Mirko Lehr - Iladrias Fluch - Preis der Finsternis

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Iladrias Fluch - Preis der Finsternis: краткое содержание, описание и аннотация

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Vor vierzehntausend Jahren wurde der Eine, dessen Namen niemand mehr kennt, vernichtet und hat dabei die Welt Iladria in eine Tag- und Nachtseite gespalten.
Ein Streiter des Herrn der Zeit wird fünf Millennia in die Vergangenheit geschickt, um das Ende allen Lebens zu verhindern.
Der einsame Zeitenwanderer gerät dabei in die Wirren eines für ihn längst zur Geschichte gewordenen Krieges um die reichen Kornfelder der Morgenzone.
Um die Zukunft seiner Welt zu retten, muss er weit in der Vergangenheit das Intrigenspiel um Magie, Macht und Götter für sich entscheiden und verstehen warum sein Schicksal mit dem von fünf anderen verbunden ist.

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So war es bei ihr nicht gewesen. Ihre Mutter hatte Sie geliebt.

Tränen rannen dem Mädchen die Wangen herab.

Devora hatte sich nach dem erfolglosen Gespräch mit Vater Thurim, auch Mutter Orahna offenbart, mit ebenso geringem Erfolg. Mit Ascheela konnte Sie nun auch nicht mehr so unbeschwert sprechen, seitdem die vermeintliche Freundin sie so ausgelacht hatte.

Die Novizin wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. Trauer um die Mutter, die sie nie gekannt hatte, Wut über die Gemeinheit und Ungerechtigkeit der Klostervorsteher verschmolzen zu einem nie gekannten Ehrgeiz. Sie wusste in diesem Moment, dass sie Glaubenskrieger werden würde, für ihre Mutter und gegen die Ignoranz aller Anderen.

Der Krieger

Stamm der Guhm, Tur-Rannuk-Ta, im Jahr nach dem Tod des Einen 9330

Schnaufend kämpfte er gegen den starken, grauen Arm, doch vergebens. Er war dem Arm, wie ein Blatt dem Wind, hilflos ausgeliefert.

„Lass nicht nach, kämpfe.“

Barguhm warf sich mit aller Wucht gegen seinen Gegner, doch der starke Arm hielt ihn erneut eisern. Er kämpfte und kämpfte, bis er nicht mehr konnte.

„Gut. Du hast das Herz eines Kriegers.“ Sein Vater grinste und entblößte die spitz zulaufenden Reißzähne.

Barguhm war glücklich, dass sein Vater stolz auf ihn war. Marguhm war der Häuptling des Stammes und eines Tages würde auch Barguhm Häuptling werden.

Der Vater erhob sich und der kleine Barguhm stellte einmal mehr fest, dass er seinem Erzeuger gerade mal bis zum Gürtel reichte.

„Vater, wann kriege ich meine Hörner?“

„Das dauert noch einige Sprüche, mein Sohn.“

Der kleine Rannuk wollte nicht warten, er wollte groß sein und mit den anderen in die Schlacht ziehen – Zum Ruhm des Stammes, zum Ruhm der Ahnen.

Mutter trat heran und reichte beiden eine Schüssel mit Wasser. Marguhm leerte sie in einem Zug, was Barguhm auch versuchte, aber nicht schaffte.

Die Mutter lächelte. Der kleine Junge war beleidigt. Er hasste es angelächelt zu werden. Nur weichliche Weiber und Menschen lächelten, wobei er noch nie einen Menschen gesehen hatte. Krieger lächelten nicht, sie lachten oder brüllten.

„Mein Sohn, ich muss mit den Ältesten sprechen, geh und kämpfe mit den anderen Jungs.“

Barguhm nickte und rannte los, begierig seine Kräfte im Kampf mit Gleichaltrigen zu messen.

Als er auf einem Hügel angekommen war, fiel sein Blick auf Kragos – Vater Feuer. Der riesige Berg loderte, wie er es immer tat. Schwarzer Rauch formte sich oberhalb des roten Leuchtens.

Die Schamanin sagte, das sei der Atem der Erde, der nach oben strömte und alle Nicht-Rannuk fernhielt. Nicht-Rannuk, so hatte sie gesagt, sterben durch den Atem der Erde. Sie sagte, es würde ihre Lungen verbrennen.

Einmal im Kreislauf sprach Kragos. Dann regnete es Feuer und Asche vom Himmel. Die kleinen, rot leuchtenden Steinchen brannten ein bisschen auf der Haut. Die Kinder wetteten dann immer, wer es am längsten aushielt. Barguhm war immer der letzte, der in die Hütte zurückging. Das machte seinen Vater sehr stolz. Er sagte es natürlich nie, aber Barguhm konnte es an seinem Blick sehen.

Der kleine Häuptlingssohn blickte zum Atem hinauf und hoffte, er würde bald ganz oft sprechen. Damit er ganz schnell seine Hörner bekam.

Der Wächter

Im Jahr nach dem Tod des Einen 9334

„Was glotzt du so dumm, hä?“

Yorins Furcht vor dem Wesen, mit dem er sich gezwungener Maßen den Raum teilen musste, war nicht gewichen, doch überspielte er sie mittlerweile, nach einer Woche im Stall, mit Großmäuligkeit. Allerdings schienen seine Provokationen, die alles sollten, nur nicht das gefiederte Monstrum provozieren, an eben diesem abzuprallen, wie ein Kieselstein an einer Burgmauer.

