Sina Card - Meine nackte Wahrheit

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Sina Card, eine reife Liebesdienerin, erzählt aus ihrem Leben.
Wie verlief der Weg zur Sexarbeiterin?
Was sind die Gründe, diesen schönen und aufregenden Beruf zu ergreifen?
Verschiedene Erlebnisse und die daraus resultierenden Erfahrungen bringen eine wichtige Erkenntnis:
Das diesem Milieu anhaftende negative Klischee muss unbedingt korrigiert werden. Eigene Beispiele, Meinungen aus sozialen Netzwerken, erotischen Plattformen machen es notwendig.
Sinas Zeilen sind überzeugend, spritzig, interessant, bisweilen brisant … und in einem geschliffenen Stil geschrieben in den Kapiteln
Rückblick Einblick Rundblick Weitblick
Lichtblick Ausblick Augenblick Tiefblick
Erotik pur:
die Arbeit der Frauen/Sexdienstleisterinnen – die Führung eines Clubs – Sina lässt hinter die «Kulissen» schauen mit den ungeschriebenen Regeln, ja, auch kleine und große Probleme werden beim Namen genannt.
Sinas Resümee:
Mit der Veränderung der Gesellschaft zu Offenheit und Toleranz hat sich auch schon die Einstellung zur Arbeit der Sexarbeiterinnen verändert. Doch noch nicht genug. Und so sollte auch das Urteil über die Männer, die diese Dienstleistung in Anspruch nehmen, in Zukunft weitaus positiver sein.

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Von einigen bekam ich kleine Zettel zugesteckt, worauf unter anderem solche Bemerkungen standen: „Ich will dich, dies ist kein Spiel, ruf mich an“ und die Handynummer. Diese kleinen Billetts habe ich heute noch, und wenn ich sie hervorhole, fällt mir sofort das dazugehörige Gesicht wieder ein. Bei einer dieser Situationen kam mein selbst ernannter Bodyguard und neuer Begleiter zu mir und meinte, falls ich ein Problem hätte, sollte ich ihm Bescheid geben. Zuerst verstand ich ihn nicht, aber später wusste ich, was er meinte. Der Sekt und das Tanzen hatten mich müde gemacht. Ich suchte in den Räumen nach einem Platz zum Ausruhen. Ich fand ihn in dem angrenzenden Durchgangsraum, in dem Sitzmöglichkeiten in Form einer Bauernecke standen. Kaum hatte ich mich gesetzt, kamen zwei junge Männer und fragten mich nett, ob sie sich zu mir setzten dürften. Ich bejahte, und wir kamen ins Gespräch. Ich genoss ihre Bewunderung aus, dass ich als reife Frau noch so toll aussehe. Ich widersprach nicht, sondern fühlte mich sehr geschmeichelt. Aber ich wusste und kannte ja mittlerweile die Wünsche und Fantasien der jungen Männer…

Meine offene und verständnisvolle Art schien ihnen sehr zu gefallen. Es sprach sich scheinbar herum, dass da eine reife Frau in einer Bauernecke sitzt und sich ganz offen und nett mit jungen Männern unterhält. Zu guter Letzt war kaum ein Platz an unserem Tisch noch frei, und jeder wollte mir ein Glas Sekt spendieren, was ich aber dankend ablehnte. Ich musste noch einen klaren Kopf bewahren, das sagte mir mein Unterbewusstsein. In diese sehr prickelnde Situation platzte auf einmal ein etwas angetrunkener Mann um die dreißig, den ich vorher schon an der Bar gesehen hatte, weil er mir da schon eindeutige Zeichen gegeben hatte, die ich bewusst ignorierte. Er war mir gefolgt, als er den Auflauf am und um den Tisch mitbekommen hatte. Er beschimpfte mich als niveaulose Frau, die in diesem heruntergekommenen Etablissement nur sexuelle Kontakte zu jungen Männern suchte. Ich bekam sofort von den jungen Männern verbale Unterstützung. Auch mein Begleiter wurde dadurch auf den Plan gerufen. Dieser fragte mich sofort, ob es mir gut geht, was ich bejahte und machte wieder eine eindeutige Ansage, dass ich ihn nur rufen müsste, er würde dies dann regeln. Wie auch immer er das meinte, darüber dachte ich gar nicht nach.

