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Atemluft: Neue Technologie bringt Energieschub für Vielfahrer
Wer als Geschäftsreisender, Busfahrer, Spediteur oder Paketdienst-Fahrer täglich im Auto weite Wege zurücklegt, kann Krankheiten, Konzentrationsschwächen und drohenden Sekundenschlaf wirksam in Schach halten. Wer die meiste Zeit des Tages im Auto verbringt, lebt gefährlich. Bewegungsmangel als Dauerzustand, ständig gebeugte Haltung und einseitige Belastung der Muskulatur – das nimmt der Körper richtig übel. Die Lebensweise eines Vielfahrers bleibt nicht in den Kleidern hängen. Irgendwann läuft nichts mehr rund. Der Stoffwechsel läuft ebenso wie die Atmung auf Sparflamme, die Bewegungsfähigkeit nimmt ab, das Immunsystem wird geschwächt. Dazu kommen Schlafstörungen, die verhindern, dass man am Tag hellwach und ausgeruht seinen Job tun kann. Dabei ist Konzentration am Steuer (über)lebenswichtig. Sie sinkt unter Dauerbelastung und Monotonie ab. Stichwort: Sekundenschlaf. Vielfahrer leben mit einem hohen Gesundheits- und Unfallrisiko - für sich und andere.
Dagegen muss und kann man etwas tun: den Stoffwechsel optimieren, die Konzentrationsfähigkeit steigern und für Ausgeglichenheit sorgen. Genau das sind die nachgewiesenen Wirkungen von Airnergy, der innovativen Atemluft-Technologie, die renommierte Ärzte als „Revolution in der Medizin“ bezeichnen. Damit wird der in der Atemluft enthaltene Sauerstoff mit Energie angereichert, so dass der Organismus ihn besser verwerten kann. Was er mit zunehmendem Alter oder unter Belastungen nicht mehr tut. Die Gesundheits-Technologie kommt ganz ohne Chemie und ohne zusätzlichen Sauerstoff aus. Da dieser für unseren Körper der Energielieferant Nummer 1 ist, beeinflusst Airnergy den gesamten Stoffwechsel. Wer Airnergy atmet, ist fitter, konzentrierter, ausgeglichener, weniger anfällig für Krankheiten. Schlafstörungen werden deutlich besser, der Blutdruck sinkt ab, die Lungenfunktion verbessert sich, vor allem wird und bleibt man für lange Zeit hellwach. Darum geht es ja beim Autofahren. In der Rennfahrerszene, am Nürburgring, bei der DTM und der Formel 1 ist Airnergy das Thema Nummer 1, denn für viele Rennfahrer ist Airnergy der Fittmacher schlechthin. Für Sven Heidfeld, den Bruder des F1-Piloten Nick Heidfeld, für Olaf Manthey, Klaus Ludwig, Marco Werner oder Steve Jenkner zum Beispiel. Wer selbst fährt oder das Risiko für seine Fahrer reduzieren will, wer selbst seltener krank sein oder durch weniger Ausfallzeiten in seinem Unternehmen die Effizienz steigern möchte, ist mit Airnergy als Energietankstelle gut beraten. 20 Minuten atmen pro Tag genügt. Ein Gerät hat überall Platz, ist kinderleicht zu bedienen, arbeitet auch im 24-Stunden-Dauereinsatz praktisch wartungsfrei und kostet pro Tag gerade mal 5 Euro.
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Atemluft: Revolutionäre Inhalationstherapie contra Schlafstörungen und andere Beschwerden
Patienten mit obstruktivem Schlafapnoe-Syndrom, die zwei Wochen lang mit der Atemluft-Therapie Airnergy behandelt werden, erfahren in der Mehrzahl der Fälle eine deutliche Verbesserung Ihrer Beschwerden. Das ist das Ergebnis einer Patientenbeobachtung, die im Schlaflabor der Haranni Clinic in Herne unter Leitung der Internistin und Schlafmedizinerin Dr. Marion Burmann-Urbanek und des Neurologen Dr. Hendrik Straube durchgeführt wurde. 15 Patienten hatten innerhalb von zwei Wochen jeweils an den Werktagen eine 20-minütige Inhalalations-Therapie mit „aktivierter“ Atemluft absolviert. Airnergy, so der Name, ist ein patentiertes Verfahren, welches die Verwertbarkeit von Luft-Sauerstoff im Organismus verbessert, ohne dass zusätzlicher Sauerstoff eingeatmet wird.
