Martin Reiß - Im Schatten des Pelagius
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Aber, meine Lieben, selbst wenn die Kirche und die Diabolischen Hand an die Schrift gelegt haben, wird und kann dies dem wahrhaftigen G’tteskind keinen bleibenden Schaden errichten, denn dem wahren G’tteskind ist lebendiger Geist innewohnend, der ihn verstehen läßt was im Verborgenen ist und die Liebe der Ewigen heilt alle Wunden und schlägt jede Brücke und Hürde zum wahren Leben.
Ich schreibe weder für noch gegen die Bibel, sondern vom G‘ttlichen für die Menschenkinder. Auch ich bin fehlerhaft, da ich im Fleisch bin. Wenn ich aber im Geist bin, von dieser Welt genommen, so ist das, was ich bin vollkommen, denn es ist vom Ewigen. Dem Schattenhaften ausgesetzt zu sein, bedeutet auch Trugschlüssen und Fehlerhaftigkeit ausgesetzt zu sein. Aber, meine Lieben, Es, das Ewige, und seine Lehrer führen euch in ihrem Geist immer wieder auf den rechten Weg zurück. So wie ich von einem Kind zu einem Mann wurde, so wurden auch meine Fragen zum Entsetzen über diese G’ttlose Welt. Da der heilende Geist nicht von dieser Welt ist, mußte auch mein Entsetzen erst reifen um es in Worte zu fassen. Das Sterben in der G’tter Erkenntnis ist die Erlösung, denn, wenn man ins Selbst stirbt oder gar in ein anderes, wohin führt dieser Weg? Ist Jeshuas Weg, ob im Leben oder Sterben, der Weg zum himmlischen Ewigen. Gewiß, alle werden auferstehen, aber wohin führt sie dann das Gewesene, zur Erlösung oder zur ständigen Wiederkehr?
Man ist ein törichter Narr, wenn man denkt die machtgierige Kirche des frühen Christentums, die nicht davor zurückschreckte, alle nur denkbaren Gräuel vor der G’tter Augen zu begehen um Erhaltung ihrer Macht wegen, daß diese Kirche nicht, in Gemeinschaft und Verführung durch die Verleumder, Hand angelegt hat an die kanonischen Schriften. Erstens, um der Tradition der Judenfeindschaft neuen Antrieb zu geben und zweitens, um ein tödlich siechendes, geistiges Gift zur völligen Kontrolle in alle christlichen Bewegungen zu installieren. Denn wenn das schriftliche G’tteswort kontrolliert manipuliert ist, so ist alles was sich darauf gründet zum Scheitern verurteilt! Drittens, da der Hahn dreimal krähte, ist es die nun in eurer Weltgeschichte, sich von Seiten des Klerus dreimalige totale Verleumdung Christi, die ihren Vorgänger in Petrus repräsentiert. Daß sie sein Wort nicht halten, Ihn nicht kennen und Ihn verleumden, indem sie die G’tter und die Menschen belügen!
Viele Bibelkritiker, und darunter etliche Juden, schreiben nicht um Advokat des Teufels zu sein, sondern um der Wahrheit wegen, die sie lieben. Sind sie doch nur einen Schritt von Jeshua entfernt, so sind sie ihm doch nähergekommen, als die meisten kindgetauften Christen oder dieser, die einer falschen Lehre und Auslegung des biblischen Wortes G’ttes folge leisten.
Könnt ihr nicht wahrhaftig frei sein, so wie es euch geschrieben wurde, aber ihr seid es nicht, ihr seid gebunden in ein Wirrwarr von allerlei Unterdrückung. Hat euch Jesus Christus freigemacht und euch gesagt, daß ihr von nun an nicht mehr Sklaven seid und ihr seid es doch. Sklaven der verborgenen Obrigkeit, die alles an sich zieht und alles verplant, auch euer Leben zu ihrem Zweck. Wie ein Herdentier ist der Mensch, manipulierbar und verdingt, einem anderen Zweck und Herrn dienend, aber alles andere als kedoschim – heilig! Hinter der Freiheit der meisten Religionsführer steckt eine scheinheilige Boshaftigkeit und nicht das Heilende. Ja, wo sind die Zeichen und Wunder im Namen ihres G’ttes. Was ist mit der Naherwartung eures Herrn geworden, heißt es nicht heute, „gib noch mehr Gnadenzeit“, anstatt Maranatha! Ein wahres G’tteskind sehnt den Tag und die Stunde der g´ttlichen Offenbarung herbei. Aber die, welche sich in einer Weltreligiösität verfangen haben, sehnen sich nach längerem Ansehen im Diesseits.
Wißt ihr etwa nicht, daß ihr so arm seid, daß ihr euch allezeit im Schatten des g´ttlichen Lichtes lebend, schämen solltet für eure begangenen und ungetanen Dinge in eurem Leben. Ja, diese Schande wird einmal ein Ende haben, gelobt sei dieser Tag, denn es ist der Tag an dem das Gute sich selbst hervorbringt. Anstatt daß ihr euch eure Unfähigkeit gegenseitig eingesteht, brüstet ihr euch mit Kleinod von einem auf den anderen Tag, ohne daß ihr zunehmt am G´ttlichen oder abnehmt an euch selbst. Wenn alle ihren Egoismus leben, dann sieht die Welt aus wie sie ist, ohne der G’tter Licht und Liebe. Unverplant einem Menschen gegenüberzutreten, wer tut das schon. Und unverplant den G’ttern gegenüber zu sein, wem gelingt dies?
