Sina Card - Meine nackte Wahrheit

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Sina Card, eine reife Liebesdienerin, erzählt aus ihrem Leben.
Wie verlief der Weg zur Sexarbeiterin?
Was sind die Gründe, diesen schönen und aufregenden Beruf zu ergreifen?
Verschiedene Erlebnisse und die daraus resultierenden Erfahrungen bringen eine wichtige Erkenntnis:
Das diesem Milieu anhaftende negative Klischee muss unbedingt korrigiert werden. Eigene Beispiele, Meinungen aus sozialen Netzwerken, erotischen Plattformen machen es notwendig.
Sinas Zeilen sind überzeugend, spritzig, interessant, bisweilen brisant … und in einem geschliffenen Stil geschrieben in den Kapiteln
Rückblick Einblick Rundblick Weitblick
Lichtblick Ausblick Augenblick Tiefblick
Erotik pur:
die Arbeit der Frauen/Sexdienstleisterinnen – die Führung eines Clubs – Sina lässt hinter die «Kulissen» schauen mit den ungeschriebenen Regeln, ja, auch kleine und große Probleme werden beim Namen genannt.
Sinas Resümee:
Mit der Veränderung der Gesellschaft zu Offenheit und Toleranz hat sich auch schon die Einstellung zur Arbeit der Sexarbeiterinnen verändert. Doch noch nicht genug. Und so sollte auch das Urteil über die Männer, die diese Dienstleistung in Anspruch nehmen, in Zukunft weitaus positiver sein.

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Trotzdem zwickte und stachelte es an allen möglichen und unmöglichen Stellen. Wir wollten uns beruhigen, er, um die letzten Minuten zu verarbeiten und ich, um meinen Schmerz zu pflegen…

Plötzlich begann er mich zu streicheln und bewegte sich zwischen meinen Beinen abwärts, um mich mit Finger und Zunge zu verwöhnen. Es war schön, der Duft betörend und animalisch, einladend, aber doch auch ungewohnt. Ich konnte mich nicht richtig auf seine Bemühungen konzentrieren, weil mich ständig irgendetwas am Rücken, Po oder am Hinterkopf pikte. Es war das Heu, der Geruch nach frisch gehauenem Gras, der Ort, die Geräusche, alles wirkte auf mich ein und ich konnte diese Situation gar nicht richtig genießen.

Dies war aber auch nicht mehr so wichtig, ich kannte mich und es gefiel mir trotzdem, dass er solchen großen Spaß daran hatte, mir etwas Gutes zu tun. Irgendwann hielt er es nicht mehr aus und zog sich eins von den vorsorglich herumliegenden Kondomen über sein erigiertes Teil, drang sanft ich mich ein und brauchte nur ein paar Bewegungen, um seine Entspannung zu finden.

Wir lagen im Heu und keiner bewegte sich, weil, es hätte ja irgendwo an einem sensiblen Körperteil ein ungewollter Stich durch das piksende Heu entstehen können. Mein Protest, dass ich mich gar nicht entspannen konnte, weil das Heu mich daran gehindert hatte, löste bei uns ein unterdrücktes Lachen aus. Wir wollten aber die anderen Paare nicht stören und zogen uns über die Leiter vorsichtig zurück. Nach einem ausgiebigen Duschgang und einer weiteren Begutachtung sowie Pflege meines lädierten Schienbeines machten wir uns auf die Suche nach unseren Begleitern. Wir fanden sie erst sehr spät, die junge Frau auf einer im Halbdunkel stehenden Couch und unseren nun gemeinsamen Bekannten irgendwo in dem Wirrwarr von Räumen mit einem Glas Whisky und sichtlich missgelaunt und frustriert. Es war mittlerweile schon nach 24 Uhr und jeder hatte seine Erfahrung in diesem Club machen können, der eine mit Ergebnis und der andere ohne erhofften Erfolg.

Mein neuer Freund drängte auch zum Aufbruch, da er am kommenden Tag Spätschicht hatte und doch noch eine Mütze Schlaf brauchte. Nachdem wir uns in dem Umkleideraum wieder bekleidet hatten und unser gemeinsamer Freund, seinen Eintritts-Rabatt beim Betreiber abgeholt hatte, wurden wir von selbigem am großen Ausgangs-Tor persönlich mit Händedruck verabschiedet. Als ich an die Reihe kam, nahm er mich in die Arme und gab mir auf jede Wange einen Kuss. Ich war etwas verwirrt und peinlich berührt, weil ich diese Reaktion nicht erwartet hatte. Eigentlich hätte doch sein Interesse der jungen Frau zugestanden. Mein neuer Freund nahm mich darauf in die Arme und meinte, siehst du, der weiß, was gut ist. Auf der Rückfahrt bekam ich in dem Gespräch unter den Männern nur beiläufig mit, dass unser Freund an diesem Abend keinen Erfolg hatte und bei der jungen Frau nicht zum Zuge gekommen war. Die Fahrt war ruhig, und ich hatte das Gefühl, dass der Fahrer sich seiner neuen Verantwortung mir gegenüber nun bewusst war. Er setzte die junge Frau vor ihrer Haustür ab und mich ebenso. Beim Aussteigen bedankte sich mein neuer Begleiter für den interessanten Abend und fragte mich, ob wir uns wiedersehen könnten. Da ich in den letzten Stunden ihm gegenüber ein gutes Gefühl bekommen hatte und ich auch wusste, dass er ungebunden war, gab ich ihm meine Handynummer mit den Worten, rufe mich an und dann schauen wir weiter. Als ich im Bett lag und den Abend überdachte, was sich alles ereignet und was ich erlebt hatte, entwickelte sich eine Neugier, noch mehr zu erfahren und zu erleben.

