Simon Green - Der Eiserne Thron

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Im Jahre des Herrn 22--: Mit eiserner Faust regiert Ihre Majestät Kaiserin Löwenstein XIV. das galaktische Imperium.
Plebejer und Adel leiden gleichermaßen unter ihrer Knute.
Owen Todtsteltzer, Lord von Virimonde, Letzter einer Linie berühmter Krieger, versucht sich der Aufmerksamkeit und den Launen der Herrscherin zu entziehen – und fällt gerade dadurch in Ungnade. Unversehens wird, ein Kopfgeld auf Owen ausgesetzt, und er muß zur zwielichtigen Nebelwelt fliehen, wo er eine Truppe ungleicher Verbündeter um sich schart. Ihr Ziel: den Eisernen Thron zu stürzen…

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Großartig , dachte Schwejksam. Einfach großartig . Er hatte fest darauf gezählt, daß er die fremdartige Technologie der Stadt und ihre Auswirkungen auf das menschliche Bewußtsein würde vermeiden können. Außerdem würde jetzt weitaus weniger Zeit bleiben, um sich mit dem auseinanderzusetzen, was auch immer aus dem Gewölbe zum Vorschein kommen mochte. Schwejksam dachte angestrengt nach.

»Gibt es einen Verdacht, warum die Minenausrüstung versagt hat?«

»Nein. Die Telemetrie ist zusammen mit den Kommunikationssystemen ausgefallen. Die einzig halbwegs positive Nachricht ist, daß die Aufzüge noch arbeiten. Jedenfalls im Augenblick.«

»Also gibt es keinerlei Garantie, daß sie noch funktionieren, wenn wir aus der Stadt zurückkehren wollen?«

»Richtig.«

»Wunderbar. Also gut. Wir machen weiter wie geplant. Im Gegensatz zum ersten Kontaktteam haben wir Kampfesper und ESP-Blocker bei uns. Ich hoffe doch, daß entweder die einen oder die anderen uns einen gewissen Schutz vor dem schädlichen Einfluß der Stadt bieten können. Und wenn nicht, dann werden wir sehr schnell herausfinden, wie hart unsere Truppe wirklich ist. Setzt die Marineinfanterie in Bewegung, Investigator. Die Zeit läuft gegen uns.«

Die Fahrt im Aufzug war ziemlich ernüchternd. Es war eng, drückend und ganz entschieden nichts für Klaustrophobiker, aber jeder war in seinen Gedanken bei dem bevorstehenden Horror, der in der Stadt auf sie zukommen würde, und niemand nahm wirklich Notiz von der bedrückenden Enge. Da die Kommunikationssysteme ausgefallen waren, machte es auch keinen Sinn, auf das Signal der Infanteristen zu warten, und so hofften Schwejksam und Frost auf das Beste, als sie mit der ersten Abteilung Kampfesper in den Schacht einfuhren.

Die Stadt selbst schien still und friedlich, doch Schwejksam kam es vor wie die Stille eines Friedhofs. Die Marineinfanteristen hatten bereits einen Sicherungskordon gebildet, und helle Scheinwerfer drängten die Dunkelheit in alle Richtungen zurück. Die Soldaten hielten ihre Waffen feuerbereit und sahen mehr als entschlossen aus, sie beim geringsten Anlaß auch zu benutzen. Frost summte irgend etwas Aufmunterndes und setzte sich in Bewegung, um den Sicherungskordon zu inspizieren, während Schwejksam die Esper auf einer Seite in Stellung gehen ließ. Im Augenblick arbeiteten alle drei ESP-Blocker, und der Kapitän hoffte, daß ihr Feld stark genug sein würde, um die gesamte Mannschaft zu schützen. Trotzdem instruierte er die Esper, einen starken psionischen Schirm aufrechtzuerhalten – für den Notfall. Sie folgten seiner Aufforderung ohne Zögern, die Augen in unbestimmte Fernen gerichtet. Schwejksam machte ihnen keinen Vorwurf. Auch er hatte Mühe, seine Augen von der Dunkelheit dort draußen abzuwenden. Alles konnte dort auf sie lauern. Wirklich alles.

Die Wampyre warteten geduldig auf Befehle. Stelmach starrte mit offenstehendem Mund in die Runde. Es war eine Sache, die Stadt auf einem Bildschirm aus relativ sicherer Entfernung zu betrachten, und eine völlig andere, mitten drin zu stehen und alles aus erster Hand zu erleben. Er bemerkte, daß Schwejksam ihn beobachtete, und schloß mit einem schnappenden Geräusch den Mund. Dann bellte er seine Befehle, und die Wampyre bildeten ohne besondere Eile einen Ring um ihn. Was auch immer geschehen mochte – Stelmach war anscheinend fest entschlossen, unter allen Umständen zu überleben, um Bericht erstatten zu können. Schwejksam grinste schief. Keine schlechte Idee, sich mit einem Kordon aus Wampyren zu umgeben. Er wünschte nur, er hätte als erster daran gedacht. Frost kehrte von ihrer Inspektion zurück, und Schwejksam setzte sein ruhigstes und zuversichtlichstes Gesicht auf. Obwohl er nicht wußte, wozu es gut sein sollte. Er hatte Frost noch nie über seinen Gemütszustand hinwegtäuschen können. Sie nickte ihm lässig zu und trat dicht an ihn heran. Ihre Stimme war kaum mehr als ein Murmeln.

