Frank Springer - Andi und die Außerirdischen

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Andi und die Außerirdischen: краткое содержание, описание и аннотация

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Diesmal drohen die Sommerferien für Andi langweilig zu werden, da er nicht verreist. Dagegen hilft auch nicht, dass sein Cousin Ferdi ihn besucht. Richtig spannend wird es erst, als die beiden auf das Mädchen Otto und den Jungen Karl treffen. Gemeinsam beschließen die vier, den einzigen interessanten Ort in der ganzen Gegend aufzusuchen, einen Schrottplatz. Leider ist das Betreten strengstens verboten, doch die Kinder kennen einen Weg, der sie hineinführt.
Auf dem Schrottplatz finden sie ein merkwürdiges Ding, von dem nicht einmal der sonst so schlaue Ferdi weiß, was es ist. Als die vier es erforschen wollen, nimmt es sie mit auf eine abenteuerliche Reise in eine fremde und geheimnisvolle Welt. Dort stoßen sie nicht nur auf unheimliche und furchteinflößende Monster, sondern finden auch einen guten Freund.
Ihr neuer Freund ist in großer Sorge. Er vermisst mehrere seiner Artgenossen, die vor einiger Zeit verschollen sind. Sofort sind die vier Kinder bereit zu helfen. Sie müssen jedoch feststellen, dass die Suche viel schwieriger wird, als sie es sich vorgestellt haben. All ihr Spürsinn und ihre Kombinationsgabe sind gefragt, um die Spur der Außerirdischen aufnehmen zu können.
Dann schockiert eine schreckliche Neuigkeit die Kinder. Sind die Außerirdischen noch zu retten? Sie müssen schnell handeln und hoffen, dass es nicht zu spät ist. Ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit beginnt, der den Kindern alles abverlangt.

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Danach waren sie ein Sondereinsatzkommando von der Polizei, das mit ihrem Spezialfahrzeug gefährliche Verbrecher verfolgte. Zum Schluss war der Wagen ihr Raumschiff mit dem sie fremde Galaxien erkundeten und allerlei spannende Abenteuer zu bestehen hatten. Hierbei blühte besonders Ferdi auf. Er verwendete dabei Begriffe wie Photonenantrieb, Subraumsprünge und Astronavigation, von denen die anderen drei nie etwas gehört hatten. Es machte allen mächtigen Spaß und sie bekamen immer neue fantasievolle Einfälle. Es herrschte eine ausgelassene Stimmung und alle vier Kinder spielten miteinander, als würden sie sich bereits eine Ewigkeit gut kennen.

Nach einigen Stunden hatte das alte Auto seinen Zweck erfüllt und die Kinder suchten nach neuen Möglichkeiten auf dem Schrottplatz. Andi schlug vor, sie sollten ausschwärmen und jeder von ihnen sollte besonders interessante Teile im Schrott finden. Anschließend wollten sie sich zusammensetzen und ihre Funde miteinander vergleichen. Die vier zogen in verschiedene Richtungen los. Nach einigem Suchen entdeckte Karl eine Reihe bunter Lampen. Ferdi hatte einen Scheibenwischermotor abgebaut, den er zum Basteln verwenden wollte. Andi fand ein bizarr geformtes Metallstück, von dem er nicht wusste, was es war oder wozu es einstmals gedient haben mag. Es sah ungewöhnlich und interessant aus. Daher steckte er es ein und nahm es mit. Er war überzeugt, dass Ferdi ihm sofort sagen konnte, was es war.

Die drei Jungen wollten gerade zu ihrem Treffpunkt zurückkehren, als sie Otto rufen hörten. Sie stand ganz oben auf den Reihen von aufgeschichteten alten Autos auf einem der Autodächer und winkte aufgeregt.

„Kommt her! Schaut euch das an! Ich habe hier etwas gefunden“, rief sie.

„Bring es doch mit!“, rief Andi zurück.

