Simply Passion - Die Kinder des Kapitäns Grant - Band 1 -3

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Die Kinder des Kapitäns Grant - Band 1 -3: краткое содержание, описание и аннотация

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Der Schotte Lord Glenarvan findet auf der Jungfernfahrt seiner Jacht Duncan im Magen eines Hammerhais eine Flaschenpost mit drei nur noch teilweise lesbaren Schriftstücken – einem auf Englisch, einem in Französisch und einem auf Deutsch. Sie geben einen Hinweis auf den Aufenthaltsort des verschollenen Kapitäns Grant, dessen Schiff untergegangen ist. Der Kapitän sowie zwei Matrosen haben den Schiffbruch überlebt. Nur der Breitengrad ihres Aufenthaltsortes, der 37. Breitengrad der südlichen Hemisphäre, ist lesbar, die Angabe des Längengrads wurde vom Salzwasser zerfressen ....

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– Weder Schwierigkeiten noch Gefahren, versicherte Paganel. Schon viele vor uns haben mit Glück diesen Ausflug gemacht. Uebrigens ist das Klima, unter gleichem Breitegrad, wie Spanien und Griechenland auf der anderen Halbkugel, vortrefflich.

– Herr Paganel, fragte darauf Lady Helena, Sie denken also, daß, wenn die Schiffbrüchigen in die Hände der Indianer gefallen sind, man ihres Lebens geschont hat?

– Ob ich das denke, Madame! Die Indianer sind durchaus keine Menschenfresser! Einer meiner Landsleute, Guinnard, ist drei Jahre lang bei den Indianern der Pampas in Gefangenschaft gewesen. Er hatte zu leiden, wurde sehr mißhandelt, hat aber endlich die Prüfung überwunden. Ein Europäer ist in jenen Gegenden ein nützliches Geschöpf; das wissen die Indianer zu schätzen, und sind für ihn besorgt, wie für ein werthvolles Hausthier.

– Nun, so ist nicht mehr zu zaudern, sagte Glenarvan, wir müssen unverzüglich abreisen. Welchen Weg sollen wir einschlagen?

– Einen leichten und angenehmen, erwiderte Paganel. Im Anfang etwas Gebirge, nachher ein sanfter Gebirgsabfall auf der Ostseite der Anden, und endlich eine Ebene mit Wiesen- und Sandflächen, ein wahrer Garten.

– Sehen wir auf die Karte, sagte der Major.

– Hier, mein lieber Mac Nabbs. Wir finden das Ende des siebenunddreißigsten Breitegrades an der Küste von Chili zwischen der Spitze Rumena und der Bai Carnero. Wir gehen an der Hauptstadt von Araucanien durch den Paß Antuco, indem wir den Vulkan südlich lassen, über die Cordilleren; darauf kommen wir sanft abwärts über die weithin abfallenden Gebirgsabhänge, setzen über den Neuquem, den Colorado, und gelangen in die Pampas, zu dem Fluß Guamini, zur Sierra Tapalquen. Da sind schon die Grenzen des Gebietes von Buenos-Ayres. Wir betreten dieses, besteigen die Sierra Tandil und setzen unsere Nachforschungen fort bis zur Spitze Medano am atlantischen Gestade. Also, meine Freunde, es ist ein schnurgerader Weg. Wir legen ihn binnen dreißig Tagen zurück und kommen noch vor dem Duncan auf der Ostküste an, sofern nicht ungünstiger Wind seine Fahrt aufhält.

– Also soll der Duncan, sagte John Mangles, zwischen Cap Corrientes und dem Cap Sanct-Anton kreuzen?

– Richtig!

– Und aus welchen Personen soll der Zug bestehen, fragte Glenarvan.

– Aus sehr wenigen. Es handelt sich nur darum, die Lage des Kapitän Grant kennen zu lernen, nicht mit den Indianern Krieg zu führen. Ich glaube, daß Lord Glenarvan, unser natürliches Haupt, der Major, welcher seinen Platz nicht wird abtreten wollen, Ihr Diener Jakob Paganel ...

– Und ich! rief der junge Grant.

– Robert! Robert! sagte Mary.

– Und warum nicht, erwiderte Paganel. Reisen bilden die Jugend. Also wir vier und drei Matrosen des Duncan ...

– Wie, sagte John Mangles, Ew. Herrlichkeit nimmt mich nicht in Anspruch?

– Mein lieber John, erwiderte Glenarvan, was uns das Theuerste auf der Welt ist, bleibt an Bord. Unter wessen Obhut stehen diese Passagiere besser, als des ergebenen Kapitäns?

– Also können wir Euch nicht begleiten? sagte Lady Helena, die Augen von Betrübniß umwölkt.

– Liebe Helena, erwiderte Glenarvan, unsere Reise geht ganz besonders rasch vor sich; unsere Trennung wird nicht lange dauern, und ...

– Ja, Lieber, ich begreife, entgegnete Lady Helena, geht nur, und habt Glück auf dem Weg!

– Uebrigens ist es gar nicht eine Reise zu nennen, sagte Paganel.

– Und wie denn? fragte Lady Helena.

– Ein Ausflug, nichts weiter.«

Hiermit schloß die Unterredung. Die Vorbereitungen begannen noch denselben Tag. Man beschloß, den Zug geheim zu halten, um nicht die Indianer besorgt zu machen.

Der 14. October wurde zur Abreise festgesetzt. Alle Matrosen wollten theilnehmen, und Lord Glenarvan ließ das Loos entscheiden, um keinem der wackeren Leute wehe zu thun. Der Unterbefehlshaber Tom Austin, Wilson, ein kräftiger Bursche, und Mulrady, der es mit dem ersten Boxer zu London aufnahm, kamen dabei nicht zu kurz.

Am festgesetzten Tage war Alles bereit. Wetteifernd mit Glenarvan war John Mangles bedacht, zu gleicher Zeit abzufahren, um wo möglich noch vor seinem Herrn an der Ostküste anzulangen. Zur festgesetzten Stunde versammelten sich die Passagiere im gemeinschaftlichen Salon. Glenarvan, Paganel, Mac Nabbs, Robert Grant, Tom Austin, Wilson, Mulrady, mit Carabinern und Revolvern bewaffnet, machten sich fertig, das Schiff zu verlassen. Führer und Maulthiere erwarteten sie am Strande.

»Nun ist es Zeit, sagte endlich Lord Glenarvan.

– Nun so fahrt mit Gott«, erwiderte Lady Helena, ihre Bewegung unterdrückend.

Lord Glenarvan drückte sie an sein Herz, und Robert umarmte Mary Grant.

»Und nun, liebe Gefährten, sagte Jakob Paganel, einen letzten Handschlag.«

Man begab sich wieder auf's Verdeck, die Reisenden verließen den Duncan, und als sie am Quai waren, näherte sich die Yacht auf halbe Kabellänge.

Lady Helena rief zum letzten Mal: »Mit Gott! meine Freunde.

– Und er wird unser Beistand sein, Madame, erwiderte Paganel, denn, glauben Sie doch, wir werden uns selbst nicht im Stiche lassen!

– Vorwärts! rief John Mangles seinem Maschinisten zu.

– Marsch!« sagte Lord Glenarvan.

Und zu derselben Zeit, als die Reisenden längs dem Ufer abritten, stach der Duncan mit voller Dampfkraft in See.

Elftes Capitel.

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