Tamora Donovan - Madalyn - Unterwürfig

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Madalyn - Unterwürfig: краткое содержание, описание и аннотация

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Der äußerst attraktive Matthew ist von seiner Kollegin Madalyn fasziniert. Trotz seiner inzwischen vierzig Jahre hat er die richtige Frau noch nicht gefunden. Er hofft in ihr eine Partnerin für eine hingebungsvolle dominant-devote Beziehung zu finden. In seinen Augen sprechen alle Anzeichen dafür, doch sie reagiert abweisend und zeigt sich unnahbar.
Auch Madalyn fühlt sich seit ihrem ersten Zusammentreffen zu ihm hingezogen. Sie möchte sich das aber nicht eingestehen. Auf keinen Fall will sie zu einer billigen Büro-Affäre avancieren.
Matthew hofft, dass die Einladung zur Hochzeitsfeier einer gemeinsamen Kollegin das Blatt für ihn wendet und er ihre Mauern mit seinem Esprit einreißen kann …

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»Ich denke, wir müssen über den Nachmittag sprechen«, sprach er sie plötzlich überraschend an. Dann streckte er seine Hand nach der ihren aus und hielt sie fest. »Es hat mich sehr angemacht, so neben dir im Wagen zu sitzen.«

Madalyn sah ihn mit ungläubigen, fragenden Augen an.

»Ich meine es wirklich ernst«, bekräftigte er. »Ich wollte dich so sehr. Am liebsten hätte ich dich direkt ausgezogen und es mit dir dort getrieben.« Ein Lächeln huschte über sein Gesicht. »Vermutlich war es gut, dass uns Melissa dazwischengefunkt hat.«

Madalyn errötete, nickte aber zustimmend.

»Ich bin sicher, dass ich nicht falsch liege, wenn ich davon ausgehe, dass du das auch so empfunden hast?«

Sie atmete tief ein. Auch wenn es ihr nicht leicht viel, so musste sie schon um ihretwillen ehrlich zu ihm sein. Wieder nickte sie. »Ja, Matthew. Mir ist das noch nie zuvor passiert. Ich war noch nie so nah daran, die Kontrolle zu verlieren.« Sie stockte kurz, ehe sie hinzufügte: »Aber es … es hat mir sehr gefallen, und ich glaube nicht, dass ich mich dagegen gesträubt hätte.«

Das war alles was er von ihr hören wollte. Augenblicklich stand er auf und schob den Stuhl beiseite, um sich zu ihr auf die Liege zu setzen. Er streckte seine Hände aus und zog sie sanft zu sich heran.

Sein Kuss was zärtlicher, anders als der erste, den sie am Nachmittag von ihm bekommen hatte. Sie empfand ihn wie eine Prüfung, ein Erkunden ihrer Lippen, gefolgt von ihrer Zunge – und schon gleich darauf, wie unausgesprochene Fragen auf der verzweifelten Suche nach Antworten. Und dann, nach einer gefühlten Ewigkeit wurde er leidenschaftlich, noch suchender und fordernder. Immer wieder trafen sich ihre Zungen. Es glich einem Kampf, in dem er ihren süßen, aufregenden Mund zu erobern suchte – und sie überraschte ihn, als sie unvermittelt zum Gegenangriff überging.

Sie vermochte nicht zu sagen, wie es dazu gekommen war, aber plötzlich hatte er sich auf sie sinken lassen und lag nun neben und teils auf ihr. Sein maskuliner Körper fühlte sich wundervoll an, als er sie an sich drückte. Sie ließ es zu, dass er ihr die Bluse und den BH öffnete und ihre vollen Brüste mit den Händen umschloss.

Madalyn fühlte wie ihr Herz raste, als Matthew innehielt und jede der großen, runden Brüste förmlich anbetete. Sie beobachtete, wie seine Hände zärtlich ihre Oberweite streichelten. Immer war sie wegen deren Umfang verlegen gewesen, aber Matthew schien begeistert zu sein, denn er hörte nicht auf.

»Du hast so schöne Brüste, Madalyn. Jede ist so hübsch und rund. Ich könnte den ganzen Tag damit verbringen mit ihnen zu spielen und sie zu verwöhnen«, raunte er ihr leise zu, ehe er ihre Nippel mit der Zunge umfuhr, bis sie aufstöhnte und die Liege wackelte. Langsam ließ er seine Hände an ihrem Körper nach unten gleiten und zog den Saum ihres Kleides ein Stück nach oben.

Sie hob ihr Becken ein wenig an, um es ihm leichter zu machen, und war überrascht, wie geschickt und schnell er sie bereits in der nächsten Sekunde von ihrem Höschen befreite. Dann spürte sie seine Mund an ihren Brustwarzen und wie er sie einsaugte, während er mit einer Hand sanft über ihr weiches, kurzgeschorenes Schamhaar glitt. Sie vernahm sein leises erregtes Aufstöhnen, das sich mit ihrem lustvollen Keuchen mischte, als seine Finger ihre Nässe fanden.

Er neckte sie, … fand ihren Kitzler, berührte sie dort erst sanft, dann etwas fester. Darauf küsste er sie wieder intensiv und verschluckte dabei ihre ersten Schreie des freudigen Höhepunktes, während seine Finger weiterhin ihre Lust herausforderten.

Sie drückte jetzt mit ihrem Becken fest gegen seine Hand. Dann ergab sie sich schnell und ohne jede Zurückhaltung ihrem Orgasmus.

Matthew küsste sie sanft, während sich ihr Körper langsam beruhigte. Als sich ihr Pulsschlag wieder normalisiert hatte und sich ihre Blicke trafen, errötete Madalyn. Sie registrierte aus verklärten Augen sein leises Lächeln, immer noch seine Hand besitzergreifend auf ihrer Scham fühlend. Und das Rot ihrer Wangen wurde sogar noch eine Schattierung dunkler, als sie »Aber du bist doch gar nicht …«, stammelnd über ihre Lippen brachte.

Erneut gab er ihr einen leichten Kuss. »Ich weiß, meine Süße! Wir haben doch alle Zeit der Welt. Wenn nicht jetzt, dann später. Es gibt keinen Grund zur Eile. Ich möchte jeden Moment in deinen Armen genießen.«

Seine liebevollen Worte füllten den einsamen Platz in ihrem Herzen. Sie küsste ihn eifrig, schlang ihre Arme um ihn und hielt ihn fest. »Du bringst mich dazu Dinge zu fühlen, die ich nie …«

Er stoppte ihre Worte mit einem Kuss. »Das ist völlig in Ordnung, Süße. Ich verstehe … Wir werden noch viel über den anderen herausfinden müssen.« Er suchte nach ihrem Höschen und steckte es wie selbstverständlich in seine Anzugtasche, ehe er sie von der Liege auf ihre Beine zog. Anschließend verhalf er ihren Brüsten zurück in das erotisch-seidene Gefängnis, knöpfte ihr Kleid zu und grinste frech, als sie auf seine Tasche deutete. »Ich möchte der Einzige sein, der weiß, dass du nichts drunter trägst.« Verschwörerisch legte er den rechten Zeigefinger auf ihre Lippen, zum Zeichen, dass er keinen Widerspruch dulden würde. »Das wird unser kleines, dunkles Geheimnis sein.«

Sie lächelte und nickte. Dann fühlte sie ihre Hand in der seinen und folgte ihm zurück zur Party.

***

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