Lydie Man - Trägerin des Lichts - Erkennen

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Trägerin des Lichts - Erkennen: краткое содержание, описание и аннотация

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Dunkle Zeiten, Hunger und Not herrschen im Lande Morann. Einzig das Gerücht, dass die Königskinder am Leben sind, hält die verzweifelten Menschen aufrecht.
Nun aber gelingt es einigen Kundschaftern des ehemaligen Heerführers Bajan, den eigenen Tod vorzutäuschen und unentdeckt von den Tempelwachen über die Grenze nach Temora und Saran zu entkommen.
Endlich erhält Bajan die Möglichkeit, wieder in das Geschehen des Landes einzugreifen. Er schickt seine Kundschafter aus, nach Thronfolger Currann und den verschwundenen Fürstensöhnen zu suchen. Denn nur, wenn einwandfrei bezeugt werden kann, dass sie am Leben sind, können die Bewohner des Landes davon überzeugt werden, einen schlagkräftigen Widerstand gegen das Böse aufzubauen.
Es wird allerhöchste Zeit. Die Macht des Feindes erstarkt im Norden, und auch die Diener sind nicht untätig geblieben. Sie haben ganz neue Wege gefunden, sich unter den Völkern zu verbreiten. So sind sie bestens über jeden Schritt der Verbündeten unterrichtet, und die Rebellen und damit die Königskinder geraten in nicht nur eine ihrer tödlichen Fallen.
Der vierte Band der Saga um die Königskinder von Morann.

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»Er will es töten?«, rief das jüngere der beiden Mädchen entsetzt aus.

»Natürlich will er das, das war damals eine Schande für jede Familie«, erwiderte die Älteste und fügte hinzu: »Um das Kind zu schützen und Siri vor dem Ehrverlust zu bewahren, bietet Currann ihr seine Hand, und sie hat keine Wahl, sie muss ihn heiraten.«

»Aber sie mag ihn doch! Was ist so schlimm daran?«, fragte das andere Mädchen.

Die Großmutter ergriff nun wieder das Wort: »Siri denkt – zu Recht, wenn ihr mich fragt – dass Currann durch sie in eine unhaltbare Lage geraten und praktisch zu diesem Schritt gezwungen ist. Es geht hier um Ehre, versteht ihr? Er hätte es sich nie verziehen, wenn ihr etwas zugestoßen wäre. Nun steht er, der als Thronfolger eigentlich eine Verbindung mit einer Fürstentochter oder gar einer Prinzessin hätte eingehen müssen, mit einer Frau zweifelhafter Herkunft und einem Bastard da. Siri drückt das schlechte Gewissen, und sie hat noch ein weiteres Problem: Curranns Nähe ruft furchtbare Erinnerungen an den Überfall der Bergstämme in ihr wach. Sie kann nichts dafür, er auch nicht, es ist einfach so, dass Menschen, die so etwas durchgemacht haben, oft unter solcher Art Wahn leiden.

So gut Siri sich nach und nach mit den Kameraden versteht, die die junge Frau und ihr Kind mit offenen Armen in ihren Reihen aufnehmen und beschützen, mit Currann vermeidet sie es, allein zu sein, ignoriert ihn beinahe. Sie sind sich, obwohl Mann und Frau, ferner denn je. Es ist eine furchtbare Zeit für sie beide, zumal die Siedlung eine schwere Hungersnot erleidet und sie am Ende noch von den Bergstämmen überfallen werden. Sie siegen zwar, aber sie finden unter dem Beutegut ein Messer, das ganz eindeutig Curranns Bruder Phelan gehört.«

»Was ist passiert?!«, riefen die beiden Mädchen.

»In Saran hat sich Phelan nur widerwillig mit seinem Exil abgefunden. Mit Jeldrik verbindet ihn mittlerweile eine zwar recht oberflächliche, aber immerhin aufrechte Freundschaft. Gemeinsam mit Bajan und Jeldriks Vater Roar, dem Clansführer, brechen sie in die Berge auf, ihre Grenze gegen die immer wieder einfallenden Bergstämme zu verteidigen.

Dort werden sie überfallen und Phelan schwer verwundet und ihm sein Messer geraubt, was Currann dann auf der anderen Seite der Berge findet. Eine versteckt in den Bergen lebende ethenische Sklavin pflegt ihn wieder gesund, und sehr schnell bemerkt Phelan, dass etwas ungewöhnlich an ihr ist: Alle Sklaven verneigen sich vor ihr, und kein Saraner wagt es, sie wie eine Sklavin zu behandeln. Sie entpuppt sich als ethenische Priesterin, und sie wird von Träumen heimgesucht, solcherart Träumen, wie Phelan sie nur allzu gut von Althea kennt. Haben beide Mädchen gar dieselben Fähigkeiten? Bajan drängt darauf, dies genauer zu erforschen, und er erreicht, dass die Sklavin in ihren Besitz übergeht. Sie nehmen sie zurück mit nach Saran, nicht ahnend, dass dies noch böse Folgen haben wird.

Phelan beginnt, ihre Träume aufzuschreiben und mit Altheas zu vergleichen. Sein Verdacht, dass sich auch in Saran ein Diener des Bösen befindet, wird von ihr bestätigt. Da begreifen Phelan und Bajan, dass sie die Priesterin in Gefahr gebracht haben und sie mit allen Mitteln geschützt werden muss.

