Tira Beige - Rebeccas Schüler

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Rebeccas Schüler: краткое содержание, описание и аннотация

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Rebecca ist erst Anfang 30, steht aber bereits vor dem Scherbenhaufen ihrer Existenz: Die Partnerschaft mit Paul ist durch Alltagsroutine und fehlendes Verlangen geprägt. Auch in ihrem Job als Lehrerin fühlt sie sich unwohl, da es insbesondere mit den Schülern und Eltern ihrer eigenen 8. Klasse immer wieder zu Auseinandersetzungen kommt.
Um ihr bequemes Leben nicht aufgeben zu müssen, vor allem aber zu feige dazu, einen Schlussstrich unter den verhassten Beruf und die fantasielose Beziehung zu setzen, sucht Rebecca die Nähe zu dem manisch-depressiven Lou. Da sich die Junglehrerin von Anfang an von dem 20-jährigen neuen Schüler ihres Grundkurses magisch angezogen fühlt, entwickelt sich aus den ersten zaghaften Annäherungen binnen Kurzem eine leidenschaftliche Affäre.
Während Rebecca noch glaubt, die Kontrolle über die Liaison zu besitzen, muss sie schon bald erkennen, dass sie immer tiefer in einen Strudel aus Selbstlügen hineingezogen wird, dem sie nicht mehr entkommen kann und dass die größte Gefahr von der Unberechenbarkeit ihres psychisch labilen Schülers ausgeht.

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Die ne­ga­ti­ven Ge­dan­ken woll­ten erst aus Re­bec­ca wei­chen, als sie sich auf den Weg Rich­tung Schu­le be­gab und dar­an dach­te, Lou wie­der­zu­se­hen. Es war Don­ners­tag. Der Deutsch-Grund­kurs be­weg­te sich als gäh­nen­de Mas­se in den Kurs­raum hin­ein.

Nach den bald be­gin­nen­den Os­ter­fe­ri­en soll­te die Be­schäf­ti­gung mit den »Lei­den des jun­gen Wer­ther« von Goe­the be­gin­nen. Re­bec­ca kün­dig­te die Lek­tü­re an, be­vor sie sag­te: »Heu­te soll es um die Na­tur­ly­rik bei Goe­the ge­hen. Die Na­tur wird auch im ›Wer­ther‹ eine be­son­de­re Rol­le spie­len, wie ihr noch fest­stel­len wer­det. Ich habe euch ver­schie­de­ne Ge­dich­te mit­ge­bracht, die ihr in Part­ner­a­r­beit er­schlie­ßen sollt. Die Auf­ga­ben­stel­lun­gen fin­det ihr auf den Ar­beits­blät­tern«, wo­bei Re­bec­ca auf die Zet­tel zeig­te.

»Ihr könnt euch aus­su­chen, mit wem ihr zu­sam­me­n­a­r­bei­ten wollt. Es müs­sen sechs Grup­pen ent­ste­hen. Bei drei­zehn Schü­lern sind es fünf Zwei­er­teams und ein Drei­er­team.«

Wie Re­bec­ca ahn­te, fand sich nie­mand, der mit Elou­an zu­sam­me­n­a­r­bei­ten woll­te. »Lou, sei doch bit­te so lieb und schlie­ße dich ei­ner Zwei­er­grup­pe an«, bat sie den Zwan­zig­jäh­ri­gen, nach­dem er sich su­chend im Raum um­blick­te.

Er wand­te sich Ali­cia und Ma­rie zu, die ihn ohne zu mur­ren in ihr Team in­te­grier­ten. Elou­an glitt ele­gant auf den Stuhl, der ge­gen­über von den zwei Mäd­chen stand. Re­bec­ca sah le­dig­lich sei­nen gra­zi­len Rü­cken.

An den Re­ak­ti­o­nen der Mäd­chen konn­te sie er­ken­nen, dass es Ali­cia und Ma­rie nicht un­an­ge­nehm fan­den, dass er sich zu ih­nen ge­setzt hat­te. Auch, wenn es nie­mand der an­we­sen­den Da­men zu­ge­ge­ben hät­te, aber Re­bec­ca be­merk­te, dass sie Lou nicht unat­trak­tiv fan­den, un­ge­ach­tet sei­ner Un­be­liebt­heit bei den Jungs und trotz sei­nes ne­ga­ti­ven Rufs und sei­ner Ver­gan­gen­heit.