Es war eine grausame Woche gewesen. Die ständige Angst wich nur für die kurzen Augenblicke, in denen Vater oder Mutter hereinkamen und ihm Essen brachten. Ansonsten waren die Tage eine Aneinanderreihung von Albträumen gewesen und kein Aufwachen war in Sicht.

Von Zeit zu Zeit blickte der Schriikar zu Yorin rüber und dann trafen sich ihre Blicke. Die Augen dieses Wesens, dessen war sich Yorin mittlerweile sicher, konnten durch alles hindurchsehen. Sie sahen bestimmt seine Knochen, sein Herz, vielleicht auch das was in seinem Herzen war.

Was war in seinem Herzen?

Angst war darin – Angst und das unbändige Verlangen wieder im Haus wohnen zu können, wieder in seiner Kammer zu spielen, mit seinen Eltern am Tisch zu essen. Warum hatten sie ihm alles das weggenommen? Nur weil er Angst vor diesem riesigen Ungeheuer hatte?

In diesem Moment war alles zu viel. Er konnte und wollte nicht mehr. Er fiel vorn über und weinte in das stinkende, nasse Stroh. Er weinte und weinte.

Yorin bemerkte, zwischen all seinen Tränen, wie sich der Schriikar bewegte. Kam er auf ihn zu? Die Angst wurde größer, doch konnte er nichts anderes tun als weiter zu weinen.

Der Junge spürte, wie sich das große Tier neben ihn legte. Einer der beiden gewaltigen Flügel breitete sich über Yorin aus und deckte ihn sanft zu. In diesem Moment war dem Jungen alles egal. Er kuschelte sich unter den warmen Federn im Stroh ein und schlief. Er schlief gut, so gut wie lange nicht mehr.

Als er erwachte, lag der Schriikar noch genauso da wie vor Yorins einschlafen. Der Junge hatte keine Angst mehr, zumindest nicht mehr so viel, dass sie seine kindliche Neugier bremsen konnte. Er streckte den Arm, kroch ein bisschen heran und berührte den fedrigen Körper. Er war warm und weich und der Junge konnte den regelmäßigen Atem des Tieres spüren. Es fühlte sich viel angenehmer an, als er erwartet hatte.

Der Schriikar hob behäbig den Kopf und drehte ihn Yorin zu. Dieser zog erschrocken die Hand zurück, doch das Tier legte den Kopf gleichgültig wieder auf den Scheunenboden.

Der Junge rang eine Weile mit sich, dann streckte er erneut die Hand aus und begann das große gefiederte Tier zu streicheln. Es hatte tiefgrüne Federn, die an Kopf, Schwanz und Flügelenden ins dunkle Blau verlief. Am Bauch und an der Unterseite der Flügel und dem Hals waren die Federn sehr hellblau oder grau?

Aus dem Kopf ragten zwei spitze Ohren nach oben und nach vorne streckte sich eine lange Schnauze, ähnlich wie die eines Wolfes. Die Augen waren nach vorne gerichtet und im Gesicht wichen die Federn kurzen Haaren. Unter dem Rumpf ragten zwei stämmige, Krallen bewehrte Beine heraus, die am unteren Teil auch wieder mit Fell statt Federn bedeckt waren. Insgesamt wirkten die Beine wie die einer großen Raubkatze.

Yorin dachte bei sich, dass dieses Tier wirkte, als sei es aus verschiedenen anderen zusammengesetzt.

Der Junge legte sich gegen den Körper und lauschte dem ruhigen Herzschlag des Tieres.

Als Yorins Vater die Stalltür öffnete, hüpfte sein Herz vor Freude. Sein Junge spielte ausgelassen mit dem Schriikar. Sein Sohn hieb lachend nach dem gewaltigen Wesen, das seinen Kopf zurückzog, um gleich darauf spielerisch zuzuschnappen, woraufhin Yorin jauchzend zur Seite sprang und kichernd ins Stroh plumpste. Es war ein großartiger Tag.

Der Wanderer

Meine erste Inventur ist ernüchternd:

Ich habe noch eine Pistole mit halbvoller Batterie, aber keine Geschosse.

Eine Plasmalanze mit Wasserstoff, aber leerer Batterie.

Eine solarbetriebene Armbanduhr und ein Päckchen mit einem Kaugummi.

Meine Gefechtsrüstung ist in einigermaßen gutem Zustand, nur leider komplett mit radioaktiven Partikeln verseucht, weshalb ich diese auch sofort ausgezogen und mich 20 Meter weiter unter einem Baum niedergelassen habe.

Nun die spannende Frage: Was ist in dem Täschchen, das ich von den Priestern erhalten habe? Viel kann es nicht sein, so klein wie das Ding ist. Erwartungsvoll öffne ich den Beutel.

Oh bitte Kronon, lass es ein Erste-Hilfe-Set sein und Munition, ein Nachtsichtgerät wäre nicht schlecht und viele Batterien. Naniten sind nie verkehrt und vielleicht.... ein Buch?

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