Frank Springer - Andi und die Außerirdischen

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Andi und die Außerirdischen: краткое содержание, описание и аннотация

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Diesmal drohen die Sommerferien für Andi langweilig zu werden, da er nicht verreist. Dagegen hilft auch nicht, dass sein Cousin Ferdi ihn besucht. Richtig spannend wird es erst, als die beiden auf das Mädchen Otto und den Jungen Karl treffen. Gemeinsam beschließen die vier, den einzigen interessanten Ort in der ganzen Gegend aufzusuchen, einen Schrottplatz. Leider ist das Betreten strengstens verboten, doch die Kinder kennen einen Weg, der sie hineinführt.
Auf dem Schrottplatz finden sie ein merkwürdiges Ding, von dem nicht einmal der sonst so schlaue Ferdi weiß, was es ist. Als die vier es erforschen wollen, nimmt es sie mit auf eine abenteuerliche Reise in eine fremde und geheimnisvolle Welt. Dort stoßen sie nicht nur auf unheimliche und furchteinflößende Monster, sondern finden auch einen guten Freund.
Ihr neuer Freund ist in großer Sorge. Er vermisst mehrere seiner Artgenossen, die vor einiger Zeit verschollen sind. Sofort sind die vier Kinder bereit zu helfen. Sie müssen jedoch feststellen, dass die Suche viel schwieriger wird, als sie es sich vorgestellt haben. All ihr Spürsinn und ihre Kombinationsgabe sind gefragt, um die Spur der Außerirdischen aufnehmen zu können.
Dann schockiert eine schreckliche Neuigkeit die Kinder. Sind die Außerirdischen noch zu retten? Sie müssen schnell handeln und hoffen, dass es nicht zu spät ist. Ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit beginnt, der den Kindern alles abverlangt.

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Wieder zu Andi gewandt fragte Otto sehr direkt: „Was habt ihr jetzt vor?“

„Wir wollen eine kleine Radtour machen. Ich möchte Ferdi die Siedlung zeigen“, antwortete Andi.

„Darf ich mitkommen? Ich habe gerade nichts Besseres zu tun“, fragte Otto unverschämt.

Ursprünglich hatte Andi sich vorgenommen, Ferdi die Siedlung alleine zu zeigen und ihn dabei mit seiner Ortskenntnis zu beeindrucken. Daher hätte er jetzt nein sagen müssen. Aber als Andi vor fünf Jahren mit seinen Eltern hierher in die Siedlung gezogen war, hatte er die Grundregel gelernt: Völlig gleich, was man macht, es macht jedem einzelnen umso mehr Spaß, je mehr von den anderen Kindern dabei sind.

Also sagte Andi mit gespielter Gleichgültigkeit: „Na gut, meinetwegen.“

Ihre Räder waren fertig und sie machten sich zu dritt auf den Weg. Andi radelte voraus, da er seine Führungsrolle nicht aufgeben wollte. Die beiden anderen folgten ihm leicht versetzt. Zu dieser Zeit war kaum Verkehr in der Siedlung. So konnten sie mitten auf der Straße fahren, ohne ständig Autos ausweichen zu müssen. Andi freute sich, dass er jemanden gefunden hatte, der in den Ferien hier geblieben war. Es war zwar schön, dass Ferdi ihn besuchte, aber die gesamte Zeit ausschließlich mit ihm zu verbringen, wäre auf Dauer zu eintönig geworden. Außerdem konnten sie mehr unternehmen, wenn sie mehrere waren. Andi ärgerte sich nur, dass es ausgerechnet ein Mädchen sein musste, das sich zu ihnen gesellt hatte.

Die drei waren zwei Straßenecken weitergekommen, da schoss Andi ein Wasserstrahl mitten ins Gesicht. Kurz darauf wurden die beiden anderen ebenfalls vom Wasser getroffen. Überrascht hielt Andi an. Im Vorgarten des Hauses, an dem sie gerade vorbeifuhren, stand ein kleiner Junge mit einem Gartenschlauch. Der Knirps richtete den Strahl auf Andi und lachte dabei laut.

Wütend rannte Andi durch die Gartenpforte auf den Burschen zu und schrie: „Was fällt dir ein, mich nass zu spritzen. Dir werde ich es zeigen, du kleiner Wicht, du halbe Portion.“

Andi wollte den Jungen greifen, um ihn durchzuschütteln, als er selbst unsanft auf dem Rasen im Vorgarten landete. Er lag wie ein Maikäfer auf dem Rücken und strampelte mit Armen und Beinen. Der Kleine lachte noch immer.

„Du solltest wissen, der Junge ist nicht klein“, sagte Otto kühl. „Er geht in meine Parallelklasse und ist so alt wie ich. Er ist nur schmächtiger als wir. Übrigens macht er Kampfsport.“

„Hättest du mich nicht eher warnen können?“, fauchte Andi das Mädchen zornig an.

„Ich kann doch nicht ahnen, dass du ohne nachzudenken gleich in dein Verderben rennst. Außerdem hast du es ja selbst herausgefunden“, entgegnete Otto überheblich.

Andi rappelte sich auf und ging auf sicheren Abstand zu dem Jungen. Der Junge war sehr schlank, fast dürr und über einen Kopf kleiner als er.

„Okay, ich gebe mich geschlagen“, sagte Andi genervt. „Aber damit ich weiß, wer mich bezwungen hat, hast du einen Namen?“

„Ja, ich heiße Karl“, antwortete der Junge und lachte weiter.

„Einfach nur Karl oder hast du auch einen Spitznamen wie Kalle oder Karli oder Karlchen?“, fragte Andi nach.

„Nein, ich habe keine Spitznamen und ich mag auch keine. Nennt mich einfach nur Karl“, erwiderte der Junge ruhig, aber bestimmt.

