Technologien entwickelt, die es uns ermöglichen in relativ kurzer Zeit zu jedem Punkt des Universums zu gelangen.“

Peter Stromberg sah vor sich eine wunderschöne Frau, und fragte zweifelnd: „Wie kann das sein? Sie sehen so aus wie eine Erdenfrau?“

„Wir sind in der Lage uns äußerlich den Verhältnissen der jeweiligen Planeten anzupassen.“ entgegnete Laura diplomatisch, ohne ins Detail zu gehen.

„Aber warum haben sie gerade mich als Gesprächspartner ausgewählt?“ fragte Peter Stromberg erstaunt.

„Da muss ich etwas weiter ausholen.“ meinte Laura, „es gibt so eine Art Dogma in unserer Gesetzgebung und das besagt: Wir greifen in die Evolution sich entwickelnder Planeten niemals direkt ein, dass ist nur in absoluten Ausnahmefällen möglich. Erst wenn Planeten ein Evolutionsstadium erreicht haben um mit uns in etwa auf Augenhöhe zu kommunizieren, treten wir in einen Dialog mit ihnen ein.

Der wunderschöne Planet Erde im Orion System, im unteren Bereich ihrer Galaxie gehört leider noch nicht dazu. Wir beobachten das Leben auf der Erde seit langer Zeit sehr genau. Vor etwas über dreißig Jahren haben wir sie-verzeihen sie uns das bitte- in Augenschein genommen, danach sind wir zu der Erkenntnis gelangt, dass sie unser Ansprechpartner auf der Erde sein sollten, sofern sie es denn möchten. Ich möchte sie bitten, für eine kurze Zeit mit mir zu meinem Planeten zu reisen.“

Peter Stromberg war irritiert. Was sollte das? Was hatten sie mit ihm vor? Nach kurzem Überlegen verwarf er jedoch alle seine Bedenken, und erklärte sich bereit mit Laura auf ihren Heimatplaneten zu reisen.

Laura äußerte: Er bräuchte sich keine Sorgen zu machen, sie wären nur für eine kurze Zeit abwesend.

Er hörte noch wie Laura sagte: „Es geht jetzt los!“

Alles um ihn herum schien sich rasend schnell zu drehen, er verlor für kurze Zeit sein Bewusstsein, als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwachte, befand er sich in einem Raumkreuzer der Galaktischen Union.

Laura stand neben ihm, lächelte ihm freundlich zu, und fragte mitfühlend: „Alles gut überstanden? Wir sind gleich da.“

In dem Raumschiff befanden sich ungefähr zehn Lebewesen die den Raumkreuzer navigierten. Die Astronauten waren-ca. 1,50 groß, sie hatten einen birnenförmigen unbehaarten Kopf, der in Relation zu ihrem Körper unverhältnismäßig groß wirkte. Die Lebewesen waren mit drei Augen ausgestattet, eines davon befand sich auf ihrer Stirn. Ihre Haut hatte eine weiße kalkige Farbe. In ihrem Gesicht erahnte man die Andeutung einer Nase, ein schmallippiger Mund, sowie zwei verkümmerte Ohren vervollständigten ihre Gesichtsphysiognomie. Sie waren von pyknischer Gestalt und besaßen zwei kurze Arme und Beine an deren Füßen sie Sandalen ähnliches Schuhwerk trugen. Über ihrem Körper hing ein rot leuchtender Umhang, einer Tunika gleich, die bis zu ihren Füßen reichte. Die Raumfahrer kommunizierten möglicherweise in telepathischer Form untereinander.

Das Innere des Raumkreuzers war in ein mildes grünschimmerndes Licht getaucht.

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