Elle West - Die Partisanen

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Es scheint erst nur eine zufällige Begegnung zu sein, als Christina Testilopoules dem gut aussehenden Fremden in London zum ersten Mal über den Weg läuft, doch das Schicksal führt dazu, dass sich ihre Wege immer wieder kreuzen.
Denn auch Orlando Santiago de Maliñana ist auf dem Weg in den Irak, um den irakischen Partisanen des vom Krieg bedrohten Landes tatkräftig zur Seite zu stehen.
Die beiden verbindet jedoch mehr als die Freundschaft zu den irakischen Rebellenführer Ali Imam al-Moktada, denn bald stellt sich heraus, dass Christina Geschäfte mit dem spanischen Mafiaboss Alejandró macht, Orlandos Vater…

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Er blickte ihr nach und erkannte, dass sie sich von ihrem Bekannten verabschiedete. Dann entschied er, ihr zu folgen.

Er lief ihr durch die Halle seines Elternhauses nach und fand sie schließlich draußen an der Straße.

In dem Moment, da er an sie heran trat, ließ sie gerade ihr Handy wieder in der Handtasche verschwinden.

Dann wandte sie sich zu ihm um und überraschte ihn damit. Er hatte nicht angenommen, dass sie ihn bemerkt hatte.

„Warum folgen Sie mir?“, fragte sie ärgerlich. „Ich lege keinen Wert auf Ihre Gesellschaft.“

„Ich möchte nur in Erfahrung bringen, warum Sie meinen Vater –und mich ja ebenfalls- belügen.“, sagte er, doch seine Blicke straften ihn lügen. Sie verrieten, dass es ihm um sie ging, dass er ihre Nähe um seinetwillen suchte.

Christinas Augen funkelten ärgerlich. „Versuchen Sie es nur, von mir werden Sie kein Wort hören, das Ihnen dabei eine Hilfe sein könnte.“, sagte sie.

Er grinste und trat dicht an sie heran. „Was genau ist es, dass Sie verbergen wollen, Christina?“, fragte er leise, forschend.

Sie blickte ihm unverfroren in die Augen. „Kümmern Sie sich um Ihre eigenen Lügen und Geheimnisse und lassen Sie mich meinem Geschäft nachgehen.“, sagte sie, beinahe drohend. Sie war nicht bereit, seinetwegen alles aufs Spiel zu setzen. „Falls Sie sich tatsächlich um Ihren Vater sorgen, so kann ich Ihnen versichern, dass ich ihn nicht über den Tisch ziehen werde. Er wird von mir bekommen, was er verlangt und ich werde bekommen, was ich verlange. Es wird ein ganz normaler Handel sein.“

„Ein Handel, der unter falschen Angaben und Vorstellungen geschlossen wird.“, merkte er an.

„Wissen Sie, Aden…Orlando, wie auch immer Sie wirklich heißen, ich verstehe mein Geschäft und ich hoffe, Ihrem Vater ergeht es ebenso.“

„Aber was Ihr Geschäft beinhaltet, darüber können Sie nichts sagen?“, fragte er vermutend.

„Es geht Sie nicht das Geringste an.“, erwiderte sie entschieden. „Und nun halten Sie sich daraus, Orlando. Sie können sicher sein, dass Sie sich nicht mit mir anlegen wollen.“

Er lachte, weil er sie, auch wenn sie ihm drohte, hinreißend fand. „Vielleicht lasse ich es darauf ankommen, Christina.“, sagte er und trat noch dichter an sie heran. Er streckte gerade die Hand vor, um ihr Gesicht zu berühren, als sie von zwei Lichtkegeln beleuchtet wurden.

Ein Taxi fuhr vor und hielt vor ihnen an. Sie blickte ihn noch einmal an, dann wandte sie sich um und stieg ins Auto. Und wieder verschwand sie einfach und ließ ihn zurück.

Er blieb einige Momente auf der Treppe stehen und blickte ins Dunkel. Sie hatte Lügen erzählt und dabei so beherrscht und unscheinbar gewirkt, dass er sicher war, dass sie ganz genau wusste, was sie tat. Sie war eine geübte Lügnerin. Das wusste er so sicher, weil er selbst ein geübter Lügner war. Sein Interesse an ihr wuchs mit jedem Atemzug und nun wollte er herausfinden, warum sie auf ihn von Anfang an gefährlich gewirkt hatte. Er musste mit seinem Vater reden und in Erfahrung bringen, womit diese Lady ihr Geld verdiente. Und er wollte versuchen, bei ihrem morgigen Treffen dabei zu sein.

Kapitel 5

Spanien, Siebzehnter März 2003

Alejandró saß neben Benini und Bertosloni im Haus von Mladen. Dessen Büro war um einiges kleiner als das des Mafiosi, was jedoch nichts an der Hitzigkeit der Verhandlung änderte.