Doch es ist zu spät. Der Diener ist nicht untätig geblieben. Er hat längst herausgefunden, wer der angebliche Sohn an Bajans Seite in Wahrheit ist. Er erhält von seinem Meister den Befehl, Phelan in seine Gewalt zu bringen und zu brechen, um so etwas über Altheas Aufenthaltsort in Erfahrung zu bringen. Sehr schnell spitzen die Dinge sich zu. Es geschieht ein Mord an einem der Clansführer, der Jeldriks Vater vor eine echte Zerreißprobe seiner Vorherrschaft in Saran stellt, und in all der Aufregung finden sie plötzlich Jeldriks Schwester Jorid leblos auf. Phelans kleine Priesterin spürt die dunkle Macht an Jorid, und sie ahnen, dass sie dem Diener in die Quere gekommen ist. Phelan und Bajan beschließen, die beiden jungen Frauen zu verbergen und dass Phelan den Lockvogel für den Diener spielen soll. Doch da träumt die Priesterin, dass Phileas hoch im Norden mit SEINEN Wesen auf etwas einrennt, das sie nicht zu benennen vermag. Aus ihrer Beschreibung erkennt Phelan, dass es sich um ein weiteres Tor handelt. Er fürchtet, dass Althea genau dasselbe träumt und nun versucht ist, in der anderen Welt nachzusehen, was dort geschehen ist.«

»Und? Tut sie es?«, fragten das jüngere der beiden Mädchen.

Das ältere Mädchen grinste. »Natürlich tut sie es.«

»Aber zunächst«, die Großmutter nahm den Faden ihrer Erzählung wieder auf, »haben sich Althea und ihre treue taubstumme Freundin Noemi im Laufe des Winters gut in ihrem neuen Zuhause, dem Bannwald, eingelebt. Ihre heimliche Freundschaft mit den vier Novizen Temoras wird von Mal zu Mal tiefer, trotz oder gerade wegen ihrer unterschiedlichen Ansichten. Auch außerhalb finden sie gute Freunde, die sie kräftig dabei unterstützen, sich ein neues Leben aufzubauen. Doch auch hier zieht sich die Schlinge der Diener langsam zu. Die Soldaten des Einen Tempels riegeln die Grenze ab, sämtliche Handelsströme kommen zum Erliegen. Es trifft die Bevölkerung auf beiden Seiten hart, Hunger und Krankheiten drohen. Die Priester Temoras entsenden einige der Ihrigen, um die Lage an der Grenze auszukundschaften, und diese verschwinden spurlos. Da bricht in einer Siedlung eine rätselhafte Seuche aus. Unvermittelt stehen die drei Heilerinnen mitten in den Ereignissen, denn sie sind es, die den notleidenden Menschen helfen, nicht die allseits gefürchteten Priester. Altheas Großvater Regnar, der zu diesem Zeitpunkt gerade bei ihnen ist, versucht das mit Gewalt zu verhindern. Zum ersten Mal gerät Althea mit Regnars grausamem Wesen aneinander, und es ist ein echter Schock für sie zu begreifen, dass er auch gegen sie zu allem bereit ist.«

»Tut er ihr weh?«, rief das jüngere Mädchen dazwischen.

»Keine Angst, das weiß sie zu verhindern«, beruhigte die Großmutter. »Dank ihrer Gabe, die Menschen nicht nur zu heilen, sondern sie auch plötzlich einschlafen zu lassen, kann Althea ihm entkommen. Ihre Gabe ist es auch, die sie herausfinden lässt, was die Menschen befallen hat. In dem Brunnen der Siedlung liegt ein Toter, der das Wasser vergiftet hat. Ihr könnt euch vorstellen, wie grausam das für Althea ist, dort hineinzuklettern und ihn herauszuziehen. Aber«, mit einer Handbewegung unterbrach die Großmutter die erschrockenen Zwischenrufe der beiden, »ihr Fund birgt auch neue Erkenntnisse: Der Tote ist einer der verschwundenen Priester. Durch diese Ereignisse ist Althea gehörig ins Nachdenken geraten, was ihre Beziehung zu Chaya und ihren Großvater angeht. Sie beschließt, sich Chaya zu öffnen und ihr – nur ihr! - ihre Gabe zu offenbaren. Damit vollzieht sie eine deutliche Trennung zu ihrem Großvater, dem ja auch sowohl Phelan als auch Noemi zutiefst misstrauen. Voller Zorn über ihre Zurückweisung reist er ab.

Altheas Öffnung lässt für Chaya eine Welt zusammenbrechen. Die Erkenntnis, dass Althea die wahre Erbin der Gemeinschaft ist und die Priester die Menschen blenden, dass sie etwas bei sich tragen, das sie befähigt, den Ring zu durchbrechen, ist fast zu viel für die alte Heilerin. Nun begreift sie das ganze Ausmaß der Gefahr, die Althea droht, von allen Seiten.

Und dann setzen Altheas Träume wieder ein. Lange war es ruhig um Phileas geblieben, doch nun spürt sie, wie das Tor in ihrem Bannwald unter mächtigen Schlägen erzittert. ER lässt hoch oben im Norden SEINE Wesen auf ein hinter einem Todesring verborgenes Tor einrennen und opfert sie dabei. Und Althea, mit dem Diener wie immer Zeugin, ist nicht allein. Bei ihnen sind auch die Diener Gildas und Sarans, und hinter letzterem spürt sie die Anwesenheit einer weiteren Person. Es ist Phelans Priesterin.

Als Althea erwacht, weiß sie, dass sie unbedingt nachsehen muss, was in der anderen Welt geschehen ist. Noemis Warnungen, die drohendes Unheil spürt und sie an die Worte des Feenjungen über die Wächter erinnert, schlägt sie in den Wind. Immerhin schreibt sie ihren Traum und eine Warnung an Phelans Priesterin auf, bevor sie das Tor betritt.«

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