Elou­an beug­te sich ein Stück zu Ali­cia und Ma­rie nach vorn und tu­schel­te ih­nen et­was ins Ohr. Ge­ki­cher keim­te auf. An­de­re Pär­chen wand­ten sich amü­siert der Drei­er­grup­pe zu. Ma­rie war rot im Ge­sicht ge­wor­den und Ali­cia schau­te Lou tief in die Au­gen und leck­te sich da­bei über die fein ge­schwun­ge­nen Lip­pen.

Re­bec­ca sah ge­nau­so fas­zi­niert wie ei­fer­süch­tig zu, ohne den Blick von den Drei­en ab­wen­den zu kön­nen.

Am Nach­mit­tag fing es wie­der an zu schnei­en. Der März war zur Hälf­te um und in ei­ner Wo­che be­gan­nen die Os­ter­fe­ri­en. An­ge­sichts des mi­se­ra­blen Wet­ters kam kaum der Ge­dan­ke an ein grü­nes Os­ter­fest auf.

Re­bec­ca stand am Fens­ter des Schlaf­zim­mers und be­trach­te­te den mit Paul vor vie­len Jah­ren an­ge­leg­ten Gar­ten. Wie Pu­der­zu­cker auf ei­nem Rühr­ku­chen klei­de­te der Schnee das Gras in sei­nen wei­ßen Man­tel ein. Im­mer dich­ter wur­de die De­cke und ein Ende des Win­ters war nicht ab­seh­bar. Wäh­rend Re­bec­ca am Fens­ter stand, durch­streif­te sie der Ge­dan­ke von heu­te Mor­gen. Ma­rie. Ali­cia. Lou.

Um sich einen Au­gen­blick von der Schu­le zu er­ho­len und der Fan­ta­sie frei­en Lauf zu las­sen, ging sie auf das Bett zu und leg­te sich mit dem Bauch dar­auf. Ihre Brüs­te press­ten sich an den un­te­ren Rand des Kis­sens und die Bei­ne la­gen zu­sam­men­ge­schla­gen auf der Bett­de­cke.

Re­bec­ca stell­te sich vor … Die Elft­kläss­ler ha­ben Sport. Die Mäd­chen spie­len in der Turn­hal­le Vol­ley­ball, die Jun­gen auf dem Ra­sen Fuß­ball. Von der An­stren­gung aus­ge­po­w­ert und vom Lau­fen ver­schwitzt, ge­hen sich die Ju­gend­li­chen nach dem Un­ter­richt du­schen.

Ali­cia und Ma­rie be­tre­ten zu­sam­men mit den an­de­ren Mäd­chen des Sport­kur­ses die Ka­bi­ne. Ma­rie schlägt vor, die Klas­sen­ka­me­ra­din­nen zu­erst du­schen zu las­sen, um ein Ge­drän­ge un­ter den Was­ser­häh­nen zu ver­mei­den. Sie zieht da­her ihre Freun­din am Arm aus der Sport­ka­bi­ne her­aus.

Auf dem Gang se­hen sie, dass die Jungs ge­ra­de die Turn­hal­le ver­las­sen. Ei­ni­ge ver­ab­schie­den sich, ru­fen ih­ren Freun­den »Bis mor­gen!« hin­ter­her.

Elou­an sitzt in sei­nem ver­schwitz­ten T-Shirt und der kur­z­en, le­ge­ren Sport­ho­se auf ei­nem Stuhl des Gan­ges. Ali­cia tritt vor­sich­tig an ihn her­an und fragt: »War­um bist du noch nicht um­ge­zo­gen? Willst du wei­ter Sport ma­chen?« Ma­rie ne­ben ihr ste­hend lacht mäd­chen­haft auf.

»Und ihr? War­um war­tet ihr auf dem Gang auf bes­se­res Wet­ter?« Ali­cia über­legt, aber eine schlag­fer­ti­ge Ant­wort will ihr nicht ein­fal­len.

