Elle West - Die Partisanen

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Es scheint erst nur eine zufällige Begegnung zu sein, als Christina Testilopoules dem gut aussehenden Fremden in London zum ersten Mal über den Weg läuft, doch das Schicksal führt dazu, dass sich ihre Wege immer wieder kreuzen.
Denn auch Orlando Santiago de Maliñana ist auf dem Weg in den Irak, um den irakischen Partisanen des vom Krieg bedrohten Landes tatkräftig zur Seite zu stehen.
Die beiden verbindet jedoch mehr als die Freundschaft zu den irakischen Rebellenführer Ali Imam al-Moktada, denn bald stellt sich heraus, dass Christina Geschäfte mit dem spanischen Mafiaboss Alejandró macht, Orlandos Vater…

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Mladen kratzte sich verhalten am Kopf, wirkte alleine bei der Erwähnung dieses Namens unruhig. „Natürlich hab’ ich schon mal von ihm gehört.“, sagte er ausweichend. „Es heißt, dass Aden Hall im Untergrund der Mann ist, den du aufsuchen solltest, wenn du ernsthafte Schwierigkeiten hast. Angeblich hat er für jedes Problem eine Lösung. Soll ein Auftragsmörder sein, aber auch so ein Menschenfreund, der illegale Flüchtlinge rettet.“, erzählte er. „Wenn du mich fragst, gibt es diesen Mann gar nicht. Er ist nur ein Phantom, den sich irgendwer ausgedacht hat, um uns anderen Angst zu machen. Aber ob es ihn nun gibt oder nicht, vor Don Alejandró lässt du diesen Namen besser unerwähnt. Angeblich hat Aden Hall auch schon der Mafia ans Bein gepinkelt.“

„Ja, wenn du das sagst.“, sagte sie und ließ sich nicht anmerken, dass sie irgendetwas mit diesem Namen verband. „Mladen, hör zu, ich muss dich um etwas bitten.“, fuhr sie dann fort. Da Don Orlando und Aden Hall ein und derselbe Mann war, konnte sie es sich nicht leisten, ihn hier anzutreffen. Es würde auch über sie Fragen aufwerfen, auf die sie keine plausible Antwort wüsste. In jedem Fall wäre es eine zusätzliche Schwierigkeit und darauf wollte sie verzichten. Immerhin hatte es einen Grund, warum sie hergekommen war. Sie musste Don Alejandró für sich einnehmen und dabei konnte sie seinen Sohn nicht gebrauchen. Wenn Orlando sie verraten würde, würde sie kein Geschäft abschließen können und hätte nicht nur ihre Zeit verschwendet, sondern ebenfalls verloren, was sie für die Partisanen im Irak dringend brauchte. „Wir müssen die Verhandlungen mit Don Alejandró morgen in deinem Haus führen. Ich bitte dich nur, dem zu zustimmen.“

Mladen blickte sie mit verkniffenen Augenbrauen an. „Bei mir?“, fragte er verwundert. „Darauf wird der Don nicht eingehen, Skylla. Er ist ein Mafiosi. Da kann er es sich doch schon aus Sicherheitsgründen gar nicht leisten, für Verhandlungen in fremder Leute Häuser zu gehen.“

„Wenn ich ihn überzeuge, stimmst du dem dann zu?“, erwiderte Christina uneingeschüchtert. Sie hatte dies alles nicht wochenlang geplant, um dann an einem Mann zu scheitern.

Mladen nickte. „Es wäre mir sogar eine große Ehre.“, antwortete er aufrichtig. „So ein Kontakt würde uns auch in Zukunft eine Menge Arbeit und Aufwand ersparen.“

Christina lächelte erleichtert. „Das sehe ich auch so, mein Freund.“, sagte sie und ließ ihn und Stephanie dann, ohne ein weiteres Wort zu verlieren, stehen.

Sie ging zielstrebig auf Don Alejandró zu. Dieser befand sich gerade in einem Gespräch über Aktien mit einigen Männern, die auch nach Anlageberatern aussahen.

Als er sie erkannte, erschien ein entzücktes Lächeln auf seinem Gesicht. Sie wurde ihm, zu Beginn des Abends, von einem Mann vorgestellt, der in Spanien im Untergrund tätig war. Hauptsächlich ging es dabei um den Schmuggel von illegalen Medikamenten. Alejandró hätte einem kleinen Licht wie ihm keine Beachtung geschenkt, hätte er ihm nicht diese wunderschöne Frau vorgestellt. „Meine Herren, darf ich Ihnen Señorita Montalli vorstellen? Sie ist die einzige Lady, mit der ich Jedermann zu verhandeln wünsche.“, sagte er und lächelte charmant. Er wusste noch nicht recht, was genau diese Frau mit ihm zu verhandeln gedachte, aber er hatte sich für den nächsten Tag mit ihr verabredet, um sich ihr Angebot anzuhören. Sie war nicht nur wunderschön, sie hatte auch etwas in ihren Augen, dass ihn dazu gebracht hatte, ihr sogleich zu zustimmen. Er war sich sicher, dass sie intelligent war und auch, dass sie gefährlich war, wenngleich sie noch sehr jung war.

