Ebenso aber ist das Abendmahl nicht der Schlüssel zum Himmel, sondern die Liebe und Barmherzigkeit, die Vergebung und Opferbereitschaf und nicht Vergängliches, wie ein Stück Brot und ein Schluck Wein! Sündenvergebung geschieht nur durch das Eine, der Vergebung unserer Schuldner und Schuldiger! Heißt es denn nicht im Vaterunser eures Rabbi, „Avinu sheba schamajim“, „vergib uns unsere Schuld“. Hier seht ihr, wie sehr man euren Rebbe vor den Vater geschoben hat. Dies welches Er nicht tat, habt ihr getan. Es heißt doch nicht Jeschua vergib uns unsere Schuld, sondern Avinu – Vater! Vergib uns unsere Schuld, wie wir vergeben haben unseren Schuldnern!
Sie haben es nie begriffen, die Gojim, daß ein Jude nie zum Mensch geht, sondern zu G’tt seinem Vater und Schöpfer, um Vergebung zu bitten. Darum hält euer Rabbi diesen Schritt ein, und nicht anders. Jeder, der dies als ketzerisch verurteilt, verurteilt sich selbst zur G’ttlosigkeit. Was nutztet diesem G‘tte eure Frömmigkeit, wenn ihr nicht danach handelt. Wenn ihr nicht vergebt, so kann auch euch nicht vergeben werden. Ja, ihr haltet die Missetat eines anderen in euch fest und wollt von eurer Missetat erlöst werden? Wie oft habe ich sehen müßen, wie man Menschenseelen in Pein getrieben, oder wie man Todesangst geschürt, oder gar im Gerichtswahn das Abendmahl zelebriert hat; erschreckender Okkultismus, Zauberei und Magie! Aus einem gemeinsamen Essen – Liebesmahl mit Brotbrechen und Weintrinken – wurde eine Opfermesse mit finsteren Drohgebärden. Nicht von eurem G‘tt ist dies, nicht von Ihm!
Muß sich Israel denn nicht abwenden von solch götzendienerischen Praktiken? Schaut euch doch einmal an, wie sie den Shabbat halten in Gemeinschaft, auch hier wird das Brot gebrochen mit Salz, was ihr nicht habt, und der Wein getrunken. Ja, um dir Zweifler eine Stütze zu geben; heißt es denn etwa „und der Zöllner stand im Tempel und brach das Brot und trank den Wein und ging gerechtfertigt im Shalom G’ttes nach Hause“. Nein, er gestand sich seine Schuld ein vor seinem G’tt und bat reumütig um Vergebung und um Frieden. Diese Herzenshaltung bewirkt mehr, als ein Leben lang die Eucharistie zu feiern. Da kann ein Mensch, der niemals das Abendmahl gefeiert hat, dem G’ttlichen näher sein, als all die, welche täglich das Abendmahl zu sich nehmen. Der eine kommt ja mit Traditionen und Frömmigkeiten, also mit Äußerlichkeiten, zu G‘tt, der andere mit dem Herzen. Welcher meint ihr wohl ist ihm näher und wird den Frieden finden?
„Alles Zauberei“, dies sind die Worte eines Kindes vor dem Altar. Es sind Worte der Wahrheit, auf daß ihr erkennt – alles Zauberei!
Ich weiß, ihr wollt dies nicht hören, da ihr Angst habt gar nichts mehr zu besitzen, aber ich sage euch, es ist besser, ihr habt an dieser Zauberei keinen Teil, so kommt ihr auch nicht um in ihr. Ja, ich sehe sehr wohl, daß ihr euren G‘tt versucht und Ihn herbeizwingen wollt, aber denkt ihr, Er würde sich von Menschen zum Handeln zwingen lassen? Darum, weil ihr Ihn nötigt, läßt Er sich Zeit. Wenn ihr aber nicht mehr erwartet, daß Er kommt, so steht Er vor der Tür eures Herzens. Dann, wenn es euch paßt, wollt ihr ihn haben, wenn Er aber kommt, so weist ihr Ihn von euch. Laßt euch erquicken, aber nicht betäuben von den Worten eurer Prediger. Sie verkünden ein Wohlstandsevangelium und halten euch wie Tanzbären an der Leine. Wenn ihr nicht spurt, lassen sie die Hunde los. So schnell wird aus der Frömmigkeit ein Maulkorb und aus der Frohbotschaft eine Drohbotschaft, die dich zu zerreißen droht.
Welche Ehrfurcht hat der Mensch wirklich vor dem G’ttlichen? Keine! und wenn, geringe! Sonst würde diese Welt nicht so in Schmerz darniederliegen, von Krankheiten übersät und den letzten Atemzügen entgegensiechend. Der unbekannte G‘tt ist nach wie vor verborgen und eure Frömmigkeit ist einer giftigen Natter gleich. Alles müßt ihr beiseitelegen, was euch davon abhält dem G‘ttlichen zu dienen, ob das Traditionen sind oder schriftliche Denkmuster, und vor allem eure eigenen Vorstellungen. Was die Welt von euch erwartet, kann und soll euch egal sein. Laßt euch nicht aufhetzen und achtet darauf, daß man dies auch nicht mit euren Kindern tut, denn letztendlich ist es doch das Extrem, ob reich oder arm, was den fanatischen Faschismus heraufbeschwört. Die Ursache aber hierfür, ist die freie ungezügelte Marktwirtschaft. Es wird Zeit für eine neue Lex Hortensia und progressive Erbschaftssteuer, ansonsten bleibt uns noch die Proskription.
