Jake Needham - Die Große Mango

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In den Wirren der letzten dramatischen Tage des Vietnamkrieges verschwinden die staatlichen Reserven der südvietnamesischen Nationalbank spurlos.
Mehr als zwanzig Jahre später kommt ein in Bangkok lebender Amerikaner unter mysteriösen Umständen ums Leben. Erste Nachforschungen ergeben eine Verbindung zwischen dem toten Harry Austin, einem Vietnam-Veteranen, der bis zum letzten Tag in Saigon bei den US-Marines gedient hatte, und den verschwundenen vietnamesischen Millionen.
Eine weitere wichtige Spur führt zu Eddie Dare, einem in San Francisco lebenden Anwalt, der bis 1975 in Austins Einheit war. Dare, der die Erinnerungen an die Schrecken des Dschungelkrieges so gut es ging aus seinem Gedächtnis verbannt hatte, wird von seiner Vergangenheit eingeholt.
Mehrere Geheimdienste, der Secret Service, die DEA und die chinesische Mafia liefern sich einen Wettlauf bei der Suche nach dem Schatz aus Geld und Gold, der nach heutiger Schätzung etwa 400 Millionen Dollar wert sein dürfte. Schnell konzentriert sich diese Suche in der schwülen Tropenhitze der thailändischen Hauptstadt Bangkok.
Immer im Mittelpunkt des Geschehens steht Eddie Dare, von dem alle vermuten, dass er mehr weiß als er zugibt.

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„Soso“. Wuntz dachte eine Weile darüber nach. „Und wer war für diese Operation verantwortlich?“

„Ein Hauptmann der US Marines.“

„Doch nicht etwa…“

„Genau der“ nickte Eddie und verzog das Gesicht.

Wuntz schwieg für eine Weile. Dann stellte er genau die Frage, die Eddie sich schon seit geraumer Zeit selbst mehrfach gestellt hatte. „Voltaire klingt nicht gerade nach einem typischen Codenamen für eine Marineoperation. Wie ist das zustande gekommen?“

„Ich habe nicht die geringste Idee“ sagte Eddie.

Winnebago lehnte sich über Eddie um so dicht wie möglich an Wuntz heran zu kommen und sagte „“Im Jahr 1759 schrieb Voltaire die Candide , das war eines seiner ab-so-lu-ten Meisterwerke…“

„Halt‘ bloß die Klappe“ raunzte Wuntz ihn an.

„Kannst du es nicht nochmal über deinen Kumpel bei der DEA versuchen? Ich meine, etwas mehr über diesen Reidy und seine Task Force heraus zu finden?“ fragte Eddie.

„Ich fürchte, bei dem ist das Limit erreicht. Der behandelt mich jetzt schon wie ein Pickel am Hintern.“

„Also, wenn Reidy und seine Truppe echt sind, dann heißt das, die Fotos kommen aus irgendeiner anderen Quelle. Das ist auch kein schöner Gedanke.“

„Du solltest mal davon ausgehen, Eddie, dass ihr da in etwas Größeres hinein geraten seid. Da sind mehrere hinter euch her.“

„Ach nein, und wer soll das sein?“ wollte Winnebago wissen, während er eine seiner Zigaretten austrat.

Winnebagos Frage blieb unbeantwortet, stattdessen regten sich menschliche Bedürfnisse bei Wuntz „Habt ihr Hunger? Verdammt, dieser ständige Pizzaduft hier in North Beach macht mich immer ganz nervös.“

„Wenn das alles irgendwie miteinander zusammen hängt und dem großen Unbekannten geht es auch um das Geld, warum schickt er mir dann diese seltsamen Fotos?“ fragte Eddie in die Runde. „Ich meine, wenn Reidy nicht aufgetaucht wäre, wüsste ich doch jetzt immer noch nicht, worum es geht.“

„Da hätte ich schon eine Erklärung“ antwortete Wuntz, der noch einmal hörbar den Pizzaduft durch die Nase aufsog, nur um dann seinen Wunsch an ein Abendessen aufzugeben. „Was würdest du denn machen, wenn du hinter etwas her wärst, das die derjenige, der’s hat, nicht geben will?“

„Naja, ich würde den Typ solange unter Druck setzten, bis er mir gibt, was ich haben will.“

Winnebagos Blick wurde wieder einmal sehr nervös und er begann, in seinen Taschen nach den Zigaretten zu wühlen.

„Das ist zu einfach, so funktioniert das meistens nicht“ antwortete Wuntz und schüttelte energisch den Kopf. „Denk doch mal nach. Wenn der Anreiz groß genug ist, musst du schon eine Menge Druck aufbauen, um jemand zum Reden zu bringen. Ich denke du stimmst mir zu wenn ich sage, dass 400 Millionen ein verdammt großer Anreiz sind.“

„Was würdest du denn machen?“

„Ich denke mal, bevor ich so viel Geld aufgeben würde, müsste mich jemand schon ziemlich ran nehmen. So mit Fingernägel ausreißen oder Zigaretten auf dem Sack ausdrücken. Naja, du weißt schon, was ich meine.“

Winnebago verschluckte sich und begann mächtig zu husten.

