Tamora Donovan - Madalyn - Unterwürfig

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Madalyn - Unterwürfig: краткое содержание, описание и аннотация

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Der äußerst attraktive Matthew ist von seiner Kollegin Madalyn fasziniert. Trotz seiner inzwischen vierzig Jahre hat er die richtige Frau noch nicht gefunden. Er hofft in ihr eine Partnerin für eine hingebungsvolle dominant-devote Beziehung zu finden. In seinen Augen sprechen alle Anzeichen dafür, doch sie reagiert abweisend und zeigt sich unnahbar.
Auch Madalyn fühlt sich seit ihrem ersten Zusammentreffen zu ihm hingezogen. Sie möchte sich das aber nicht eingestehen. Auf keinen Fall will sie zu einer billigen Büro-Affäre avancieren.
Matthew hofft, dass die Einladung zur Hochzeitsfeier einer gemeinsamen Kollegin das Blatt für ihn wendet und er ihre Mauern mit seinem Esprit einreißen kann …

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Und auch wenn sich Matthew nicht sicher war, was an diesem Wochenende geschehen würde, er war auf jeden Fall entschlossen, etwas zu erreichen.

***

Kapitel 2 Als Madalyn die Treppe hinunter zum wartenden Auto rannte sah sie - фото 3

Kapitel 2

Als Madalyn die Treppe hinunter zum wartenden Auto rannte, sah sie Matthew auf dem Rücksitz zunächst nicht. Sie hatte Melissa sofort erkannt, weil diese herausgehüpft war und ihr fröhlich zuwinkte. Melissa half ihr schnell, ihre Reisetasche im Kofferraum zu verstauen und öffnete ihr dann die Tür zum Rücksitz, damit sie hineinklettern konnte.

»Es macht dir doch nichts aus hinten zu sitzen, oder?«, erkundigte sie sich lächelnd. »Max fährt die erste Etappe, aber ich kann auch gern nach hinten und die Jungs sitzen vorn.«

Madalyn blieb stehen, als sie sah, dass Matthew hinten saß. Wenn sie sich hätte noch aus der Affäre ziehen können, wäre sie am liebsten zu Hause geblieben. Aber das konnte sie nicht – schließlich war sie eine der Brautjungfern. Als sie sich auf die Rückbank setzte und soweit es ging gegen die Tür quetschte, hörte sie Melissa erklären, wie schön es doch von Matthew gewesen sei, sein Auto für die Fahrt anzubieten.

»Wir schätzen es sehr, in Ihrem Wagen fahren zu dürfen, Matthew«, fügte sie hinzu. »In Maxs Hyundai hätten wir uns schon wie Sardinen gefühlt, bis wir dort ankämen … Und du kennst ja Max, Madalyn! Er würde nie eine Chance ausschlagen, um mal einen Jaguar fahren zu können!« Sie lachte kurz auf. »Als würde das jemals in seinem Leben passieren!«

Madalyn nickte nur. Sie fühlte sich mehr als unwohl mit Matthew an ihrer Seite.

Nach einer Weile sprachen Melissa und Max über Dinge, die mit dessen Familie zu tun hatten.

Und Matthew sprach so leise, dass nur Madalyn ihn hören würde: »Wenn Sie sich noch mehr gegen die Seitentür drücken, werden Sie bleibende Druckstellen bekommen.«

Madalyn kam nicht umhin zu lachen, drehte sich um und blickte ihn an. Aber jetzt sah sie nicht in das Feuer, das sie in jener Nacht so erschreckt und beunruhigt hatte. Sein Lächeln wirkte völlig natürlich. Sie entspannte sich und rückte ein wenig von ihrer Ecke ab. Aber so war es ihr unmöglich ihm bei einem sanften Schlingern des Wagens auszuweichen. Sie spürte die harten Muskeln seines Oberschenkels durch die weiche verblasste Nobeljeans, die er trug.

Sie war ein wenig überwältigt, als sie sein doch so recht beiläufiges Aussehen bemerkte. Sonst war er immer tadellos gekleidet, selbst wenn sie mit der Gruppe vom Büro ausgingen. Seine Freizeitkleidung war modischer als die der meisten anderen Jungs in der Gruppe. Zur schicken Jeans trug er ein schlichtes, offensichtlich schon oft gewaschenes T-Shirt. Madalyn musste sich widerwillig eingestehen, dass er auf diese Weise noch an Attraktivität hinzugewann. Sie konnte einfach nicht anders, als sich ihm immer wieder zuzuwenden – und jedes Mal, wenn sie das tat, spürte sie seinen Blick auf sich ruhen.

*

Madalyn drückte immer wieder gegen seine Seite und forderte damit seine Selbstbeherrschung heraus. Aber es gab augenblicklich nichts was ihm lieber war. Er spürte die Spannung, mit der sie vergeblich versuchte eine gewisse Distanz zwischen ihnen beiden aufrechtzuerhalten. Sie ging sogar so weit ihre Handtasche auf den Boden zwischen ihren Beinen zu deponieren, nur um mehr Raum auf dem Rücksitz zu gewinnen. Aber Matthew bot sich an, ihre Handtasche neben sich zulegen, was ihn nur näher an sie drückte, sodass kaum noch eine Fluchtmöglichkeit bestand.

