Tira Beige - Rebeccas Schüler

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Rebeccas Schüler: краткое содержание, описание и аннотация

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Rebecca ist erst Anfang 30, steht aber bereits vor dem Scherbenhaufen ihrer Existenz: Die Partnerschaft mit Paul ist durch Alltagsroutine und fehlendes Verlangen geprägt. Auch in ihrem Job als Lehrerin fühlt sie sich unwohl, da es insbesondere mit den Schülern und Eltern ihrer eigenen 8. Klasse immer wieder zu Auseinandersetzungen kommt.
Um ihr bequemes Leben nicht aufgeben zu müssen, vor allem aber zu feige dazu, einen Schlussstrich unter den verhassten Beruf und die fantasielose Beziehung zu setzen, sucht Rebecca die Nähe zu dem manisch-depressiven Lou. Da sich die Junglehrerin von Anfang an von dem 20-jährigen neuen Schüler ihres Grundkurses magisch angezogen fühlt, entwickelt sich aus den ersten zaghaften Annäherungen binnen Kurzem eine leidenschaftliche Affäre.
Während Rebecca noch glaubt, die Kontrolle über die Liaison zu besitzen, muss sie schon bald erkennen, dass sie immer tiefer in einen Strudel aus Selbstlügen hineingezogen wird, dem sie nicht mehr entkommen kann und dass die größte Gefahr von der Unberechenbarkeit ihres psychisch labilen Schülers ausgeht.

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Lou tritt hin­ter Ali­cia und presst sei­nen Ober­kör­per ge­gen ihre Hin­ter­par­tie. Da­bei be­rührt sei­ne Er­re­gung ihre rech­te Po­b­a­cke, so­dass Ali­cia auf­at­met und an die Wand der Du­sche ge­drückt wird.

Elou­an streift ihr die nas­sen Haa­re von der Schul­ter und küsst sie for­dernd an Hals und Schul­tern. Da­bei raunt er ihr zu: »Ich muss dich ha­ben. Jetzt!« Ali­cia ist hin- und her­ge­ris­sen zwi­schen den zärt­li­chen Küs­sen und Be­rüh­run­gen ih­rer Freun­din und dem for­dern­den Griff ih­res Mit­schü­lers, des­sen Hän­de von hin­ten Ali­ci­as straf­fe Brüs­te um­fas­sen. Mit fes­tem Hän­de­druck kne­tet er den Bu­sen, zwir­belt die Brust­wa­r­zen. Sein Glied be­schert Ali­ci­as feuch­ter Vul­va un­ge­ahn­te Emp­fin­dun­gen. Erst Ma­ri­es Be­rüh­run­gen auf ih­rer nack­ten Haut, nun die un­aus­sprech­li­chen Freu­den, die Lou ihr schenkt.

Ma­rie er­kennt die Si­tua­ti­on. Sie ent­win­det sich wi­der­wil­lig Ali­ci­as Fin­ger­fer­tig­kei­ten, ver­lässt die Du­sche und geht zu­rück in die Um­klei­de­ka­bi­ne.

Jetzt sind Elou­an und Ali­cia al­lein. Das Mäd­chen dreht sich zu Lou um und schaut ihm durch­drin­gend in die Au­gen. Der ers­te Kuss zwi­schen den bei­den ist heiß und in­nig. Lous Zun­ge geht so­fort in einen Kampf mit Ali­ci­as Zun­ge über. Hart tref­fen sei­ne Lip­pen auf die von ihr. Ein un­be­ding­tes Wol­len er­füllt die vom Was­ser­dampf er­stick­te Luft. Ein Ge­ruch von Sex und Dusch­gel ver­mischt sich da­mit. Lou hebt das Bein von Ali­cia an, so­dass er mit der Spit­ze der Ei­chel über ihre Klit rei­ben kann.

Sie stöhnt lust­voll auf, ist be­reits hoch­gra­dig er­regt von den Be­rüh­run­gen ih­rer Freun­din, so­dass Elou­an kei­ne Mühe hat, sie zu ei­nem wei­te­ren Schritt zu er­mu­ti­gen. Sie schmun­zelt und beißt sich auf die Un­ter­lip­pe, als er ihr et­was Un­an­stän­di­ges ins Ohr flüs­tert. Dann presst er sei­ne Mit­schü­le­rin mit sei­nem Ober­kör­per ge­gen die Duschwand und nimmt sie in sich auf. Mit ge­schick­ten Be­we­gun­gen ver­gräbt er sich in ihr.

