Johanna Bell - Hundsgemein

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Die Leidenschaft hat sich aus dem Eheleben der Achentalers schon seit langem verflüchtigt. Dr. Josef Achentaler findet in Swingerclubs Erfüllung, während Isabella die treue Gattin lebt. Doch eines Tages bricht sie aus und lernt über eine Kontaktanzeige Rudolf kennen. Bald weiß er alles über die Familie Achentaler, deren Finanzen und Intimleben. Isabella gerät in höchste Gefahr und kann einem Komplott nicht mehr entfliehen. Aber die Täter haben nicht mit einem tauben Dackel gerechnet!

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„Nun, hast du keinen Namen?“, fragte sie verführerisch.

„Okay, nenn mich Peter!“, fiel ihm ein. Sie wusste, dass dies gelogen war, aber im Moment auch völlig unwichtig.

„Bist du alleine hier?“, wollte er wissen, denn auf einen Dreier verspürte er keine Lust.

„Ja, ich gehe immer alleine in die Clubs! Wenn mir ein Mann gefällt, möchte ich ihn nicht teilen!“ Sie schien reichlich Erfahrungen in Swingerclubs gemacht zu haben. Das verriet auch ihr schmuckloses Erscheinungsbild. Im Eifer des Gefechts störte dieses Zeugs eh nur, oder ging schnell verloren.

„Du bist recht muskulös für eine Frau. Treibst du viel Sport?“ Er musterte ihre festen Schenkel und kräftigen Oberarme.

„Ja, ich trainiere im Fitnessstudio und treibe Kampfsport. Ich hoffe, du hast keine Angst vor einer starken Frau! Außerdem bin ich eine sehr aggressive Liebhaberin!“ Ronja bemerkte ein Aufflackern in seinen Augen, die Glut der Leidenschaft loderte auf.

„Puh, mit einer Vollblutsportlerin hatte ich es noch nie zu tun. Du machst mich wahnsinnig neugierig!“ Seine dünne Boxershorts spannte sich enger um die Hüfte. Der Penis war prall gefüllt.

Ronja stellte währenddessen das Sektglas ab und fuhr mit den Fingerspitzen über seine gebräunte Männerbrust. Dann glitt sie weiter hinunter über seinen harten Bauch und noch langsamer ertastete sie seine Shorts, bis sie mit der Handfläche seine Männlichkeit hielt. Sie drückte ein wenig zu und konnte ihre Freude nicht verbergen, als er dabei zusammenzuckte.

„Wohin willst du mit mir gehen?“, hauchte sie. Er zog ihre Hand beiseite, sonst hätte er nicht antworten können. So was war ihm zuvor noch nie passiert. Er fing sich wieder und mit gespielter Gelassenheit verlangte er das Spiegelzimmer.

„Gut gewählt!“ Sie kniff die Augen zusammen und erhob sich vom Barhocker. Ronja griff seine Hand und legte diese auf ihren nackten Po. Jetzt erkannte er, dass sie nur einen String trug. Schaftstiefel schmiegten sich um ihre langen Beine. Dies erinnerte ihn spontan an das Märchen „der gestiefelte Kater“, aber es sah sehr verlockend aus.

Statt Alkohol bestellte Ronja zwei Flaschen Wasser. Sie wusste genau was sie wollte, und wie viel sie brauchte um ans Ziel zu gelangen.

Ihr neuer Lover war fasziniert und elektrisiert. Schweigend gingen sie Arm in Arm eine Etage höher. Unterwegs hörten sie aus den geschlossenen Zimmern gedämpftes Stöhnen, Lachen oder laute Befehle. Der Fremde phantasierte bereits, welche Laute wohl Ronja ausstoßen würde, wenn sie auf ihm ritt.

Im Spiegelzimmer schloss er die Tür hinter sich. Ronja stellte die Wasserflaschen ab und legte sich auf die große, quadratische Matratze. Der violette Samtbezug schimmerte im gedämpften Licht, als sei er eine Kostbarkeit. Ronja streichelte den feinen Stoff und hielt stets Blickkontakt mit dem schönen Mann, der vor ihr stand. Er genoss ihr verspieltes Räkeln.

„Zieh deine Stiefel aus!“, befahl er sanft. Beim Sex würde er das Zepter nicht abgeben, ganz gewiss nicht. Eine Frau wollte immer erobert werden. Gehorsam tat sie wie er sagte. Das leise Summen des Reisverschlusses und Auseinanderklaffen der Lederstiefel ließ den Mann das Atmen vergessen. Zigfach spiegelten sich Ronjas erotische Bewegungen an den Wänden und Decke.

Er wartete so lange, bis sie nach ihm bettelte. Die Spannung wurde unerträglich. Er bat sie vor ihm hinzuknien. Wie ein schnurrendes Kätzchen posierte sie sich vor ihrem Herrn. Ganz ruhig zog er diese provozierende Schleife auf, die ihn schon so lange reizte. Es kam ihm vor, als wollten ihre Brüste ihm entgegen springen, als der Faden nachgab. Die Corsage öffnete sich wie ein großes V. Dann zog er sie vollends aus und versank in ihren Armen, Busen und bald darauf stieß er hinein in ihr tiefstes Innere.

