Edgar Burroughs - TARZAN VON DEN AFFEN

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1888: Tief im Herzen des Kongo nimmt Kala, das wilde Gorilla-Weibchen vom Stamme Kerchaks, ein winziges menschliches Lebewesen an Kindes statt an. Hier lernt Tarzan, behütet von Kala, die Geheimnisse des Dschungellebens kennen. Er erwirbt die gleichen gewaltigen Kräfte wie die anderen Gorillas, ihre scharf ausgeprägten Sinne, die alle in freier Wildbahn lebenden Tiere brauchen, wenn sie überleben wollen. Hier wird auch Tarzans lebenslange Freundschaft mit dem Stamm Tantors, des großen grauen Elefanten, begründet. Und hier erringt er durch die menschliche Intelligenz, die ihm gegeben ist, die Führung über seinen eigenen Stamm.
Aber die Zivilisation macht auch vor dem Dschungel nicht halt, und es erweist sich, dass selbst ein Wesen wie Tarzan dem Geschick und der Verschlagenheit der Menschen nicht immer gewachsen ist…
Der Roman TARZAN VON DEN AFFEN erschien erstmals im Oktober 1912 (unter dem Titel TARZAN OF THE APES) im The-All-Story-Magazin und ist der Auftakt einer 24teiligen Roman-Serie, die den literarischen Ruhm von Edgar Rice Burroughs begründete.
Der Apex-Verlag veröffentlicht TARZAN VON DEN AFFEN in der deutschen Übersetzung von Fritz Moeglich, bearbeitet von Christian Dörge.

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Metcalf hatte sein Pseudonym in Norman Bean geändert, und auch der Titel seiner Geschichte wurde zu Under the Moon of Mars abgewandelt. Auf Burroughs Beschwerde bezüglich der Änderungen, lenkte Metcalf ein und bot an, Burroughs nächste Geschichte unter seinem richtigen Namen zu drucken. Eine weitere Beschwerde Burroughs betraf den Zusatz For all Rights auf seinem Honorarscheck. Nach längerem Briefwechsel erreichte er, dass die 400 Dollar nur für den Erstabdruck galten.

Burroughs zweite Geschichte, The Outlaw of Torn, wurde jedoch von All-Story abgelehnt. Der große Erfolg kam mit Burroughs drittem Anlauf, Tarzan of the Apes.

Die Geschichte von Tarzan wurde ebenfalls 1912 von All-Story veröffentlicht. Burroughs schrieb in der Folgezeit immer wieder neue Tarzan-Geschichten und konnte sich - kaum zehn Jahre nach der Veröffentlichung von Tarzan of the Apes - ein riesiges Stück Land in der Nähe von Los Angeles kaufen. Selbst nach Burroughs Tod im Jahr 1950 erschienen weitere Tarzan-Geschichten. Das Landstück bei Los Angeles ist heute die Gemeinde Tarzana.

In den frühen 1930er Jahren wurde sein schriftstellerischer Erfolg allerdings immer mehr von privaten Problemen überschattet. 1934 ließ er sich scheiden und heiratete ein Jahr später Florence Dearholt. Doch schon 1942 wurde auch diese Ehe geschieden. Nach der Bombardierung von Pearl Harbor begab sich Burroughs 1941 als Kriegsreporter nach Hawaii. Nach dem Krieg kehrte er nach Kalifornien zurück, wo er, nach vielen gesundheitlichen Problemen, 1950 einem Herzanfall erlag.

In Burroughs Werk vermischen sich Science Fiction und Fantasy. Er etablierte Geschichten vor einem planetarischen Hintergrund in der Science Fiction. Dabei war Burroughs bewusst, dass seine Literatur bei den Kritikern nicht ankam. Er machte auch nie ein Hehl daraus, dass er schrieb, um Geld zu verdienen.

Die Helden seiner Romane und Erzählungen haben keine Alltagsprobleme. Bei den Charakterzeichnungen schwach, sprudeln Burroughs Geschichten über vor Ideen und Action. Die Helden seiner Romane haben verschiedene Merkmale gemeinsam, beispielsweise das Geheimnis um ihre Herkunft. Entweder haben die Helden nie eine Kindheit erlebt, oder können sich nicht daran erinnern, oder aber sie sind wie Tarzan und The Cave Girl Waisen. Ein weiteres Merkmal von Burroughs Geschichten ist der, wie Brian W. Aldiss es nennt, ausgeprägte sexuelle Dimorphismus. Das jeweils dominante Geschlecht ist hässlich.

Obwohl es in den Romanen und Geschichten Burroughs von schönen, nackten Frauen nur so wimmelt, werden sexuelle Beziehungen weder angedeutet noch erwähnt. Burroughs Welt scheint eine präpubertäre zu sein. Doch ist die Jungfräulichkeit immer in Gefahr (vgl. Aldiss). Fast schon zwanghaft mutet an, dass es in den Geschichten Burroughs, die zwischen 1911 und 1915 geschrieben wurden, nicht weniger als 76 Mal zu Vergewaltigungsdrohungen kommt, die natürlich alle abgewendet werden können. Zu den Bedrohern der weiblichen Unschuld gehören verschiedene Marsianer, Sultane, Höhlenmenschen, japanische Kopfjäger und Affen.

E. F. Bleiler schreibt über Burroughs, seine Texte seien „Fantasien von Erotik und Macht.“

Der Apex-Verlag veröffentlicht Burroughs' Venus-Romane (in der deutschen Übersetzung von Thomas Schlück), Neu-Übersetzungen des Tarzan- und des John Carter-Zyklus sowie als deutsche Erstveröffentlichung die Pellucidar-Serie.

