Tamora Donovan - Madalyn - Unterwürfig

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Madalyn - Unterwürfig: краткое содержание, описание и аннотация

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Der äußerst attraktive Matthew ist von seiner Kollegin Madalyn fasziniert. Trotz seiner inzwischen vierzig Jahre hat er die richtige Frau noch nicht gefunden. Er hofft in ihr eine Partnerin für eine hingebungsvolle dominant-devote Beziehung zu finden. In seinen Augen sprechen alle Anzeichen dafür, doch sie reagiert abweisend und zeigt sich unnahbar.
Auch Madalyn fühlt sich seit ihrem ersten Zusammentreffen zu ihm hingezogen. Sie möchte sich das aber nicht eingestehen. Auf keinen Fall will sie zu einer billigen Büro-Affäre avancieren.
Matthew hofft, dass die Einladung zur Hochzeitsfeier einer gemeinsamen Kollegin das Blatt für ihn wendet und er ihre Mauern mit seinem Esprit einreißen kann …

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Als sie damals aus dem Büro ging, fühlte sie sich die ganze Zeit über beobachtet, wobei sie mit einem Blick über ihre Schulter schnell hätte feststellen können, dass er es war, der sie nicht aus den Augen ließ und ihren wiegenden Schritt beobachtete, bis sie aus seiner Sichtweite war. Sie konnte nicht ahnen, dass auch ihn dieses seltsame Gefühl befallen hatte.

Ab diesem Zeitpunkt behielt er sie schweigend im Auge, wann immer ihm das möglich war – bewundernd und abwartend, wenngleich er sich mehrfach dabei erwischte, sie ansprechen zu wollen. Aber er wusste durch seine Kollegen, dass Madalyn so glatt wie ein Aal war und sich keineswegs einfach einfangen ließ – immer darauf bedacht, nie wirklich allein zu sein. Und um ihr deutlich näher als im Büro zu kommen, nahm er an den gemeinsamen Unternehmungen der Belegschaft teil.

*

Melissa steckte Madalyn, dass Matthews Teilnahme an den gemeinsamen Aktivitäten etwas ganz Besonderes war. Denn kein anderes Mitglied der höheren Führungsebene nahm daran teil, wenngleich auch sie dazu eingeladen waren. Sie erzählte ihr auch, dass er vor seiner Teilnahme erst hatte wissen wollte, wer genau regelmäßig mitmachen würde und erst anschließend zugesagt.

Zuerst vermutete sie, dass es vielleicht ihretwegen war. Aber von dieser Vorstellung hatte sie sich schnell wieder distanziert, denn er versuchte nie mit ihr allein zu sein – weder während der Arbeit noch auf den Ausflügen. Natürlich waren sie ein paar Mal allein gewesen, aber das war absolut zufällig gewesen. Also schob sie jedwedes Interesse seinerseits beiseite.

Letztlich redeten Männer, die an einer Frau interessiert waren nicht um den heißen Brei herum – sie kamen damit heraus und suchten die Dinge schnell zu ihren Gunsten zu bewegen.

Als an diesem Abend getanzt und gerade ein langsames Stück gespielt wurde, war er plötzlich an ihrer Seite.

»Möchten Sie tanzen?«, fragte er sanft.

Tief in ihrem Inneren murmelte sie »Ja«, schaffte es aber nur stumm zu nicken.

Seine Bewegungen waren technisch sauber und so geschmeidig, als habe er professionellen Unterricht genossen. Natürlich ließ sie das Gefühl seiner um sie gelegten Arme und sein an sie gepresster sportlicher Körper ihr Herz schneller schlagen. Als der Tanz endlich endete, verzweifelte sie und riss sich aus Angst vor ihren eigenen Emotionen für ihn los.

»Hab' ich etwas falsch gemacht?«

Seine Stimme hatte wie Samt geklungen und selbst jetzt noch konnte sie sie in ihren Tagträumen hören. Lieber Gott! , dachte sie bei sich. Seine Arme um mich herum, sein Geruch und das Gefühl seines harten, muskulösen Körpers, der sich an meinen presste … All das veranlasste ihren Körper als Frau zu reagieren. Die Feuchtigkeit zwischen ihren Oberschenkeln, ihr rasendes Herz und ihr schweres, fast schon keuchendes Atmen erschreckten sie. Das Wichtigste aber war, dass sie ihre außer Kontrolle geratenen Gefühle wieder bändigte. Das wollte sie auf keinen Fall zulassen, denn in der Vergangenheit hatten sie ihre Emotionen normalerweise noch immer in Schwierigkeiten gebracht.

Sie war zurück zum Tisch geeilt, und ihm war es gelungen einen Platz neben ihr zu ergattern, was sie dazu veranlasste sich nicht mehr von der Stelle zu bewegen. Sie fand ihn verteufelt attraktiv und war scharf auf ihn. Ihre weibliche Nässe kam ungebeten. Sie spürte wie sie rot anlief, als sie einmal seinen Blick auf ihr ruhen sah – was die Sache für sie nur noch verschlimmerte.

