Helmut Barz - African Boogie

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"Mafia Island! Absoluter Geheimtipp. Ein richtiges Tropenparadies!" – Katharina Klein muss untertauchen. Warum also nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und endlich mal in den Urlaub fahren? Das Fünf-Sterne-Resort Golden Rock vor der afrikanischen Küste bietet Sonne, Palmen, Pool, geheimnisumwobene Schmugglerhöhlen, leckeres Essen – und einen Serienmörder, der es auf die Gäste abgesehen hat. Von der Außenwelt abgeschnitten nimmt Katharina Klein die Spur auf – und erhält dabei unerwartete Hilfe – von einem Gespenst aus ihrer Vergangenheit.
Katharina liebt Oldtimer, Schusswaffen – und den völlig falschen Mann. Im fernen Afrika stolpert sie in einen Kriminalfall, den nur sie stoppen kann. Schließlich ist sie die chaotischste, beste (und einzige) Kriminalpolizistin auf Mafia Island.
"African Boogie ist seit langem wieder einmal ein Krimi aus deutschen Landen, der nicht in die Kategorie Regio-Krimi fällt und trotz humoristischem Einschlag dennoch genügend Spannung und Action bietet, um auch international bestehen zu können." (krimi-couch.de)

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Sabrina Jacheau, Manuela Striese, Sylvia Schubert, Claudia Weisz, blondgelockte Schönheiten

Darissa von Heuth, Regisseurin

Daniel und Susannah Breugher, TV-Stars

Joachim und Dr. Gabriele Bronski vom Architekturbüro Bronski und Partner, Frankfurt am Main

Pfarrer Hans Giesler nebst Gattin Tamara

Jens Mandeibel und Jean-Luc Meier, zwei Rüpel

Christian Kurt, Connaisseur holder Weiblichkeit

Charlie Buchmann, Unternehmer

Dr. Thorsten Urban, Unternehmensberater in den besten Jahren

Luisa Rheinsberger, reiche Witwe

Frank Heidlich, Chauffeur mit Rechtsanwaltszulassung

Roswitha Heidlich, seine Gattin

Dr. Albert Norrisch, Internist auf der Suche nach dem großen Abenteuer

Chittaswarup Kumar, indischer Geschäftsmann mit künstlerischen Ambitionen

Anton, selbstloses Warzenschwein

Erster Teil:

Passengers from Frankfurt

Eigentlich hat alles ganz harmlos angefangen: Ich habe Lotto gespielt. Das erste und einzige Mal in meinem Leben.

Ich war gerade aus meinem Job gefeuert worden und pleite. Gerade noch genug Geld auf dem Konto, um die Monatsmiete zu bezahlen und mir jeden Tag ein Brötchen zu kaufen. Auf der Straße hatte ich ein Zweieurostück gefunden – direkt vor einer Lotto-Annahmestelle. Über dem Eingang des Ladens hing eine Fahne, die den aktuellen Jackpot verkündete: Dreiundzwanzig Millionen Euro.

Ich weiß nicht, was mich in die Annahme-Stelle gezogen hat.

»Pech in der Liebe – Glück im Spiel«?

Vielleicht wollte ich mir auch nur endgültig beweisen, was für ein Voll-Loser ich war.

Ich habe also einen Schein ausgefüllt. Drei Tipps, irgendwelche Zahlen, ich habe nicht drauf geachtet. Nur eine Auslosung. Am Samstag. Am Sonntag war ich dann doch neugierig und hab’ ins Internet geschaut. Ein Richtiger, zwei Richtige, drei Richtige und so weiter.

Sechs Richtige plus Superzahl. Jackpot.

Hell on Earth

Frankfurt am Main, 5. Dezember 2007

»Andreas Amendt ist … war der Verlobte Ihrer Schwester. Und für den Mord an Ihrer Familie war er … ist er … mein Hauptverdächtiger.«

Das hatte ihr Chef doch gerade nicht wirklich gesagt, oder? Das konnte doch einfach nicht sein. Wenn nicht …

Wenn nicht alles so perfekt zusammenpassen würde.

Das Blut rauschte in Katharinas Ohren. Sie klammerte sich an Polanskis Schreibtisch fest. Etwas berührte ihre Kniekehlen. Ein Stuhl. Ihre Beinmuskeln gaben nach. Sie sackte zusammen und ließ den Kopf in die Hände sinken. »Oh, Scheiße.«

Sie hatte Andreas Amendt … Sie hatte ihn geküsst! Das konnte auch nur ihr passieren: sich ausgerechnet in den Mörder ihrer Familie zu verlieben.

»Katharina?«

Warum hatte ihr niemand etwas gesagt? Andreas Amendt nicht. Polanski nicht. Thomas nicht. Ihr Partner. Ihr toter Partner.

»Frau Klein!«

Es war ausgerechnet Thomas’ Tod gewesen, der sie zu Dr. Andreas Amendt geführt hatte. Sie und Thomas waren in eine Schießerei geraten. Sie hatte überlebt, ihr bester Freund hatte weniger Glück gehabt. Sie hatte seine Leiche identifizieren müssen und war prompt in den Rechtsmediziner hineingelaufen. Zufällig. Nicht mal direkt in der Rechtsmedizin. Irgendwo auf dem Gelände der Uni-Klinik.

Plötzlich hatte sie sich mitten in den Ermittlungen zu zwei Mordfällen wiedergefunden. Dr. Amendt war nicht von ihrer Seite gewichen. Wiedergutmachung? Oder wollte er nur herausfinden, was sie wusste? Rechtzeitig zur Stelle sein, wenn sie von seiner Tat Wind bekam? Um sie gleichfalls –?