‚Das gibt es also auch’, dachte Andi, ‚jemanden, der nur seinen richtigen Namen hat und der ausschließlich damit gerufen werden möchte.’

Andi musste an Karl den Großen denken und kam auf Karl den Kleinen als Spitznamen. Davon sagte er aber nichts, denn er wollte nicht riskieren, nochmals zu Boden geschickt zu werden.

Andis Wut hatte sich schnell gelegt. Der Wasserstrahl, mit dem Karl die drei bespritzt hatte, war eine willkommene Erfrischung bei dem warmen Wetter gewesen. Es war mehr der Schreck, unvorbereitet davon getroffen zu werden, der Andi wütend gemacht hatte.

Andi hatte sich beruhigt und fragte Karl sachlich: „Warum hast du uns nass gespritzt?“

„Ich wollte, dass ihr anhaltet“, antwortete Karl. „Ich war mir nicht sicher, ob ihr stehen bleibt, wenn ich bloß winke. Alle meine Freunde sind verreist. Nur ich bin alleine hier geblieben. Ich suche daher jemanden, mit dem ich etwas unternehmen kann.“

„Willkommen im Club“, sagte Andi und stellte Ferdi und sich kurz vor.

Otto und Karl kannten sich bereits aus der Schule.

„Hast du ein Fahrrad, Karl?“, fragte Andi. „Möchtest du mit uns kommen?“

Das ließ sich Karl nicht zweimal sagen. Er holte sein Rad und folgte den dreien. Andi war zufrieden. Immerhin war die kleine Gruppe auf vier Kinder angewachsen. Er nahm Karl noch etwas übel, dass er ihn ungefragt nass gespritzt hatte. Außerdem gefiel ihm nicht, dass Karl ihn ohne Mühe zu Fall bringen konnte, obwohl er kleiner war als er selbst. Dennoch war Andi froh, dass es ein Junge war, der sich der Gruppe angeschlossen hatte.

Die vier fuhren mit ihren Fahrrädern durch die Straßen. Nach einer halben Stunde hatte Andi Ferdi alles gezeigt, was es dort zu sehen gab. Die Kinder hielten bei einem kleinen Supermarkt, dem einzigen Geschäft in der Siedlung. Dort gab Ferdi von seinem Taschengeld für alle ein Eis aus. Er selbst kaufte sich die größte Portion. Sie setzten sich in einer nahegelegenen Grünanlage im Kreis um einen großen Stein herum und genossen die erfrischende Speise.

Nachdem die vier aufgegessen hatten, fragte Ferdi: „Was machen wir jetzt?“

„Der Spielplatz ist langweilig. Der ist nur für die Kleinen“, sagte Karl.

Sie beschlossen, sich umzusehen und kamen an dem Bolzplatz vorbei. Dort hielten sie an und stiegen von den Rädern, um ihn sich genauer anzuschauen. Der Platz war leer. Sonst herrschte hier immer großes Gedränge, aber nun waren alle verreist.

„Lasst uns Fußball spielen“, schlug Otto vor.

„Mit einem Mädchen spiele ich kein Fußball“, entgegnete Andi.

Zack! In diesem Moment hatte Otto mit ihrer Faust Andi einen kräftigen Hieb auf den Oberarm versetzt. Genau auf den Muskel, wo es am meisten weh tut. Andi zuckte vor Schmerz zusammen. Er wusste, dass er dort einen großen blauen Fleck bekommen würde. Wenn Otto ein Junge gewesen wäre, dann hätte er sie jetzt verprügelt. Aber ein Mädchen durfte man nicht schlagen. Das wusste er. Ungerecht empfand er nur, dass das Mädchen ihn ungestraft schlagen durfte. Er fasste daher den Fausthieb als Herausforderung auf, mit ihr Fußball zu spielen.

„Okay. Wie du willst“, sagte er. „Wir brauchen einen Ball. Wer holt einen?“

„Ich, ich wohne am nächsten“, antwortete Karl und flitzte mit seinem Fahrrad davon.

Fünf Minuten später tauchte er mit einem schönen Lederfußball auf.

Inzwischen hatten sich die drei anderen vorbereitet. Andi sollte mit Ferdi gegen Otto und Karl spielen. Ferdi protestierte, da er nicht Fußball spielen konnte. Der Bolzplatz war klein und entsprechend klein waren die Tore. Andi stellte Ferdi in eines von den beiden. Da Ferdi so dick war, füllte er das gesamte Tor aus. Das Spiel begann. Andi hatte sich in Otto getäuscht. Sie konnte zwar nicht so hart schießen wie er, aber dafür gut dribbeln. Ohne Anstrengung trickste sie ihn mehrfach aus. Karl war wieselflink und umspielte Andi problemlos. Von Ferdi konnte Andi keine Hilfe erwarten. Er stand während des gesamten Spieles im Tor. Dort verhinderte er immerhin durch seine bloße Anwesenheit mehrere Treffer.

Otto und Karl gelang es oftmals, Ferdi den Ball zwischen den Beinen hindurchzuspielen oder den Ball ins Eck zu platzieren, bevor Ferdi die geringste Bewegung machen konnte. Das andere Tor war hingegen unbewacht, da Otto und Karl gleichzeitig angriffen. Andi konnte zwar mit kraftvollen Schüssen aus der Distanz einige Male das gegnerische Tor treffen, jedoch damit vermochte er die drohende Niederlage nicht abzuwenden. Andi war zornig, schluckte aber seine Wut hinunter und ließ sich nichts anmerken. Er gratulierte seinen Gegnern zum Sieg. Ferdi störte es nicht, dass sie haushoch verloren hatten. Im Gegenteil war er froh, dass das Spiel dadurch schnell ein Ende fand.

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