Aufgrund dieser klaren Ansage entfernte sich besagter Gast in eine Schmollecke. Es verging nur eine kleine Weile, und er stand wieder an meiner Seite, fragte mich höflich, ob er sich setzen durfte, was ich ihm unter lautem Protest der Jungs gestattete, um dann mit mir ins Gespräch zu kommen. Er schien sich beruhigt zu haben. In dem Gespräch musste ich schon feststellen, dass ich meine vorhergehende Meinung ändern musste. Er kam mir vor wie ein Geschäftsmann, in feinen Zwirn gekleidet, die Krawatte hatte er schon abgelegt. Trotzdem war ich sehr verhalten und vorsichtig.

Als mein Begleiter mich wieder besuchte, um sich nach meinem Wohlergehen zu erkundigen, drückte besagter Gast ihm die EC-Karte in die Hand und bat ihn, eine Runde für den Tisch zu bestellen. Gesagt getan, wie auch immer sie das geregelt haben! Die beiden jungen Männer, damals Ende und Anfang zwanzig, die sich als erste mit an meinen Tisch gesetzt hatten, waren in der ganzen Zeit sehr aufmerksam und zuvorkommend. Sie sahen nett aus, junge Frauen würden sagen, sie wären Sahneschnitten und etwas zum Vernaschen. Ich habe sie nach ein paar Monaten wieder dort getroffen und ein paar sehr schöne Stunden mit ihnen verbringen dürfen. Dazu evtl. später mehr.

Inzwischen war es Sonntagmorgen geworden, die Sonne ging gerade im Osten auf und löste die laue Nacht ab. Es wurde schon warm, und die Vögel zwitscherten. Es herrschte eine allgemeine Aufbruchsstimmung, einige Besucher hatten für den Tag eine Begleitung gefunden, andere wiederum machten sich müde und alleine auf den Heimweg. Mein Begleiter wollte auch mit einer Frau, die er dort wiedergetroffen hatte, aufbrechen, mir nur noch ein Taxi bestellen, um es vorweg zu bezahlen. Als ich die Treppe in den Sonnenaufgang nach oben stieg, stand bereits ein Taxi am Eingang. Daneben mein ungewöhnlicher Gesprächspartner im noblen Zwirn. Er fragte mich ganz offen, ob ich mit in sein Hotel komme und hielt mir dabei seine EC-Karte (oder war es eine Kreditkarte?) hin. Ich sollte das Taxi bezahlen und mir nehmen, was ich wollte. Ich war so perplex, dass ich seine Handlung nicht verstand. Mein Begleiter und besagte Freundin nickten mir zu, doch das Angebot anzunehmen. Aber ich konnte nicht, irgendein Gefühl sagte mir, nein, das kannst du nicht. Ich half ihm beim Einsteigen, dann gab ich dem Taxifahrer die EC-Karte und bat ihn, den Fahrgast bitte in sein Hotel zu bringen, er werde ihm schon sagen wohin. Dann dankte ich beiden und schlug die Autotür zu.

Ich weiß noch, wie ich dastand und meine Gedanken sortierte, was da eben passiert war. Ein Mann bot mir Geld für Sex an, dies war passiert. Es war einer dieser Abende, Sonnenaufgänge oder Erlebnisse, die man nie vergisst und die ihre Wirkung in mir hinterlassen sollten.

Selbstfindung

Es war mittlerweile Sommer geworden. Ich hatte ein gesundes Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit Männern gegenüber entwickelt. Ich suchte nicht mehr nach einem Begleiter für die Disco- oder Clubbesuche, sondern ging auch alleine und fand dabei viel Anerkennung und dies wiederum meist bei jungen Männern.

Dabei ging es mir nie oder ausschließlich um sexuelle Inhalte, sondern eher um eine ungezwungene Auszeit, einer ausgelassenen Lebensfreude ohne Vorurteile und Klischees. Ich hatte beim Betreten dieser Clubs jedes Mal das Gefühl, alle Last, Sorgen sowie Probleme vor der Tür zu lassen. Ich war dann ganz ich, mit einer inneren Aufregung und neugierigen Erwartung, was wohl an diesem Abend alles passieren würde.

