Katherina Ushachov - 2145 - Die Verfolgten

Здесь есть возможность читать онлайн «Katherina Ushachov - 2145 - Die Verfolgten» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

2145 - Die Verfolgten: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «2145 - Die Verfolgten»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

"Mutantenschlampen mit dem Gesicht zur Wand, Hände über den Kopf." //
Fabricia ließ vor Schreck den Korb fallen.//
"Pass gefälligst auf, FM." Er schlug ihr hart ins Gesicht. //
Im Jahre 2145 werden Mutanten von der Regierung gejagt. Der siebzehnjährige Avriel ist überzeugter Anhänger der Doktrin des Weltpräsidenten und hasst die mutierten Menschen von ganzem Herzen. Bis ihm klar wird, dass er selbst einer von ihnen ist. Er muss fliehen. Unterschlupf findet er bei Fabricia, der Anführerin der Verfolgten. Als sie verschwindet, kommt es zum Putsch und der Kampf gegen das Regime des Präsidenten beginnt.//
Eine beklemmende Near Future-Dystopie!//
Parallelen zu gegenwärtigen und vergangenen politischen Ereignissen und Strukturen sind nicht zufällig.

2145 - Die Verfolgten — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «2145 - Die Verfolgten», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Mrs. Ron­ning­ton war der größ­te Wai­sen­h­aus­dra­che, den man sich vor­stel­len konn­te. Fast muss­te Avri­el bei dem Ge­dan­ken dar­an, wie sie Sol­da­ten zur Schne­cke mach­te, lä­cheln. Aber nur fast.

»Ich bin di­rekt vor dem Wai­sen­haus und muss ir­gend­wie rein, oh­ne dass die Ron­ny das mit­kriegt. Sind noch Sol­da­ten hier?«

»Die sind weg. Die Nach­richt vom Wei­ßen Haus, bist du das? Al­ter, was hast du an­ge­stellt?«

»Hilfst du mir?«

»Nur, wenn du mir nichts tust. Da stand was von ›ge­fähr­lich‹ im Auf­ruf.«

»Ich ha­be nicht vor, dich auf­zu­fres­sen …«

»Okay. Ich ma­che dir das Kel­ler­fens­ter auf.«

»Dan­ke. Hast was gut bei mir.« Nicht, dass Avri­el wuss­te, wie er Todd ir­gen­det­was zu­rück­zah­len soll­te, aber er muss­te ins Wai­sen­haus hin­ein, die Wie­der­gut­ma­chung konn­te war­ten. Er schlich sich an der Haus­wand ent­lang zur nörd­li­chen Sei­te, wo er den Zu­gang zum Kel­ler kann­te. Es war ein of­fe­nes Ge­heim­nis, dass sich die Heim­kin­der re­gel­mä­ßig dort aus dem Haus und wie­der hin­ein schli­chen. Nur schei­ter­te die Heim­lei­tung an­schei­nend an ih­ren kläg­li­chen Ver­su­chen, her­aus­zu­fin­den, wo sich der Durch­gang be­fand und wie man ihn stop­fen konn­te.

Gut für Avri­el.

Das Fens­ter war tat­säch­lich of­fen und er quetsch­te sich hin­durch.

»Was ist pas­siert?« Im schumm­ri­gen Kel­ler­licht sah Avri­el nur das Wei­ße in Todds Au­gen.

»Lan­ge Ge­schich­te. Ich ha­be ei­ne Men­ge Är­ger am Hals.«

»Und da willst du dich aus­ge­rech­net hier ver­ste­cken?«

»Ich wüss­te nicht, wo sonst! Es ist Sperr­stun­de.«

»Ja, gut …« Todd kratz­te sich am Kopf. »Du willst nicht, dass die Ron­ny weiß, dass du hier bist, oder?«

»Zu­erst woll­te ich zum Abendes­sen kom­men, aber … Nein. Ich muss …« Avri­el fuhr sich durch die Haa­re und fühl­te ge­trock­ne­tes Blut an den Haar­spit­zen. Of­fen­bar hat­te er im Park nicht al­les er­wi­scht.

