Tamora Donovan - Madalyn - Unterwürfig

Здесь есть возможность читать онлайн «Tamora Donovan - Madalyn - Unterwürfig» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Madalyn - Unterwürfig: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Madalyn - Unterwürfig»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Der äußerst attraktive Matthew ist von seiner Kollegin Madalyn fasziniert. Trotz seiner inzwischen vierzig Jahre hat er die richtige Frau noch nicht gefunden. Er hofft in ihr eine Partnerin für eine hingebungsvolle dominant-devote Beziehung zu finden. In seinen Augen sprechen alle Anzeichen dafür, doch sie reagiert abweisend und zeigt sich unnahbar.
Auch Madalyn fühlt sich seit ihrem ersten Zusammentreffen zu ihm hingezogen. Sie möchte sich das aber nicht eingestehen. Auf keinen Fall will sie zu einer billigen Büro-Affäre avancieren.
Matthew hofft, dass die Einladung zur Hochzeitsfeier einer gemeinsamen Kollegin das Blatt für ihn wendet und er ihre Mauern mit seinem Esprit einreißen kann …

Madalyn - Unterwürfig — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Madalyn - Unterwürfig», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Madalyn konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Seine Worte und der liebevolle Blick in seinen Augen mit denen er das Foto betrachtete, wärmten ihr Herz. Seine Gefühle schienen stärker zu sein, als die, die sie selbst für ihre Eltern empfand. Sie war froh, als ihr Matthew Bilder seiner Geschwister, ihrer Ehepartner und der Kinder zeigte und jedes einzelne erklärte. Er tat es lachend, einschließlich einiger humorvoller Anekdoten, die selbst Madalyn ein Grinsen in die Mundwinkel zauberte. Es war offensichtlich, dass er sich um seine Familie sorgte, was sie zwar nicht unbedingt wissen wollte, ihn aber sehr viel menschlicher, greifbarer und auch empfindlicher erscheinen ließ. Aber genau so wollte sie ihn nicht sehen. Sie wollte ganz und gar nicht an ihn, geschweige denn über ihn nachdenken! Aber ihr Unterbewusstsein widersprach und murmelte ihr hypnotisierend zu: »Er ist ein richtig feiner Kerl, meine Liebe! Siehst du das immer noch nicht?«

Die farbenfrohen und zärtlichen Schilderungen aus seiner Kindheit ließen sie trotz ihrer inneren Zerrissenheit immer wieder auflachen. Und jede humorvolle Episode, jedes Kichern, verbunden mit dem strahlenden Glanz seiner dunkelbraunen Augen, ging ihr unter die Haut. Und je mehr er mit dem Erzählen fortfuhr, umso mehr rückte sie von ihrem Vorsatz ab. Sie fragte sich, wie er wohl ohne Kleidung aussah, war seine Brust mit dunklen Haaren bedeckt? Oder war er gar überall haarig? Doch daran glaubte sie nicht, auch wenn sie es nicht mit Bestimmtheit sagen konnte. Sie überlegte, wie wuschig sein gepflegtes schwarzes Haar mit den auffällig grauen Schläfen wohl aussah, nach einer Nacht im Bett oder wenn sie ihm mit der Hand hindurchgefahren war. Auch fragte sie sich, ob seine Männlichkeit so beeindruckend war, wie sie es glaubte gefühlt zu haben, als sie in jener Nacht so langsam miteinander tanzten. Um diese Vorstellung begannen ihre Gedanken zu kreisen, und sie fühlte, wie es sie erregte. Sie spürte ihre Brustwarzen, die sich im weichen Sweatshirt-Stoff abzeichneten und wie sie bei dieser irrigen Vorstellung ein wenig feucht wurde. Grundgütiger Gott! , schalt sie sich selbst. Wenn ich damit nicht bald aufhöre, bringe ich mich noch in Verlegenheit und hinterlasse eine nasse Stelle auf dem Sitz.

Er jetzt bemerkte sie, dass Matthew zu reden aufgehört hatte. Fragend und gleichzeitig entschuldigend sah sie ihn an: »Es tut mir Leid … Ich war einen Augenblick unaufmerksam.«

»Wenn sich jemand entschuldigen muss, dann wohl vielmehr ich, wo ich Sie mit den Geschichten meiner Familie langweile. Die dürften für Sie kaum von Interesse sein.«

Ohne weiter darüber nachzudenken, streckte Madalyn jetzt ihre Hand aus und legte sie ihm auf seinen muskulösen Oberschenkel. Gleich darauf spürte sie die aufsteigende Wärme, die ihre Erregungskurve infolge ihrer eh schon arg strapazierten Nervenzellen in Sekundenschnelle aufs Äußerste anschwellen ließ, bis diese zuletzt auch in ihrem Kopf ankam. Augenblicklich riss sie ihre Hand zurück. »Ganz und gar nicht«, erwiderte sie schnell. »Ich habe es wirklich genossen, etwas über Ihre Familie zu erfahren. Ich dachte nur gerade an meine kleine Katze und bin mir nicht sicher, ob ich meinem Nachbarn ausreichend Futter für sie gegeben habe.« Sie zuckte die Achseln und versuchte nicht allzu sorgenvoll zu klingen. »Es wäre unschön, wenn ich nach einem fröhlichen Wochenende nach Hause zurückkomme und feststellen muss, dass sie mir einige Überraschungen bereitet hat.«

Für sie unerwartet nahm Matthew ihre Hand und legte sie wieder auf seinen Oberschenkel und hielt sie fest. Er warf einen kurzen Blick nach vorne, wo Melissa mit Max noch immer in ein eigenes Gespräch vertieft waren. »Ich mag das Gefühl Ihrer Hand auf meinem Bein, Madalyn«, bemerkte er leise.

