Pat Brave - Sponk - Zeitreisen mit Gedanken

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Sponk - Zeitreisen mit Gedanken: краткое содержание, описание и аннотация

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Romane & Erzählungen, Lernen & Nachschlagen, Science Fiction, Fantasy & Horror Belletristik. Genre- und schubladenfrei. Zeitlos. Der goldene Schnitt, zwischen Wissensvermittlung und spannender Unterhaltung. Abenteuer, Fantasy, Science-Fiction, Bildung. Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Hat die Generation-Klick eine Zukunft? Jonas, ein mutiger 15-jähriger Junge, erlebt durch eine mysteriöse Tonfigur und die Kraft seiner Gedanken, aufregende Zeitreisen. Gott erschuf einen Menschen aus Ton. Jonas erschuf seinen Sponk. Fantasie oder Wirklichkeit? In seiner Gegenwart ist Jonas Autist. Auf seinen Reisen in seine Parallelwelten, in seine Vergangenheit und Zukunft, ist er das nicht. Er verändert sich, durch seine Zeitreisen. Er hebt die Vergänglichkeit auf und gestaltet seine und unsere Zukunft. Unser Leben sieht Jonas mit ganz anderen Augen, aus einem anderen Licht. Er will es schützen. Dies ist ein Buch, das man beim Lesen spürt. Haben Sie schon einmal ein Buch gespürt? Gespickt mit Allgemeinbildung. Komprimiertes Wissen aus: Philosophie, Religion, Astronomie, Wissenschaft und Weltgeschichte, um unsere Wurzeln zu verstehen. Reich und spannend, wie das ganze menschliche Leben. Dieses Buch ist keiner Gruppe, keiner Schublade gewidmet. Nein, es ist uns, den Menschen gewidmet. Hat die Generation-Klick, haben Menschen Zukunft? Und unsere Zeit tickt, unaufhörlich und gnadenlos.

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Er wiederholte immer wieder:

»Sponk, Sponk, Sponk«, als wollte er mit der Figur sprechen, sie zum Leben erwecken. Jonas starrte seinen Sponk minutenlang an. Er war mit seinen Gedanken und Gefühlen immer noch bei seinem Vater. Erinnerungen, aus seinem Gedächtnis, wurden in seinem Kopf lebendig.

Jonas starrte weiter auf seinen Sponk. In seinen Gedanken formten sich Bilder aus seiner Kindheit. Wie er z. B. mit seinem Vater am nah gelegenen Kupferteich zum Angeln war. Das konnte er gut. Besonders das Beobachten der Angelpose. Wenn die Pose sich bewegte, bedeutete das, ein Fisch beißt an. Dann gab er seinem Vater Signale mit seinen Fingern.

Jonas wünschte sich nun dort zu sein, sehr intensiv. Er umfasste seinen Sponk mit beiden Händen und durchbohrte ihn mit seinen wünschenden Augen. Nach ein paar Minuten verschwand die Tonfigur aus seinem Blickfeld. Er sah nun einen hellen Lichtkegel, der langsam auf ihn zukam.

Jonas hatte nun das Gefühl ganz leicht zu sein, fast schwerelos. Das Licht kam immer näher, bis es ihn vollständig umhüllte. Es war ein seltsames Licht. Jenseits von Violett, fast grau, kaum sichtbar. Es fluoreszierte vor seinen Augen, als wenn es lebendig wäre. Auch sehr hohe Töne hörte er, aber die klangen nicht unangenehm. Im Gegenteil, sie hörten sich einladend an. Er schloss seine Augen und spürte eine wohlige Wärme am ganzen Körper, sein Bewusstsein ging langsam verloren.

»Was hast du denn da Jonas?« fragte sein Vater, verwundert über die kleine, merkwürdige Tonfigur in Jonas Händen. Jonas öffnete seine Augen und sah seinen Vater neben sich stehen. Das Licht und die Töne waren nicht mehr da. Er saß mit seinem Vater am Kupferteich beim Angeln!

Wie war das möglich? Träume ich das? Jonas war nun hellwach. Und noch etwas war ganz anders. Er konnte seinen Vater in die Augen sehen. Sonst war es ihm eher unangenehm einen Blickkontakt zu halten. Dann sah er sich von unten bis oben an. Er berührte seine Beine, kniff sich in die Unterarme.

Nein, das ist kein Traum! Ich sitze hier am Kupferteich mit meinem verstorbenen Vater, bin noch sehr jung und habe keine autistischen Empfindungen , stellte Jonas fest.

»Hey, was hast du da?«, wollte sein Vater abermals wissen. Jonas überlegte kurz, was er antworten sollte.

Vielleicht: Ich komme aus der Zukunft? Ich bin nicht mehr autistisch? Jonas entschied, die Dinge erst einmal langsam anzugehen.

»Sponk« kam es ihm über die Lippen. Zufrieden über die gewohnt kurze, scheinbar seltsame Antwort seines Sohnes, wendete sich Joe wieder der Angelei zu.

Jonas überlegte, wie er hierher gekommen war: Ist doch nur ein Traum, oder? Er starrte auf die Pose, die senkrecht auf dem Wasser stand. Was war geschehen? Jonas erinnerte sich: Ich saß in meinem Zimmer un d fertigte diese Tonfigur an.

Er sah seinen Sponk vorwurfsvoll an und kramte weiter in seinen Erinnerungen:

Ich war in Gedanken versunken, ich hatte genau die jetzige Situation vor meinem inneren Auge, hielt meine Tonfigur fest in meinen Händen und meine Erinnerungen wurde plötzlich Wirklichkeit!

