Johanna Bell - Hundsgemein

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Die Leidenschaft hat sich aus dem Eheleben der Achentalers schon seit langem verflüchtigt. Dr. Josef Achentaler findet in Swingerclubs Erfüllung, während Isabella die treue Gattin lebt. Doch eines Tages bricht sie aus und lernt über eine Kontaktanzeige Rudolf kennen. Bald weiß er alles über die Familie Achentaler, deren Finanzen und Intimleben. Isabella gerät in höchste Gefahr und kann einem Komplott nicht mehr entfliehen. Aber die Täter haben nicht mit einem tauben Dackel gerechnet!

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„Verwöhnen?“

„Ja! Du bist völlig vernachlässigt!“ Dann begann Rudi über seine Ex-Frauen zu erzählen, die alle nichts taugten. Auch sein Elternhaus erhielt nur Minuspunkte, da die Eltern auf der Kohle säßen und ihn kaum unterstützten. Geschwister besaß er keine, und so würde er eines Tages ein Vermögen erben. Sein sauer verdientes Geld liege auf ausländischen Konten. Schließlich suche die Staatsanwaltschaft danach. Dann machte er ihr erneut Komplimente. Ihre Augen und feinen Gesichtszüge wären das Schönste was er je zu sehen bekam.

„Wenn ich dich als Frau hätte, würde ich dich mit nichts auf der Welt tauschen!“ Seine braunen Augen strahlten und Isa glaubte es tatsächlich. Er hatte sie mit seinem Charme völlig eingelullt. Als höflicher Mensch lauschte Isa seinen außergewöhnlichen Geschichten und kam gar nicht dazu, Fragen zu stellen. Doch plötzlich wurde aus heiterem Himmel Rudis Redefluss von einer lauten Stimme unterbrochen.

„Herr, Link! Es ist so weit!“ Isa blickte zuerst den Beamten auf dem Podest fragend an, dann Rudi.

„Liebste Bella! Du musst jetzt gehen. Wenn du unter der Woche kommen könntest, hätten wir mehr Zeit. Am Wochenende ist immer zu viel los. Da kriegen wir nicht einmal eine Stunde!“ Er griff wieder nach ihren Händen und nickte ihr zu. Isa war leicht verwirrt, das ging ihr alles viel zu schnell. Wie fremd gesteuert erhob sie sich. Rudi trat auf sie zu und er kam ihr so nahe, dass sie glaubte er wolle sie küssen. Aber Rudi setzte seinen Mund an ihr Ohr.

„Ich vermisse dich jetzt schon. Du hast mich total verzaubert! Bitte komme bald wieder!“, hauchte er, so dass es angenehm kitzelte.

Isa wusste nichts darauf zu erwidern. Wie ein hilfloses Kind ließ sie sich führen. Zum Abschied drückte Rudi sie fest an sich. Isa fühlte seinen massigen Körper und empfand es als eine aufrechte und herzliche Geste. Dann ließ er sie los und wie in Trance versetzt schritt sie aus dem Besucherraum. Im Vorzimmer waren jetzt alle Tische mit Wartenden besetzt. Hastig bahnte sie ihren Weg durch die Menschenansammlung.

Das Verlassen der Anstalt verlief wesentlich schneller, als das Betreten. Draußen vor der großen Eingangstür atmete sie tief die nasskalte Novemberluft ein. Nie zuvor hatte sie diese durchdringende feuchte Luft als Genuss empfunden. Aber jetzt schenkte sie ihr ein ganz intensives Freiheitsgefühl. Isa schloss für einen Moment die Augen, bevor sie sich auf den Weg machte.

Auf die zweieinhalbstündige Heimfahrt verspürte sie gar keine Lust. Sie war doch eben erst gekommen!

„Jetzt reiß dich zusammen!“, tadelte sie sich selbst und startete den Motor. Es kostete sie viel Disziplin die nötige Aufmerksamkeit für den Verkehr aufzubringen. Ihre Gedanken hafteten bei Rudi, seinen Worten, seinen Berührungen, seinem Geruch. Solch einem außergewöhnlichen Mann, dazu an einem so hässlichen Ort, war sie nie begegnet. Oder war es nur die ungewöhnliche Situation, die alles besonders machte? Sie wusste es nicht. Aber eines musste sie sich eingestehen. Rudi gefiel ihr und es war ihr unmöglich, mit dem Verstand Gefühle zu ordnen. Denn Gefühle lassen sich schlecht zügeln. Aber manchmal reisen sie wie eine Lawine alles mit sich, und das kann lebensgefährlich werden!

6. Kapitel

Ronja saß alleine an der Theke mit Blick zur Eingangstür. Voller Spannung wartete sie auf einen ganz bestimmten Mann. Er wurde ihr als groß, schlank, ohne Bart aber etwas Brusthaar, mit Anfang 40 beschrieben. Der Unbekannte trug kurzes, schwarzes dichtes Haar. Er sei sehr gebildet und stinkreich, womit er jedoch nicht prahlte.