Von diesem Zeitpunkt an sorgte sie dafür, immer eine ihrer Freundinnen in Reichweite zu haben – was grundsätzlich auch recht gut funktionierte, wenn man von der letzten Woche einmal absah, in der es gemeinsam ins Kino ging. Leider hatte es nicht genug Plätze gegeben, die es ihnen erlaubten zusammen als Gruppe zu sitzen.

Sie hatte versucht so viel Abstand wie möglich zwischen sich und ihn zu bringen, wusste aber nicht, dass er alles daransetzte, sie so zu manövrieren, dass sie einige Reihen abseits der anderen zu sitzen kamen – was ihm schlussendlich auch gelang. Er berührte sie zwar nicht, aber sie roch seinen männlich-markanten Duft, der sich mit seinem Aftershave vermischte und fühlte seine Körperwärme. Mit jeder vergehenden Minute spürte sie ihre steigende Erregung, wie ihre Haut kribbelte und sie sich nach einer Berührung sehnte.

Dann kam es im Film zu einer unglaublich heißen Liebesszene, in der die Darstellerin von ihrem Partner gefesselt wurde. Das lustvolle Stöhnen der Frau dabei, ließ Madalyn erschauern und der folgende lustvolle Liebesakt, zog sie völlig in ihren Bann. Am Ende der Sequenz war ihr Körper völlig angespannt – sowohl wegen des Szenenmotivs auf der Leinwand, das für sie überraschend war, als auch durch ihre Nähe zu Matthew.

»Ich denke nicht, dass das nur von einer Seite aus ging. Für mich sah es so aus, als hätten die beiden sehr viel Spaß gehabt.«

Matthews sanftes Flüstern erregte sie. Die Tatsache, dass er ihre eigenen Gedanken wiederholte, beunruhigte sie.

Überrascht stöhnte sie auf. Als sie sich ihm zuwandte, um ihn anzusehen, brannte tief in ihm ein Feuer, das eine Nachricht aus seinem Inneren an sie zu senden schien. Sie wollte den Blickkontakt zu ihm abbrechen, schaffte es aber nicht.

Matthew wandte sich zuerst ab. Etwas auf der Leinwand zog ihn in seinen Bann.

Madalyn wollte sich in die Damentoilette flüchten, hatte aber Angst, dass ihre gummiartigen Beine sie nicht tragen würden. Also war sie den Rest des Filmes auf ihrem Platz sitzen geblieben, immerzu versucht ihre Atmung und Herzfrequenz auf einem halbwegs normalen Level zu halten – und ihre Fluchtgedanken beiseite zu schieben.

Nach dem Film waren sie alle in eine nahegelegene Bar gegangen, um sich noch ein leichtes Abendessen zu gönnen und ein zwei Drinks zu genehmigen. Madalyn hatte sich an Melissa gehängt und sie gedrängt, sich zu ihr zu setzen. Sie erinnerte sich noch, wie seltsam Melissa sie deswegen angesehen hatte, war aber froh über deren Zustimmung gewesen. Obwohl neun weitere Personen am Tisch saßen, wanderten Madalyns Augen immer wieder zu Matthew hinüber, und sie wünschte sich zum ersten Mal mit ihm allein zu sein. Aber sie war sich auch bewusst, was das in Zukunft für sie an ihrem Arbeitsplatz bedeuten würde.

*

Matthew hatte sie die ganze Zeit über beobachtet, als sie den anderen zuhörte, hier und da einmal lächelnd. Er wurde das Gefühl nicht los, dass es ihr die Bondage-Szene ebenso angetan hatte wie ihm. Er hatte das Feuer in ihrem Inneren gesehen, das solange gebraucht hatte, um zum Vorschein zu kommen. Er war versucht gewesen, sie einfach zu packen, mit ihr aus dem Filmtheater zu stürmen, um ihr zu zeigen, wie sie diese Szene in seiner Wohnung nachstellen konnten. Aber sein Anstand hatte ihn davon abgehalten. Also hatte er den Film und die Zeit in der Bar durchgehalten, von nichts anderem beseelt, als mit Madalyn allein zu sein – und mit ihr die Grenzen der Liebe, der Vertrautheit zu erkunden, vermengt mit einer unheimlichen Menge animalischen Sex.

*

Matthew hatte es so arrangiert, dass er an diesem Wochenende Melissa, ihren Freund Max und Madalyn zur Hochzeitsfeier fuhr. Madalyn hatte vereinbart mit Melissa und Max zu fahren, und Matthew hatte Max angerufen und vorgeschlagen, dass er ja den Fahrer machen könne. Schließlich sei sein Jaguar größer als Maxs wirtschaftlicher Hyundai, und auf diese Weise wären sie alle komfortabler unterwegs. Max hatte sofort eingewilligt. Er mochte Melissas Chef und als Matthew auch noch vorschlug, dass sie sich das Fahren teilen könnten, gab es kein Halten mehr. Die Gelegenheit einmal einen Jaguar fahren zu können, war einfach zu vielversprechend um sie sausen zu lassen. Jedenfalls seiner Meinung nach.

Madalyn würde es zudem erst erfahren, wenn sie an ihrer Wohnung abgeholt wurde, und dann war es eh zu spät. Sie würde nicht mehr nein sagen können.

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