Peter Vinzens - Level 13

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Level 13
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Die Fernsehstory über eine «Abenteuer-Simulations-Anlage» auf einer Kirmes bringt Heinz Braun alias Perry Slot auf die Spur von merkwürdigen Geschäften internationaler Konzerne. Die sich gerade entwickelnde Computertechnik macht es möglich bisher noch nie gesehenes auf Leinwände und Fernsehapparate zu bringen. Die Entwicklung dient vordergründig der schnellen Befriedigung der aufkommenden «Angstlust», wurde aber in Wirklichkeit auf den Markt gebracht, um tief in das Unterbewusstsein der Besucher eingreifen zu können.
Ein kleines friedliches Land Südamerikas wird vom Konzern zum Versuchsobjekt gemacht. Es soll geprüft werden, ob die Beeinflussung auch politisch funktioniert. Beim Dreh der Fernsehgeschichte gelingt es Heinz Braun alias Perry Slot zusammen mit international agierenden Computerhackern, in den Zentralrechner des Herstellers einzudringen. Dabei kommen sie hinter Geheimnisse, die selbst dem Chef des Konzerns unbekannt sind: Hoch umstrittene Wirtschaftsstrategien des Weltkonzerns basieren auf dem Zusammenwirken eines Programmierfehlers und einer geklauten Software; dem 13. Level.

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Es war das Gästehaus des Konzerns. Ein lieblicher Park umgab das große Grundstück. Abgeschirmt gegen die Umwelt. Japanischer Sand von japanischen Gartenbaumeistern geharkt. Japanische Spezialitäten. Das Mahl wird im Hocken eingenommen. Gäste bekommen ein Kissen. Trotzdem schlafen die Beine ein. Dreharbeiten, bei denen man herumlaufen könnte, zur Lockerung, verbietet die Höflichkeit vor den Gastgebern. Als die Gespräche stocken, präsentieren junge Damen in Kimonos traditionelle japanische Musik auf alten, japanischen Instrumenten. Für europäische Ohren fremde Laute, aber eine hervorragende Regie. Höflichkeit auf Japanisch.

Trotzdem ist das Essen ein Erfolg. Zusagen des Konzerns: Besichtigung und Dreherlaubnis des Simulationsparks im Untergeschoß eines Hochhauses in Tokio. Interviewtermin mit dem führenden Spieleerfinder des Konzerns. Besuch und Dreherlaubnis für begrenzte Bereiche im Lasersimulationszentrum. Besuch und Dreherlaubnis eines im Bau befindlichen Erlebnisparks im Westen des Landes, gelegen auf einer eigenen, kleinen Insel im Japanischen Meer.

Vorher sollen sie allerdings noch den großen, alten Mann, den Konzerngründer kennenlernen. Promoviert in Philosophie an der Universität Oxford. Promoviert in Physik an der Universität Heidelberg. Mitglied eines indischen Ashrams bei Kalkutta. Meister eines Zen Ordens. Chef einer der ältesten, mächtigsten Samurai Familien des Landes. Der Konzernchef im Hintergrund. Termin: Morgen. Abflug per Helikopter vom Dach des Verwaltungshochhauses des Konzerns in Tokio. Keine Drehgenehmigung, lediglich ein Gespräch.

Abends saßen sie zusammen in der Hotelbar. Abendessen inklusive. Sie hatten keine Lust mehr gehabt hinauszugehen. Sie hätten sich ohnehin nur verlaufen. Auf dem Tisch standen noch die Reste der Abendmahlzeit. Kaltes. Fisch, Käse, Brotfladen. Dazu tranken sie japanisches Bier. Es schmeckte noch nicht einmal so schlecht. Sie waren schweigsam, weniger, weil ihnen nichts einfiel. Sie waren hauptsächlich müde. Unaufgefordert kam der Barkeeper ab und zu vorbei und brachte neue Getränke. Es war der Zustand, zu müde zu sein um weiterzumachen, aber auch zu müde um wegzugehen.

Eine fröhliche japanische Gesellschaft kam herein. Lärmend, lachend, viele Männer, keine Frauen. Das Team schätzte auf eine Büromannschaft inklusive Chef bei einer Sauftour. Das soll es in Tokio oft geben, exzessiv. Wer dabei aus der Rolle fällt, wegen des Alkohols, hat keine Chancen mehr bei Beförderungen. Ein furchtbarer Stress für alle Beteiligten. Ein Aussonderungsverfahren.