Der Sauerteig in der Welt ist vergoren, so wie es die Schrift von alters her voraussagte, christianisiert und judaisiert ist die Welt, kommen die Engel und werden ans Werk der Ernte gehen, dann wird der neue Zweig aus den Nationen eingepfropft in den alten Baum, auf daß die, die erkannt haben die Wahrheit und erkannt wurden von der Wahrheit nicht verloren gehen.
Wenn heute ein Mensch konsequent der Lehre Jeshua, Laotse oder Buddha folgt, entzieht er sich jeglicher Realität und begeht seelischen Selbstmord. Warum? Weil man zum einen die Lehre menschenfeindlich entstellt hat und Christus als solcher unnahbar erscheint in der eigenen Ohnmacht vor der Welt. Für den Menschen wurde die Wahrheit offenbart und nicht gegen ihn. Was hat der Mensch denn noch, wenn selbst die Wahrheit, die als Wahrheit verkauft wird zu nichts taugt! Es ist doch wie mit dem Salz, es wird auf die Gasse gestreut und zertreten. Mit was soll man nun salzen. Ich predige keine Hoffnungslosigkeit und doch tu ich dies, denn selbst aus der Hoffnungslosigkeit kommt der wahre Ruf zum G’ttlichen aus dem Herzen. Ohne Sie ist unsere Schöpfung vergeudet, verlassen und verloren. Freiheit bedeutet auch, sich nicht totalitär an ein Schriftwort zu binden, denn wenn es den G’ttern gefällt, so schaffen sie Morgen eine neue Welt und wer will Sie bei diesem Gnadengeschenk zur Rechenschaft ziehen. Vielmehr sollte die Menschheit sich erfreuen, daß an ihnen das vorgeschriebene Entsetzen des Zorngerichts vorüberging.
Wer will die Rache; G‘tter, oder der Mensch. Hat denn der eine G‘tt seine Rache vollzogen an Israel, nachdem Moses Ihn um Vergebung und Neuanfang bat. Wer bittet von euch, ist es nicht das edlere Gemüt Gnade zu schenken und in Gnade zu walten, ja, darum zu bitten. Seid ihr so krank, oder gar so blind, daß ihr dies nicht zu erkennen vermögt. Es widerspricht nicht dem geschriebenen Wort über G’tt, darum zu bitten vom derart schrecklichen Weltgericht abzusehen. Muß denn das eigene unfähige Rachevolumen der Menschen nun dazu herhalten, daß das G’ttesbild all die Unfähigkeit nun auslösen muß? „Mein ist die Rache!“ Haben nun die Menschen Sünden an sich und anderen begangen, so soll der gute und barmherzige G’tt nun noch für ihre Sünden an den Sündern Rache nehmen, wo Er doch seinen Sohn in die Welt gesandt hat zur Erlösung und als Zeichen der Liebe? Widersprüchlich ist dies und nicht im Einklang mit der G’tter Wille nach Liebe und Gerechtigkeit. Zumal es in der so angepriesenen Endzeit ja wohl eine gewisse Generationsschicht trifft und nicht alle Generationen. In diesem Punkt ist Ungerechtigkeit, nur wem weisen wir sie zu. Den rachsüchtigen Menschen oder etwa diesem G‘tte, von dem es heißt, nichts Böses ist in Ihm. Die Folterkammer der Endzeit ist alles andere als gut! Denkt ihr denn nicht, daß dem himmlischen Ewigen es leicht ist für alle unzulängliche Unfähigkeit den schizophrenen Charakterzug eines nun gescheiterten G’ttes abzugeben und ein Horrorszenario abspielen zu lassen.
Jeshua verweist euch auf Daniel und sagt euch, es wird sein wie zu Zeiten Sodoms und Gomorrha. Aber wozu nun die Offenbarung eines Johannes. Wird denn nicht der Mensch gelockt und verführt dies oder jenes zu erfüllen, was dort geschrieben steht. Ihr habt euren Antichristen längst gehabt, er, der Österreicher, war es, aber nicht G‘tter haben ihn dazu gemacht, sondern Menschen und ihr g´ttloses Selbst. Die arabische Obrigkeit nannte ihn den direkten Nachfolger, Imam Mohammeds, weil er Juden wie Christen ja Andersdenkende ermordete mit System und Inbrunst. Vieles hat sich erfüllt mit diesem 3. Reich, aber nun wartet die Christenheit nicht auf Jeshua, sondern auf den, der in seinem eigenen Namen kommt! Sie sind es, nicht G‘tter, die dies gebären. Den wahren Frieden kennen und haben sie nicht, unmündig und unbefriedigt reden sie unaufhörlich von der Finsternis, statt vom Licht und der Liebe. Otternbrut nannte sie Johannes, als sie zu ihm kamen. Ist euch denn nicht bewußt, daß das Ewige die Sonne scheinen läßt über Gerechte und Ungerechte. Denkt ihr nun, wenn dieses Schrecknis kommt, würde sie nicht auch über euch kommen, so wie die Gerechtigkeit oder Gnade? Ja, meint ihr etwa ihr bekommt von eurem G’tte einen Kinoplatz zugewiesen? Armselig, sage ich nur!
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