Elle West - Die Partisanen

Здесь есть возможность читать онлайн «Elle West - Die Partisanen» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Die Partisanen: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Die Partisanen»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Es scheint erst nur eine zufällige Begegnung zu sein, als Christina Testilopoules dem gut aussehenden Fremden in London zum ersten Mal über den Weg läuft, doch das Schicksal führt dazu, dass sich ihre Wege immer wieder kreuzen.
Denn auch Orlando Santiago de Maliñana ist auf dem Weg in den Irak, um den irakischen Partisanen des vom Krieg bedrohten Landes tatkräftig zur Seite zu stehen.
Die beiden verbindet jedoch mehr als die Freundschaft zu den irakischen Rebellenführer Ali Imam al-Moktada, denn bald stellt sich heraus, dass Christina Geschäfte mit dem spanischen Mafiaboss Alejandró macht, Orlandos Vater…

Die Partisanen — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Die Partisanen», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„Ja, wir sind uns einig.“, sagte Christina lächelnd. Nach einer Weile blickte sie zu ihm auf. „Ich brauche noch ein Kleid, was ich bei Stephanies Hochzeit tragen kann.“

Mladen lächelte fröhlich. „Ja, natürlich!“, rief er aus. „Ich bin sicher, Stephanie und du, ihr werdet das Richtige finden und dann könnt ihr auch alles Weitere besprechen, was noch nicht erledigt ist.“ Dann hielt er inne und blickte sie verlegen an. „Du wirst mir diesen Gefallen doch noch immer tun oder?“

Sie lachte und schlug ihm beim Aufstehen freundschaftlich auf die Schulter. „Natürlich, sonst hätte ich es wohl kaum erwähnt.“, sagte sie. „Ich mag deine Tochter, Mladen. Sie soll eine tolle Hochzeit feiern.“ Und ich kann mich dabei vielleicht schon einmal an meine eigene Hochzeit herantasten , dachte sie.

*

Genau eine Woche nach ihrer Ankunft in Spanien betrat sie wieder ein Flugzeug. Dieses Mal würde sie in den Irak fliegen, wo ein neues Leben auf sie wartete. Dieses Mal würde sie zu ihrem Verlobten fliegen. Dieses Mal würde sie sich nicht alleine ein neues Leben aufbauen. Doch wie immer würde sich der größte Teil ihres Lebens im Geheimen abspielen.

Christina schob sich durch den Gang und suchte nach ihrem Fensterplatz. Als sie ihn gefunden hatte, blickte sie auf und sah eine alte Dame, die ihr freundlich zulächelte, ihre Sitznachbarin. Christina lächelte ebenfalls und schob sich dann an der Alten vorbei um ihren Platz einzunehmen. Ihre Handtasche behielt sie auf dem Schoß.

Die Dame neben ihr hielt ihr die Hand entgegen gestreckt. „Mein Name ist Elisabeth Hogfort.“, stellte sie sich kichernd vor. Offensichtlich war sie wegen des Fluges nervös. Sie hatte Christina im britischen Englisch angesprochen.

„Luna Montalli.“, erwiderte sie und lächelte ebenfalls freundlich.

„Warum reist eine junge Frau wie Sie alleine in ein so gefährliches Land?“, wollte die ältere Dame wissen.

„Oh, mein Verlobter wartet dort auf mich.“, antwortete Christina etwas verlegen. Aus irgendeinem Grund erwähnte sie diese Tatsache nur ungern und wenn, hatte sie das Gefühl, als würde sie dafür mitleidig angesehen werden. „Wir werden dort heiraten und wir werden gemeinsam im Irak leben.“, setzte sie hinzu, aber auch dies klang nicht besser in ihren eigenen Ohren. Und dennoch hatte sie sich Mühe gegeben, immer „wir“ gesagt als wäre es selbstverständlich.

Die Frau nickte verstehend. „Ich hatte auch nicht gedacht, dass eine so schöne, junge Frau wie Sie alleinstehend wäre.“

Christina lächelte leicht. „Und warum reisen Sie alleine?“, fragte sie, um von sich abzulenken. „Für Sie dürfte es ebenso gefährlich sein.“

„Oh, nein, nein. Ich reise nicht alleine. Mein Mann ist auch im Flugzeug, zwei Reihen hinter uns.“, antwortete sie kichernd. „Wir wollen unseren Sohn besuchen. Er studiert Militärgeschichte im Irak, wissen Sie.“

Da Christina den Stolz, den die Mutter über ihren Jungen empfand, nicht teilen konnte und sie sich immer unwohl fühlte, wenn jemand Fremdes emotional wurde, beschloss sie auf das Vorherige einzugehen. „Wenn Ihr Mann auch im Flugzeug ist, kann ich ja mit ihm den Platz tauschen. Dann können Sie zusammen sitzen.“

„Das würden Sie tun?“, fragte Elisabeth und legte sich vor Rührung die Hände ans Herz. Dann erhob sie sich sogleich, wandte sich zu den hinteren Sitzreihen um und fing an laut den Namen Jefrey zu rufen, bis dieser reagierte. „Jefrey, komm’ doch her zu mir!“, sagte Elisabeth Hogfort.

„Wie denn, Liebes? Man hat mir eben diesen Platz hier zugewiesen.“, erwiderte er.