„Das sind ja schöne Aussichten. Aber es ist nicht die Antwort auf meine Frage.“

„Naja, Folter ist Gott sei Dank nicht jedermanns Sache. Aber wenn an deiner Geschichte etwas dran ist, dann geh‘ mal davon aus, dass das nur der Anfang war.“

„Und was passiert als nächstes?“

„Nichts.“

„Wuntz, zum Donnerwetter, mach‘ mich nicht wahnsinnig. Du sagst du hast eine Erklärung und dann widersprichst du dir andauernd selbst.“

„Erst einmal will dir jemand einen ordentlichen Schreck einjagen.“

„Gut. Ich gebe zu, das ist diesem jemand ausgesprochen gut gelungen. Aber wenn der jetzt vorbei käme und mich nach dem Geld fragen würde, würde ich es ihm ja trotzdem nicht einfach geben, oder?“

„Ich dachte, du wüsstest gar nichts von dem Geld.“

„Herrgott, weiß ich ja auch nicht. Nur mal angenommen,…“

Wuntz legte sein Polizistenlächeln auf, das bedeuten sollte: Ich weiß genau, wann jemand lügt.

„Schluss jetzt, Wuntz.“

„Du hast mich immer noch nicht verstanden, Eddie. Vielleicht weißt du wirklich nichts. Dein Problem ist aber, dass dir das niemand mehr glauben wird. Aber darüber würde ich mir an deiner Stelle keine allzu großen Sorgen machen. Ich denke nicht, dass hier noch jemand auftauchen und irgendwelche Fragen stellen wird.“

Als Eddie nichts erwiderte fuhr Wuntz fort „Wer auch immer dahinter steckt will, dass du dich bewegst. Wenn du etwas weißt, sagt er sich, wirst du seine Hinweise verstehen und den nächsten Schritt von ganz allein machen.“

„Du meinst, was ich jetzt machen würde, wenn ich wirklich wüsste, wo die 400 Millionen sind?“

„Genau.“

„Ich denke mal, ich würde mir so viel schnappen, wie ich tragen kann und mir in irgend einem Land ohne Auslieferungsabkommen mit den USA einen schönen weißen Sandstrand aussuchen und mich dort ganz unauffällig zur Ruhe setzen.“

„Genau, das ist es, Eddie“. Wuntz faltete die Hände und machte einen Gesichtsausdruck, den er wohl für professionell hielt. „Du würdest dich bewegen, und zwar auf direktem Weg dorthin, wo dich der große Unbekannte haben will. Zum Geld.“

„Jetzt hör‘ aber auf, Wuntz. Wir reden hier von etwa zehn Tonnen Gold und Bargeld. So was kann ja keiner hinterm Haus vergraben haben. Und es ist über zwanzig Jahre her. Das Geld ist doch längst irgendwo versickert. Konten, Wertpapiere, Immobilien, … Investiert eben.“

Wuntz gab sich unbeeindruckt „Mag sein, letztlich macht das aber keinen Unterschied. Das Prinzip ist dasselbe.“ Eddie wollte etwas erwidern aber Wuntz brachte ihn mit einer Handbewegung zum Schweigen und fuhr fort „Wenn er dich nur erst genug aufgescheucht hat, wirst du dich bewegen. Darauf baut er. Du wirst nachsehen wollen, ob deine Beute noch sicher ist. In welcher Form auch immer. Das ist eine normale menschliche Reaktion.“

„Und wenn ich das machen würde…“

„…stünde, wer auch immer dir diese Bilder geschickt hat, direkt hinter dir, da kannst du dir sicher sein“ nickte Wuntz seine Zustimmung.

„Das würde aber bedeuten, dass ich beobachtet werde“ überlegte Eddie weiter.

„Natürlich“ nickte Wuntz.

Winnebago flüsterte „oh mein Gott, das wird ja immer schlimmer“ und suchte den Washington Square mit den Augen sofort misstrauisch nach verdächtigen Personen ab.

„Vielleicht hat er auch Zugriff auf deine Kontobewegungen und wartet nun im Verborgenen darauf, dass etwas Verdächtiges passiert“ fuhr Wuntz fort. „Er hat dich vielleicht schon länger im Visier und du hast keine Ahnung davon.“

„Na großartig“ antwortete Eddie. „Das ist es also, daher die Bilder.“

„Also ich würde so vorgehen, Eddie. Das ist wesentlich effektiver als Folter und auch deutlich eleganter.“

Je länger Eddie über Wuntz‘ Theorie nachdachte, umso mehr musste er zugeben, dass vieles dafür sprach - und umso besser fühlte er sich. Wenn Wuntz Recht hatte, brauchte er eigentlich nur gar nichts zu machen. Er wusste nicht wo das Geld war, Punktum. Also konnte er auch keine verdächtigen Sachen unternehmen. Er würde einfach seinem ganz normalen kleinen Rechtsanwaltsleben in San Francisco weiter nachgehen und wer auch immer ihn dabei beobachtete, würde sehr bald gelangweilt aufgeben. Nach einer Weile würde der Spuk vorbei sein.

Und der Secret Service? Was konnte der ihm anhaben? Nichts! Er wusste nichts von der Operation Voltaire und er konnte auch ihnen deshalb auch nicht sagen, wo das Geld ist, nachdem sie alle suchten, sooft sie auch fragen mochten. Selbst Reily würde das irgendwann einmal verstehen müssen.

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