»Kriminaldirektorin Katharina Klein!«

Polanskis Stimme riss sie aus dem Strudel ihrer Gedanken. Richtig! Das war sie: Katharina Yong Klein. Tochter einer koreanischen Mutter und eines deutschen Vaters. Kriminalpolizistin. Kriminaldirektorin! Sie war ja befördert worden. Weggelobt.

Katharina wurde endlich wieder bewusst, wo sie war: im Büro von Kriminaldirektor Polanski. Ihr Chef lehnte an der Kante seines Schreibtischs und hielt ihr einen Cognac-Schwenker hin.

»Trinken Sie das!«

Sie gehorchte und stürzte den Weinbrand hinunter. Verschluckte sich. Hustete.

»Wohltuende Wärme im Abgang!« Der Erfinder dieser Phrase musste Feuerschlucker im Zirkus gewesen sein.

»Katharina? Alles in Ordnung?«

Diese Frage brachte das Fass endgültig zum Überlaufen.

»Alles in Ordnung?«, stieß Katharina unter hysterischem Lachen hervor. »Mein Partner ist tot. Ich habe zehn Tage mit dem Mörder meiner Familie zusammengearbeitet, ohne dass irgendjemand den Anstand hatte, mir zu sagen, wer er ist. Und ich bin frisch ernannte Chefin einer Kamikazeeinheit.«

»Hören Sie, es tut mir leid. Aber mir waren die Hände gebunden. Sie wissen doch, Sie als Angehörige … Und ich dachte … Sie hätten etwas gefunden, was ihn entlastet. Nachdem Sie die Akte jetzt kennen … Aber die haben Sie noch gar nicht gelesen, oder?«

Richtig. Die Akte zur Ermordung ihrer Familie. Die sie nicht haben durfte. Die sie aber doch von ihrem toten Partner geerbt hatte, dem sie unter mysteriösen Umständen zugespielt worden war. Die in ihrem Safe in ihrem Wohnzimmer lag. Ungelesen.

»Ich war beschäftigt.«

»Es tut mir wirklich leid. – Aber …«, Polanski hielt inne, »Sie haben jetzt wichtigere Probleme. Sie wissen doch …«

Sie wusste … was?

Katharina wusste, dass sie auf dem Weg nach draußen gewesen war. Weg aus dem Polizeipräsidium. Doch sie war noch einmal umgekehrt, um Polanski zu fragen, woher er eigentlich Andreas Amendt kannte.

Und davor?

Sie hatte hier in diesem Büro gesessen. Zusammen mit Polanski und dem seltsamen Mann, der permanent Eukalyptuspastillen lutschte.

Worüber hatten sie noch mal gesprochen? Verdammt, das musste doch erst …

Wie lange war das jetzt her? Zehn Minuten? Eine Viertelstunde?

Ein Wort tauchte in ihrem Bewusstsein auf. »Ministro.« Spanisch für Minister. Oder für Pfarrer. Sie erinnerte sich, dass sie das komisch gefunden hatte. Warum?

»Katharina, Sie müssen sich jetzt wirklich zusammenreißen. Ihr Leben hängt davon ab«, drängte sich Polanski in ihre Gedanken. »Sie müssen untertauchen!«

Untertauchen! Richtig! Das war es!

Sie hatte Miguel de Vega erschossen. Den Sohn von Felipe de Vega. Dem südamerikanischen Drogenboss. Er hatte Rache geschworen und ihr einen der besten Killer der Welt auf den Hals gehetzt. Codename Ministro.

Wie war das noch genau gewesen?

Der Innenminister hatte sie zur Kriminaldirektorin befördert.

Sie hatten Champagner getrunken.

Katharina hatte Andreas Amendt geküsst. Von einem Moment auf den anderen hatte er die Umarmung gelöst und war weggerannt.

Sie hatte folgen wollen. Doch ihre Kräfte hatten versagt.

Und dann hatte sie eine Durchsage in das Büro von Polanski beordert.

Dort hatte sie falsche Papiere erhalten. Etwas Geld. Und die strikte Anweisung unterzutauchen, bis dieser Mann mit den Eukalyptuspastillen die Situation geklärt hatte.

Katharina stand auf, auch wenn sich ihre Beine noch immer wacklig anfühlten.

Sie schmeckte Metall. Als hätte sie an einer Batterie geleckt: Adrenalin, die Wunderdroge des menschlichen Körpers.

Sie atmete einmal tief durch und zwang sich zu einem Pokerface: »Okay, ich gehe dann mal untertauchen, Chef!«

Polanski lächelte tatsächlich. »Nicht mehr Chef, Katharina. Sie haben jetzt den gleichen Rang wie ich.«

»Einmal Chef. Immer Chef.« Sie wollte sich umdrehen, doch Polanski tat in diesem Moment etwas für ihn vollkommen Ungewöhnliches: Er umarmte sie so fest, dass es fast wehtat. »Passen Sie auf sich auf, Katharina. Keine Abenteuer. Und keine Aktionen auf eigene Faust. Versprochen?«

»Versprochen!«

Katharina hob ihr Gepäck auf – die Tasche mit den Habseligkeiten aus ihrem alten Büro und den Kosmetikkoffer, den sie vom Mann mit den Eukalyptuspastillen erhalten hatte – und öffnete die Tür des Büros.

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