Karina Förster - Spring!

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Die einundzwanzig jährige Ella ist ungebunden und, obwohl sie Kinder liebt und mit ihnen arbeitet, hat sie Mister Perfekt noch nicht gefunden. Als sie mit ihrer Freundin an einem stillen Nebenfluss badet, fährt ein Boot vorbei, auf dem zu lateinamerikanischer Musik gefeiert wird.
Ausgelassen tanzt sie an einem Steg zur Musik-und wird eingeladen an Bord zu springen.
Kurz entschlossen springt sie und erlebt auf der Geburtstagsparty der schwer reichen Zwillinge Lisa und Yanick den Nachmittag ihres jungen Lebens.
Dann scheinen sich auch noch beide für Ella zu interessieren.
Doch Ella erfährt die Hintergründe ihrer Einladung-von Yanick, den sie eben erst angefangen hat zu mögen …

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Klar will ich das.

Solange er sich nach Pflegeartikel umsieht und sich reinigt, betrachte ich ihn. Er wirkt auf mich ebenmäßig und perfekt modelliert. Der erste Mann, den ich nackt an mich heranlasse. Auf manche Ebenen spricht er meine Sinne an und mein Körper reagiert eindeutig. Ebenso wie seiner.

»Es ist leicht, zu erkennen, bei welcher Eingangstür ich mit meiner Mimik reagiere«, beginne ich und beobachte sein Gesicht aufmerksam. Ein Lächeln huscht über sein Gesicht. Also liege ich richtig.

»Dein rechter Mundwinkel hat dich verraten. Du hast dich gefreut. Und unten vor der Tür hast du zu deinen Fenstern hochgesehen.« Seine Augen wirken bei dem Licht schwarz und ich spüre meinen Puls bis in jeden Zellkern. Mein Atem geht flach, als er sich ganz nah zu mir stellt.

»Vermutlich habe ich dir den Weg weisen wollen«, hauche ich.

Das Duschwasser glättet seine Kopfhaare und läuft in dicken Rinnsalen an ihm herunter. Es tropft aus seinen Haaren und berieselt meine Haut. Kein Mann war mir bislang so nah. Noch keinen Mann wollte ich so nah lassen.

»Vielleicht.« Weniger als ein Hauch hat er dieses Wort geflüstert.

Deren Wirkung spüre ich dennoch in meinem Gesicht, als hätte er mich mit seinen Händen gestreichelt. Ich bin erregt, obwohl ich kaum etwas von ihm weiß. Obwohl ich mich dagegen gewehrt habe. Gegen diese Gefühle bin ich scheinbar machtlos.

» мо́жет быть -Mozhet büjt (Vielleicht)«, flüstere ich und berühre seine Oberschenkel. Er schließt die Augen und erneut strömt sein Atem über meine Haut.

Ich habe seinen Anblick schon genossen, als er die Leiter zum Boot hinaufkletterte. Mit meinen Fingern fahre ich seinen Körper entlang und er genießt diese Liebkosung. Sein Atem geht flach. Ich gleite hinauf zu seiner Hüfte und halte inne, um ihn anzusehen.

Wir existierten nur noch in einer stillen, dunklen Welt, die nicht von dieser zu sein scheint. Alle Fragen und Ängste schweigen in dieser ehrwürdigen Sekunde. Mein Mund öffnet sich einen winzigen Spalt.

Er sieht es und sofort spüre ich seine samtweichen Lippen. Gefühlvoll und die Seele streichelnd verschmelzen sie mit meinen. Seine nassen Arme umschließen mich und schieben mich verlangend an seinen Körper. Dieser Kuss ist himmlisch und es ist leicht, eins mit ihm sein zu wollen. Ich drehe den Wasserhahn zu.

Yanick verlässt die Dusche und holt ein Handtuch. Er wickelt uns darin ein. Tänzelnd schiebt er uns in mein Schlafzimmer. Unsere Münder bleiben dabei aufeinander.

Dort angekommen flüstert er: »Ich wollte dich unbedingt. Wie nie etwas zuvor in meinem Leben. Es tut mir leid, dass ich unseren Start vermasselt habe.«

Schnell lege ich meinen Finger auf seinen geschwungenen Mund. Daran will ich jetzt nicht mehr denken und streife das Handtuch von unseren Körpern. Es fällt zu Boden.

Später liege ich im Bett und schaue von meinen Sinnesempfindungen überwältigt, an die Decke. Nie hätte ich gedacht, dass es sich so anfühlt. Noch immer bin ich außer Atem. Ich liege erschöpft neben ihm und sehe ihn lächeln. Mein Körper fühlt sich an, als sei er Achterbahn in das Universum gefahren. Ich bin noch immer berauscht und elektrisiert. Nie im Leben habe ich mir derartige Gefühle in so einem Einklang der Körper und Herzen vorgestellt.

»Darf ich bei dir bleiben?«, höre ich seine vom Glück trunkene Stimme und spüre, wie er mit einem Finger meine Gesichtszüge nachfährt, als male er auf Leinwand.