Lou schaut bei­de von un­ten her­ab an. Sei­ne Au­gen ver­en­gen sich zu Schlit­zen: »Lust, noch mehr ›Sport‹ zu ma­chen?« Ali­cia weiß nicht, was sie sa­gen soll und auch Ma­rie steht die Schüch­tern­heit ins Ge­sicht ge­schrie­ben. Sie er­rö­tet. »War­ten wir doch, bis alle an­de­ren weg sind, okay?«, schlägt er vor.

»Und die Leh­rer?«, fragt Ma­rie skep­tisch.

»Die zie­hen sich um und … Kei­ne Ah­nung, was sie ma­chen. Ich bin im­mer der Letz­te und bei mir war noch nie je­mand in der Ka­bi­ne drin. Es wür­de sich auch kei­ner ge­trau­en, rein­zu­schau­en. Ihr ver­steht, was ich mei­ne?« Die Mäd­chen schmun­zeln.

Elou­an steht auf und lugt um die Ecke der Jun­ge­n­um­klei­de. Zwei Schü­ler sind noch drin, be­reit zum Auf­bruch. »Bis mor­gen«, ru­fen sie Lou zu und schau­en ver­wun­dert drein, als sie se­hen, dass er in weib­li­cher Be­glei­tung am Ein­gang der Um­klei­de­ka­bi­ne war­tet. Elou­an sagt kein Wort, son­dern grient ih­nen ent­ge­gen.

Als sie un­ge­stört sind, lädt er die Mäd­chen in die Um­klei­de­räu­me ein. Schüch­tern, aber gleich­zei­tig von Vor­freu­de er­füllt, fol­gen ihm die Schü­le­rin­nen.

Elou­an nimmt zu­erst Ma­rie an die Hand und führt sie in die Dusch­ka­bi­ne der Her­re­num­klei­de. »Zieh dich aus!«, for­dert er das Mäd­chen auf. Ma­rie dreht ihm den Rü­cken zu, so­dass er ih­ren run­den Po be­trach­ten kann, der sich un­ter ei­nem en­gen Slip wölbt. Sie streift sich die ver­schwitz­ten Kla­mot­ten vom Kör­per: das enge Top, die knap­pe Sport­ho­se.

Ma­rie schaut sich schüch­tern um und geht, ih­rem Mit­schü­ler den Rü­cken zu­keh­rend, nackt zur Du­sche. Ihre Rü­ck­an­sicht sieht be­zau­bernd aus: weib­lich, vol­ler An­mut.

Zag­haft dreht sie am Was­ser­hahn und lässt das Was­ser über ih­ren Kör­per rie­seln.

In der Zwi­schen­zeit holt sich Lou Ali­cia in den Dusch­raum hin­ein. Die Schü­le­rin folgt wil­li­ger, denn sie wünscht sich, dass Elou­an sie ge­nau­so at­trak­tiv fin­det wie sie ihn.

Ali­cia be­tritt die Dusch­ka­bi­ne, wäh­rend im Hin­ter­grund Ma­rie duscht.

Lou lehnt läs­sig am Tür­rah­men und be­trach­tet Ali­cia, die sich das ver­schwitz­te Shirt über den Kopf zieht. Vol­ler Vor­freu­de schaut er auf ih­ren schlan­ken Ober­kör­per. Ali­cia ge­ni­eßt es, dass das In­ter­es­se ih­res Mit­schü­lers ihr gilt. Sei­ne Bli­cke krat­zen sich in ihre Haut. Lang­sam streift sie sich ih­ren BH ab und ihre fes­ten, rei­fen Früch­te kom­men zum Vor­schein.

Elou­an tritt einen Schritt nä­her an sie her­an. Die nack­te Ma­rie im Hin­ter­grund ist für ihn Ne­ben­sa­che. Sei­ne Auf­merk­sam­keit gilt ein­zig der sport­li­chen Ali­cia. Bei­de ste­hen sich jetzt so nahe, dass Elou­an kurz mit dem Fin­ger die lin­ke Brust­wa­r­ze streift, die sich un­ter der zar­ten Be­rüh­rung auf­rich­tet.

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