Elise Lambert - Das Haus des Schreckens

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Eine Reihe mysteriöser Todesfälle bereiten Chief Inspector Blake und seinem Kollegen McGinnis Kopfschmerzen. Ohne jeden Ansatzpunkt verlaufen ihre Ermittlungen schnell im Sande. Erst als es einem Opfer gelingt zu entkommen, erhalten sie einen ersten Hinweis. Er führt sie auf die Spur von Dr. Abubakar Abdelghani. Spielt der undurchsichtige ägyptische Psychiater in ihrem Fall die Schlüsselrolle? Schnell geraten sie in tödliche Gefahr. Wird es ihnen gelingen, den Mörder zur Strecke zu bringen?

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»Stimmt, das ist tatsächlich recht ungewöhnlich«, erwiderte er und griff nach seinem Kaffee. Er betrachtete die glänzende schwarze Oberfläche und bewegte den Becher nachdenklich eine Weile, gerade so, als sei der Kaffee ein wertvoller Wein, den es zu genießen galt. Dann erst nahm er einen großen Schluck. »Mein Gefühl sagt mir, dass das vielleicht mit unserem Fall in Verbindung steht. Nur mit Fakten kann ich das nicht untermauern. Es ist und bleibt eben ein unbestimmtes Gefühl.«

Er klappte die Akte, die er sich gerade angesehen hatte, zu und legte sie zur Seite. Sein nächster Griff galt dem Obduktionsbericht.

»Halsgefäßkompression, insbesondere der Jugularvene mit massiver Zirkulationseinschränkung im Gehirn. Atemwegsverlegung durch Tracheakompression«, las er laut vor, so dass auch McGinnis dem Inhalt des Befundes folgen konnte. »Äußere Befunde: Drosselmarke, Stauung und Dunsung des Gesichts, leichter Blutaustritt aus Nase und Mund, petechiale Blutungen in den Augen, der Gesichtshaut und den Schleimhäuten. Innere Befunde: kräftige Einblutungen der Halsmuskulatur und der Kopfschwarteninnenfläche, vor allem unterhalb der Drosselmarke. Weitere Einblutungen der Knochenhaut des Schädeldaches, der Hals-, Nacken- und Rückenmuskulatur. Frakturen von Zungenbein und oberen Schildknorpelhörnern. Petechiale Blutungen der Kehlkopfschleimhaut, sowie der serösen Häute, Pleura visceralis, Perikard und Thymuskapsel. Querstreifige Unterblutungen der Zungengrundmuskulatur, des Gaumenbogens und des Pharynx. Feinblasiger, schaumiger Inhalt der Trachea.« Er ließ einen Teil aus und fasste den Befund mit eigenen Worten zusammen. »Der Tod erfolgte durch eine anhaltende ventrikuläre Tachykardie, vermutlich infolge von übergroßer Anstrengung und Stress. Diagnose: Plötzlicher Herztod.«

»Also, wie ich es vermutet habe«, bemerkte McGinnis, nachdenklich vor sich hin nickend. »Alle drei Befunde sind quasi identisch.«

»Stimmt.« Blake nahm noch einen Zug und drückte den Rest seiner Zigarette in den Aschenbecher. »Bei allen drei Opfern handelte es sich um ältere Herren, die einen schweren Herzfehler hatten. Und alle starben an Herzversagen auf Grund von Stress, der, wie es aussieht, wohl auf eine Strangulation zurückzuführen ist.«

»Ich gehe davon aus, der Killer hat sie ausspioniert, und sehr genau über sie Bescheid gewusst. Alle waren alleinstehend – keine Ehefrauen, keine Verwandten, die im näheren Umfeld leben«, bemerkte McGinnis, der gerade den Rest seines Sandwiches in sich hineingestopft hatte und begann, ein weiteres Kunstwerk vor sich aufzutürmen.

»Aber mal abgesehen davon, dass der Killer sie vermutlich persönlich kannte, gibt es einen gravierenden Unterschied zwischen dem ersten und den beiden anderen Morden ...«, McGinnis lauerte auf Blakes Reaktion. Als der nichts sagte, fuhr er fort: »Paul Asbury und Richard Dobbs haben ein nicht gerade unbeachtliches Vermögen besessen. John Eltringham hingegen hat in dieser Richtung nichts aufzuweisen. Und da ist noch eine Kleinigkeit, die vielleicht von Bedeutung sein könnte ...«

Blake fuhr sich nachdenklich über seine buschigen Augenbrauen.

»Du meinst, dass Eltringhams Leiche fünf Meilen entfernt von den anderen gefunden wurde!«, ergänzte er jetzt direkt.

»Ganz genau, das meine ich«, bestätigte McGinnis lächelnd.

Blake legte Gordon Lestrades Bericht zur Seite.

