Karina Förster - Spring!

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Die einundzwanzig jährige Ella ist ungebunden und, obwohl sie Kinder liebt und mit ihnen arbeitet, hat sie Mister Perfekt noch nicht gefunden. Als sie mit ihrer Freundin an einem stillen Nebenfluss badet, fährt ein Boot vorbei, auf dem zu lateinamerikanischer Musik gefeiert wird.
Ausgelassen tanzt sie an einem Steg zur Musik-und wird eingeladen an Bord zu springen.
Kurz entschlossen springt sie und erlebt auf der Geburtstagsparty der schwer reichen Zwillinge Lisa und Yanick den Nachmittag ihres jungen Lebens.
Dann scheinen sich auch noch beide für Ella zu interessieren.
Doch Ella erfährt die Hintergründe ihrer Einladung-von Yanick, den sie eben erst angefangen hat zu mögen …

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Ich laufe bereits die Treppe hinab und höre die Tür von Utas Wohnung zufallen. Unten an der Eingangstür fragt Yanick: »Wohin jetzt?«

Schweigend trabe ich los, bis ich ein Zerren an der Tasche spüre. Ehe ich mich versehen kann, liegt die Tasche in seiner Hand und ich sehe betreten zu ihm. Ich muss mir überlegen, wie ich mit ihm verfahre. Ich schreite langsam weiter. Es ist nicht mehr weit zu mir und ich will mir bis zu meiner Haustür überlegen, was ich mit dem mir zugelaufenen Hündchen mache. Ich kann es dressieren, ihm apportieren beibringen oder wegjagen?

Wir gehen einige Häuserblocks schweigend nebeneinander her. Es sind kaum Menschen unterwegs. Nacht in Berlin. Ab und zu fährt ein Taxi an uns vorbei.

Die Stille mit ihm ist nicht peinlich. Ab und zu sehe ich verstohlen zu Yanick. Ebenso scheu wieder weg. Er scheint noch immer gut gelaunt, obwohl vermutlich der Weg bis Tokio vor ihm liegt. Ich bleibe stehen und muss darüber kurz lachen. Ich krümme mich leicht gebeugt über meinen eigenen Witz.

»Du lächelst wieder«, stellt er amüsiert fest und bleibt ebenfalls stehen.

Ich sehe zu ihm und da ist es wieder. Wir sind allein und mir wird heiß, weil wir uns drehen. Doch ich trete einen Schritt zurück. Es reicht, damit ich wieder logisch denken kann, oder doch nicht?

Wir gelangen an meinem Haus an und ich sehe an der Hauswand hinauf. Bis eben habe ich überlegt, ob ich ihn hoch bitten werde. Doch wenn ich nachdenke, kommen keine Antworten. Also sehe ich ihn an und vermeide ab jetzt das Denken.

Er preist sich nicht an, bettelt nicht, fleht nicht einmal mit seinen Augen, die mich eben schon wieder kirre gemacht haben. Auch er sieht die Hauswand hinauf.

Unschlüssig betrachte ich ihn. Ich will ihn wegschicken, aber irgendwie auch nicht.

Was überwiegt?

Kapitel 8

»Mein Schlüssel ist in der Tasche. Und die Tasche ist in deiner Hand.«

»Oh, klar.« Er reicht mir die Tasche. »Jede Wette, ich finde allein dadurch, dass ich deinen Schlüssel in meiner Hand halte und die Namen an den Klingelknöpfen lese deine Wohnungstür.«

Ich schnaube aus. »Du und deine Wetten. Aber Kai und du, ihr könntet euch auf dem Jahrmarkt eine goldene Nase verdienen«, spöttele ich.

»Darf ich?«, fragt er meinen Spott ignorierend.

»Was ist der Einsatz?«, will ich wissen und sicher ist nur eine legale Wette.

»Das gute Recht. Wir wetten nur um das gute Recht.«

Ich überlege einen Moment und stimme zu.

»Okay, da kann ich mitgehen. Das ist moralisch nicht verwerflich und tut niemandem weh.«

Yanick geht zu der Tür und studiert dort die Namensschilder. Unterdessen krame ich in der Tasche nach dem Schlüsselbund. Wie immer liegt der Schlüssel dort, wo meine Hand nicht ist.

»Das wird leicht«, kündigt er selbstsicher an und ich schüttele meinen Kopf. Mir ist klar, dass er diese Wette nicht ohne Schummelei gewinnen würde. Einzig das WIE macht mich neugierig.

Endlich habe ich den Schlüssel gefunden. Ich betrachte Yanick, der jeden Namen auf den Klingelknöpfchen mit angestrengtem Gesichtsausdruck liest. Seine Hand hält er mir ausgestreckt hin und ich lege meinen Schlüssel hinein. Er schließt seine Finger um den Schlüssel und konzentriert sich. Ich bekomme jetzt also eine Extra-Vorstellung Er muss ja denken, dass ich komplett blöde bin.

Mag sein, ich bin es. Einmal doof gestellt reicht für eine ganze Woche. Nur, der Gedanke an den Kuss auf der Terrasse rechtfertigt doch eine Torheit, oder? Schon wieder schmunzele ich in mich hinein. Soll er sich doch dort an der Tür abmühen. Notfalls kann ich ihm ja die Tür zeigen. Ist aber süß, wie ernsthaft er die Sache angeht. Er versucht doch zu bluffen!