Ergebnis der Untersuchung: Sechs Patienten gaben eine Verbesserung ihres Befindens an, fünf registrierten einen Rückgang ihrer Tagesmüdigkeit und drei berichteten von einer Verbesserung von Schlafstörungen. Ein Patient gab an, dass sein Druckgefühl im Kopf verschwunden sei, und ein weiterer Patient registrierte, dass er nach der Airnergy-Inhalation nicht mehr unter Schwindelgefühlen litt. Insgesamt war bei 12 der 15 Schlafapnoe-Patienten durch die zehn Airnergy-Behandlungen eine deutliche Besserung des Befindens erreicht worden – ein für die Mediziner überraschend eindeutiges Ergebnis.
Auch weitere Patienten-Subgruppen – Studienteilnehmer mit Schlafstörungen, Bluthochdruck sowie Durchblutungsstörungen – konnten von der Behandlung profitieren. Insgesamt stellten 28 von 34 Patienten, also 82 Prozent der Studienteilnehmer, eine deutliche Verbesserung ihres Gesamtzustandes und ihrer spezifischen Beschwerden fest.
Besonders interessant: Die positiven Effekte hielten auch vierzehn Tage nach Abschluss der Behandlung noch an. Bei einigen Patienten war sogar eine weitere Verbesserung des Gesundheitszustandes festzustellen. Die Studienleiter schließen daraus, dass durch die Airnergy-Therapie Regenerations- und Regulationsprozesse angestoßen wurden, die auch nach der direkten Anwendung noch weiterlaufen. Burmann-Urbanek und Straube: „Daraus ist abzuleiten, dass eine echte Ursachenbehandlung stattgefunden hat.“
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Atemluft, wie man sie gerne hätte
Brot lieben wir krustig und duftend aus dem Ofen, Wasser frisch und klar, Luft - tja, wie hätten wir unsere Luft denn gern? Wir wissen es nicht, denn das Überlebensmittel Luft nehmen wir unbewusst zu uns. Nur wenn wir schwer atmen, fällt uns auf: Da stimmt etwas nicht. Ideal ist Luft für uns mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 50 bis 60 Prozent. Dabei mögen‘s die einen lieber etwas feuchter, die anderen etwas trockener. Doch bei Werten von 70 Prozent und mehr, wie sie in vielen gut isolierten Räumen üblich sind, wird feuchte Luft richtig ungesund: für den Menschen, der dann z.B. mit Rheuma oder den vermehrt auftretenden Schimmelsporen in der Luft zu kämpfen hat, aber auch für die Wohnung selbst, wo es plötzlich modrig riecht, Flecken an der Wand auftauchen oder sogar das Salz für die Geschirrspülmaschine zu klumpen beginnt.
Ein mobiler Luftentfeuchter schützt Menschen und Wohnung vor solchen Unannehmlichkeiten. Mit der enormen Entfeuchtungsleistung von zum Teil 17 Litern pro Stunde könnte er sogar eine Tropfsteinhöhle in eine Trockenkammer verwandeln. Muss er aber gar nicht. Doch ein Wohnzimmer schafft er im Handumdrehen. Und das Schöne daran: Er tut das genau so, wie man es gerne hätte, etwas trockener oder etwas feuchter – die elektronische Regelung richtet sich ganz nach unserem persönlichen Geschmack. Wenden Sie sich bezüglich einer Beratung an den Elektrofachhandel.
Atemluft: Erfrischende Nasenspülung
Allein beim Wort Nasenspülung rümpft so mancher vielleicht die Nase, aber nur, wenn er noch nie gespült hat. Denn eine Nasenspülung reinigt die Nasenhöhle auf unkomplizierte und angenehme Weise. Die heilende und beruhigende Wirkung von Nasenspülungen war schon den Yogis des Fernen Ostens bekannt. Sie zogen das Salzwasser aus der Hand in die Nasenhöhle, um so die Nase zu reinigen und zu befeuchten. Da eine reibungslos funktionierende Atmung von unserem Denken und seelischen Gleichgewicht nicht zu trennen ist, gehört die Nasenspülung in vielen Yoga-Traditionen zu den Basis-Reinigungsformen. Eine milde Säuberung der Atemwege mit Natursole lässt die Schleimhäute auf natürliche Weise schnell abschwellen und ermöglicht wieder freies Atmen. Von Vorteil ist hier die flüssige Form der Nasenspülung. Mit Natursole durchgeführt garantiert sie eine gleichmäßige Verteilung der Wirkstoffe im Spülkännchen. Einer angeschlagenen Stimme verhelfen dagegen Salzpastillen zu neuem Wohlklang. Mit Bad Reichenhaller steht dem Durchatmen nichts mehr im Wege, denn seit Januar 2003 bringt der Salzspezialist nicht nur eine Nasenspülung, sondern auch ein hypertones Nasenspray (beide aus Natursole) und prickelnde Salzpastillen in Drogerien und Supermärkte. Diese Bad Reichenhaller Gesundheitsprodukte sorgen auf natürliche Weise für freie Atemwege und angenehme Erfrischung.
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