Die beiden verbrachten die halbe Nacht miteinander. Sie schwitzten, stöhnten, kratzten, lachten, saugten und erreichten einen Höhepunkt nach dem anderen. Nachts um drei Uhr verabschiedeten sie sich auf dem Parkplatz. Erschöpft und aufgedreht zugleich, fragte Ronja: „Werde ich dich wiedersehen Peter?“ Er packte sie im Nacken, drückte ihren Mund auf seinen und nach einem innigen Kuss erwiderte er: „Sag Josef zu mir! Ich rufe dich an!“ Dann schmiss er seine Sporttasche auf den Rücksitz des Porsches und rauschte ins Dunkel der Nacht.

7. Kapitel

Zur Abwechslung erhielt Isa Post von der Klassenlehrerin.

Bitte kommen Sie am Donnerstag zum außerordentlichen Elternsprechtag in die Schule, Raum 205 a. Es geht um die Stinkbomben von der Klassenfahrt und die ruinierten Turnschuhe einiger Jungs! Alle Eltern werden dringend gebeten an dem Treffen teilzuhaben. Mit freundlichen Grüßen, Fräulein Kittel.

Die Stinkbombenwäsche hatte sie längst vergessen. „Aber die Angelegenheit scheint einige Gemüter in Wallung gebracht zu haben!“, Isa schmunzelte und machte sich eine Notiz in ihrem Kalender.

Seit dem Treffen mit Rudi schrieb er Briefe voller Sehnsucht und Verliebtheit. Seinen Liebesbeweis malte er vorab aufs Kuvert. Herzchen schwirrten rund ums Papier, oder Aufkleber von Blümchen schmückten die Ecken. Postkarten von der Didl-Maus, die in kindlicher Art ihre Zuneigung offenbarte, legte er fast jedes Mal mit bei. Er müsse sie bald Wiedersehen, die Begegnung mit ihr hätte ihn mit neuem Lebensmut überschwemmt. Außerdem würde sie auch für ihn etwas empfinden, das hätten ihre Augen verraten!

Rudi erzählte von Zukunftsplänen und wie wunderbar es sein werde, ihr die Welt zu zeigen. Er würde ihr alles schenken, was er nur besäße. Aber vorerst müsse sie ihn ein wenig unterstützen. Da wären zum Beispiel seine ehemaligen Haut- und Hausärzte. Die solle sie anrufen und um Atteste bitten, die sein Asthma bronchiale bezeugen und, dass er dringend einer Verlegung in Küstennähe bedarf. Die JVA in Kiel sei hierfür angemessen.

Rudi meinte, das dürfte ganz glatt laufen, denn als gut zahlender Privatpatient, sei er bei den genannten Ärzten in bester Erinnerung geblieben.

Isa mochte diesen andersartigen Mann, der alles mit einfachen Worten zum Ausdruck brachte, genau sagte, was er wollte und wie er dachte. Ohne Hemmungen hofierte er sie, was ihr niedergeschlagenes Selbstwertgefühl sehr begrüßte. Hinzu kam noch diese Abenteueratmosphäre. Isa fühlte sich beflügelt, obwohl sie nicht die gleichen Gefühle wie Rudi empfand.

Seit dem Besuch glaubte sie, es mit zwei verschiedenen Rudis zu tun zu haben. Seine Briefe klangen anders, als der Leibhaftige. Das verwirrte sie etwas. Aber seine geschriebenen Worte gingen wie Öl runter. Für ihn war sie wirklich eine wertvolle und tolle Frau! Isa fühlte sich deshalb in Zugzwang. Sie wollte ihn unterstützten, wo es nur ging. Also nahm sie den Telefonhörer und wählte die einzelnen Praxen an.

Die Telefonate erwiesen sich jedoch als unfreundlich, mit verständnislosen Kommentaren. Kein Arzt erinnerte sich an einen Herrn Rudolf Link, und im nach hinein wollte niemand ein Attest ausstellen.

„So eine Unverschämtheit!“ Isa knallte den Hörer auf den Tisch. Im nächsten Brief berichtete sie Rudi von den Frechheiten der Ärzte. Rudolf sah es gelassen. Er würde andere Wege für seine Verlegung finden. Übrigens, in vier Wochen habe ich Ausgang, an einem Samstag! Das geht aber nur, wenn Du Dich als meine Begleitperson ausgeben würdest und dafür Sorge trägst, dass ich pünktlich wieder in der Anstalt erscheine. Machst du das? Willst du uns diesen besonderen Tag schenken?, fragte er sie mit rotem Filzstift geschrieben.

Ach, und da ist noch etwas! Ich habe mich im Moment mit meiner Mutter überworfen. Sie weigert sich die Rate an den Rechtsanwalt zu zahlen. Der Spitzenanwalt krümmt aber erst wieder die Finger, wenn die 1250,- Euro überwiesen sind. Es ist mir sehr peinlich Dich um das Geld zu bitten und auszulegen! Ich verspreche Dir bei meiner Seele, alles wieder zurück zu zahlen, sobald ich Zugriff auf meine Auslandskonten habe. Bitte, bitte liebe Isa, lasse mich jetzt nicht im Stich! Ich bitte dich auch nur dieses eine Mal! Du bekommst alles zurück, mit Zinsen!

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