Ich musste nur sieben Tage warten, es war wieder ein Mittwoch, als mein neuer Bekannter am frühen Nachmittag anrief und fragte, ob ich schon etwas für den Abend geplant hatte. Er hätte frei und würde mich abholen, wir könnten ja dann etwas unternehmen. Ich war ja nun noch neugieriger geworden und sagte der Einladung zu. Wir verabredeten uns gegen Abend um die Ecke. Er war pünktlich und fragte auch gleich, was wir unternehmen wollten. Da meine Neugier eine neue Qualität bekommen hatte, machte ich den Vorschlag, doch einmal den Club in der Stadt bei laufendem Betrieb zu besuchen. Gesagt, getan! Meine Kleidung hatte ich an alle Eventualitäten, wie Disco-, Club- bis Nachtbarbesuch, angepasst.

Es war Mai, die Nächte schon lauwarm und mild. Der Club befand sich in einer Gartenanlage am Rande und oberhalb der Stadt. Von der Ferne konnte man die Lichter der Stadt sehen, links und rechts des Weges war ein Rascheln und Zirpen zu hören, welches für eine sehr schöne sinnliche Stimmung sorgte, die sich im Club noch fortsetzen sollte.

Wir wurden als neue Gäste sehr herzlich von der Einlassdame empfangen. Ich kannte sie ja schon von meinen Ausflügen und der Nutzung ihrer angebotenen Stundenzimmer. Mein Begleiter und ich teilten uns den Eintritt, damit musste keiner ein schlechtes Gewissen haben, vom anderen ausgenutzt zu werden.

Ich hatte mir ein neues schlichtes, aber edles Dessous in Schwarz gekauft. Mein Begleiter hatte ebenfalls, ohne Absprache, passende, schwarze und sehr erotisch wirkenden Boxershorts an. Nach einer Begrüßungsrunde an der Bar und einem Glas Rotwein bot ich mich meinem Begleiter als Führerin durch das Haus an. Ich fühlte mich auf diesem alten neuen Parkett sicher, da ich bei meinen Ausflügen die Örtlichkeiten bei Nichtbetrieb schon mehrmals erkundet hatte. Trotzdem war die Atmosphäre eine andere. Es gab mehrere Etagen und Räumlichkeiten. Im Erdgeschoss ging es durch den Einlassbereich in den offenen Umkleidebereich, wo schon leichte Kontakte geknüpft wurden. Durch eine zweigeteilte Schwingtür betrat man den Barbereich mit Lounge und von da den Wintergarten mit Kamin mit einem sehr guten und schmackhaften sowie reichlichen warmen und kalten Büfett. Und wenn man Lust hatte, konnte man von da auf die Terrasse und in den Außenpool, um sich dort auch nach einem Saunagang bei winterlichen Temperaturen zu erfrischen. Auch dieser Bereich hatte etwas Besonderes, weil es im Sommer einfach überwältigend war, wenn man nackt nachts im Wasser lag und über einem der Sternenhimmel funkelte.

Aber auch in den Wintermonaten, wenn Schnee und Kälte einen erstarren ließen, und der Körper und Geist sich nach Licht und Wärme sehnten, wusste man, wenn man sich über den zugeschneiten Feldweg zum Ziel durchgekämpft hatte, was einen erwartete. So gab es im Untergeschoss die Möglichkeit, in einem warmen Innenpool eine Erquickung oder einen Wellnessbereich zu finden. In diesem Pool, welcher schon mehr einer warmen Grotte glich, tummelte man sich und ging auf Körperkontakt mit Scherzen, Witzen sowie erotischen Spielereien. Eine kleine, aber feine Sauna und Solarium sowie eine offene Doppeldusche ergänzten die Ausstattung und Annäherungsmöglichkeiten. Später wurden noch Räume ergänzt, die jeder erotischen Spielerei, wie dem Sado/Maso-Spiel, der Exhibition sowie dem Voyeurismus, gerecht wurden. Sogar eine Besenkammer wurde in den kommenden Jahren eingerichtet. Sie gab diesem Haus fast allen erotischen und sexuellen Spielarten Raum und Möglichkeiten. Im Obergeschoss befanden sich mehrere Räume. Auch ein Rosenzimmer, in Rot gehalten, mit Spielwiese und einem runden, mit rotem Kunstleder bezogenen Spieltisch, welcher in der Höhe verstellt und gedreht werden konnte. Ein abschließbares Separee (welches bei Nichtbetrieb auch als Stundenzimmer vermietet wurde) mit einem Andreaskreuz an der Wand, was nur genutzt wurde, wenn man nicht gestört werden wollte. Durch einen kleinen Spiegelraum, der rundherum an Decke und Wänden mit Spiegeln versehen und es sehr animierend war, sich und andere Körper darin zu beobachten, gelangte man in das große offene Spielzimmer. Dieser offene Bereich lud zum Zuschauen und Mitmachen ein, worin auch ein Gyn.-Stuhl zum Verwöhnen und Spielen stand. Des Weiteren gab es eine s. g. Blackbox, dies war ein abgetrennter Raum, der nur mit Matratzen ausgelegt war und rote Lämpchen ein nur spärliches Licht spendeten. Es war überall schön warm, leicht bis gering beleuchtet. Über eine Beschallungsanlage wurden vorwiegend Pop-Musik, Kuschelmusik und deutsche Schlager zum Mitsingen und Tanzen gespielt. Dies war sehr angenehm, anregend und einladend, denn man konnte seinen Körper im Rhythmus der Musik mitbewegen.

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