Tamora Donovan - Madalyn - Unterwürfig

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Madalyn - Unterwürfig: краткое содержание, описание и аннотация

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Der äußerst attraktive Matthew ist von seiner Kollegin Madalyn fasziniert. Trotz seiner inzwischen vierzig Jahre hat er die richtige Frau noch nicht gefunden. Er hofft in ihr eine Partnerin für eine hingebungsvolle dominant-devote Beziehung zu finden. In seinen Augen sprechen alle Anzeichen dafür, doch sie reagiert abweisend und zeigt sich unnahbar.
Auch Madalyn fühlt sich seit ihrem ersten Zusammentreffen zu ihm hingezogen. Sie möchte sich das aber nicht eingestehen. Auf keinen Fall will sie zu einer billigen Büro-Affäre avancieren.
Matthew hofft, dass die Einladung zur Hochzeitsfeier einer gemeinsamen Kollegin das Blatt für ihn wendet und er ihre Mauern mit seinem Esprit einreißen kann …

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Das damit ausgelöste Gelächter löste auch die letzte noch bestehende Anspannung.

*

Erst einige Stunden später beim Dinner sah Madalyn Matthew wieder. Er unterhielt sich mit Lauras Vater Timothy Davenport, einem sehr wohlhabenden Finanzier. Sie dachte, dass Matthew ausgezeichnet zu diesen Leuten der High Society passte, die ein ganz anderes Leben führten als sie. Sie war in einem durchschnittlichen Zuhause aufgewachsen, hatte nicht viel Luxus genossen, weniger Urlaube machen können, dafür aber sehr viel Liebe und Zuwendung erfahren. Sie war nicht an die Art der ausschweifenden Opulenz und Dekadenz gewöhnt.

Als sie hörte, dass die Hochzeit eine viertägige Veranstaltung war, die am Freitagnachmittag begann und erst am späten Sonntag endete, nachdem das Brautpaar abreiste, was bedeutete, dass sie erst gegen Montagmittag nach einem späten Brunch nach Hause fahren würden, war sie erstaunt. Und jetzt, wo sie das Haus und den Grundbesitz sah, fragte sie sich, ob es jemals im Hochglanzmagazin › Lifestyle of the Rich and Famous™ ‹ Erwähnung gefunden hatte. Trotz allem war Laura bodenständig geblieben und ihr Verlobter hatte einen bürgerlichen Hintergrund. Sie passten daher gut zu denen, die nicht dem Establishment angehörten.

Madalyn trug jetzt ein locker sitzendes, pastellfarbenes Sommerkleid und Pumps mit mittelhohen Absätzen. Sie war froh darüber, einige Kleider und ausgefallenere Sachen für den Fall der Fälle eingepackt zu haben.

Matthew sah in seiner maßgeschneiderten, etwas locker geschnittenen Hose, dem eleganten T-Shirt mit dem Designer-Logo auf der Tasche und seiner Sportjacke richtig attraktiv aus. Es schien als sei er gerade dem › Gentlemen Quartely Magazine™ ‹ entstiegen. Alles sah an ihm so gefällig, wie selbstverständlich aus.

Madalyn beneidete ihn um seine Selbstsicherheit. Sie hatte gerade ein Glas Champagner von einer Kellnerin angenommen, als sie aufblickte und bemerkte, dass er sie direkt ansah.

Keiner von ihnen lächelte in diesem Moment, aber dennoch lag in ihren Blicken eine gegenseitige Bestätigung.

Vielleicht hätte sie überrascht sein sollen, als sie beobachtete wie Matthew sich bei seinem Gesprächspartner entschuldigte und schnell zu ihr herüberkam, aber sie tat es nicht.

»Wie war dein Nachmittag?«, erkundigte er sich, als er vor ihr stand.

»Wir haben die Kleider anprobiert«, erzählte sie ihm, nachdem sie einen Schluck getrunken hatte. Sie entschied sich, auf eine genaue Beschreibung der Kleider zu verzichten. Darauf würde sie nur eingehen, sollte er sie danach fragen.

Er hörte zu und nickte wortlos.

»Und Lauras Mutter ging mit uns immer wieder die detaillierten Pläne der Prozession und Arrangements für die Bilder durch.« Sie schaute ihn fragend an. »Wie ist dein Nachmittag verlaufen?«

Matthew schmunzelte bevor er antwortete. »Ach, da stand so einiges an, womit wir uns beschäftigen konnten. Lass' mich mal überlegen … Es wurden Spiele auf den beiden Tennisplätzen organisiert, einige waren im Pool zum Schwimmen, und … es gab sogar ein Pokerspiel mit hohen Einsätzen.«

»Poker?!«

»Oh ja!«, grinste er lausbubenhaft. »Lauras Vater scheint das Spiel jedenfalls sehr zu genießen. Aber Max, Chester und ich haben den Nachmittag damit verbracht über das Anwesen zu schlendern.«

Madalyn beobachtete, wie Matthew noch einen Schluck Champagner trank und sich sein Adamsapfel bewegte, während er ihn herunterschluckte. Es beunruhigte sie aufs Äußerste, dass ihr eine so einfache, grundlegende Sache so ungemein sinnlich erschien. Als er wieder sprach, musste sie ihren Blick förmlich von seinem Hals losreißen.