Nach einer Weile sagte Benini: „Es ist nicht leicht, vier Kisten Sprengstoff zu organisieren und das alles in weniger als einer Woche.“

Alejandró nickte zustimmend. Natürlich war es ihm möglich, aber Benini wollte mehr Geld herausschlagen, auch wenn er dafür die zierliche, junge Frau, die Alejandró aufrichtig mochte, überlisten musste. Irgendwas hatte Skylla an sich. Am vergangenen Abend, nachdem sie mit Orlando getanzt hatte, war sie noch stundenlang das Gesprächsthema gewesen. Isabella, die zu diesem Zeitpunkt in der Küche mit dem Catering beschäftigt gewesen war und das Spektakel verpasst hatte, war noch immer empört, dass sie ausgerechnet dann abgelenkt gewesen war, als sie ihre mögliche Schwiegertochter hätte treffen können. Für die Frauen der Familie stand bereits fest, dass Skylla perfekt für Orlando war. Don Alejandró hingegen, hatte sie als Geschäftsfrau kennen gelernt, die von ihm Sprengstoff haben wollte. Dies beunruhigte ihn. Sein Sohn wusste nichts von ihren Geschäften. Er hatte versucht, von seinem Vater Informationen über sie zu kriegen, doch Alejandró hatte diesbezüglich lieber geschwiegen. Er hatte keine Ahnung, wieso sein Sohn ein solches Interesse an Skylla Montalli hatte, aber er hielt es nicht für ratsam einen Auftragsmörder mit einer anderen Kriminellen zusammen zu bringen.

„Entschuldigen Sie, meine Herren, aber wir sprechen hier von vier Kisten Sprengstoff und nicht von Uran.“, sagte Christina lachend. „Wenn Sie mehr Geld für sich herausholen wollen, dann sagen Sie es offen und ich denke vielleicht darüber nach. Über den Tisch ziehen lasse ich mich allerdings nicht und erstrecht ist es ausgeschlossen, dass Sie mich für dumm verkaufen.“

Alejandró musste gegen seinen Willen über ihr Temperament und ihren Scharfsinn lachen, während Benini nicht zu wissen schien, wie er mit so einer entschlossenen Frau umgehen sollte. Bertosloni grinste nur verhalten. Er hielt sich generell aus den Geschäften seines Arbeitgebers heraus und war nur zu dessen Schutz dabei. Benini kratzte sich an seinem Bart. Bei Verhandlungen mit Männern konnte man zur Not mit Schlägen drohen oder ihnen durch Gewalt seinen Willen aufzwingen. Ihr jedoch würde Alejandró keinen einzigen Schlag androhen oder gar ausführen und das wusste Benini.

Christina lächelte aufrichtig. „Sie haben mein Angebot vor sich auf dem Tisch liegen.“, sagte sie, um nach mehr als zwei Stunden, endlich zum Ende der Verhandlung zu kommen. Bisher hatte sie das Reden übernommen und Mladen hatte nur beiläufig genickt oder etwas Zustimmendes gesagt. Ihm war durchaus bewusst geworden, dass seine Partnerin diese Verhandlung besser führen könnte als er. Hinzu kam, dass der Don offensichtlich eine Schwäche für sie hatte, besonders nachdem sein einziger Sohn so angetan von ihr schien. Christina ihrerseits empfand es als ihr gutes Recht, die Verhandlung zu führen. Es ging immerhin um ihr Geld. Sie hatte Überfälle organisiert, damit dieses Geld auf ihr Konto floss und sie entschied, was damit gemacht wurde und in welcher Höhe sie es ausgab. „Alles, was Sie für diese Summe tun müssen, ist, mir vier Kisten Sprengstoff zu organisieren und dafür zu sorgen, dass diese Kisten unbemerkt mit den anderen ausgeflogen werden. Sie haben die Wahl. Entweder Sie gewinnen mich als eine dauerhafte Geschäftspartnerin, oder ich werde mich mit jemand anderem zusammenschließen müssen.“ Sie bluffte nur, denn sie hatte weder die Zeit, noch die Kontakte, um dies zu ermöglichen. Mladen könnte den Sprengstoff von einer anderen Mafia organisieren, aber diese Zeit hatte sie nicht. Allerdings wusste sie, dass Alejandró Santiago de Maliñana in ständiger Konkurrenz zu den Russen stand und ihn eine Feindschaft mit Michél Tripoutêt, dem Mafiaboss der Franzosen, verband. Sie würde weiterhin bluffen müssen, aber sie hatte ihre Hausaufgaben diesbezüglich gemacht.

„Ausgeschlossen.“, sagte Alejandrós Vertrauter mit einem nervösen Lachen. „Wer außer uns würde sich auf ein solches Geschäft einlassen können?“

„Michél Tripoutêt.“, antwortete Christina sogleich. Sie lehnte sich leicht im Stuhl zurück und betrachtete zufrieden, wie ihre Geschäftspartner ins Wanken gerieten. Als die beiden Männer sich einen verschwörerischen Blick zuwarfen, wusste sie, dass ihr Bluff sein Ziel nicht verfehlt hatte. Die Eitelkeit der Männer siegte nur allzu oft über ihre Vernunft. Und auch ein Profi wie Alejandró schien lieber Himmel und Hölle in Bewegung zu setzen, ehe er sich seinem Feind geschlagen geben müsste.

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