Claus-Peter Bügler - Chong

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Chong, der mit seiner Familie seit Jahren in Paris lebt, wird während einer Joggingrunde am Seine-Ufer von den brutalen Schlägern seines einstigen Feindes, des Drogenkönigs Maurice Cheng überfallen und mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Chong flieht gemeinsam mit einer Prostituierten in die Katakomben von Paris.
Da seine Tochter von den Gangstern als Druckmittel verwendet wird, gibt Chong seine Tarnung auf und steigt mit seinem einstigen Partner wieder in den Fall ein, der weitaus größere Ausmaße hat, als abzusehen war, denn der einstige Drogenhändler Cheng hat sich mittlerweile mit internationalen Terroristen zusammengetan, die ihre Aktivitäten mit Drogenlieferungen finanzieren. Schnell schalten sich Polizei und Geheimdienste verschiedener Staaten in die Sache ein, die nicht immer miteinander kooperieren, sondern sich teilweise das Leben extrem schwer machen.
Im Zuge der Ereignisse tritt Chong schließlich einer französischen Spezialeinheit im Kampf gegen den Terror bei und versucht, mit seinem neuen Team das Schlimmste zu verhindern. Der Fall führt sie rund um die Welt, bis es im Mittleren Osten um nicht weniger als das Überleben des Abendlandes geht …

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>>Sei froh, wenn du es nie wieder sehen musst. Könnte schlecht für deine Gesundheit sein, mein Junge<<, entgegnete Chong mit schwachem Lächeln und trat an ihm vorbei.

>>Warten Sie. He?<<

>>Was gibt's denn noch?<<

>>Können Sie mir das beibringen?<<

Chongs Augenbrauen wanderten unwillkürlich höher.

>>Wie Sie ... na ja ... wie Sie kämpfen ... das war große Klasse ... <<

>>Ein wirklich ungünstiger, unpassender Zeitpunkt für ein ungewöhnliches Angebot. Ein paar kriminelle Killer sind hinter uns her. Ich kann das im Augenblick nicht erklären. Jedenfalls müssen wir weiter.<<

>>Ich glaube Ihnen. Ich bin sicher, dass Sie nichts Schlimmes getan haben. Dafür sehen Sie zu ehrlich aus.<<

Chong musste lachen. >>Danke für das Kompliment, aber wir haben es wirklich eilig.<<

>>Ich fürchte nur, ohne das hier werdet ihr beiden nicht sehr weit kommen.<< Der Junge hielt einen schweren Schlüsselbund in die Höhe. >>Um diese Uhrzeit sind an den meisten U-Bahn-Stationen Rollgitter heruntergelassen, die verhindern sollen, dass sich Drogensüchtige, Penner und dergleichen über Nacht hierher verziehen.<<

Mina schnappte sich die Schlüssel, ehe der Junge auch nur ein weiteres Wort von sich geben konnte. >>Bist ein Goldschatz. Dankeschön ... <<

Beide hetzten wie vom Teufel persönlich gejagt eine der Rolltreppen hinauf, bis ihre Flucht vor einem silbrig schimmernden Rollgitter abrupt endete. Chong entdeckte auf der linken Seite, unmittelbar neben dem Gitter, an einem Pfosten einen Metallkasten, dessen Vorderseite unverkennbar ein Schlüsselloch aufwies.

>>Dahinter muss sich ein Knopf, ein Schalter, irgendetwas befinden, womit sich dieses verflixte Gitter öffnen lässt. Ich bin sicher, dass das ganze Teil elektronisch gesteuert wird ... mal sehen ... <<

>>Du solltest dich beeilen. Sieh mal nach unten<<, entgegnete Mina, auf die Rolltreppe deutend.

Ein Dutzend oder mehr uniformierte Männer zwängten sich mit wütenden Blicken die Rolltreppe hinauf, bewaffnet mit Schlagstöcken, Elektroschockern und Tränengas.

>>Wir kriegen euch beide am Arsch, verlasst euch drauf<<, brüllte einer der Wachleute, wobei er ein an seinem Gürtel befestigtes Funkgerät ergriff. >>Verdächtige im Augenblick auf Ebene B ... versuchen durch Gitter 3 zu flüchten ... den Strom für das Gitter abschalten ... ich wiederhole ... den Strom für Gitter 3 unverzüglich abschalten ... <<

Chong hatte, da die Schlüssel keine besondere Kennzeichnung besaßen, keine andere Wahl, als alle der Reihe nach durchzuprobieren.

