Tamora Donovan - Madalyn - Unterwürfig

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Madalyn - Unterwürfig: краткое содержание, описание и аннотация

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Der äußerst attraktive Matthew ist von seiner Kollegin Madalyn fasziniert. Trotz seiner inzwischen vierzig Jahre hat er die richtige Frau noch nicht gefunden. Er hofft in ihr eine Partnerin für eine hingebungsvolle dominant-devote Beziehung zu finden. In seinen Augen sprechen alle Anzeichen dafür, doch sie reagiert abweisend und zeigt sich unnahbar.
Auch Madalyn fühlt sich seit ihrem ersten Zusammentreffen zu ihm hingezogen. Sie möchte sich das aber nicht eingestehen. Auf keinen Fall will sie zu einer billigen Büro-Affäre avancieren.
Matthew hofft, dass die Einladung zur Hochzeitsfeier einer gemeinsamen Kollegin das Blatt für ihn wendet und er ihre Mauern mit seinem Esprit einreißen kann …

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Sein Haar war jedoch durch ihre Hände durcheinandergeraten, und sie strich ihm die Haarsträhnen mit zitternden Fingern zurück, die ihm in die Stirn gefallen waren.

Er hielt ihre Finger fest und drückte ihr je einen Kuss auf die Handflächen. »Ich hab's«, sagte er leise. »Du gehst direkt zurück und ich laufe außen ums Gebäude herum.«

Sie nickte.

Er sah die Unsicherheit in ihren Augen und fasste sie für eine kurze Sekunde an der Schulter. »Ich schäme mich nicht für das, was gerade passiert ist, Madalyn! Keine Sekunde! Aber ich bin noch nicht bereit, das mit allen zu teilen. Stimmst du mir zu?« Sie sah so sexy aus, dass er versucht war, sie in seine Arme zurückzuziehen, damit Melissa sie auf frischer Tat ertappen konnte.

Ihr Lippenstift war etwas verschmiert, eine Seite ihres Sweatshirts ein bisschen zu weit nach oben geschoben, aber besonders aussagekräftig waren ihre sich unter dem Stoff abzeichnenden Nippel.

»Oder möchtest du, dass Melissa uns erwischt und es schon jeder erfährt?«

*

Sie wusste nicht zu sagen, warum seine letzten Worte so viel Sinn für sie ergaben, aber sie lächelte ihn an und nickte mit einer Selbstsicherheit, die sie verwunderte . Ist es der Tonfall in seiner Stimme, der Ausdruck in seinen Augen, oder die unverkennbare Unsicherheit in seinem Gesicht, die mir mehr verrät als nur seine Worte? Sie wandte sich ab und warf ihren Zopf dabei keck über ihre Schulter. Im gleichen Augenblick spürte sie, wie er ihr mit der flachen Hand einen Klaps auf den Hintern gab. Erschrocken, überrascht, aber zugleich erregt, drehte sie sich ihm wieder zu.

Er lächelte sie an. »Diesen aufgeregten Gesichtsausdruck musst du aber lassen«, meinte er, »sonst wissen eh gleich alle Bescheid.«

Madalyn zwinkerte ihm noch grinsend zu, bevor sie zur Vorderseite des Gebäudes ging.

Melissa und Max standen bereits neben dem Jaguar und unterhielten sich angeregt.

»Ach, ihr seid ja schon da«, stellte Madalyn schmunzelnd fest, worauf die beiden sie fragend anstarrten.

»Wohin bist du verschwunden?«, wollte Melissa wissen. »Ich kam raus und du warst verduftet. Ich war schon geneigt Scotland Yard nach dir fahnden zu lassen.«

»Entschuldige, Melissa. Ich war irgendwie steif vom Sitzen und wollte mir nur etwas die Beine vertreten.«

Einige Sekunden später kam Matthew um die Ecke geschlendert und hielt vier Limo-Dosen in die Höhe.

Wie cool er ist und so ruhig , ging es Madalyn durch den Kopf. Wenn er mich nicht gerade so temperamentvoll geküsst hätte, könnte man glatt vermuten, er käme direkt aus einer Vorstandssitzung. Zumindest dachte sie es, bis er ihr eine Dose reichte und sich ihre Blicke trafen – denn das leidenschaftliche Feuer, das in seinen Augen brannte, konnte er ihr gegenüber nicht verbergen, und dieser Blick ließ ihren Atem augenblicklich wieder fliegen.

»Max sagte mir gerade, dass Matthew jetzt das Fahren übernehmen soll«, vermeldete Melissa in diesem Moment. »Und ich setze mich zu Madalyn nach hinten.«

Madalyn war sich sicher, dass Max das keineswegs vorgeschlagen hatte, denn dessen Gesichtsausdruck sprach Bände. Aber er fügte sich und sie beendeten die Fahrt mit Matthew und Max auf den Vordersitzen. Melissa hatte das damit begründet, dass Max eine steife Hüfte habe, die ihn dazu zwang seine Beine auszustrecken, was bei einem Hinten sitzen kaum möglich wäre.

