Frank Buddrus - Bevor der Wecker läutet

Здесь есть возможность читать онлайн «Frank Buddrus - Bevor der Wecker läutet» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Bevor der Wecker läutet: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Bevor der Wecker läutet»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

>>Du bist ein Arschloch. Ich wünschte, Du wärst tot!>Es lohnt nicht, mit Dir darüber zu diskutieren!<<, hatte ihre erschöpfende Antwort gelautet. Hätte sie gewusst, dass er sie ebenso für ein Arschloch hielt, und hätte sie den Mut gehabt, ihn danach zu fragen, er hätte es ihr gesagt. Für ihn war sie selbst dann noch ein Arschloch, als beide nicht viel mehr als die schlechte Erinnerung verband.

Bevor der Wecker läutet — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Bevor der Wecker läutet», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

>> Ich weiß gar nicht, wie ich das Ihrer Frau erklären soll. << Stukenbrok stutzte:

>> Was hat meine Frau damit zu tun? << Heidemann sagte langsam:

>> Ich werde es ihr erzählen müssen. << Sein Chef überlegte. Er versuchte, seinem Angestellten in die Augen zu schauen. Der starrte derweil zum Boden. Stukenbrok sprang auf und packte Heidemann bei den Schultern.

>> Wovon sprechen Sie? << Heidemann frohlockte innerlich. Er hatte ganz offensichtlich einen Nagel auf den Kopf getroffen. Nur hatte er nicht den geringsten Schimmer, welchen. Worauf sollte er tippen? Bizarr-Kram, Fetisch-Kram, Untreue-Kram, Unzucht-Kram, seine Phantasie sprudelte über. Als Stukenbrok die feuchte Kleidung seines Opfers spürte, ließ er angewidert von ihm, ging zum Fenster und öffnete es, um einige tiefe Atemzüge zu machen. Dabei kam ihm in den Sinn, dass seine Frau schon bald nicht mehr seine Frau sein würde und damit jede Sorge, dass irgendetwas ans Licht kommen würde, verpuffte. Wenn der klamme Betriebswirt überhaupt mehr wusste. Mehr als das übliche Getratsche. Die Freude an dem Rauswurf war Stukenbrok vergangen. Er würde das traurige Spiel so schnell wie möglich beenden. Heidemann spürte, dass die Pause zu lang wurde. Er musste sich entscheiden. Eine Chance blieb ihm. Er sagte ruhig:

>> Ich spreche von dem Sex-Kram. << Stukenbrok musterte ihn. Er reagierte anders, als Heidemann vermutet hatte. Und anders, als Heidemann gehofft hatte. Regungslos sagte er:

>> Welcher Sex-Kram müsste meiner Frau noch erklärt werden? << Heidemann musste schnell raten:

>> Eine gewisse Kollegin … << Er schaute Stukenbrok in die Augen. In Stukenbroks gelangweilte und spöttische Augen. Kein Hinweis auf eine nervöse Spannung. Kein Hinweis auf eine Furcht vor Aufdeckung. Daneben! Sein Chef ließ sich wieder in den Sessel fallen und lachte:

>> Aha, jaja, eine gewisse, ich verstehe. Raus mit Ihnen! Räumen Sie Ihr Büro. Heute noch. Die Formalitäten klären Sie mit dem Personalbüro. Raus mit Ihnen, ich will Sie nicht mehr sehen! <<

Heidemann ärgerte sich, dass er den kleinen Trumpf, den er zweifelsohne gehabt hatte, nicht richtig ausgespielt hatte. Er ahnte nicht, dass sein Versuch gar nicht so schlecht gewesen war und zu einem anderen Zeitpunkt durchaus Aussicht auf Erfolg gehabt hätte. Wortlos verließ er Stukenbroks Büro und ging zu seinem Schreibtisch, überlegte, wie er die Sachen, die von Wert waren, zusammenpacken wollte, entschied sich aber dafür, alles unberührt zu lassen und einfach zu gehen. Er schlenderte an den Kollegen vorbei zum Fahrstuhl. Frau Schneider, die Sekretärin, stellte sich zu ihm, mehrere Aktenordner in den Armen.

>> Rauf oder runter? << , fragte sie unfreundlich. Der frisch Gekündigte, dessen Gedanken in einem wohltuenden Stillstand verharrten, reagierte nicht. Frau Schneider erkannte an der Lampe, dass Heidemann den Fahrstuhl nach unten gerufen hatte. Sie drückte den Knopf nach oben und sagte schnippisch:

>> Nach unten also. <<

Heidemann erwachte dadurch aus seiner Lethargie. Er sah sie etwas befremdet an. Die Tür öffnete sich, er stieg ein und erwiderte viel zu spät:

>> Ja, nach unten, Frau Schneider << Bevor die Fahrstuhltür sich schloss, wurde ihm klar, dass er Frau Schneider vermutlich zum letzten Mal sehen würde. Er könnte sagen, was er wollte, ohne Konsequenzen zu fürchten. Und so fügte er hinzu, was ihm gerade im den Sinn kam:

>> Eins noch: Stukenbrok leugnet die Affäre mit Ihnen. << Schneiders Reaktion bekam er nicht mehr mit. Auf dem Weg nach unten dachte er über die Worte nach. Schlecht waren sie seiner Meinung nach nicht gewesen. Besonders gut aber auch nicht, musste er zugeben. Da er Stukenbroks Verhalten falsch gedeutet und Schneiders Reaktion verpasst hatte, kam ihm natürlich nicht in den Sinn, dass er gerade eben die Trumpfkarte beim Namen genannt hatte.

Herr Gabel ließ es sich nicht nehmen, Heidemanns Weg nach draußen zu kommentieren:

>> Das war aber ein kurzer Arbeitstag. <<

Der Angesprochene wusste nicht, was er antworten sollte und murmelte zustimmend. Bevor er durch die Drehtür trat, hielt er noch einmal inne, kehrte um, streckte dem Pförtner seine Hand hin und sagte:

>> Tschüss, Herr Gabel. <<

Verdutzt griff der Pförtner die Hand zum Händedruck, schüttelte sie und fragte mit hochgezogenen Augenbrauen:

>> Ist was mit Ihnen? <<

>> Heute ist ein ungewöhnlicher Tag. Ich bin noch vor dem Wecker aufgewacht. <<

Der Pförtner bekam es ein wenig mit der Angst zu tun und zog seine Hand zurück. Heidemann spürte, dass er das Gesagte nicht erklären konnte, ohne noch verrückter zu klingen. Er verzog seine Mundwinkel zu einem Lächeln, drehte sich um und verließ das Gebäude.

Конец ознакомительного фрагмента.

Текст предоставлен ООО «ЛитРес».

Прочитайте эту книгу целиком, купив полную легальную версию на ЛитРес.

Безопасно оплатить книгу можно банковской картой Visa, MasterCard, Maestro, со счета мобильного телефона, с платежного терминала, в салоне МТС или Связной, через PayPal, WebMoney, Яндекс.Деньги, QIWI Кошелек, бонусными картами или другим удобным Вам способом.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Bevor der Wecker läutet»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Bevor der Wecker läutet» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Bevor der Wecker läutet»

Обсуждение, отзывы о книге «Bevor der Wecker läutet» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x