Sehr besoffen war der Verein noch nicht. Noch nahmen sie ihre Umgebung zur Kenntnis. Der Barkeeper war solches anscheinend gewöhnt, reagierte gelassen, brachte das Bestellte. Dann entdeckte die Gesellschaft die Freunde aus dem alten Germany und schon war neuer Gesprächsstoff da. In anstrengendem japanischen Englisch setzten sie dem Team auseinander, dass die meisten unter ihnen bereits, anlässlich einer Firmenfahrt für besonders leistungsfähige Mitarbeiter in Deutschland gewesen waren. Heidelberg und München, Schlossbeleuchtung und Oktoberfest, badischer Wein und bayerisches Bier. Es musste eine lustige Fahrt gewesen sein. Einige hatten sogar noch Fotos dabei. Ernste Herrengruppen vor Hintergrund.

Natürlich erzählten sie auch von sich. Von ihren Frauen, die rund einhundert Kilometer entfernt in irgendwelchen Ortschaften saßen. Mit ihnen hatten sie fast nichts mehr zu tun. Die Karriere verlangte es. Da ist der Beruf. Die Ehre bei der Firma arbeiten zu dürfen, gelegentliche Auslandsreisen, Sondervergütungen.

Zuerst wurde gesungen, auf Schallplatten, die nur die Musik enthalten, keinen Gesang. Gesang wird von den Gästen dargeboten, verstärkt über die bareigene Discoanlage. Karaoke. Eine japanische Spezialität. ‚Am Brunnen vor dem Tore‘ auf Japanisch. Nicht ohne Reiz.

Dann wurde es rührselig, aber auch informativ. In Südamerika und England seien sie jetzt gewesen, nicht alle, aber ein paar Ausgesuchte. Großes würde sich da anbahnen. Es gelte ein Land völlig umzukrempeln. Ein friedliches Land solle der industrialisierten Welt nähergebracht werden, die industrialisierte Welt solle dem Land nähergebracht werden. Die Auftraggeber säßen in England, einem sehr distinguierten Land, betonten sie. Sie seien natürlich nur für einen verschwindend kleinen Teil des Auftrages zuständig. Sie konstruierten und bauten lediglich Datenverbindungen. Telefone, Computerleitungen, Strecken für Fernsehen und Radio. Das Neue an dem Auftrag sei, dass die Fernsehstrecken in beiden Richtungen verlaufen sollten. Das Volk, jeder Einzelne, könne an seinem Empfangsgerät auf das Programm einwirken. Ein kleiner Steuerkasten gehöre zu jeder Empfangseinheit.

Die Meinung eines jeden Zuschauers könne von der Datenabteilung erfasst und in ihrer Gesamtheit ausgewertet werden. Fernsehen sei nun ein echtes Kommunikationsmedium geworden. Dialoge zwischen Betrachter und Sender inklusive. Der Zuschauer beeinflusse nun das Programm. Aber die Anlage sei noch in der Entstehungsphase. Eine gewisse Zeit würde es schon noch dauern. Die technischen Möglichkeiten seien aber jetzt schon überwältigend. Auf die Frage, wie denn ein Fernsehsender auf die verschiedenen Empfängerwünsche reagieren solle, lächelten die Herren zuerst nur. Der Chef, respektvoll überließen die anderen ihm den Vortritt, konnte, wenn auch sehr zurückhaltend, Auskunft geben. Der Sender könne, er wolle nicht zu viel sagen, da er nicht wüsste, ob die Patente auch alle angemeldet seien, die Handlung des laufenden Programms ändern. Früher sei das bereits versucht worden, wären an bestimmten Stellen des Films quasi Weichen in der Handlung eingebaut gewesen, aber das sei zu teuer. Im Rahmen der elektronischen Animation von Bildern, könne dies jetzt jedoch mit Computern bewerkstelligt werden. Im Übrigen wolle man die Freunde aus Deutschland nicht weiter mit diesem technischen Kram langweilen. Es solle doch noch ein wenig gesungen werden.

Der Kameramann, er war der älteste, bemerkte, als er einmal die Toilette aufsuchte, die zur Rückseite hin ein Fenster hatte, dass bereits der Himmel hell wurde. Wolken waren zu sehen, schnell ziehende Wolken. Anscheinend war bis auf Widerruf die Zeit des Smogs vorbei.

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