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Asthma und Allergien: Endlich Schluss damit
Aus Dankbarkeit über die lang ersehnte Heilung überreichte das 12-jährige Mädchen Marion L. (Name geändert) überglücklich einen selbst gebastelten Osterkranz an Dr. med. Reinhard Mehlhorn. Endlich kann die junge Patientin ohne Asthmaspray und Hautausschläge auf ihrem geliebten Pferd reiten und den Frühling unbeschwert genießen. Das Mädchen hatte über Jahre hinweg an Heuschnupfen, schwersten Asthmaanfällen und einem immer wieder kehrenden juckenden Ekzem im Zusammenhang mit Pferden und Gräserblüte gelitten. Erst die 4-monatige Behandlung durch Dr. med. Reinhard Mehlhorn erzielte eine ursächliche und nachhaltige Heilung. Durch die Kombination aus pflanzlichen Medikamenten in Eigenrezeptur, technisch energetischen Verfahren und spezifische Magnetfeld- und Strombehandlung bzw. gepulster Hochfrequenzbehandlung ist das Mädchen nun absolut beschwerdefrei: Ekzem und Heuschnupfen sind vollständig verschwunden. Endlich kann das Mädchen ihrem geliebten Hobby nachgehen: dem Reiten.
Wie diesem Mädchen ging es den meisten der Patienten, die der Rednitzhembacher Arzt während seiner 21-jährigen Tätigkeit in seiner Praxis im Nürnberger Umland behandelt hat. Eine Heilungsquote von über 90% bei den mehr als 15.000 behandelten Patienten belegen das. Insbesondere allergische und asthmatische Erkrankungen, aber auch Krebs und andere lebensbedrohliche Krankheiten von Patienten aus dem gesamten Bundesgebiet wurden hier von ihm dauerhaft geheilt. „Die ursächliche und nachhaltige Heilung ist mir besonders wichtig“ sagt Dr. med. Reinhard Mehlhorn. Um diese zu erreichen, greift er auf 215 verschiedene eigene Arzneimischungen aus rein pflanzlichen Mitteln zurück. Daneben kommen neben der klassischen Medizin und Akupunktur vor allem energetische Behandlungsformen wie spezifische Magnetfeldtherapie und gepulste Hochfrequenzbehandlung zum Einsatz. Auch nach langjähriger Erkrankung ist es so möglich, nicht nur Symptome zu lindern, sondern auch die Ursachen vieler Leiden dauerhaft auszulöschen. Kontakt:
http://www.dr-mehlhorn.de
Eine erfolgsversprechende Behandlungsmethode aus Frankreich etabliert sich in Deutschland. Asthma ist, der Literatur zufolge - eine Atembeklemmung, verursacht durch enorme Schwierigkeiten beim Ausatmen, die sich anfallsweise ereignet. Sie tritt in jedem Alter auf, kommt und geht wieder, oder hält sich hartnäckig mit einer unvorhersehbaren Veränderlichkeit.
Um hier therapeutisch einwirken zu können, wenden bereits viele Behandler in Frankreich die so genannte „Gesret-Methode“ an. Gesret gebührt der Verdienst, einen der entscheidenden Mechanismen, der Asthma auslösen kann, gefunden zu haben. Bei der „Gesret-Methode“ geht es nicht darum, kurzfristig Atemprobleme zu lindern, sondern mit Hilfe der Korrektur von Fehlstellungen die Selbstheilung des asthmatisch geplagten Körpers auf natürliche Weise zu fördern. Das Hauptaugenmerk des ausgebildeten Gesret-Therapeuten liegt daher auf der fehlerlosen und belastungsfreien Körperhaltung.
3-4 einstündige Arbeitssitzungen sind nötig, um eine dauerhafte Stabilisierung zu erreichen. Die Erfolgsquote bei Asthma übersteigt die 90%, und die einzigen Misserfolge sind auf Altersprobleme und Knochenerkrankungen zurückzuführen, die Gelenkmobilisierungen untersagen. Nicht selten findet der Patient seine gesamte Atemkapazität nach der ersten Sitzung wieder. Er kann von neuem „aus voller Lunge atmen“ und hat sehr oft nicht einen einzigen Asthmaanfall gehabt, wenn man ihn zur zweiten Sitzung eine Woche später wiedersieht. Es empfiehlt sich eine jährliche Kontrolluntersuchung, um den gesundheitlichen Status Quo beizubehalten. Nebenwirkungen und/oder Gegenanzeigen sind nicht bekannt.