In diesen fast vier Monaten, wo ich auch mal allein den neuen stadtbekannten Stamm-Club besuchte, passierten manchmal Dinge, die mir gefielen oder die mir absolut nicht zusagten.

So ergab es sich, dass ein jüngerer Besucher sehr großes Interesse an mir zeigte. Er lud mich ein, mit ins verschließbare Separee ins Obergeschoss zu kommen. Als er die Tür öffnete, lag auf dem Bett ein Paar, welches ich unten an der Bar schon gesehen hatte. Sie schienen sich schon länger zu kennen, oder sogar miteinander verheiratet zu sein. Jedenfalls war ich geschockt, drehte mich auf dem Absatz herum und verließ mit einem Kopfschütteln und den Worten, das ist nicht mein Ding, den Ort. Nachher dachte ich nur noch, was denkt der denn von mir, so etwas tue ich nicht, und wer mag wohl der Initiator dieser Einladung gewesen sein? Es stellte sich heraus, dass die Frau und der jüngere Mann diesen Plan ersonnen hatten. Bei späteren Besuchen konnte ich besagtes Paar sehr oft in Aktion erleben. Wobei die Frau immer der aktivere Part war und ihr Ehemann nur Zuschauer und Dulder. Wenn der Abend dann seinem Ende zuging und besagte Frau bei ihrer Jagd nach weiblicher oder männlicher Beute erfolglos geblieben war, musste in den letzten Minuten meist ihr Mann herhalten. So kursierte jedenfalls der Buschfunk.

Für mich stand aber fest, ich kann mit einem Paar sexuell absolut nichts anfangen. Ich fühlte mich immer sehr unwohl oder als Eindringling in eine sexuelle Handlung. Anders war es aber, wenn es mehrere Männer waren. Irgendwie inspirierte es mich, körperlich alles zu geben. So ergab es sich eines Nachts, ich hatte mich in das Rosenzimmer auf die Spielwiese gelegt und döste mit geschlossenen Augen vor mich hin und wartete auf das, was kommen würde oder auch nicht. Ich musste auch nicht lange warten, da fühlte ich Hände, erst eine, dann drei, dann viele! Der eine sanft und zart, der andere zögerlich, ein anderer fest und fordernd. Genauso begann ich die Körper mit meinen Händen zu erkunden und sie von zart bis fest, von langsam bis schnell sowie mit mehr oder weniger Leidenschaft an ihren sensiblen Teilen zu berühren und zu massieren, denn ich muss gestehen, auch ich hatte so meine Vorlieben. Ich stellte für mich fest, es passte und es war ein angenehmes Gefühl. Irgendwann wurde einer der Männer etwas hektischer und ich bekam nur mit, wie ein anderer ihm ein Kondom reichte, und schon hatte er sein Ziel erreicht. Es ging sehr schnell, was vermutlich die anderen Männer noch mehr anheizte, sodass sie alle, ich glaube es waren vier, bei den verschiedensten Handlungen zum Höhepunkt kamen. Meine Erinnerung war, dass der eine in meiner Hand kam, der andere beim Kondom überziehen und die beiden anderen in mir bzw. im Kondom! Aber es gab noch mehr Zuschauer in dem kleinen Zimmer. In meinem rechten Blickwinkel zum Türrahmen hin stand ein großer Mann und beobachtete das Spiel. Als sich die befriedigten Männer entfernt hatten, ich lag noch auf dem Bett, kam er ohne ein Wort zu sagen und streichelte ganz sanft und zart über mein Gesicht den Körper nach unten, um dann ganz sanft mit seiner Zunge meine Perle zu liebkosen. Dies tat er ohne Wort und dann auch noch genau das Richtige. Erst als ich einen explosionsartigen Höhepunkt erreicht hatte, nahm er sich seine verdiente Belohnung. Danach drückte er mir einen liebevollen Kuss auf die Lippen und verließ den Raum. Ich lag noch eine Weile auf dem Bett und musste über das Geschehene nachdenken.

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