Jonas war verwirrt. Wie aus dem Nichts, stand auf einmal ein Mann, mit einem seltsamen Filzhut auf dem Kopf, neben Joe. Jonas kam diese Erscheinung vor, wie ein veganer, weißer Löwe. Majestätisch aber ungefährlich. Er hatte sofort das Gefühl, diesen Mann schon einmal begegnet zu sein.

»Petrie Heil« raunte der Alte mit einem Anglergruß und starrte die ganze Zeit auf die Tonfigur.

»Petrie Dank«, erwiderte Joe.

Jonas nahm eine Bewegung der Pose wahr, das lenkte ihn ab. Sie bewegte sich nach links und dann leicht nach rechts.

Ein Biss! , dachte er. Jonas rief seinem Vater zu:

»Papa, die Pose bewegt sich.«

Oh je, sonst habe ich immer Signale gegeben indem ich meinen Finger auf und ab bewegte. Jetzt sprach ich mit klaren Worten zu meinem Vater , erschrak er.

Jonas Vater reagierte sofort, er war sehr konzentriert. Joes Sternzeichen ist Jungfrau, die gehen immer sehr organisiert und strukturiert vor. Chaos und Improvisation sind ihnen ein Gräuel. Sie wollen sinnvolles tun. Gabelt sich jedoch der Weg ihres Lebens, fällt ihnen eine Entscheidung schwer. Oft ist bei Ihnen der Umweg das Ziel.

Er nahm die Angel in die Hände und blickte gespannt auf die Pose. Über Jonas klare Worte, machte er sich offensichtlich keine Gedanken. Er bemerkte nichts, war abgelenkt mit seiner eigenen Beschäftigung.

Die Pose bewegte sich jetzt sehr schnell hin und her und ging dann ganz unter. Der Moment! Jonas Vater hob die Angel ruckartig nach oben, die Angel bog sich und er spulte die Leine nach jedem heranziehen der Angel an seinen Oberkörper. Mit jeder dieser Bewegung kam der Fisch ein bisschen näher an ihn heran.

Jonas sah dem Geschehen aufmerksam zu, rätselte dabei immer noch, die ganze Zeit, über seine merkwürdige Situation.

Was ist da geschehen? Wie bin ich hier hin gekommen? Warum bin ich so jung ? Die Freude, bei seinem Vater zu sein, wurde von seinen Fragen überschattet.

Das Wissen, aus seiner ursprünglichen Gegenwart, hatte er mit in die Vergangenheit genommen. Sein Bewusstsein fühlte sich anders an. Jonas tanzte auf der inneren Bühne eines 15-Jährigen. Dabei war sein Körper nun lediglich 6 Jahre alt.

»Jonas der Kescher«, rief ihm sein Vater aufgeregt zu. Jonas riss es aus seiner Grübelei. Er nahm den Kescher und sah den Fisch schon im flachen Uferwasser.

Ein Karpfen! Ich bin wieder 6 Jahre alt !, wunderte sich Jonas.

Er kramte tief in seinen Erinnerungen. Damals hatte er genau so einen Karpfen mit seinem Vater geangelt. Es war exakt die gleiche Situation in der er sich nun wieder befand. Nur ein Déjà-vu Erlebnis?

Jonas führte den Kescher elegant unter den Fisch und hob ihn dann hoch, dabei fiel sein Sponk aus seiner Jackentasche und plumpste ins Wasser.

Oh je, mein Sponk! Den werde ich wohl noch brauchen, wenn das mit meiner Situation zu tun hat , erschrak er.

Der komische Mann war nicht mehr da. Er verschwand so rasch, wie er aufgetaucht war. Sein Vater nahm den Kescher aus Jonas Händen und war mit dem Karpfen beschäftigt.

Jonas ging ein paar Schritte näher zum Ufer. Er sah seinen Sponk, mit dem Ton Gesicht nach oben liegend, auf dem Grund. Das Wasser war sehr klar und die Tonfigur starrte ihn an, als wenn sie ihm etwas sagen wollte. Jonas starrte zurück und griff nach der Tonfigur und hob sie langsam aus dem Wasser.

Seine Gedanken waren dabei, wieder sehr intensiv, in seinem Zimmer. Dort, wo alles begann, mit dieser merkwürdigen Situation, an seinem 15ten Geburtstag. Die Entdeckung , dass er durch die Zeit gereist war, beschäftigte ihn nun permanent.

Er wollte zurück, auch wenn er seinen Vater dafür alleine lassen musste. Das waren zu viele Unregelmäßigkeiten für ihn. Ordnung und Gewohntes schaffen, war nun sein sehnlichster Wunsch. Seine Augen durchbohrten die Tonfigur in seinen Händen.

Jonas sah wieder einen hellen Lichtkegel, der auf ihn zukam. Wie beim ersten Mal, als er den Sponk aus Ton erstellt hatte und an seinen Vater dachte. Er fühlte sich sehr leicht und das helle Licht umhüllte ihn auch wieder vollständig.

Er schloss die Augen und spürte wieder diese wohlige Wärme am ganzen Körper.

»Jonas«, rief Edith mehrmals und kniff ihm dabei in seinen Oberarm. Jonas sah auf zu seiner Mutter und erwiderte ein kurzes:

»Sponk.«

Jonas befand sich in seinem Zimmer, mit der wundersamen Gestalt aus Tonerde, die er immer noch ganz fest hielt.

Merkwürdig war dabei, dass der Sponk ganz nass war. Merkwürdig war ebenfalls, dass seine Atlanta Wanduhr sich nur sehr wenig bewegt hatte, obwohl er mit seinem Vater beim Angeln gewesen war! Oder war es so, wie die Geschichten, die er manchmal im Schlaf erlebte?

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