»Bis Montag früh. Danach trennen sich unsere Wege.« Lächelnd drehe ich mich zu ihm, schnuppere an seiner weichen Haut, die von einem leichten Schweißfilm überzogen ist und salzig schmeckt. Sie ist weich und warm. Unwiderstehlich und ich beiße vorsichtig hinein.

»Bis Montag?«, fragt er und ich bestätige mit einem Kopfnicken. »Wegen der Wette?«

»Vielleicht.«

»Du bist herzlos und eiskalt wie der sibirische Winter!«, wirft er mir schmollend vor und zieht mich dennoch in seine Arme.

Ich schmiege mich mit meinem Rücken an ihn. Ein Kuss in meinen Nacken kitzelt mich und sein Atem lässt tausende Schmetterlinge in meinem Bauch fliegen.

»Das war ich heute Morgen noch nicht. Umgang formt«, kontere ich und kämpfe nicht mehr gegen die Müdigkeit an, die mich eingeholt hat und sich sanft über mich legt.

»Liebe formt ebenso«, kontert er zurück. Er legt seine Hand entschieden und beherzt um meine Taille, bis mir in dieser sicheren Umarmung meine Lider zufallen.

Nachdem ich spät am Vormittag erwache, ist sein Antlitz das Erste, was ich wahrnehme. Ein Lächeln huscht über meine Lippen. Als wäre er mein Spiegel, antwortet er mit breit gezogenem Mund und strahlenden Augen.

»Guten Morgen. Du bist nicht gegangen?« Ich ging davon aus, dass er nach meinen Worten gehen würde. Ist er aber nicht und irgendwie bin ich froh darüber ohne es genau erklären zu können.

»Guten Morgen. Es ist Dienstag um sechs Uhr in der Früh. Noch eine Menge Zeit bis Montag.« Heute ist Sonnabend und er will mich necken, indem er die Tage vertauscht. Dementsprechend huscht mir über diese Dreistigkeit wieder ein Lächeln über den Mund. Unter der Decke fährt er mit seinen Fingern seitlich an meinen Armen entlang.

Ich grinse und Yanick schlägt die Decke zurück. Er will mich bei seinen Zärtlichkeiten ansehen können. Bedächtig fährt er über meine Haut. Seine Augen folgen den Fingern.

Dabei bemerkt er den Fleck zwischen uns. Der prangt mitten zwischen uns. Genau auf Beckenhöhe. Yanick zieht seine Brauen zusammen.

Er wirkt erschrocken und sieht mich mit auffällig großen Augen an. Dann weicht sein Schreck der Erkenntnis.

Weil ich schweigend und gelassen den winzigen dunklen Punkt betrachte, fragt er »Du bist?«

»Ich war …«, kläre ich ihn in aller Seelenruhe auf, weil er jetzt hochfährt. Seine Mine bietet die gesamte Bandbreite an Emotionen auf. Fast muss ich darüber lachen.

»Ich habe nichts gemerkt«, bringt er schließlich hervor und beäugt mich argwöhnisch.

»Das sollte dich nicht erstaunen, weil es doch nur für dich spricht und ich wollte es nicht thematisieren«, beruhige ich ihn und lächele zufrieden.

»Und dir geht es gut?«, fragt er nun besorgt? Anscheinend bin ich seine erste Jungfrau. Das ist süß.

»Aber ja, nur habe ich jetzt Hunger, wie ein sibirischer Wolf«, lache ich. Er zieht mich hoch, saust mit mir an der Hand in die Küche, aus der Schmitti sich miauend verzieht. Wir bereiten uns nackt und uns immer wieder küssend ein verspätetes Frühstück.

Das essen wir am Tisch sitzend. Er grinst mich immer wieder breit an und schüttelt den Kopf. Ich will gar nicht erst wissen, welche Gedanken ihn da durchschweifen. Ich grinse einfach zurück.

»Was geht dir durch den Kopf?«, frage ich ihn nach einer Weile. Ich lehne mich zurück. Er hat mir seit zwei Minuten ununterbrochen und aufmerksam beim Kauen zugesehen.

»Mein Vater. Er mochte dich.«

»Das muss an meiner netten Art liegen. Da muss erst eine in einem Bikini kommen, den du nicht einmal magst«, spöttele ich und grinse keck. Dann trinke ich aus meiner Tasse.

»Nette Art?«, lachend wirft er seinen Kopf in den Nacken. »Wenn du so willst. Er sagte mir, ihm erschien es so, als ob sich ein lang verheiratetes Ehepaar stritt.«

»Was lachst du da? Ich war freundlich und höflich.« Seine Bemerkung überhöre ich absichtlich.

»Im Ernst, Ella. Ist dir noch nie aufgefallen, dass du unglaublich schön bist?«

»Irgendwann bin ich alt und runzelig, falls es mich nicht schon morgen hinrafft und ich es überhaupt erleben darf. Da ist es doch heute egal, ob ich schön bin oder nicht. Meine Mutter war bildschön und glaube mir, dem Tod war das gleichgültig«, entgegne ich und stelle die Tasse geräuschvoller als beabsichtigt ab. Schönheit hat schon meiner Mutter nicht viel geholfen. Ich lehne Oberflächlichkeiten nicht nur aus diesem Grund ab.

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