„Ja, doch!“, winkte seine Frau ab. „Aber die junge Dame neben mir ist bereit, mit dir den Platz zu tauschen, damit wir nebeneinander sitzen können.“, erklärte sie.

„Welche junge Dame?“, wollte Jefrey wissen.

Christina musste sich das Lachen verkneifen. Die beiden alten Leute hatten sich über ihren Sitzen aufgerichtet und unterhielten sich lautstark über den Köpfen der zwischen ihnen sitzenden Passagiere.

„Kommen Sie, meine Liebe.“, sagte Elisabeth dann an Christina gerichtet. „Sie müssen sich umdrehen, damit mein Mann mir glaubt, dass Sie bereit sind, den Platz mit ihm zu tauschen.“

Christina lachte und kniete sich dann umgekehrt auf ihren Sitz, sodass sie ebenfalls zu Jefrey gucken konnte. „Hallo, Mr. Hogfort.“, sagte sie und winkte einmal. „Wenn Sie möchten, tausche ich gerne mit Ihnen den Platz.“

„Wahrhaftig!“, platzte Jefrey hervor. „Eine sehr nette, junge Dame, Elisabeth.“

Ehe Christina etwas erwidern konnte, erkannte sie, dass Jefrey Hogfort neben Orlando saß. „Sie?!“, brachte sowohl Christina, als auch Orlando beinahe gleichzeitig hervor. Christinas Lächeln war augenblicklich verschwunden und hatte dem Ärger Platz gemacht. Es war doch nicht möglich, dass sie, jedes Mal, wenn sie ein Flugzeug bestieg, auf ihn traf.

Christina blickte ihn verärgert an. „Verfolgen Sie mich? Schon wieder?“, fragte sie bissig.

„Es ist doch eher anders herum.“, erwiderte Orlando amüsiert. „Sie sind es, die sich mir aufdrängt, indem Sie nun unbedingt die Plätze tauschen wollen, um neben mir zu sitzen.“

Obwohl sie wusste, dass er sie absichtlich provozierte, konnte sie nur mit Wut darauf reagieren, weil er so selbstgerecht war. „ Sie sind absolut frech, Señore !“, sagte sie und verfiel ins Spanische. „ Und glauben Sie ja nicht, dass ich Ihnen den Gefallen tun werde, mich neben Sie zu setzen !“

Wollen Sie dieses liebenswürdige Ehepaar enttäuschen, mi corazón ?“, fragte er herausfordernd. „ Tun Sie es und beweisen Sie damit, wovon ich seit langem ausgehe: Sie sind eine herzlose Kriminelle .“

Herzlos? Ich soll herzlos sein ?“, fragte sie aufbrausend. „ Sie sind herzlos, wenn ich bedenke, welche Abenteuer mir von Aden Hall zu Ohren gekommen sind !“

Elisabeth Hogfort tätschelte Christina verlegen am Arm. „Meine Liebe, würden Sie nun den Platz mit meinem Mann tauschen? Wir werden gleich abheben und bis dahin müssen die Plätze eingenommen sein.“

Christinas Wangen waren vor Ärger gerötet, aber sie gab sich Mühe, die alte Damit mit Freundlichkeit anzusehen. „Entschuldigen Sie, aber der Mann, der neben dem Ihren sitzt, ist mir wirklich unausstehlich.“, versuchte sie ihr zu erklären, warum sie mit dem Sitznachbarn ihres Mannes stritt. „Ich kann nicht den Platz tauschen, wenn ich dann gezwungen bin, neben diesem unhöflichen Idioten zu sitzen.“

„Sie finden mich unausstehlich?“, fragte Orlando und lachte amüsiert auf.

„Sie müssen sich irren, junge Dame.“, mischte Jefrey sich ein. „Er scheint mir wirklich ein netter junger Mann zu sein, auch wenn er ein wenig gefährlich aussieht mit den ganzen Tätowierungen und so weiter. Ich glaube wirklich nicht, dass er Sie belästigen wird.“

Orlando blickte ihn grinsend an. „Na ja, ganz so sicher bin ich da nicht. Sie ist doch ungewöhnlich schön, finden Sie nicht, Jefrey? Ich glaube, ich kann nicht garantieren, dass ich es nicht versuchen werde.“

Jefrey lachte, während er gleichzeitig versuchte, Christina einen bittenden Blick zu zuwerfen.

Und dann brach auch sie in Gelächter aus. „Oh Herr Gott, also schön.“, stöhnte sie nachgebend. Sie nahm sich ihre Tasche und schritt unter den Danksagungen von Elisabeth durch den Gang.

„Sie wollen also von mir belästigt werden?“, fragte Orlando neckend als sie neben ihm stand.

Christina öffnete bereits den Mund um ihrer Wut Luft zu machen, als sie, scheinbar unabsichtlich, von Jefrey angerempelt wurde und direkt in Orlandos Arme fiel.

„Verzeihen Sie mir, meine Liebe.“, sagte der ältere Herr. „Ich bin manchmal so ungeschickt.“ Er zwinkerte Orlando verschwörerisch zu und ging dann zu seiner Frau herüber.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Die Partisanen»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Die Partisanen» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Die Partisanen»

Обсуждение, отзывы о книге «Die Partisanen» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.