Martin Luther King war nicht nur für seine schwarzen Schwestern und Brüder da, nein euch allen, egal welche Hautfarbe und Nationalität, hat er etwas zu sagen. „Euer Ja sei ein Ja und euer Nein ein Nein“. Dies tut weder der Klerus noch eure Volksvertreter. Sie führen eitle und wortverdreherische Monologe, ja, Böses, Vorteilhaftes haben sie im Sinn, und lächeln euch geschminkt ins Gesicht. Gute Mine zum bösen Spiel! Man hat nicht nur euren Nacken gebrochen, nein auch euren Willen. Ihr seid für sie wie die Tiere. Eingepfercht, manipuliert, mißbraucht, abgeschoben und für dumm verkauft. Arbeiten sollt ihr, aber keine unbequemen Fragen stellen. Gehorchen sollt ihr, damit das, betrügerische Treiben reibungslos funktioniert. Ein Joch sollt ihr tragen, was euch die Kirche auferlegt im Namen ihres G’ttes, der Imitatio diabolus, der sie selbst sind. Sie sind insgeheim die Manifestation des Widergeistes, gekleidet im Schafsfell. Wenn sie aber unter sich sind, dann läuft ihnen der Seber aus dem gefräßigen Maul. Lust haben sie an ihren Machtspielen und an der Gestaltung dieser vergänglichen Welt. Ja, lachen tun sie über die Frommen, denn sie wissen, daß diese ihnen auf den Leim gegangen sind und dadurch allezeit von ihnen kontrolliert werden. Ja, sie haben sich eine eigene Offenbarung geschrieben und ihr fallt darauf rein. So sollt ihr ihnen nicht widersprechen, sondern manipulierbare Fatalisten sein, auf daß sich Stück für Stück ihre finsteren Machenschaften erfüllen. Sie sind es, die all dies tun, nicht das Allmächtige. Ja, mit der Konfirmation oder der Kommunion haben sie euch zu Konformisten gemacht und euch das Zeichen der Tyrannei in euer Gewissen gebrannt, das Kreuz.
Euer Zeichen aber sei die Liebe!
Wie kann aber aus Bosheit und Verlogenheit Liebe kommen. Ihr seid ihre Gefangenen und keine Nonkonformisten wie Luther King und Rosa Luxemburg. Nietzsche, Pannenberg, Deschner und viele andere wertvolle Menschen hat man dämonisiert, aber warum, weil sie die Imitatio G’ttes, geschaffen von sich selbst und dem Klerus, entlarvten. Sie stellten in Frage, und damit taten sie etwas, was als verboten gilt. Aber nicht vom G’ttlichen, sondern von den Lügenpriestern. Das dramatische daran ist, daß die unreife Masse mit solchen Enthüllungen nicht umzugehen weiß, und der Mißbrauch meist den Vorrang hat in dieser Finsternis.
Darum warne ich euch, daß ihr euch nicht an ihnen versündigt, damit ihr nicht werdet wie sie. Vielmehr laßt es die tun, die dafür bestimmt sind Feuer an sie zu legen. Euer Feuer komme aus dem Herzen und dem Mund. Das Feuer der Vollstrecker ihres Urteils ist ein anderes. Auch sie sollen eine Chance haben zur Umkehr, wie jeder vor dem Ewigen diese hat. Ja, sie selbst und die g’ttlosen Herrscher dieser Welt, würden euch mit Weihwasser besprengt in den nächsten Weltenbrand schicken, wenn es zu ihren Gunsten steht und insgeheim planen sie längst über eure Köpfe hinweg bedächtig, ja andächtig, darauf zu. Sie wissen es und ihr ahnt es. Ihre Strafe wird schlimm sein und keiner der Demagogen wird entkommen der daran gebaut. Ebenso, wie sie sich den letzten Antichristen geformt haben, werden sie einen neuen kreieren. Ja, ihr Charismatiker, ihr selbst seid ihnen dabei behilflich, ohne euch darüber bewußt zu sein. Ihr seid Werkzeuge ihrer Offenbarung.
Sela
Es ist wie mit der Geschichte vom bösen Wolf und vom schwarzen Mann. Der böse Wolf war der Österreicher und der schwarze Mann der Jude. Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? Wer? Ja, man hat Angst vor ihnen, denn sie halten die Verheißung ihres G’ttes in den Händen. Wenn sie sie aber lernen loszulassen, geschieht das, was alle euere bösen Pläne durchkreuzt. Davor fürchtet sich die Welt, daß die Verheißungen wahr werden und das Allmächtige wieder Wohnung unter ihnen nimmt. Die Mächtigen dieser Welt wollen keine Ziehkinder der Väter werden und an Macht verlieren. Ihr g’ttloses Wesen, daß sie mit sich herumtragen, wehrt sich auf vielerlei Art. Eins ihrer Werkzeuge ist der Antisemitismus. Die niedrigen Helfershelfer mit ihrem unaufgeklärten Verstand werden von übergeordneten Stellen international gedrängt, feingestreuten Antisemitismus in Radio, TV, Zeitungen und Internet zu verbreiten. Dies geschieht wahrlich subtil, hier ein Tropfen, da ein Quäntchen, wie eine schrittweise Vergiftung mit Arsen. Ja, ihre größte Stütze ist euer Schweigen zu all dem.