>>Sie haben uns gleich erreicht. Mein Gott, sie kommen. Und sie wollen den Strom abschalten. Wenn sie das schaffen sind wir erledigt<<, stöhnte Mina, als zu ihrer Überraschung plötzlich ein leises, kaum vernehmbares Klicken ertönte und die kleine Tür des Metallkastens aufschwang, um den Blick auf zwei Knöpfe — einen roten und einen gelben — freizugeben. Ohne zu zögern entschied sich Chong für den gelben und donnerte mit seinem Daumen darauf. Im gleichen Atemzug begann das Gitter sich surrend und summend nach oben zu bewegen, doch nach knappen 40 Zentimetern blieb es stehen und gab keinen weiteren Laut mehr von sich.

>>Der Saft ist weg. Verdammt! Schnell, roll dich drunter durch. Ich komme nach. Ich versuche, sie aufzuhalten. Mach schon. Beweg' deinen Hintern hier weg!<<

Die Thailänderin warf Chong noch einen verständnislosen, aber zugleich auch besorgten Blick zu, ließ sich zu Boden fallen und rollte unter dem Gitter hindurch.

>>Jetzt haben wir dich, du Mistratte<<, hörte Chong irgendjemanden aus der Gruppe, die auf ihn zu stürmte, schreien.

Und dann tat er etwas, womit keiner gerechnet hatte: Er kletterte wie eine Katze an den Maschen des Blechgitters hinauf, bis er sich knapp einen Meter oberhalb der Köpfe seiner Gegner befand. Einer der Wachmänner fuchtelte wütend mit seinem Schlagstock in der Luft und versuchte vergeblich, Chongs Beine zu treffen, denn der hielt sich mit beiden Händen fest und hatte die Knie bis unter die Brust angezogen.

>>Komm' schon runter, du verfluchter Bastard ... oder wir werden so lange hier stehen bleiben, bis du von alleine runterfällst.<<

>>Lass' ihn doch ruhig dort oben hängen, Mathieu<<, lachte ein anderer Wachmann, während er seinen Elektroschocker entsicherte.

>>Herunter mit dir, du feiger Hund ... wir kriegen dich so oder so. Jetzt geht dir wohl der Arsch auf Grundeis, wie? Recht so ... <<

>>Was meint ihr? Wollen wir unseren Kameraden da oben ein bisschen grillen?<<

Fassungslos stand Mina auf der anderen Seite des Gitters und musste durch dessen Maschen hilflos mit ansehen, was sich ihr gegenüber abspielte, als sie schlagartig zusammenzuckte, denn etwas Kaltes, Unangenehmes hatte gerade wie eine widerliche Spinne ihren Nacken berührt. >>Salut, mon Amour. Schön, dich wiederzusehen<<, zischte eine gefühllose Stimme hinter ihrem Rücken und sie spürte, wie ihr das Blut in den Adern gerann, während sich der kalte Stahl einer Pistole weiterhin unbarmherzig an ihren Hinterkopf presste.

>>Also, ihr beiden ... du und dein Beschützer ... ihr seid wirklich zu dämlich. Wir brauchten nur zu warten, bis die Mäuse aus ihrem Loch wieder an die Oberfläche kamen<<, flüsterte der Mann hinter Mina amüsiert.

Mit dem Mut der Verzweiflung fuhr Mina plötzlich und unerwartet herum und starrte hasserfüllt in das völlig verdutzte, ungepflegte Gesicht des Kerls, der sie bedrohte. Sie gebärdete sich wie eine Furie, spuckte ihrem Gegenüber angewidert ins Gesicht. >>Fick dich ins Knie, Bertrand. Du kannst mich mal. Weißt du was? Weißt du, was du bist? Soll ich dir sagen, was du bist? Du bist eine miese Sau. Ein hirn- und schwanzloser Furz von einem Mann. Deine Mutter hätte dich besser abgetrieben. Ich lasse mir von dir nichts mehr befehlen. Die Zeiten sind vorbei. Aus und vorbei. Ich habe keine Angst mehr vor dem Tod, im Gegenteil. Ich möchte lieber sterben als für so ein armseliges Arschloch wie dich noch irgendwas zu tun. Früher oder später wirst du für das was du tust, bezahlen. Früher oder später wird es vorbei sein mit deinen Drogengeschäften und der Zuhälterei, du Wichser ... <<