Ali­cia hängt ma­ri­o­net­ten­gleich an ihm und geht me­cha­nisch mit sei­nen Be­we­gun­gen mit. Was zu­nächst zärt­lich be­ginnt, stei­gert sich an­ge­sichts der Lust, die er emp­fin­det, schnell in hef­ti­ge Stö­ße. »Du bist so feucht und geil eng«, knurrt er lei­den­schaft­lich in Ali­ci­as Ohr.

Mit je­der Se­kun­de, die ver­geht, zie­hen sich sei­ne Ho­den stär­ker zu­sam­men. Da er ihr Lust­zen­trum hef­tig zum Er­be­ben bringt, ent­lockt er Ali­cia ein Zit­tern. Sie hält sich an sei­ner star­ken Schul­ter fest und lässt zu, dass er nach wei­te­ren tie­fen Stö­ßen sei­nen Hö­he­punkt in ihr er­reicht. Keu­chend hebt er sie von sich.

Ali­cia win­det sich wie eine Schlan­ge in der Dusch­ka­bi­ne, presst die Bei­ne zu­sam­men und ge­steht wis­pernd: »Lass mich kom­men.« Lou geht vor ihr in die Hocke. Ali­cia reckt ih­ren Un­ter­leib sei­nem Ge­sicht ent­ge­gen. Sein Mund ver­langt wil­lig nach ih­rer Scham. Da­bei schmeckt er sei­nen Sa­men auf sei­ner Zun­ge, als er über ih­ren Kitz­ler reibt und mit den Fin­gern in die Feuch­tig­keit und Wär­me ein­taucht. Er saugt, leckt, lechzt da­nach, ihr den Mo­ment des Glücks zu schen­ken, der ihr ver­wehrt blieb.

Ein lang­ge­zo­ge­nes »Ah« zeigt an, dass sie den Gip­fel der Lust bald er­reicht hat. Er ver­stärkt den Druck, so­dass sich Ali­cia nun – wie vor­her Ma­rie – an die Wand der Dusch­ka­bi­ne fest­krallt und im Mo­ment der höchs­ten Er­re­gung zu­lässt, ab­zu­he­ben. Dann sinkt auch sie nach un­ten in die Hocke und wird von Lou in die Arme ge­nom­men.

Re­bec­ca öff­ne­te die Au­gen und blin­zel­te, als das hel­le Licht des Ta­ges auf ihre Au­gen traf. In der ver­krampf­ten Bein­hal­tung spür­te sie, wie feucht sie ge­wor­den war. Ein sehn­li­ches Ver­lan­gen brei­te­te sich in ih­rem Un­ter­leib aus, der nach ei­ner Ver­ei­ni­gung mit ih­rem Schü­ler schrie. Gleich­zei­tig frag­te sie sich ir­ri­tiert, wie­so sie sich aus­ge­rech­net Lou und Ali­cia so ver­traut und in­nig vor­stell­te.

Ihr wur­de mit ei­nem Schlag be­wusst, dass ihr Schü­ler un­mög­lich auf eine Frau ste­hen wür­de, die über zehn Jah­re äl­ter war als er selbst. Na­tür­lich wür­de er sich zu den knacki­gen jun­gen Mäd­chen in der Schu­le hin­ge­zo­gen füh­len. Na­tür­lich wür­de er Frau­en sei­nes Al­ters be­vor­zu­gen.

Re­bec­cas Blick streif­te kurz den We­cker, der an­zeig­te, dass es schon nach halb fünf war. Sie muss­te sich der Un­ter­richts­vor­be­rei­tung für den kom­men­den Tag wid­men. Als sie zum Fens­ter wank­te, sah sie, dass es noch im­mer schnei­te.