Madalyn hatte Matthew angesehen. Sie wusste, dass sie nun nichts Falsches sagen durfte, ohne ihn und sich selbst zu verraten, und war widerwillig hinter ihm in den Wagen gestiegen.

Matthew und Max hatten über die Feinheiten des Wagens gesprochen, während Melissa unaufhörlich auf sie eingeredet hatte. Sie registrierte, dass Matthews Augen immer wieder durch den Rückspiegel fest auf sie gerichtet waren. Und die Intensität seines Blickes verriet ihr mehr als es tausend Worte zu tun vermocht hätten.

***

Kapitel 3 Als sie auf dem Anwesen ankamen auf dem die Hochzeitsfeier - фото 4

Kapitel 3

Als sie auf dem Anwesen ankamen, auf dem die Hochzeitsfeier stattfinden sollte, wurden sie schnell getrennt.

Melissa und Madalyn machten sich zurecht und zogen sich um, um einen letzten Durchlauf mitzumachen, bevor die eigentliche Zeremonie begann.

Madalyn war in Gedanken versunken. Sie nahm kaum an dem allgemeinen Geplapper teil, während sie ihr Brautjungfernkleid anprobierte. Sie stand für sich allein und beobachtete die Schneiderin, die mit ihren Helferinnen umhersauste, um hier und da eine Stecknadel zu setzen und den Sitz mit geschultem Auge überprüfte – bis abschließend alles ihrem hohen Anspruch genügte und perfekt in Szene gesetzt war.

Die Schneiderin hatte eine Auswahlkollektion an enganliegenden Satinkleidern mitgebracht, die stark an die › Roaring Twenties ‹ erinnerten. Sie alle wiesen tiefe Ausschnitte auf und die Oberteile waren dergestalt, dass darin auch Trägerinnen mit geringerer Oberweite eine gute Figur machten.

Ihr Kleid passte wie angegossen und brachte ihr Dekolleté äußerst vorteilhaft zum Ausdruck. Sie lächelte zufrieden, als sie sich drehend im Spiegel betrachtete.

»Oh, mein Gott, Madalyn!« Es war die Braut Laura, die sie mit dieser Bemerkung aus ihren Gedanken scheuchte. »Was zum Teufel hast du in all den Monaten unter deinen lockeren Blusen nur versteckt, meine Liebe?!«, fügte sie noch hinzu, womit sie alle anderen zum Lachen brachte.

»Während des Zweiten Weltkrieges hätten unsere Jungs sie als Pin-Up mit sich herumgeschleppt«, bemerkte Melissa grinsend.

Stimmt, gestand sich Madalyn ein. Meine Kurven sind zu rund, um es heutzutage in den ›Centerfold‹ vom ›Playboy © ‹, ›Penthouse © ‹ oder ›Hustler © ‹ zu schaffen . Als Glamour-Girl in den 1940ern und 50ern wäre ich bestimmt super angekommen . Sie hatte schon vor langer Zeit damit aufgehört alles zu tun, nur um in die kleinste Konfektionsgröße zu kommen, als sie herausfand, dass sie ja genau das besaß, was Männer begehrenswert fanden. Sie hatte sich darauf eingelassen, was Gott ihr gegeben hatte. Eben keine 78-55-80-Maße einer klapperdürren Lesley Hornby, die in den 1960ern als teuerste Bohnenstange der Welt, unter ihrem Pseudonym › Twiggy ‹, › Zweiglein ‹ Karriere als Top-Mannequin und den Minirock berühmt machte. Und in diesem Kleid konnte sie nicht das Geringste verbergen.

Madalyn wurde rot, lachte aber auch. »Ich dachte nicht, dass es so ausgehen würde, als wir über die Kleider sprachen.« Sie wandte sich vom Spiegel ab und Laura zu. »Ein Umhängetuch wäre vermutlich inakzeptabel, nicht wahr?«

»Du hast es verstanden, Mädchen«, lachte Laura. Sie stand auf und fuhr mit ihren Händen über ihre eigenen, eher schlanken Proportionen. »Was denkst du wohl, warum ich diesen Stil gewählt habe.«

Ihr Kleid war eine weiße Version von Madalyns. Der Unterschied war, dass jedes der Brautjungfernkleider in einer anderen sanften Farbe war und den jeweiligen Hauttönen der einzelnen Trägerinnen schmeichelte.

Madalyns Kleid hatte einen weichen, korallen-pfirsich-farbenen Ton. Sie trug ihr Haar offen, sodass es jetzt fast bis zur Taille reichte.

Laura trat auf sie zu und schenkte ihr eine Umarmung. »Mach' dir keine Sorgen, Maddy. Ich freue mich, dass du zugestimmt hast und auf meiner Hochzeit dabei bist. Ich muss dich allerdings warnen … Achte auf die Zwillinge, meine Cousins. Die umschwirren alles Weibliche wie Motten das Licht. Insbesondere wirken hübsche Mädels wie Magneten auf sie … Na, du weißt schon! Und wenn die dich sehen und dabei herausfinden, dass du noch nicht unter der Haube bist, brauchst du einen elektrischen Viehtreiber, um dich zu schützen!«

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