„Geht nicht. Es ist zu groß“, antwortete Otto.

Die Jungen gingen in Richtung der gestapelten Schrottautos auf Otto zu. Plötzlich war sie verschwunden. Die drei hielten inne, aber Otto war nirgends zu entdecken. Zuerst dachten sie, das Mädchen würde ihnen einen Streich spielen und sich verbergen. Nachdem sie längere Zeit nichts von ihr gehört oder gesehen hatten, wurde ihnen unheimlich. Die Jungen legten ihre Funde beiseite und kletterten auf die gestapelten Autowracks. Das war nicht einfach. Besonders Ferdi hatte damit Schwierigkeiten, aber Andi und Karl halfen ihm hinauf. Zu dritt standen sie oben auf einem Autodach. Dort war es wackelig und rutschig. Die Jungen stiegen von einem Auto zum nächsten zu der Stelle, an der sie Otto zuletzt gesehen hatten. Mehrere Male riefen sie zusammen ihren Namen. Es kam keine Reaktion.

„Wahrscheinlich hat sich Otto hier versteckt und amüsiert sich über uns“, vermutete Andi.

Die drei Jungen riefen erneut, ohne eine Antwort zu erhalten.

Als sie einen Moment lang still wurden, um zu überlegen, was sie tun sollten, hörten sie leise Ottos Stimme: „Hier unten bin ich. Direkt unter euch. Ich bin eingeklemmt. Ich kann nicht mehr heraus.“

Dann fanden die Jungen Otto nicht weit von dort, wo sie standen. Sie war von dem glatten Autodach abgerutscht und in eine Spalte zwischen den aufgestapelten Autos gefallen. Dort steckte sie tief unten fest. Aus eigener Kraft konnte Otto sich nicht befreien. Andi streckte seinen Arm hinunter, aber das Mädchen war außerhalb seiner Reichweite. Der Zwischenraum war zu schmal, als dass er mit seinem Oberkörper weiter hineinkommen konnte.

„Die kriegen wir da nie raus“, meinte Ferdi. „Wir müssen die Feuerwehr holen.“

„Die Feuerwehr? Spinnst du? Dann bekommen wir alle großen Ärger“, entgegnete Andi. „Außerdem hat keiner von uns ein Handy dabei. Es müsste also einer zur Siedlung zurück fahren, um Hilfe zu holen.“

„Aber wir können Otto nicht da unten lassen. Dann müssen wir lieber den Ärger in Kauf nehmen“, sagte Karl.

Nach kurzem Überlegen schlug Andi vor: „Wir versuchen zuerst selbst, sie dort rauszuholen. Wenn uns das nicht gelingt, können wir immer noch die Feuerwehr holen.“

„Macht aber bitte schnell. Ich halte es hier nicht mehr lange aus“, meldete sich Otto von unten.

Es war dunkel dort unten, wo Otto zwischen den alten Fahrzeugen eingeklemmt war. Damit Andi besser sehen konnte, nahm Ferdi eine kleine Taschenlampe, die er an einem Haken an seinem Gürtel trug, und reichte sie ihm. Dabei beugte er sich vor in Richtung des Spaltes, in dem Otto steckte. Die Autowracks fingen an zu schwanken und die Lücke wurde schmaler.

„Hilfe! Was macht ihr da?“, schrie Otto. „Ich werde hier erdrückt.“

Andi stieß Ferdi sofort zurück. Zuerst wollte er auf Ferdi böse sein, weil er beinahe mit seinem unvorsichtigem Verhalten Otto zerquetscht hätte, doch dann hatte er eine Idee.

„Ferdi“, sagte er, „geh auf die andere Seite vom Autodach und mach dich so schwer du kannst!“

Ferdi gehorchte, ohne zu wissen, wozu er das machen sollte. Tatsächlich wankte der Autostapel ein Stück zurück und der Spalt wurde sogar ein kleines Stück breiter als zuvor. Otto hatte nun mehr Platz zum Atmen. So war Ferdis Übergewicht zu etwas nütze.

