Pat Brave - Sponk - Zeitreisen mit Gedanken

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Sponk - Zeitreisen mit Gedanken: краткое содержание, описание и аннотация

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Romane & Erzählungen, Lernen & Nachschlagen, Science Fiction, Fantasy & Horror Belletristik. Genre- und schubladenfrei. Zeitlos. Der goldene Schnitt, zwischen Wissensvermittlung und spannender Unterhaltung. Abenteuer, Fantasy, Science-Fiction, Bildung. Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Hat die Generation-Klick eine Zukunft? Jonas, ein mutiger 15-jähriger Junge, erlebt durch eine mysteriöse Tonfigur und die Kraft seiner Gedanken, aufregende Zeitreisen. Gott erschuf einen Menschen aus Ton. Jonas erschuf seinen Sponk. Fantasie oder Wirklichkeit? In seiner Gegenwart ist Jonas Autist. Auf seinen Reisen in seine Parallelwelten, in seine Vergangenheit und Zukunft, ist er das nicht. Er verändert sich, durch seine Zeitreisen. Er hebt die Vergänglichkeit auf und gestaltet seine und unsere Zukunft. Unser Leben sieht Jonas mit ganz anderen Augen, aus einem anderen Licht. Er will es schützen. Dies ist ein Buch, das man beim Lesen spürt. Haben Sie schon einmal ein Buch gespürt? Gespickt mit Allgemeinbildung. Komprimiertes Wissen aus: Philosophie, Religion, Astronomie, Wissenschaft und Weltgeschichte, um unsere Wurzeln zu verstehen. Reich und spannend, wie das ganze menschliche Leben. Dieses Buch ist keiner Gruppe, keiner Schublade gewidmet. Nein, es ist uns, den Menschen gewidmet. Hat die Generation-Klick, haben Menschen Zukunft? Und unsere Zeit tickt, unaufhörlich und gnadenlos.

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Das stimmte nicht so ganz. Jonas war zwar 15 Jahre alt, befand sich aber, in einer seiner Parallelwelten, im Jahr 2014, genauer am 5.04.2014. Er hatte sich zu seinem 14ten Geburtstag zurück gedacht..

Sein Körper war nun 14 Jahre alt. Sein Bewusstsein und seine Erinnerungen, hatte er jedoch mitgenommen und autistisch war er auch nicht mehr!

Er sah sich weiter in seinem Zimmer um. Es war alles recht einfarbig in einem hellen Blau gehalten. Sehr reiz arm gestaltet. Sein Tisch und sein Stuhl waren einfache Holzmöbel.

Ach ja, fiel es Jonas ein: Ich bin ja Autist .

Es musste etwas geschehen. Das wurde ihm immer klarer. Aber was? , fragte er sich verzweifelt. Bin ich wirklich in der Vergangenheit gelandet, oder träume ich das nur ? Nach langem, jonaslichen hin und her überlegen, hatte er eine Idee:

Ich werde meine Erlebnisse aufschreiben und meiner Mutter zeigen. Da ich in der Gegenwart autistisch bin, kann ich es ihr selber nicht vernünftig mitteilen . Er grübelte weiter: Wie soll Mutti mir glauben? Ich muss etwas mitnehmen, das für Edith dann aus der Zukunft kommt. Dann weiß auch ich, ob ich nicht doch nur alles träume .

Jonas arbeitete weiter, an seiner bizarren Idee. Er wollte mit seiner Gedankenenergie zurück. Zurück in die Zeit, wo sein Vater noch lebte. Aufgeregt versuchte Jonas sich an den Unfalltag zu erinnern.

Stück für Stück, Schritt für Schritt bewegten sich seine Gedanken hin, zu jenem Tag, an dem das Schreckliche passiert war. Verschwommen sah er sich hinten in dem grünen Opel Ascona sitzen. Er fuhr mit seinen Eltern im Sommer immer an die Ostsee zum Rosenfelder FKK Strand. Es geschah auf der Autobahn A1 kurz vor der Abfahrt Ahrensburg.