Gedankenversunken betrachtet er sich nun den Schlüsselbund. Er nimmt einen Schlüssel, sieht zu mir und steckt den Schlüssel in den Zylinder. Gut. Den ersten Schlüssel hat er gefunden.

Im Hausflur stellt er sich vor die Briefkästen und betrachtet sich alle. Dann geht er die Treppen hinauf, mustert jede Tür eingehend und den Schlüsselbund in seiner Hand. Ab und zu lächelt er mich an, bleibt stehen, schüttelt seinen Kopf und geht eine Etage weiter höher.

So wiederholt sich seine Schauspielkomödie auf jeder Etage, bis er vor einer Tür steht und dort lange überlegt. Er schaut zu mir und steckt den Schlüssel in das Schloss und … dreht ihn um. Noch ein Blick zu mir und er öffnet die Tür.

Abgebrüht wirkt sein Lächeln auf mich und er lässt mir den Vortritt in meine Wohnung. Ich nehme mein Recht als Wohnungsinhaberin wahr und steige grinsend die letzten Stufen hinauf, trete in meine Zwei-Raum-Wohnung ohne ihn aus den Augen zu lassen. Er lächelt immer noch – siegesgewiss.

Ich bitte ihn mit einer eindeutigen, aber stummen Geste hinein und er sieht sich ebenso interessiert um, wie ich es bei ihm tat.

Ich mache das, was ich immer mache, wenn ich heimkomme. Wie gewohnt werfe ich mein Schlüsselbund in eine Schale, die auf dem kleinen Regal im Flur steht und gehe in die Küche. Mein Kater miaut mich an, als ich den Schrank öffne, in dem sein Futter lagert. Sein weißer Kopf knallt gegen mein Schienbein. Dass er sich aber auch immer die schmerzhafteste Stelle für seine heftige Liebesbekundung aussuchen muss!

»Hallo mein Schatz! Hast du mich vermisst? Ja, ich dich doch auch«, flüstere ich ihm beruhigend zu. »Ich war auf einem Boot, aber jetzt bin ich wieder hier.«

Yanick beobachtet uns an den Türrahmen gelehnt.

»Das ist Schmitti.«

»Hallo Schmitti.«

Schmitti sieht zu ihm, miaut kurz, als er seinen Namen hört, widmet aber sofort wieder die volle Aufmerksamkeit seinem Fressnapf, den ich ihm reiche. Gierig schnappt er sich die zerkleinerten Brocken und ich streichele seinen Rücken.

»Sieh dich ruhig um, fühl dich wohl. Ich bin gleich wieder da«, sage ich zu Yanick und verlasse die Küche.

Er steht mit Schmitti am Fressnapf.

Im Bad stelle ich mich vor den Spiegel und sehe in mein Spiegelbild. Meine Haare sind offen und ich beginne mich sorgsam zu kämmen. Anschließend flechte ich mir einen Zopf und stecke ihn hoch, damit er beim Duschen nicht nass werden muss. Zuvor reinige ich mir meine Füße im Waschbecken. Die Hose von Lisa ziehe ich mir aus und falte sie.

Die Tür öffnet sich und Yanick tritt mit Schmitti auf dem Arm ein.

Er sieht sich um.

Also doch dreist.

Aber warum wundert oder ärgert mich das nicht?

Schmitti springt von seinem Arm und läuft hinaus. Auch das wundert mich wenig. Es ist sowieso ungewöhnlich, dass Schmitti auf seinem Arm saß. Er hasst Männer und beißt sie gerne mal. Sein Herz hat wohl zu schnell geschlagen und Schmitti erschreckt.

Ich ziehe mich, ungeachtet der Anwesenheit meines Besuchers, weiter aus. Ich falte nun Lisas Strickjacke in aller Seelenruhe. Er setzt sich auf den Badewannenrand und beobachtet mich aufmerksam.

Als alles ordentlich liegt, trete ich vor die Dusche und entledige mich dort meines Bikinis, als ob Yanick nicht im Raum anwesend wäre. Ich öffne den Duschknauf und ein Nieselregen fällt sanft wie Frühlingsregen auf mich hinab. Anschließend drehe ich mich und erblicke Yanick, der sich vor der Dusche befindet und sich ohne Hast entkleidet. Ein Schritt und er steht vor mir. Wie schon auf seiner Terrasse schlägt mein Puls bis zu meiner Schläfe, macht mir das Denken unmöglich und zwingt mich beinahe in die Knie.

In meiner Hand halte ich sein Geschenk und reiche es ihm jetzt:

»Herzlichen Glückwunsch«, flüstere ich und lege meinen Bikini in seine Hand. »Ist es das, was du wolltest?«

Er sieht zu seiner Hand hinab, in der jetzt mein Bikini liegt und lacht gelöst.

»Auch«, gibt er zu und mir ist klar, dass er weiß, es folgt ein Weiteres. »Ist es für dich in Ordnung, wenn ich mir Ninette vom Leib wasche?«, fragt er und ich nicke.

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