Der Mann schlug ihr mit der flachen Hand hart und brutal ins Gesicht, dass ihr Kopf förmlich zurückgerissen wurde. Blut schoss aus ihrer Nase. >>Noch ein einziges Wort und ich schwöre dir ... du wirst um deinen Tod betteln.<<

Chong bekam unterdessen von alledem nichts mit. Er blickte lediglich von seiner Position aus nach unten, sah wie der Wachmann mit dem Elektroschocker sich dem Metallgitter näherte, stieß sich blitzschnell mit Händen und Füßen von dem Rolltor ab und wirbelte mit einem Salto rückwärts durch die Luft. Mit den Händen bremste er seinen Fall auf den harten Betonboden, rollte über die linke Schulter ab und war wieselflink wieder auf den Beinen. Dem Wächter vor ihm prasselten bereits Fauststöße ins Gesicht. Das Geheimnis des Sieges ist der Angriff. Wenn du zehntausend Mann zur Verfügung hast, musst du angreifen. Wenn du nur einen Soldaten zur Verfügung hast, musst du ebenfalls angreifen. Es gibt immer einen Weg, hatte ein berühmter amerikanischer General während des Bürgerkrieges gesagt. Chong tänzelte leichtfüßig, fast spielerisch zur Seite, blockte mit der Linken einen schlagenden Arm, während er mit der Rechten dem Mann einen Handflächenstoß ins Gesicht verpasste. Seine primäre Devise lautete: In Bewegung bleiben und damit den Gegnern kein leicht zu treffendes Ziel bieten . Er drehte sich, rammte irgendjemandem hart sein Knie in die Magengrube, spürte wie ein heftiger Schlag von hinten seine Schulter traf und ein rasender Schmerz wie ein Expresszug durch seinen Körper jagte. Er wirbelte mit einem wütenden, wild entschlossenen Aufschrei herum und sprang in die Höhe. Der Halbkreiskick landete exakt am Kopf des Angreifers und schickte ihn zeitgleich ins Reich der Träume. Chong drehte seine Hüften entgegengesetzt und führte im Anschluss mit dem gleichen Trittbein einen Fersendrehschlag rückwärts aus, der seine Wirkung nicht verfehlte ... Der Wachmann wurde von dem Tritt durchgeschüttelt und nach hinten, gegen das Rollgitter geschleudert. Chong rannte zur Wand gegenüber, verfolgt von der verbliebenen Meute. Er stieß sich kraftvoll vom Boden ab, sprang erneut in die Höhe, um sich auf Brusthöhe schnell und stark mit dem rechten Fuß von der Wand vor ihm abzudrücken, noch während er sich in der Luft befand. Er landete mit seinen Füßen auf den Schultern des vordersten Wachmanns, beugte sich, legte beide Hände auf dessen Kopf und ließ sich rasch tiefer rutschen, bis er quasi mit seinem Hintern auf den mächtigen Schultermuskeln des Wächters saß und einen Genickhebel anwendete, der den Mann schließlich zu Fall brachte. Alles war rasant schnell gegangen; so schnell, dass einige der Männer über ihren zu Boden stürzenden Kollegen stolperten und das Gleichgewicht verloren, während der Chinese bereits wieder auf den Beinen war. Chong hörte hinter sich einen wütenden Schrei und fuhr herum, doch es war zu spät. Instinktiv spürte er, dass er dem Schlag unmöglich noch ausweichen konnte und so riss er seinen Unterarm in die Höhe. Der Schlagstock krachte mit aller Wucht gegen seinen Ellbogen. Was folgte, war ein Geräusch das sich anhörte wie das Brechen eines dicken Astes, als der Stock in der Mitte zerbrach. Sein Besitzer gaffte Chong ungläubig an, als hätte er gerade einen Geist gesehen, dann wurde er durch einen Faustrückenschlag zu Boden geschickt. Chong biss energisch auf die Zähne, denn ein weiterer Stockschlag hatte gerade sein rechtes Schienbein getroffen, knapp unterhalb der Kniescheibe.

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