Die Bilder seiner Erinnerung erschienen sehr klar. Aber es geschah nichts: kein helles Licht, keine Wärme, keine Leichtigkeit, die er sonst verspürte.

Jonas senkte betrübt, fast verzweifelt, sein Gesicht, dabei fiel sein Blick auf die Tonfigur, die auf dem Tisch stand.

Der Sponk! , schoss es Jonas in den Kopf:

Ohne Sponk geht das nicht. Ich werde meine Tonfigur ganz fest halten und mich zurückdenken, zu meinem 7ten Geburtstag. 2 Wochen später war der Unfall. Welcher Tag war das genau? Oh Gott, wie soll ich das schaffen? Ich möchte ja nicht, dass Paps bei dem Unfall stirbt !, überlegte Jonas sehr angestrengt.

Jonas fiel sein Bild ein, das er mit 7 Jahren, kurz nach dem Unfall, im Krankenhaus gemalt hatte. Das Einzige was ihn damals, in dieser ungewohnten Umgebung , zur Ruhe bringen konnte. Er kramte in seiner dicken Truhe, in der er alles Unsichtbare aufbewahrte. Zu viele Sachen und Eindrücke, in seinem Blickfeld, strengten ihn an und machten ihn sehr unruhig. Deshalb bewahrte Jonas viele Dinge, eben unsichtbar, in seiner Truhe auf.

Da ist es !, Jonas war erleichtert. Er nahm das Bild vorsichtig aus der Truhe, legte es vor sich auf seinen Tisch und betrachtete es minutenlang. Es waren fürchterliche Farben. In der Mitte ein giftgrünes Feuerwerk, welches das halbe Bild ausmachte. Drumherum ein wässriges Blutrot, so wie mit Wasserfarben gemalt. Jonas drehte das Bild um.

Auf der Rückseite stand ein Datum. Daran konnte er sich sehr gut erinnern. Eine nette Krankenschwester hatte ihn sehr freundlich behandelt. Sie hieß Jessica und besorgte ihm immer die Farben, Pinsel und das Papier, damit er malen konnte.

Sie war oft bei mir und half mir ein wenig , erinnerte er sich mit einem guten Gefühl.

Jessica war es auch, die Jonas Bilder mit einem Datum auf der Rückseite versah. Auf der Rückseite des Bildes stand: Jonas Wellenstein, gemalt am 19.04.2007, im Krankenhaus Heidberg!

»Kurz nach meinem 7ten Geburtstag«, sagte er leise zu sich selbst. Jetzt wurde ihm alles klar.

Er hatte nur ein paar Tage in diesem schrecklichen Krankenhaus verbracht. Also musste er, ungefähr 2 Wochen in die Zeit zurück, vor diesem Datum auftauchen.

Was wäre schöner, als mein 7ter Geburtstag ?, triumphierte er entschlossen. Jonas versuchte sich an den Apfelkuchen zu erinnern, den er an diesem Geburtstag bekommen hatte. Das fiel ihm nicht schwer. Er hatte ein außergewöhnliches Bildergedächtnis und konnte jeden seiner Apfelkuchen genau vor sich sehen.

Jonas zählte das Aussehen, aller seiner Geburtstagsapfelkuchen, in Gedanken auf. Beim 7ten Apfelkuchen war es soweit. Er betrachtete die Bilder dieses Geburtstages. Jetzt konnte er sich genau erinnern. Die Erinnerungen brauchte er, um sich, mit seinen Gedanken und seinem Sponk, zurückzureisen .

Jonas nahm sich ein Blatt Papier und fing an zu grübeln, was er schreiben sollte. Das Geschriebene wollte er mitnehmen, als Beweis seiner ungewöhnlichen Zeitreisen und als Botschaft an seine Mutter.

Reden ist Silber, schreiben ist Gold , beschloss er.