Ronja hatte sich auf dieses Treffen bestens vorbereitet. Sie versuchte ihrem braunen lockigen Haar mit Henna eine rötliche Note zu schenken, was auch glückte. Zu ihrer Freude nahmen die Schamhaare das Rot noch leuchtender an. Mund und Fingernägel waren ebenfalls rot bemalt.

Sie nippte an ihrem Prosecco, immer die Eingangstür im Visier behaltend. Die Bardame, nur mit einem Straßstring und einer langen Perlenkette bekleidet, die zwischen den nackten Brüste sachte hin und her rollte, wunderte sich schon über ihren täglichen Besuch. Seit der Eröffnung des „Climax“, abgelegen im Chiemgau, wartete Ronja auf diesen einen Mann. Irgendwann würde er auftauchen, das wurde ihr versichert.

Viele interessierte Männer ließ sie derweilen abblitzen. Sie erntete reichlich feindselige Blicke von anderen weiblichen Gästen, aber hin und wieder auch lüsterne.

Ronja winkte gerade der Bardame zu, ihr Glas erneut zu füllen, als zwei Herren den Empfangsraum betraten. Sie blickte sie an und Adrenalin schoss in ihr Blut. Na endlich! Auf den einen könnte die Beschreibung passen. Der sah ja noch besser aus, als sie es sich vorgestellt hatte. Die beiden Herren blieben stehen und begutachteten sowohl die hochwertige Ausstattung, als auch die lebendigen Lustobjekte.

Die Empfangsdame, splitternackt bis auf eine weiße Federboa und Seidenpantöffelchen, begrüßte die neuen Gäste und fragte, ob sie lieber an einem Tabledance-Tisch Platz nehmen wollten, oder gleich in den separaten Räumen im Rausch des Vergnügens versinken wollten.

Dem großen Schwarzhaarigen stach sofort die alleinsitzende Dame an der gläsernen Theke ins Auge. Genau so hatte sich Ronja dies vorgestellt und zielgerecht platziert. Die erste Phase ihres Plans war geglückt und es lief wie am Schnürchen weiter.

Der neue Gast wünschte seinem Freund viel Spaß. Er hätte bereits die passende Partnerin gesichtet. Ronja beobachtete wie die beiden Männer sich lächelnd zunickten. Es war offensichtlich, über was die beiden sich gerade unterhielten. „Ach ihr Männer, es ist so leicht euch um den Finger zu wickeln!“, dachte Ronja und grinste in sich hinein.

Dann schritt der Auserwählte geradewegs auf sie zu. Ronja war begeistert von dem makellosen Körper, der sich ihr näherte. Dieser Fremde besaß sogar den Ansatz eines Waschbrettbauchs. Ein ganzer Athlet, einfach umwerfend schön! Seine Geschlechtsteile trug er nicht wie die meisten Männer in einem Säckchen aus Stoff oder Latex. Dieser Adonis bevorzugte eine schwarze, hauchdünne Boxershorts in Kurzform, die wie eine zweite Haut seine knackigen Pomuskeln umspannte und die Geschlechtsteile abzeichnete. Ronja war jetzt schon rattenscharf.

„Guten Abend, du Schönheit!“ Ohne Umschweife sagte er was er wirklich meinte.

„Verrätst du mir deinen Namen?“ Die Stimme klang akzentfrei, maskulin, sportlich, potent, ah, einfach umwerfend erotisch. Ronja kämpfte um Beherrschung. Seine Augen glänzten vor Freude. Lässig lehnte er sich an den Tresen.

„Hm, auch nicht schlecht! Welch interessanter Besuch. Ich heiße Ronja! Und du?“ Sie warf ihren Kopf zurück und strich sich durchs Haar, mit der Gewissheit, dass er ihr jetzt schon erlegen war.

„Was darf es für den Herren zu trinken sein?“, unterbrach die Bardame das Werben und Ronja hasste sie augenblicklich.

„Im Moment nichts, danke!“ Der fremde Mann ließ sich davon nicht irritieren und zog Ronja mit seinen Blicken aus. Er spürte ein Prickeln auf der Haut und seine Augen funkelten im gedämpften Licht. Diese Lady sah nicht nur sexy aus, sondern sie wusste sich auch erotisch zu bewegen, zu werben. Etwas, was er bei den meisten vermisste. Mit diesem heißen Eisen wird es noch Funken sprühen. „Du kleiner roter Vulkan!“, sprach er stumm.

Ihre Blicke provozierten ihn. Sie will ihn testen, herausfordern! Mit Genuss tasteten vorerst seine Augen die runden Brüste ab, die prall in der eng geschnürten Coursage gehalten wurden. Das feine schwarze Leder war in der Mitte geschnürt und mit einer einfachen Schleife festgebunden. Zu gerne hätte er jetzt schon daran gezogen, aber er genoss die Spannung, die sich weiter auflud.

„Dich werde ich heute Nacht noch ein paar Mal vernaschen!“, flüsterte er. Sie konnte es nicht hören, verstand er aber trotzdem.

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