Christina lächelte und wirkte aufrichtig geschmeichelt, jedoch keineswegs verlegen. Sie wirkte wie eine Frau, die wusste, dass Männer sie hinreißend fanden und die damit umzugehen wusste, anstelle sich dafür zu schämen. „Meine Herren.“, sagte sie, eher kühl als interessiert. Ihr entging nicht, dass die drei Männer sie hingerissen anstarrten, aber ihr war bewusst, dass keiner von ihnen sie als Geschäftsfrau ernst nehmen würde. Sie schätzte Alejandró weil er es tat. „Don Alejandró ich habe ein Anliegen, dass ich Ihnen dringend unterbreiten möchte.“, sagte sie direkt. Sie blickte ihm ebenso direkt in die Augen. Nun, da sie hochhackige Schuhe trug, war sie sogar etwas größer als er.

Alejandró blickte sie mit steigendem Interesse an. Sie hatte etwas Forderndes in ihrer Stimme, das er nicht ignorieren konnte. Kaum ein Mann hätte sich getraut, so mit ihm zu sprechen und er schätzte es, dass es ihr egal war. „Ich bin sicher, dass ich Ihnen nichts abschlagen kann, meine Liebe.“, erwiderte er charmant.

Christina lächelte. „Daran werde ich Sie bei Zeiten erinnern, Don Alejandró.“, sagte sie und brachte die Männer damit zum Lachen. Auch sie konnte charmant sein. „Nun denn, mein Anliegen beschäftigt sich mit den Verhandlungen, die wir zu führen haben.“ Sie blickte Alejandró herausfordernd an und wartete, dass er sie ernst genug nahm, um die anderen Männer weg zu schicken.

Alejandrós Gesicht wurde von geschäftlichem Ernst gezeichnet und er schien die Männer, die ihn umgaben, gerade freundlich abwimmeln zu wollen.

Christina kam ihm jedoch zuvor. Sie drehte sich den Bankern zu. „Meine Herren, diese Verhandlung dreht sich nicht um imaginäres Geld, also ist es an der Zeit für Sie, die Erwachsenen alleine zu lassen.“, sagte sie und revanchierte sich damit für die anzüglichen und doch herablassenden Blicke.

Alejandró musste lachen, besonders nachdem er die verdutzten Gesichter der Männer sah. „Sie haben die Lady gehört.“, sagte er unterstützend. „Ich werde wieder auf Sie zukommen, wenn ich Interesse habe.“ Die Banker trollten sich auf sein Wort hin und Alejandró wandte sich Christina zu. „Also dann.“, sagte er abwartend. „Ich bin gespannt.“

Sie lächelte und trank einen Schluck des Weines. „Es ist eigentlich keine große Sache, aber ich hörte, für Sie wäre es ein gewisses…nennen wir es Risiko.“, leitete sie ein.

Alejandró breitete galant die Arme aus. „Ich bin ein viel beschäftigter Mann, Señorita Montalli.“, sagte er, als wäre das bereits die Erklärung für ihre Vermutung.

„Da bin ich sicher.“, stimmte sie zu. „Ich wollte Sie dennoch bitten, die Verhandlungen in das Haus meines Cousins zu verlagern. Mladen wäre sehr geehrt, wenn Sie in seinem Haus Gast wären und ich möchte mich ebenfalls für Ihre Gastfreundschaft revanchieren. Glauben Sie, dieses Risiko würden Sie eingehen können?“ Sie hatte Mladen als ihren Cousin ausgegeben, weil sich damit nicht nur ihr Besuch, sondern auch ihr fließendes Spanisch leichter erklären ließe und obgleich zwischen ihnen keinerlei Ähnlichkeit bestand, zweifelte man ihre Behauptung nicht an.

Er beugte sich forschend zu ihr vor. „Weshalb ersuchen Sie mich um dieses Anliegen, Señorita?“, fragte er skeptisch. „Sie wissen, dass ich ein wichtiger Mann in Spanien und dem Rest des Kontinents bin. Dies macht mir einige Feinde und ich bin nicht gewillt, Ihnen so leichtsinnig ins Netz zu gehen. Sie müssen mein Misstrauen entschuldigen, aber ich lebe lieber vorsichtig und ich schätze Sie als gefährlicher ein, als Sie aussehen.“

Christina lächelte aufrichtig. „Ich verstehe Sie, Don Alejandró, und fasse Ihr Misstrauen nicht als Beleidigung auf.“, sagte sie ehrlich. „Und auch wenn Sie mich durchaus nicht falsch einschätzen, so bin ich doch nicht verrückt und mache mir Sie zum Gegner. Womit ich meine Einladung selbstverständlich nicht zurücknehmen möchte.“

„Ist Ihre Gastfreundschaft der einzige Grund für Ihre Einladung, Señorita Montalli?“, fragte er forschend.

Sie lächelte geheimnisvoll. „Nicht nur.“, räumte sie ein. „Ich hoffe, Sie werden meine Ehrlichkeit mit ebenso viel Verständnis betrachten, aber auch ich bin misstrauisch. Ihr Haus, Don Alejandró, ist groß und bietet zwar Ihnen Schutz, meinem Cousin und mir jedoch nicht. Da wir jedoch über mein Geld verhandeln und ich Sie für Ihre Mühen angemessen entlohnen werde, finde ich es nur gerecht, wenn wir uns in meinem Terrain begegnen.“, versuchte sie, ihn zu überzeugen. „Sehen Sie, ich bin auch nicht verrückt genug um mich dem Löwen in dessen Höhle schutzlos auszuliefern.“

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