»Die Anlagen hier sind viel größer als ich sie mir vorgestellt habe. Wir haben es gerade noch rechtzeitig geschafft, um uns für das Dinner frisch zu machen und umzuziehen.«

Madalyn lächelte ihn an. »Ihr Jungs tut gut daran pünktlich zu sein. Lauras Mutter hat für alles einen genauen Zeitplan, und ich bin mir nicht sicher, was geschehen würde, wenn da etwas schiefläuft.«

Sie nippten weiter an ihren Getränken und sprachen dabei über die Hochzeit und den Ablauf der nächsten Tage.

»Ich muss gestehen, dass ich in einem ganzen Leben noch nie solch eine Extravaganz wie die hier gesehen habe«, bemerkte sie mit einer leicht ausholenden Geste.

Matthew lachte. »Das liegt daran, dass der alte Davenport die Hochzeit seiner einzigen Tochter zu einer gigantischen Show machen will und seine Frau bekannt für die ausgefallenen Partys ist, die hier sonst regelmäßig veranstaltet werden.« Dann ließ er seinen Blick über das Büffet huschen und meinte: »Ich schlage vor, dass wir uns jetzt auch etwas holen. Draußen habe ich einige freie Plätze an den Tischen gesehen.«

Schon wenig später saßen sie zusammen an einem recht abgelegenen Gartentisch.

»Ich muss gestehen, den habe ich schon am Nachmittag gesehen und gehofft, dass er für uns frei bleiben würde.«

Madalyn lächelte in sich hinein und beobachtete ihn, während er redete und aß. Er erschien ihr so … Sie schaffte es nicht einmal die richtige Beschreibung zu finden, wie er ihr erschien! Er war so jenseits all ihrer vorherigen Erfahrungen, die sie mit dem männlichen Geschlecht gemacht hatte. Er war nicht nur bedeutend reicher als ihre Familie oder irgendein anderer Mann, mit dem sie sich jemals getroffen hatte, da war etwas ganz Spezielles an ihm. Sie konnte nicht mit Bestimmtheit sagen, was das war, aber er appellierte an etwas in ihr, von dessen Existenz sie noch nie zuvor etwas mitbekommen hatte.

*

Es war nicht ganz leicht, aber Matthew schaffte es auf geschickte Weise, Madalyn dazu zu bringen, über ihre Erziehung und Familie zu sprechen. Und er freute sich darüber, dass sie sich in seiner Gegenwart zunehmend entspannte. Er unterhielt sich gern mit ihr, aber die ganze Zeit über spürte er ein heißes, unbändiges Verlangen nach ihr. Er wollte sie!

Nachdem sie mit dem Essen fertig waren, saßen sie immer noch beisammen und sprachen über die Arbeit, die Freunde und Familien. Er hatte ihr von seinen früheren Erfahrungen erzählt, und wie er kurzzeitig mit einer Frau zusammengelebt hatte. Madalyn hatte sich endlich geöffnet und gab zu, dass sie nie in einer langfristigen Beziehung gewesen war. Und als er sie erneut ansah, konnte er nicht widerstehen, ihr eine weitere Frage zu stellen.

»Verabredest du dich öfter?«

»Nein!«, entfuhr es ihr, sichtlich überrascht.

»Gibt es dafür einen bestimmten Grund?«, setzte er direkt nach.

»Sagen wir, es macht das Leben einfacher.«

Matthew hätte gern weiter nachgehakt, aber er spürte, dass jetzt nicht der richtige Zeitpunkt dazu war. »Was hältst du davon, wenn wir ein wenig spaziergehen«, schlug er stattdessen vor.

»Ja, gern«, stimmte sie zu.

Er führte sie ein Stück abseits des Partylärms und entschwand mit ihr im schwindenden Tageslicht hinter einigen gepflegten Hecken. Dabei zeigte er ihr Dinge, die ihm bei seinem ersten Spaziergang aufgefallen waren, und betrachtete nun auch neue Dinge mit Madalyns Augen. Es schien so normal, als sich ihre Körper berührten und er ihre Hand in die seine nahm.

Madalyn widerstand dem nicht. Nein, sie versuchte nicht einmal, sich wieder von ihm zu lösen.

Nach einer Weile kamen sie in einen abgelegenen Teil des Gartens, in dem ein Pavillon stand, in dessen Inneren sich einige Stühle und mehrere Liegen befanden.

Madalyn ließ sich auf eine der Ruhestätten nieder und schlüpfte aus ihren Schuhen, dann lehnte sie ihren Kopf zurück, schloss die Augen und bewegte spielerisch ihre Zehen.

Matthew zog sich einen der Stühle heran, setzte sich zu ihr und betrachtete sie schweigend.

Als Madalyn nach einigen Augenblicken wieder die Augen öffnete, bemerkte sie es und spürte, wie sie leicht errötete.

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