Leider wurde der Zwischenraum dadurch nicht breit genug, damit Andi selbst dort hineinklettern konnte, um Otto herauszuhelfen. Sein Blick fiel auf Karl und er hatte einen weiteren Einfall. Der schmächtige Junge passte bequem in die Spalte, jedoch er war zu klein und seine Arme zu kurz, um das Mädchen zu erreichen, wenn er sich hinunterbeugte. Daher probierte Andi folgendes aus. Er hielt Karl an den Füssen fest und ließ ihn kopfüber in den Spalt hinab. Auf diese Weise konnte Karl Otto immerhin greifen, musste aber feststellen, dass er nicht genügend Kraft hatte, um das Mädchen herauszuziehen.

Andi hob Karl aus der engen Lücke und grübelte fieberhaft nach.

„Ein Seil. Wir brauchen ein Seil. Sucht ein Seil! Es muss hier doch irgendwo ein Seil geben“, rief er hektisch.

Wieselflink flitzte Karl kreuz und quer über die Autos und den Schrottplatz. Eine kurze Zeit später tauchte er wieder auf und schwenkte in seiner Hand wie eine Trophäe etwas, das wie ein Seil aussah. Genau genommen war es kein echtes Seil, sondern ein Schlauch oder Kabel, aber es war einen Versuch wert.

Andi ließ Karl erneut kopfüber zu Otto hinunter. Es gelang dem schmalen Jungen, das Seil unter den Armen des Mädchens hindurchzufädeln. Anschließend zog Andi ihn wieder hoch aufs Autodach. Andi und Karl nahmen das Seil und zerrten kräftig daran, aber es ging nicht. Otto rührte sich kein Stück. Daraufhin warf Andi das eine Seilende zu Ferdi hinüber, der auf der anderen Seite des Autodaches saß. Auf ein Zeichen von Andi hing sich Ferdi mit seinem vollen Gewicht an das Seil. An dem anderen Ende zogen gleichzeitig Andi und Karl. Endlich bewegte sich Otto. Sie rutschte in dem Spalt nach oben.

„Ah, aua! Halt, nicht mehr weiter! Ich hänge fest. Ich bin verletzt.“ schrie Otto vor Schmerzen laut auf.

Sofort hörten die drei Jungen auf zu ziehen. Andi leuchtete mit der Taschenlampe zu dem Mädchen hinunter. Sie war mit einem Bein an einer scharfen Kante von einem der Autowracks hängengeblieben. Wenn die Jungen jetzt an dem Seil zogen, würde Otto immer weiter auf diese Kante gedrückt werden. Andis gute Idee war gescheitert. Die drei konnten das Seil nicht mehr verwenden, um Otto zu befreien. Andi war verzweifelt. Er wusste nicht, wie er Otto helfen konnte. Viel Zeit zum überlegen hatte er nicht. Wenn er Otto retten wollte, dann musste es schnell gehen, bevor das Mädchen zwischen den Schrottautos zerdrückt wurde.

Immerhin war Otto durch den Versuch mit dem Seil ein weites Stück höher gekommen. Andi beugte sich, so tief er konnte, hinunter zu ihr und Otto streckte ihm ihre Hände entgegen. Es reichte gerade eben aus, dass er sie fassen konnte. Andi packte zu und hob Otto zunächst zur Seite von der scharfen Kante weg. Dann versuchte er sie hochzuziehen. Das war aber viel zu schwer. Er zerrte so stark, wie er konnte. Von dem Kraftaufwand wurde ihm schwarz vor seinen Augen. Die Stelle an seinem Oberarm, wohin das Mädchen ihn am Vormittag geschlagen hatte, schmerzte durch die Anspannung unerträglich. Doch Andi bemerkte es nicht vor lauter Anstrengung.

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