Nichts wird es ihnen nützen, denn ihr G’tt wird es ausrichten um seines heiligen Namens wegen und seiner Liebe zu den treuen, geschundenen, unterdrückten Kindern. Denn nicht alle haben im Weltgeschehen ihr Knie gebeugt vor der Imitatio G’ttes auf Erden. Bewahrt sind da etliche, die, welche die Kinder der Verheißung sind. So wie ich die Götter nicht leugnen kann, will ich den G´tt Israels nicht leugnen, er zwingt sich mir nicht auf und weiß um meinen Teil an ihm, doch ist es so wie man es von ihm sagt, so ist es besser man streite nicht mit einem G´tte der einst die G´tter richtet.
Ich bin kein Zionist, doch Verheißungen sind darauf ausgerichtet dem Menschen eine Zukunft zu geben. Darum, nimmt man ihnen diese, so nimmt man ihnen Hoffnung, Glaube, Vertrauen, worauf sollen sie dann bauen. Auch andere Völker haben ihre Verheißungen und an vielen Punkten treffen sie sich; nicht nur im Guten auch im Schlechten. Du aber halte dich an des Meisters Wort, daß da heißt: das Gute behalte, das Schlechte tue hinweg.
PRUDENTISSIMA
Lukas 22,19 - „das tut zu meinem Gedächtnis“
Nicht steht, das tut zur Vergebung der Sünden, oder, das tut um eins zu sein mit meinem Fleisch und Blut! Ja, was man daraus gemacht hat ist Kannibalismus.
Unverstand ist es, der in euch herrscht. Begriffsstutzig seid ihr. Euer Rabbi sprach von Gedächtnis, so wie durch G’tt an Moses das Gedächtnis über das Befreiungswerk G’ttes gegeben wurde, nämlich im Fest der ungesäuerten Brote, P`sachim.
Euer Rabbi Jeshua möchte ebenso im Brotbrechen und Weintrinken in eurem Gedächtnis sein, damit ihr nicht vergeßt was Er euch lehrte, wie ihr zu wandeln und zu tun habt, um Söhne und Töchter eures G’ttes zu sein. Heißt es nicht in Paulus, „wehe denen, die abermals unseren Rabbi ans Kreuz schlagen, Diese seien verflucht!“ Ja, in jedem G`ttesdienst, wo die Transsubstantiation zelebriert wird, geschieht dies. Zum Guten ist dies alles Humbug in den Augen der G’tter. Sie sind erhaben über solchen Unfug.
Wie begriffsstutzig seid ihr, daß ihr noch immer nicht begriffen habt, daß es der Geist ist und nicht das Fleisch und Blut, das euch befreit vom Tode der Vergänglichkeit. Mag sein, daß viele einen kurzen Moment ihre imaginäre Vergebungsvorstellung frömmelnd empfinden, wenn sich die Hostie am Gaumen löst. Ebenso sündigen sie wieder aufs Neue, was sie wie Suchtkranke auf der Büßerbank erscheinen läßt. Ebenso die Geistanbeter der Trinitätslehre. Sie kommen wie Junkies um neue imaginäre Salbung zu erleben, die aber nichts bewirkt und nie vorrätig genug ist, um wirklich erlöst zu sein von tödlichen Traditionen. Ein Armenhaus ist es in Wirklichkeit und dem Untergang des Götzendienstes geweiht. Die Wenigsten haben sie begriffen, die allmächtige Kraft!
Wißt ihr denn nicht, daß dem Ewigen alle Gefäße dienen müssen, wenn Es es will –unrein wie rein! Ich sage euch, es gibt unter dem Himmel Gefäße, die äußerlich unrein erscheinen und innerlich funkeln, ebenso gibt es Gefäße, die äußerlich funkeln und im Inneren ist nur Unrat! Ja, viele die in euren Augen als unrein erscheinen, haben mehr getan für das Ewigen, gelobt sei Es; als die, welche allzu rein erscheinen, diese haben G’ttliches gehindert, und die Menschen das Himmelreich zu erkennen, ja hineinzukommen. Ja sie spielen sich als Schlüsselmeister des Himmels auf und sind es nicht. Vielmehr sind sie Schlüsselmeister der Lüge und der Hölle.
Читать дальше