»Fällt schwer zu glauben, dass alle einen Herzfehler hatten und infolge Stress daran verstorben sind«, sinnierte er halblaut. »Tod durch Strangulation wäre für mich einleuchtender gewesen. Das ist einfach so unvorstellbar, dass es kein Zufall sein kann!«

»Jedenfalls können wir einen Fehler seitens der Pathologie ausschließen«, brach McGinnis eine Lanze für die Arbeit Lestrades. »Gordon ist eine wahre Kapazität auf seinem Gebiet.«

»Ich zweifle ja auch gar nicht an der Richtigkeit seiner Ausführungen«, stellte Blake klar, lehnte sich im Sessel zurück, schloss die Augen und dachte nach. Nach einer Weile setzte er sich wieder auf und sah McGinnis durchdringend an. »Ich kann mich einfach nicht damit abfinden, dass es bei diesen Fällen so gar keinen Hinweis gibt, der uns auf die Spur des Mörders bringt«, murmelte er. »Und schon gar nicht will ich auf den nächsten Mord warten, der uns eventuell auf die richtige Fährte führt.«

»Dann bleibt uns im Augenblick nur eins zu tun«, stöhnte McGinnis. »Wir müssen die Akten von Eltringham und Asbury noch ein weiteres Mal gründlich durchgehen.«

»Und vielleicht kann uns H.O.L.M.E.S. dabei unterstützen«, ergänzte Blake lächelnd und bezog sich dabei auf das › Hole Office Large Major Enquiry System ‹, die Kriminaldatenbank, des New Scotland Yard und dessen Apronym, das zu Ehren von Sir Arthur Conan Doyles berühmter Romanfigur Sherlock Holmes gewählt worden war. »Irgendetwas wird sich sicher finden lassen, irgendeine Kleinigkeit, die uns auf den ersten Blick vielleicht unbedeutend erscheint.«

Kapitel 6 A rchibald Gabhams Hals war wie ausgetrocknet Er schrie so laut er - фото 11 Kapitel 6 A rchibald Gabhams Hals war wie ausgetrocknet Er schrie so laut er - фото 12

Kapitel 6

A

rchibald Gabhams Hals war wie ausgetrocknet. Er schrie so laut er konnte, und doch schien es ihm, als käme nicht ein einziges Wort über seine spröden Lippen. Er hatte das Gefühl, das die eisige Hand des Todes nach ihm gegriffen habe. Er war in Panik.

»Was um alles in der Welt hast du vor, Cedric?«, kreischte Gabham. »Um Gottes Willen, Cedric, nein tue es nicht! Ich bitte dich! Was habe ich dir denn nur getan? Warum willst du mich umbringen?«

Angsterfüllt wollte er aus- und zurückweichen, aber er schaffte es nicht. Seine Beine bewegten sich nicht um einen Inch. Wie festzementiert blieben sie stehen, so als hätten sie tiefe Wurzeln in den Boden geschlagen. Ungläubig starrte er auf die, zum tödlichen Streich erhobene Kettensäge in den Händen seines Gegenübers, wissend, dass er ihr nicht entgehen würde.

Noch einmal versuchte er den Angreifer von seinem mörderischen Vorhaben abzubringen.

»Bitte! Cedric!«, schrie Archibald Gabham voller Verzweiflung. »Was immer du von mir willst, du kannst es haben!«

Aber Cedric ging auf sein Flehen nicht ein. Gnadenlos, und durch nichts in der Welt aufzuhalten, senkte sich das Schwert der laut tösenden Kettensäge auf Gabham herab. Instinktiv versuchte er seinen Kopf mit den Armen zu schützen, gerade so, als könne er dadurch das, sich abzeichnende Unheil noch abwehren.

Es war ein vergeblicher Versuch!

»O Gott, nein«, röchelte er, »ich will nicht sterben.«

Er schrie auf, als ihn das verchromte Sägeblatt samt Kette traf, die Haut aufriss und ihm die, über dem Kopf überkreuzten Hände abtrennte. Brüllend vor Schmerz, sah er seine Hände auf den Boden fallen und das, aus den Stümpfen hervorspritzende Blut.

Dann war es vorbei!

Die Kettensäge hatte seinen Schädel bis hinunter zum Hals gespalten!

Gabham spürte nicht mehr, wie sein Kopf nach rechts und links aufklappte, und wie er leblos zu Boden in die Lache seines eigenen Blutes sackte, bis auch die letzte Kraft aus seinem Körper entwichen war.

Schweißgebadet erwachte Archibald Gabham aus seinem Albtraum. Mühsam richtete er sich im Bett auf. Er fühlte, wie sich sein eben noch rasender Herzschlag verlangsamte und sich sein Blutdruck wieder normalisierte. Er fing an, sich zu entspannen. Seine Atmung ging allmählich wieder gleichmäßiger und auch seine weit aufgerissenen Pupillen verengten sich. Auf seiner Stirn standen dicke Schweißperlen, die nach und nach den Hals hinuntertropften. Er zog sich seinen triefend nassen Pyjama aus und wischte sich durch das Gesicht.

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