Ronald wusste nicht, ob Felida im Traum so reagierte oder auch wach geworden war. Es war ihm gleich. Er glitt zwischen die weit geöffneten Beine der jungen Frau und versank sofort in der Tiefe ihres Leibes. Sie lag halb seitlich, halb auf dem Rücken, seine Arme hielten den Oberkörper seiner Gattin, ihre Brüste reizten seine Brust und er bewegte sich ganz langsam, fast träge, in ihr. An seinem Hals fühlte er ihre langen, gleichmäßigen Atemzüge.
Als er meinte, dass sie wohl doch noch tief schlafen würde und sich aus diesem Grund sacht aus ihr zurückziehen wollte, merkte er, wie sich ihre Arme enger um seinen Rücken schlangen und ihre Beine versuchten, seine Oberschenkel festzuhalten und ihn tiefer in sich hineinzuziehen.
Es war klar: Sie wollte es auch, diese innige Vereinigung. Sacht und zärtlich setzte er die Bewegungen seines steinharten Gliedes in ihrer feucht-warmen Scheide fort. Mit einer Hand rutschte er an ihrem Rücken tiefer und knetete ihre Pobacken. Als ihre Atemzüge heftiger und kürzer wurden, beschleunigte er seine Bewegungen zwischen ihren Schenkeln, bis sich beide in einer festen Umarmung verloren. Gleichmäßig floss ein Spermastrom in die empfangsbereite Vagina. Noch ineinander verharrend schlief das Paar wieder ein.
Am Morgen erwachte Ronald mit sehr angenehmen Gefühlen. Er lag auf der Seite, hinter ihn hatte sich Felida gekuschelt und ihren Arm über seine Hüfte gelegt. Zarte Finger spielten mit seiner Morgenlatte. Sie strichen über die bewegliche Haut seines Penisstammes, mal fest, mal ganz leise, mal oben und mal unten. Auch die von seinem Spezialgeschirr straff gespannte Haut des Hodensacks ließen sie nicht aus. Nur an die freigelegte Eichel gingen sie nicht heran. Vielleicht wollte die junge Frau ihren Bettgefährten nicht gleich zu sehr erregen. Jetzt griffen die Finger um den Stamm und drückten ihn fest.
Ronald konnte und wollte da nicht mehr so tun, als schliefe er noch. Also drehte er sich herum, mit der zärtlichen Hand an seinem Steifen, schaute in die lieben, schon wachen Augen seiner Gattin und gab ihr einen Kuss.
Felida ließ ihn los, drehte sich auf den Bauch und fragte: »Streichelst du mir den Rücken?«
»Aber ja doch, das mache ich gern!«, war Ronalds Antwort, und er machte sich gleich daran, den Wunsch zu erfüllen. Er streichelte die Schultern, die Schulterblätter, strich immer wieder zart die Wirbelsäule hinunter bis an die Pospalte. Länger verweilte er im Lendenwirbelbereich und reizte dort die Haut und die darunter liegenden Partien. Dann widmete er sich ausführlich den weichen, runden, verführerischen Pobacken des neben ihm liegenden, immer rolliger werdenden Weibes. Von den Hinterbacken fuhr er auf die Oberschenkel herunter, dort die Innenseiten entlang, was Felida ihm erleichterte, weil sie die Beine ein Stück auseinander legte. Von den glatten weichen Innenseiten der Schenkel führte der Weg der streichelnden Hand geradewegs ins das Heiligtum seiner Gattin.
Sie stöhnte leise ins Kopfkissen, als er zwischen ihre wulstigen Lippen gelangte und die dort herrschende feuchte Hitze gewahr wurde.
Ronald schob sich auf den Rücken der Liegenden. Fast von allein tauchte seine Latte in das nasse Loch zwischen ihren Schenkeln ein. Es war ein wunderschönes Gefühl, sich auf dem weichen Hintern der jungen Frau zu wiegen, ihre Brüste in den Händen zu halten und ihren Nacken zu küssen.
Beider Erregung stieg langsam, aber stetig. Schließlich verlagerte Ronald sein Gewicht mehr auf die Knie, Felida stieß ihren Hintern zurück und Ronald verlor sich in ihr. Kurz verharrte er noch auf dem immer noch schlafwarmen Körper der Frau, dann ließ er sich zur Seite fallen und schloss Felida tief befriedigt in seine Arme.
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