Ich nehme eine Zeitung von heute und mein Krankenhausbild mit. Dann denk ich mich zurück, zu meinem 7ten Geburtstag , entschied Jonas siegessicher.

Jonas konnte mithilfe seiner Gedankenkraft und seinem Sponk, materielle Dinge vom Stofflichen lösen. Seine Gedankenenergie nahm die Informationen, des darin enthaltenem, mit auf seine Zeitreisen. Er konnte nicht nur sich selbst vom Zwang der Zeit befreien, sondern auch die Gegenstände, die ihn umgaben. Wie aus dem Nichts, tauchte dann alles wieder auf, in einer anderen Raumzeit.

Jonas fing an zu schreiben. Nicht wissend , ob seine Zeitreise mit Erfolg gekrönt würde:

Hey Mama, mir sind sehr Merkwürdige Sachen passiert. Immer wenn ich intensiv an eine Situation in meiner Vergangenheit denke, dabei meine Tonfigur umfasse und mich genau dort hin wünsche, lande ich wirklich in dieser Situation. Das ist mir schon zwei Mal passiert! Beim ersten Mal landete ich am Kupferteich mit Paps beim Angeln. Beim zweiten Mal landete ich an meinem 14ten Geburtstag, in der Küche, mit Dir, beim Apfelkuchenessen.

Ich habe daher beschlossen, mir Klarheit über diese merkwürdigen Erlebnisse zu verschaffen. Dazu versuche ich nochmal in meine Vergangenheit zu reisen, um dir diese Botschaft von heute mitzuteilen und mir selber sicher zu sein, dass ich das nicht alles nur träume.

Jede Reise beginnt mit einem ersten Schritt. Wenn du mich an dem Küchentisch, an meinem 7ten Geburtstag, siehst, wirst du mich, eine Tonfigur in meinen Händen, ein Krankenhausbild vom 19.04.2007 und eine Fernsehzeitung aus dem Jahr 2014 sehen.

Bitte erschrecke nicht. Für Dich ist es ja der 05.04.2007. Ich weiß nicht, wie ich dir begegnen werde. Es ist nämlich noch etwas sehr merkwürdig. Reise ich in die Vergangenheit, bin ich gar nicht mehr autistisch. Das wird dich sicherlich alles sehr verwundern.

Und zum Schluss dieser Botschaft muss ich dir noch etwas sehr trauriges sagen. Paps wird in 2 Wochen nach meinem 7ten Geburtstag bei einem Autounfall ums Leben kommen. Das möchte ich natürlich verhindern. In meinem Zimmer liegt ein Bild, das ich danach im Krankenhaus gemalt habe. Tu bitte alles Mama, damit wir nicht an die Ostsee fahren, in den nächsten 2, besser 3 Wochen!!!

So, jetzt werde ich versuchen in die Vergangenheit, zu meinem 7ten Geburtstag, zu reisen. Bis dann!

Jonas las sich sein Geschriebenes noch mal durch. Er war sehr aufgeregt. Danach faltete er den, so wichtigen, Brief zusammen und legte ihn neben seinen Sponk . Anschließend schlich er sich leise in das Wohnzimmer und griff nach der aktuellen Fernsehzeitung, der Hör Zu , das tat er sonst nie. Bloß nicht auffallen, dachte er sich.

Ein kurzer Blick auf das Datum: 05.04.2014, beruhigte ihn ein wenig. Zurück in seinem Zimmer, setzte er sich an seinen Tisch. Jetzt kommt es drauf an , entschied er erwartungsvoll.

Jonas umklammerte mit beiden Händen umschlossen, fast wie zum Gebet, seinen Brief, die Fernsehzeitung und seinen Sponk. Er guckte dabei das Krankenhausbild, das vor ihm auf seinem Tisch lag, sehr intensiv an. Es erinnerte ihn, jedes mal, an den schrecklichen Unfall. Das Bild sollte mit in die Vergangenheit.

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