»Dich um­zie­hen …?«

»Das auch. Die Haa­re müs­sen ab.«

»Die Mäd­chen flie­gen auf dei­ne lan­gen Haa­re!«

Avri­el dach­te an Va­len­ti­ne. »Ich weiß. Weg da­mit.«

10. Riú Gordon – Washington D.C. – 07.07.2145

Er konn­te nicht ewig auf die­se Stre­ams schau­en, die oh­ne­hin al­les Mög­li­che zeig­ten, nur nicht das, was er se­hen woll­te – einen to­ten Mu­tan­ten.

Er igno­rier­te die Nach­rich­ten, die sei­nen UniCom zum Vi­brie­ren brach­ten, und dach­te nach.

Riú hat­te al­les, was sich die meis­ten Men­schen er­träum­ten. Das ein­zi­ge Amt, bei dem nie­mand über ihm stand und ihm ir­gend­wel­che Be­feh­le er­tei­len konn­te. Ab­so­lu­te Macht über je­den Men­schen auf sei­nem Pla­ne­ten. Geld. Und er wuss­te, dass er nur ein­mal win­ken muss­te, um an je­der Hand zig Frau­en zu ha­ben. Nicht, weil er der Prä­si­dent war, son­dern weil er trotz Ver­zicht auf die gan­zen neu­mo­di­schen Mit­tel­chen im­mer noch so gut aus­sah wie ein Mo­del.

Selbst die Mu­tan­ten hat­te er un­ter Kon­trol­le. Von ih­nen ging nur ver­ein­zelt Ge­fahr aus.

Wie von die­sem Jun­gen, den er ja­gen ließ – wo­mit sei­ne Ge­dan­ken wie­der bei dem Tee­na­ger wa­ren, des­sen Lei­che er se­hen woll­te.

Sein UniCom vi­brier­te er­neut. Ein An­ruf.

Riú starr­te auf das Dis­play. Das war die Num­mer von Mr Green.

»Ich ha­be die Leu­te, die die Gel­der ver­un­treut ha­ben.«

Riú grins­te, auch wenn er wuss­te, dass Mr Green ihn nicht se­hen konn­te. Vi­el­leicht war das auch bes­ser so. »Gut. Ich will, dass sie mit der gan­zen Här­te des Ge­set­zes be­straft wer­den, Mr Green. Ich wer­de ein Au­ge auf die An­ge­le­gen­heit ha­ben.«

»Na­tür­lich, Mr Pre­si­dent.«

Zu­min­dest ein Tri­umph an die­sem Tag.

11. Avriel Adamski – Gordon City – 07.07.2145

»Si­cher, dass du das tun willst?«

»Ganz si­cher. Ich ha­be kei­ne an­de­re Wahl.« Avri­el schloss die Au­gen und ver­trau­te sei­nem bes­ten Freund.

Das ge­wohn­te Sir­ren be­wies, dass Todd den draht­lo­sen Trim­mer ein­ge­schal­tet hat­te, und bald dar­auf fühl­te Avri­el die Auf­sät­ze über sei­nen Kopf krat­zen.

Ob­wohl er die Li­der ge­schlos­sen hielt, hat­te er ge­nau vor Au­gen, wie Lo­cke um Lo­cke ne­ben sei­ne Schu­he fiel. Als wür­de Todd sein Herz ra­sie­ren, nicht sei­nen Kopf.

Erst als das Sir­ren en­de­te, öff­ne­te er die Au­gen. »Wie furcht­bar se­he ich aus?«

»Un­ge­wohnt. Jetzt hast du so rie­si­ge Hun­ge­rau­gen und … woah , das sieht schräg aus.« Todd leuch­te­te Avri­el mit dem UniCom ins Ge­sicht.