Ja, ich rufe die himmlische Freiheit aus, wohlgesetzt und Pfeiler aller Ordnung. Niemand hat euch zu sagen was ihr zu tun oder zu lassen habt, außer das Allmächtige selbst! Ihm sollt ihr gehorchen, seine Diener und Priester sollt ihr sein. Da soll es nicht mehr heißen, „ich muß nachschlagen, was das G‘ttliche dazu sagt“, sondern in deinem Herzen und in deinem Geist soll heilendes Wort zu hören sein, „in deinem Gedächtnis“.
Ja, der Mensch darf stolz sein, nämlich auf seine Schöpfer in sich und diesem Gedächtnis, das nicht in Vergangenheit lebt, sondern ins Zukünftige, in das „Wir werde Sein“.
INCOMPARABILIS
Matthäus 27,25 - „sein Blut komme über uns und unsere Kinder“
Unwissende Goys, haben euren Rebbe zum Tode verurteilt, obrigkeitshörige Goys, haben ihn ans Kreuz geschlagen. Machthungrige, habgierige Goys, haben nicht damit aufgehört, seit sie eingefallen sind zu beherrschen und zu plündern, zu unterdrücken und zu unterjochen. Sie sind das System seit Jahrtausenden. Sie haben die Welt unterjocht, sie haben Israel versklavt, sie haben gekreuzigt, sie sind die Verursacher von Pogromen. Ohne ihre Lügen gäbe es keinen Holocaust, keinen Reformationskrieg, keinen irischen Konflikt, keine verschuldete dritte Welt und keine Apartheid.
Sie, die Herren von Rom, haben verbrannt, gefälscht, getötet und entmenschlicht. Sie, die Herren von Rom, sind die wahre Geisel der Menschheit. Seit Gregor I. steht geschrieben, “von nun an sind nicht mehr die Kaiser, sondern die Päpste die Herren von Rom und damit der Welt“. Des Kaisers neue Kleider, getränkt im Blut von Juden und Andersdenkenden.
Jeden Hammerschlag von Golgatha hörst du Punkt 6 Uhr in der Früh vom Glockenturm, damit du für deine Erbsünde Sklaven gehst, wie ein Tier. Theologisch fundamentiert! Wer nicht arbeitet, soll auch nicht Essen!
Faschisten sind die Treiber, ihre Nation ist der Mammon und ihre Sozialität Brot und Spiele. Wie im alten Rom, so auch heute. Euch wird einsuggeriert „Arbeit macht frei“. Welch ein Hohn, die Liebe, die Lebensfreude, macht frei, die Wahrheit macht frei, aber nicht eine Arbeit ohne Liebe, ohne Lebensfreude, ohne Wahrheit. Diese Art von Arbeit tötet euch! Vergeßt nie, daß dieser Satz als oberste Lüge über dem KZ stand. Arbeit soll zum Nutzen aller sein und nicht andere berauben. Sie, die Reichen und Mächtigen, verdienen an euch, an dem Mehrwert; und die Übelsten sind die geistlichen Wortverdreher. Wo sind die Ideale, die Franziskaner, die Protestanten, - integriert sind sie, Mitwisser, Mitschweiger, Mitläufer sind sie.
Wie schick ist es doch, sich eine Note als Protestparfüm anzulegen um etwas menschlich zu erscheinen und nicht ganz zu unkritisch zu wirken. Mache ich einen Löffel Salz in einen 10 Litertopf, so schmeckt die Suppe immer noch fad.
Luther hat der katholischen Kirche genutzt. Er hat ihre Fälschungen übersetzt und hat ein institutionalisiertes Auffangbecken für ihre Denunzianten geschaffen, so daß sich der Protest in den eigenen vier Wänden zerredet. Ihr Stiefkind hat ihnen nachgeeifert. Ja, selbst den Täufer-und Judenhaß haben sie übernommen. Ja, jeden Morgen läuten auch ihre Glocken zur Sklaverei. Sie, die ihren Namen wie eine Narrenkappe tragen; sie, die Würgeengel der unterdrückten Katholiken; sie, die „Möchtegernanderen“, haben das heilige Gesetz und den Himmel ebenso verraten wie euch alle. Sie haben sich integriert ins System des Mammons, ja noch schlimmer; der Österreicher, der Vollstrecker der Bösen, ihres Hasses, ihrer Frustration, wollte sie zur Staatskirche auf Zeit krönen und sie erklärten sich für „Judenrein“! Diese verruchten Protestanten haben ihren Namen nicht verdient, sie sind Fähnleinshalter, aber keine Protestler.
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