Die leuchtende Röte, die sich nun auf ihren Wangen zeigte, zeugte von ihrer Verlegenheit, aber auch vom Ansturm der Sehnsucht, den sie in diesem Moment verspürte. Sie mochte das Gefühl seines Körpers unter ihrer Hand, wusste aber zugleich, dass dies nur zu Problemen führen würde. Und sie hoffte, dass die Tentakel seiner Anziehungskraft sie loslassen würden, sobald sie ihm erklärt hatte, warum es nicht funktionieren konnte. »Ich möchte nicht überheblich wirken, Matthew, aber …«

»Ich denke, das ist das erste Mal, dass Sie mich mit meinem Vornamen angesprochen haben«, unterbrach er sie lächelnd. »Manchmal habe ich mich gefragt, ob Sie ihn überhaupt kennen.«

Madalyn spürte erneut, wie sich ihre Wangen röteten. In der Vergangenheit hatte sie es in Gesprächen und Begegnungen immer geschickt vermieden, ihn mit seinem Namen anzusprechen. Sie holte tief Luft und fuhr fort: »Ich glaube nicht, dass es gut ist, wenn sich Arbeitskollegen miteinander einlassen. Man weiß doch, wie schnell so etwas im Fiasko endet …« Sie verstummte, als sie erkannte, was ihr da gerade über die Lippen gekommen war. Und dabei hatte es sich in ihrem Kopf noch ganz einfach angehört.

»Ich möchte mehr als nur eine Büro-Affäre. Ich will alles herausfinden, was zwischen uns sein könnte. Und schon gar nicht möchte ich irgendjemand Theater vorspielen, es vertuschen … nur, wenn du das ausdrücklich wünscht …«

Seine hastig hervorgebrachten Worte berührten Madalyn in ihrem tiefsten Inneren, jenseits ihres klaren Verstandes, bis ihr Verlangen, ihr Herz, ihre Seele und sogar ihr Geist ihnen folgten und darauf zu antworten schienen. Auch das er zu einem vertrauten › Du ‹ gewechselt hatte, war ihr im Nebel ihrer Emotionen nicht entgangen. Sie leckte sich über ihre ausgetrockneten Lippen. In diesem Augenblick sehnte sie sich danach, sich vorzulehnen und ihn auf dem Mund zu küssen – genau dort!

Matthew schien ihre unausgesprochene Nachricht in ihren Augen abzulesen und lehnte sich ihr ebenfalls ein wenig entgegen.

»Hey, Leute!«, meldete sich Melissa in diesem Moment und unterbrach die beiden auf Rücksitz. »Was haltet ihr von einer Pinkelpause und einer Limonade?« Sie war sich erst vor wenigen Augenblicken der Situation hinter ihr bewusst geworden, und da sie ihre Freundin gut kannte, hatte sie entschieden, dass es Zeit für ein Eingreifen war.

Sofort lehnten sich Madalyn und Matthew auf ihren Plätzen zurück, während Max eine malerische Tankstelle ansteuerte.

Melissa sagte, dass sie alle in zwanzig Minuten zurück sein sollten. Dann fasste sie Madalyn am Handgelenk und entfernte sich mit ihr in Richtung der Damentoiletten. Sie sagte nichts weiter, während sie mit ihr dorthin verschwand und Madalyn war die erste von ihnen, die wieder nach draußen trat.

Sie sah den geparkten Jaguar durch die Glastüren, aber weder Max noch Matthew. Ich bereue nicht, was ich fühle , sagte sie sich. Der Gedanke sich mit ihm einzulassen war ihr nie gekommen. Plötzlich spürte sie wieder eine Hand, die ihr Gelenk fasst – nur war der Griff anders: fester und maskulin. Sie drehte ihren Kopf ein wenig herum und folgte Matthew durch die Ausgangstür an der Rückseite des Gebäudes. Sie bog mit ihm bereits um die Ecke, bevor sie auch nur ein Wort herausgebracht hatte gleich darauf spürte sie, wie er ihren Körper gegen die Ziegelmauer drückte. In seinen dunklen Augen loderte ein gefährliches Feuer.

»Ich kann keine Minute mehr warten, Madalyn«, flüsterte er atemlos und seine Lippen näherten sich den ihren.

Sie überlegte ihn wegzustoßen und sich seiner Zunge zu widersetzen, die ihre Lippen neckten, aber sie tat es nicht. Sie gab nach und ihr Körper verschmolz mit seinem. »Das ist doch völlig verrückt! Stopp!«, schrie ihr Verstand. »Halt den Mund!«, hielt ihr erregter Körper dagegen.

*

Als seine Hand unter ihr Sweatshirt glitt, schob sie sich ihm so zu, dass sie ihm mehr Spielraum bot.

Er schnappte nach Luft, als er ihre sehr volle, weiche Brust berührte, die von keinem BH gehalten wurde. Seine Lende reagierte sofort. Er schob ihre Beine leicht auseinander, presste sich fester an sie und rieb sich an ihr. Er wollte sie direkt an dieser Mauer nehmen, direkt an dieser Tankstelle! Doch dann hörte er Melissas Stimme, die Madalyns Namen rief und zog sich zurück. »Wir müssen zurück, Süße!« Widerstrebend ließen seine Hände ihren Körper los. Aber nur, um sich gleich wieder zu nähern und ihr Haar wieder zu glätten. Glücklicherweise hatte ihr französischer Zopf den Schaden, den er angerichtet hatte, auf ein Minimum reduziert.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Madalyn - Unterwürfig»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Madalyn - Unterwürfig» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Madalyn - Unterwürfig»

Обсуждение, отзывы о книге «Madalyn - Unterwürfig» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x