Matthew beschloss mit ihr über die Arbeit zu sprechen, um die Spannungen zwischen ihnen zu lösen. »Ein paar Tage auf dem Land klingen nach einer guten Idee«, meinte er lächelnd. »Ich denke, die kann jeder brauchen. Die Arbeit kann ja durchaus stressig sein.«

»Aber das ist doch immer so, wenn Fristen näher rücken«, erklärte Madalyn abwürgend.

Matthew nickte, während er krampfhaft nach einem anderen Arbeitsthema suchte. Schließlich gab er auf und versuchte etwas anderes: »Was machen Sie eigentlich während Ihrer Freizeit, … außerhalb der Arbeit?« Als Madalyn nicht antwortete und weiter geradeaus starrte, begann er sich zu fragen, ob sie ihn absichtlich ignorierte.

Doch dann drehte sie sich plötzlich zu ihm und sah ihn an. »Nun, nach all der Wohnungsreinigung und Wäsche, und wenn ich nicht unbedingt kochen muss, … dann zeichne ich ganz gern.«

»Irgendwann würde ich Ihre Arbeiten gern einmal sehen«, murmelte Matthew leise.

Sie lächelte, und einen Moment darauf zeigte sich eine sanfte Röte auf ihren Wangen. Aber dann schüttelte sie den Kopf, bevor sie antwortete: »Das ist keine so gute Idee.«

»Wer weiß, vielleicht lassen Sie mich Ihre Zeichnungen ja doch einmal sehen«, schmunzelte er jungenhaft. »Wie steht es mit Ihrer Familie?«

»Sie leben im Norden von London. Ich besuche sie, wann immer ich kann.«

Matthew lächelte vor sich hin. Die Erfahrungen der Vergangenheit hatten ihm gezeigt, dass Madalyn ausgesprochen gut darin war, sich auf einsilbige Antworten zu beschränken, wenn sie das wollte. Und in den letzten Minuten brachte er mir über sie in Erfahrung als in all den letzten Monaten zusammen. »Freunde?«, fragte er unvermittelt. Ihre erschrockene Reaktion sagte ihm, dass er sie mit dieser Frage definitiv überrascht hatte. Er hoffte darauf, auch jetzt eine Antwort von ihr zu bekommen und war ein wenig enttäuscht, als sie wortlos den Kopf schüttelte.

»Ich bin weder verheiratet noch wäre da jemand.« Er machte eine Pause, als im bewusst wurde, dass er die Dinge damit forcierte. Aber sein Bauchgefühl beruhigte ihn sogleich, da sie reagiert hatte. Jetzt galt es für ihn ihre Barrieren zu überwinden. »Meine Familie lebt mit meinen vier Brüdern und meiner kleinen Schwester etwas außerhalb. Da geht es immer ziemlich bunt zu, da alle verheiratet sind und schon eigene Kinder haben.«

*

»Das ist doch schön«, erwiderte Madalyn, und bevor ihr klar wurde, was sie tat, hörte sie sich fragen: »Haben Sie Bilder von Ihren Nichten und Neffen dabei?« Kaum waren ihr die Worte über die Lippen gekommen, dachte sie: Das war ein großer Fehler!

Matthew musste sich etwas zu ihr und seitwärts neigen, um seine Brieftasche hinten aus der Jeans zu ziehen. Dabei schob er sich enger an Madalyns Körper und für einige Sekunden presste sich ihre volle Oberweite gegen seine athletische Brust.

Sie musste sich eingestehen, dass er sich für ihr Gefühl viel zu schnell wiederaufrichtete. Sie vernahm ihr Seufzen, dass ihr entfleuchte, bevor sie überhaupt richtig wahrnahm, dass es überhaupt da war. Hoffentlich hat er es nicht gehört , dachte sie bei sich, weil sie glaubte, dass es schon in ihren Ohren schauerlich geklungen hatte. Und die generelle Tatsache, dass sie das Gefühl überhaupt genossen hatte, als sich sein Körper gegen den ihren presste, war nichts, was sie sich ehrlich eingestehen wollte.

Einen Moment später öffnete Matthew seine Brieftasche. »Das hier ist ein Jubiläumsfoto meiner Familie vom letzten Jahr. Meine Eltern feierten ihren vierzigsten Hochzeitstag.«

Madalyn betrachtete das attraktive grauhaarige Paar. Sie sehen so glücklich aus , ging es ihr dabei durch den Kopf. So glücklich, dass es ihr Herz rührte und sie tief einatmen musste. Und obwohl sie Matthews Eltern nicht kannte, sagte ihr etwas in deren Augen, dass die Liebe zwischen den beiden an diesem Tag stärker war als je zuvor. Als sie deshalb Tränen in sich aufsteigen fühlte, atmete sie einmal kräftig ein und aus. »Die beiden machen einen wirklich sehr netten Eindruck«, bemerkte sie zwei Sekunden später.

Matthew grinste sie an. »Darauf kann ich schlecht antworten«, entgegnete er, »schließlich bin ich befangen. Aber ich denke schon, dass meine Mutter und mein Vater Ausnahmeeltern sind.«

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