»Das sieht schräg aus?«

»Na ja, es wuss­ten fast al­le Kids, dass du ein Mu­tant sein musst.«

»Was?«

»Ja klar. Man sah es dir zwar nicht an, aber war ja of­fen­sicht­lich, wenn du nach dem Abendes­sen völ­lig auf­ge­dreht warst und nie­mand ein­schla­fen konn­te, weil du noch ir­gend­ei­nen Schwach­sinn ge­re­det hast fast bis zum Mor­gen.«

»Aber die Ron­ny und die an­de­ren …«

»De­nen ist doch egal, wer du bist, so­lan­ge sie für dich kas­sie­ren. Ver­mut­lich hät­ten sie dich halt so­fort aus­ge­lie­fert.«

»Und ihr habt mich nicht ver­ra­ten?«

»Wir sind dei­ne Freun­de …?«

Avri­el fühl­te, wie sich ein Lä­cheln auf sein Ge­sicht stahl. »Al­so … dan­ke, Todd.«

»Du willst nicht wis­sen, was der Plan ist?«

»Doch.«

»Ich ha­be hier Kla­mot­ten für dich. Die an­de­ren ma­chen Ra­dau, da­mit die Ron­ny be­schäf­tigt ist und kei­ne Zeit hat, die Nach­richt zu le­sen. Und wir zwei bre­chen ins Ak­ten­zim­mer ein.«

»Bist du be­scheu­ert?« Jetzt von der Ron­ny er­wi­scht zu wer­den, wä­re schlimm.

»Na ja, wenn du wis­sen willst, wo­hin du ab­hau­en sollst, brauchst du dei­ne Ak­te, oder nicht?«

Avri­el nick­te. Er hat­te nichts mehr zu ver­lie­ren.

»Dann los.« Todd sah auf sei­nen UniCom. »Sie staucht ge­ra­de je­man­den im Gar­ten zu­sam­men. Los!«

Avri­el folg­te sei­nem bes­ten Freund ge­duckt und im Lauf­schritt durch die ver­trau­ten Kor­ri­do­re.

In der Fer­ne hör­te er lär­men­de Ju­gend­li­che und die durch­drin­gen­de Stim­me von Em­ma Ron­ning­ton. Je wei­ter weg sie er­klang, de­sto bes­ser.

Erd­ge­schoss, ers­ter Stock, zwei­ter Stock.

»Ron­ny ist jetzt in der Turn­hal­le, Noah hat sämt­li­che Bäl­le durch­ein­an­der­ge­wor­fen.«

Avri­el nick­te nur. Sein Mund war zu tro­cken zum Spre­chen.

Der Kor­ri­dor, der zu Ron­ning­tons Bü­ro führ­te.

Das Vor­zim­mer.

Das Bü­ro.

Die klei­ne Tür zum Ak­ten­raum.

»Wenn die uns hier fin­det, kom­men wir nie mehr raus.«

»Aber sie fin­det uns nicht.«

»Und wie kom­men wir da rein?« Avri­el starr­te auf die Tür zum Ak­ten­raum und über­leg­te krampf­haft. Sie hat­ten nicht viel Zeit.

»Das ist ein alt­mo­di­sches Schloss. Mit ir­gend­ei­ner Ma­gnet­kar­te.« Todd zerr­te an sei­nem UniCom her­um.

»Heißt?«

»Hast du an dei­nem UniCom nicht so ei­ne Hül­le mit ei­nem Ma­gne­ten drin? Da­mit sie nicht dau­ernd auf­klappt?«

»Ha­be ich.« Avri­el lös­te sei­nen UniCom aus der Hül­le.

»Gib mal her. Vi­el­leicht klappt das ja.« Todd hielt den klei­nen Ma­gne­ten ans Tür­schloss.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «2145 - Die Verfolgten»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «2145 - Die Verfolgten» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «2145 - Die Verfolgten»

Обсуждение, отзывы о книге «2145 - Die Verfolgten» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x