TARZAN VON DEN AFFEN

Für Emma Hulbert Burroughs

Erstes Kapitel: Aufs Meer hinaus

Diese Geschichte beginnt (wie aus vergilbten Tagebuchblättern und den Akten des Britischen Kolonialamtes hervorgeht) mit dem Auftrag an einen jungen britischen Aristokraten - wir wollen ihn John Clayton, Lord Greystoke nennen - gewissen Gerüchten nachzugehen, die eine britische Kolonie an der westafrikanischen Küste betrafen. Diese Gerüchte besagten, dass ein anderer europäischer Staat Eingeborene rekrutierte, um mit deren Hilfe die wilden Stämme am Kongo und Aruwimi zur Lieferung von Kautschuk und Elfenbein zu zwingen. Die Eingeborenen klagten, dass viele ihrer jungen Männer durch großartige Versprechungen fortgelockt würden, aber nur in den seltensten Fällen zu ihren Familien in den heimatlichen Dörfern zurückkehrten.

Britische Gewährsleute in Afrika gingen noch weiter. Nach ihren Behauptungen wurden die rekrutierten Eingeborenen praktisch in Sklaverei gehalten, denn die weißen Offiziere ließen die Schwarzen in Unkenntnis über das Erlöschen ihrer Verpflichtungen und erweckten so in ihnen den Glauben, sie hätten noch mehrere Jahre Dienst zu leisten.

Aus diesem Grund wurde John Clayton vom Kolonialamt offiziell auf einen Posten in Britisch-Westafrika berufen; sein eigentlicher Auftrag bestand jedoch darin, eine sorgfältige Untersuchung dahingehend durchzuführen, ob tatsächlich schwarze britische Untertanen in die Dienste eines befreundeten europäischen Staates gepresst würden.

John Clayton sollte es nie gelingen, diese Untersuchung durchzuführen – er erreichte nicht einmal seinen Bestimmungsort. Clayton war durch und durch ein typischer Brite von durchschnittlicher Größe, hatte graue Augen und ein energisches, wohlgeschnittenes Gesicht. Er erfreute sich einer ausgezeichneten Gesundheit, wozu jahrelanger Dienst in der Armee, der er vor dem Obertritt ins Kolonialamt angehörte, beigetragen hatte.

Die Erteilung eines so wichtigen und delikaten Auftrags schmeichelte ihm und bestürzte ihn zugleich. Sah er sie einerseits als Anerkennung für die bisher geleistete Arbeit und als weiteren Schritt auf der diplomatischen Erfolgsleiter an, so bedrückte ihn andererseits die Tatsache, dass er erst seit drei Monaten mit Alice Rutherford verheiratet war und sich eine Trennung von seiner jungen Frau nicht vorzustellen vermochte. Durfte er sie den Gefahren und der Einsamkeit der afrikanischen Tropen aussetzen? Um ihretwillen erwog er Verzicht, aber sie wollte nichts davon wissen, sondern bestand darauf, dass er den Auftrag annehmen und gemeinsam mit ihr die weite Reise antreten würde.

So gingen an einem sonnigen Maimorgen des Jahres 1888 Lord Greystoke und Lady Alice in Dover an Bord des Schiffes, das sie nach Afrika bringen sollte. Vier Wochen später kamen sie in Freetown an. Dort charterten sie den kleinen Segler Fuwalda, um zu ihrem endgültigen Bestimmungsort zu gelangen. Von dem Augenblick an, als die Fuwalda in Freetown Anker lichtete, blieb sie, samt allen Menschen an Bord, für die Nachwelt verschwunden. Ein halbes Dutzend britischer Kriegsschiffe durchforschte den Südatlantik, doch als an der Küste von St. Helena Trümmer der Fuwalda entdeckt wurden, brach die Admiralität die Suche in der Überzeugung ab, dass das Schiff mit Mann und Maus untergegangen sei.

Die Fuwalda, eine Bark von etwa hundert Tonnen, war ein Schiff jenes Typs, den man im Küstendienst des Südatlantiks oft findet - ein halber Totenkahn mit einer Besatzung, die aus dem Abschaum aller Rassen und Nationen bestand. Ihre Offiziere waren dunkelhäutige Tyrannen, die mit Verachtung auf die Mannschaft herabsahen und von dieser mit teuflischem Hass verfolgt wurden. An der Tüchtigkeit des Kapitäns als Seemann bestand kein Zweifel, aber im Umgang mit der Besatzung kannte er nur zwei Argumente: den Revolver und eine schwere Vorsteckpinne. Es war also kein Wunder, dass John Clayton und seine junge Frau schon am zweiten Tag Zeugen von Szenen wurden, die sie nie für möglich gehalten hätten.

Zwei Matrosen schrubbten das Deck der Fuwalda, der Steuermann versah seinen Dienst, und der Kapitän hatte sich zu John Clayton und Lady Alice gesellt, um mit ihnen zu plaudern. Die beiden Matrosen arbeiteten sich rückwärts auf die Gruppe zu, ohne ihrer gewahr zu werden. Sie kamen näher und näher. Einer der beiden langte gerade in dem Augenblick hinter dem Kapitän an, als dieser weggehen wollte. Der Kapitän stolperte über den hinter ihm Kauernden, stürzte und fiel der Länge nach in die schmutzige Brühe des umgekippten Eimers.

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