Seit nunmehr zwei Jahren etabliert sich diese viel versprechende Behandlungsweise auch in Deutschland. Die zum Teil ungeheuerlich wirkenden Aussagen werden von Torsten Hartmeier, Heilpraktiker in Lübbecke (Westfalen) vollends bestätigt. Als Kind selbst von schwerstem Asthma geplagt, gehört er seit zwei Jahren ebenfalls zu den Therapeuten, die von der Gesret-Methode überzeugt sind und diese in seiner Praxis mit erstaunlichen Ergebnissen anwenden.
So ist es das Ziel der französischen Vereinigung der Asthmatherapeuten, die Gesret-Methode in Deutschland einem großen Therapeutenkreis zur Verfügung zu stellen.
Asthma: Neue Tropfen beugen Asthmarisiko bei Allergie-Kindern vor
Allergische Erkrankungen haben in den letzten zehn Jahren dramatisch um 70 Prozent zugenommen: Auch jedes fünfte Kind ist bereits betroffen. Insgesamt leiden hierzulande 15 Millionen Menschen unter der häufigsten Form, der Pollenallergie. Noch erschreckender ist, dass immer mehr Kinder durch Allergien chronisch krank werden. Denn die Gefahr, die vom Heuschnupfen oder einer Tierhaar-Allergie ausgeht, wird sehr oft unterschätzt. „Bleiben solche Allergien unbehandelt, entwickelt ungefähr jedes dritte Kind ein allergisches Asthma“, erklärt Verena Nau vom Dachverband PAAN*.
Durch die andauernde Reizung im Nasen-Rachen-Raum wandern allergische Beschwerden oft in die Bronchien. Bereits 4 Millionen Deutsche leiden an einem Bronchial-Asthma mit quälendem Dauerhusten und anfallsartiger Atemnot. „Deshalb ist es wichtig, Allergien so frühzeitig wie möglich zu behandeln“, ergänzt Prof. Ulrich Wahn von der Charite**: „Dies ist jetzt auch für Kinder ab 2 Jahren möglich: mit den neuen Xusal-Tropfen. Tabletten mit dem enthaltenen Wirkstoff Levocetirizin gibt es für Erwachsene seit gut einem Jahr.“ Die schnelle und zuverlässige Wirkung hat das Fraunhofer-Institut Hannover mit einem innovativen Verfahren getestet: der Thermografie des Gesichts mittels Infrarot-Kamera. „Bei Heuschnupfen steigt die Temperatur der Nase an“, erklärt Prof. Norbert Krug. „Wirksame Medikamente verhindern die allergischen Symptome und damit einen Temperaturanstieg.“ Die Experten empfehlen allen Allergie-Geplagten eine frühe und regelmäßige Kontrolle beim Arzt, um chronischen Erkrankungen vorzubeugen. „Moderne Antihistaminika sind bei Heuschnupfen und anderen Allergien nach wie vor verordnungsfähig und werden somit von den Kassen erstattet“, so Verena Nau von PAAN.
* Dachverband Patientenorganisationen Allergie, Atemwegs- und Lungenerkrankungen, Neurodermitis
** Direktor der Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Pneumologie und Immunologie
Asthma bei Kindern: Tabakqualm Schuld
Die Zahlen sind alarmierend: Kinder, deren Eltern rauchen, leiden beinah doppelt so häufig an Asthma. Der Münchener Kinderarzt Dr. Michael Kabesch hat jetzt in einer neuen wissenschaftlichen Studie herausgefunden, dass eine bestimmte genetische Veranlagung und Passivrauchen bei Kindern zur Entstehung von Asthma führt. Der Forscher wurde hierfür in Hamburg mit dem „Klosterfrau Forschungspreis 2004“ ausgezeichnet.
Für die Entstehung von Asthma werden sowohl Umwelteinflüsse als auch Erbfaktoren verantwortlich gemacht. Bestimmte Gene, die für die Entgiftung von Schadstoffen im Tabakrauch eine Rolle spielen, sind bei vielen Menschen verändert. Ihnen fehlen deshalb wichtige Entgiftungsenzyme. Kabesch hat mehr als 3000 Kinder im Alter von neun bis elf Jahren auf diesen Mangel hin untersucht. Gleichzeitig wurden die Eltern zu ihren Rauchgewohnheiten befragt. Kabesch konnte nachweisen, dass bei Kindern, denen diese Enzyme fehlen und die zusätzlich starkem Passivrauchen in ihrer Umgebung und Familie ausgesetzt sind, das Risiko für Asthma dramatisch steigt. Kinder sollten daher unbedingt vor den Auswirkungen des Passivrauchens geschützt werden, so Kabesch. Er rät Eltern, mit dem Rauchen aufzuhören, bzw. dafür Sorge zu tragen, dass ihre Kinder Zigarettenrauch nicht einatmen müssen.
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