Ka­pi­tel 6

Die letz­ten zwei Tage bis zu den Os­ter­fe­ri­en fühl­ten sich wie Mo­na­te an. Re­bec­ca fehl­te jeg­li­che Kraft, um über­haupt die Ber­ge von Ma­te­ri­a­li­en in ih­rem Ar­beits­zim­mer ab­zu­a­r­bei­ten. »Oh Gott«, ent­fuhr es ihr un­wei­ger­lich, als sie die zwei gro­ßen Sta­pel an Blät­tern neben ih­rem PC ent­deck­te und sich Schuld­ge­füh­le über die nicht ab­ge­hef­te­ten Zet­tel in ihr hoch­a­r­bei­te­ten.

Re­bec­ca schlurf­te nie­der­ge­drückt zum Dreh­stuhl und setz­te sich ge­nervt an den Schreib­tisch. Wo soll­te sie nur an­fan­gen, wenn sich die gan­zen Ak­ten ver­teilt auf zwei Sta­peln ne­ben dem PC türm­ten? Aber sie muss­te ir­gend­wie be­gin­nen, denn in den Fe­ri­en, wenn sie mit Paul im Os­ter­ur­laub war, konn­te sie nichts ma­chen.

Am meis­ten är­ger­te sie, dass in stres­si­gen Zei­ten der gan­ze Schreib­tisch vol­ler Un­ter­la­gen lag und sie un­ge­hal­ten über das Cha­os mi­nu­ten­lang nach wich­ti­gen Ma­te­ri­a­li­en für die Un­ter­richts­vor­be­rei­tung such­te.

Noch schlim­mer war al­ler­dings, wenn sie das Ge­such­te zu­fäl­lig beim Ab­hef­ten wie­der­fand und fest­stell­te, sich zu­sätz­li­che Ar­beit ge­macht zu ha­ben. Das äu­ße­re Durch­ein­an­der auf dem Schreib­tisch spie­gel­te ihre in­ne­re Un­ord­nung wi­der. An­ge­fan­gen bei den nicht auf­find­ba­ren Ar­beits­blät­tern, hin zu dem nicht en­den wol­len­den Är­ger in ih­rer Klas­se, wei­ter über ihre nicht zu de­fi­nie­ren­den Ge­füh­le zu Paul und zu Elou­an.

Re­bec­ca hat­te nicht an­satz­wei­se Lust dar­auf, ver­nünf­ti­ge Stun­den für die Schü­ler vor­zu­be­rei­ten, ge­schwei­ge denn das Cha­os auf ih­rem Schreib­tisch zu be­sei­ti­gen. Da­her ließ sie die wir­ren Pa­pier­ber­ge lie­gen und be­rei­te­te nur spo­ra­disch den Un­ter­richt vor, wäh­rend Paul auf dem Sofa saß und Mu­sik hör­te, die laut aus sei­nem Lap­top drang.

Er hat­te sich vor dem Ur­laub ei­ni­ge Tage frei­ge­nom­men. »War­um räumst du nicht mal im Wohn­zim­mer auf?«, rief ihm Re­bec­ca vom Ar­beits­zim­mer aus zu. Kei­ne Re­ak­ti­on.

Mit dem Ab­schluss der Un­ter­richts­vor­be­rei­tung war auch der Nach­mit­tag ge­lau­fen. Müh­sam er­hob sie sich von ih­rem Platz und ging ins Wohn­zim­mer, wo Paul im­mer noch auf dem Sofa saß, im In­ter­net surf­te und ne­ben­bei Mu­sik hör­te.

»War­um räumst du nicht mal ein we­nig auf, wenn du jetzt Zeit hast?«, frag­te sie er­neut. Paul schau­te sie nur an, sag­te aber nichts, was bei Re­bec­ca einen tie­fen Seuf­zer aus­lös­te.

O Gott, das Ar­beits­blatt! Nicht die­ses Ar­beits­blatt für die Acht­kläss­ler! Mit Schre­cken wur­de Re­bec­ca klar, dass sie das Wich­tigs­te, was sie für die heu­ti­ge Kunst­stun­de in ih­rer Klas­se brauch­te, zu Hau­se ver­ges­sen hat­te. Um­dre­hen war kei­ne Op­ti­on, denn es wa­ren nur noch etwa fünf Ki­lo­me­ter bis zur Schu­le zu über­brü­cken.

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