»Im Augenblick scheint alles sicher zu sein. Die Bewegungsmelder schweigen, aber die Fernsensoren sind ausgefallen. Wir sollten uns allmählich mit dem Gedanken vertraut machen, daß der Einfluß der Stadt möglicherweise unsere gesamte Technologie außer Betrieb setzt. Keine Disruptoren, keine Schutzschilde, nichts. Am Ende stehen wir Mann gegen Mann den Schläfern gegenüber und halten nichts in den Händen außer unseren Schwertern und unseren bösen Absichten.

Ich will gar nicht daran denken, was geschieht, wenn die Atemgeräte ausfallen. Sicher, wir hätten noch immer die Wampyre. Sie sind auch unbewaffnet ziemlich tödlich, und ihre Stärke und Schnelligkeit beruhen nicht auf Technologie.

Vielleicht wußten unsere Vorgesetzten ja doch, was sie taten, als sie darauf bestanden, daß wir Wampyre in unser Team aufnehmen. Wie halten sich die Esper?«

»Schwer zu sagen. Sie reagieren ziemlich unterschiedlich, aber das scheint völlig normal zu sein. Ich vertraue darauf, daß die ESP-Blocker das Schlimmste abhalten. Wir wollen die Truppe in Bewegung setzen, Investigator. Je weniger Zeit wir hier unten verbringen, desto besser.«

»Ihr seid ein Spielverderber, Kapitän«, erwiderte Frost. »Ihr gönnt einem auch nicht das kleinste Vergnügen.«

Die Marineinfanteristen übernahmen die Spitze, die Waffen feuerbereit, die Helmscheinwerfer eingeschaltet. Die Kameras auf ihren Schultern arbeiteten noch, obwohl sie ihre Bilder nicht zur Unerschrocken übertragen konnten. Die einzige Möglichkeit, daß eine Aufzeichnung dieser Expedition überleben würde, bestand darin, daß jemand mit ihnen an die Oberfläche zurückkehrte. Frost hielt sich mit leuchtenden Augen vorn bei den Infanteristen auf, als wartete sie nur darauf, daß jemand dumm genug sein könnte, einen Angriff zu starten. Als nächste Gruppe folgte Schwejksam mit den Espern, wenn auch nur deshalb, weil er sie im Auge behalten wollte.

Die Esper ignorierten ihre Umgebung völlig und trotteten mit hängenden Köpfen hinter der ersten Gruppe her. Schwejksam konnte nicht sagen, ob es an der bedrohlichen Atmosphäre der Stadt selbst oder am Einfluß der ESP-Blocker lag. Den Schluß bildete Stelmach mit seinen Wampyren. Die Stadt schien ihnen überhaupt nichts anhaben zu können, doch wahrscheinlich lag es daran, daß sie bereits einmal gestorben und wieder zum Leben erweckt worden waren. Ihnen konnte so schnell nichts und niemand Angst einflößen. Zwei der Wampyre schleppten ein großes Ausrüstungsteil mit sich, über dessen Natur man Schwejksam im unklaren gelassen hatte. Auf seine Nachfrage hin hatte man ihm nur einen kalten Blick geschenkt und erwidert, daß es ihn nichts anginge. Offensichtlich handelte es sich um eine Art Geheimwaffe, die Stelmach ausprobieren sollte, wenn sich eine Gelegenheit dazu bot. Nur ein weiteres Geheimnis, das man Schwejksam vorenthielt. Er grinste schief. Das verdammte Ding würde hier unten wahrscheinlich sowieso nicht mehr funktionieren.

Sie marschierten tiefer in die Stadt hinein, und es wurde schlimmer. Die großen Bauwerke schienen sie förmlich zu erdrücken, aber auch andere Konstruktionen, die auf den ersten Blick nicht so bedrohlich wirkten, trugen zu der feindlichen, klaustrophobischen Atmosphäre bei. Hin und wieder entstanden scheinbar aus dem Nichts enigmatische Projektionen und versperrten ihnen den Weg, und sie mußten entweder darüber hinweg klettern oder einen Umweg einschlagen. Die Oberflächen fühlten sich bei Berührung glatt und ungesund an. Die sich bewegenden Scheinwerfer der Soldaten ließen genausoviel in den tiefen Schatten verschwinden, wie sie enthüllten, und Schwejksam war dafür beinahe dankbar. Was er sah, erschreckte ihn auch so schon genug.

Die Stadt entpuppte sich immer mehr als ein einziger Alptraum aus Stahl und Fleisch; eine unnatürliche Kombination aus atmendem Metall und silbern verdrahtetem Gewebe. Abgerundete Zylinder pulsierten wie leuchtende Eingeweide, und Pumpen mit großen, sich bewegenden Ventilklappen schlugen wie lebende Herzen. Dinge, die anscheinend einst lebendige Kreaturen gewesen waren, waren zu Bestandteilen funktionierender Maschinen gemacht worden. Es gab komplexe Apparate, die Eingeweide und sogar Augen zu besitzen schienen, und lange metallene Gliedmaßen, die ins Nichts baumelten. Dinge bewegten sich ohne offensichtlichen Grund und kamen genauso wieder zur Ruhe, und sie schienen sich den Eindringlingen zuzudrehen oder ihnen hinterherzusehen, als die Truppe sich näherte oder vorbeiging. Es gab große, schwere Maschinen, die aussahen, als wären sie mindestens genauso sehr natürlich gewachsen wie erbaut worden, und kleine, metallene, klappernde Apparate mit hellen Augen, die sich in den Schatten verbargen. Bis jetzt hatten die Soldaten der Versuchung widerstanden, das Feuer auf sie zu eröffnen, aber ihre Geduld wurde arg strapaziert. Ein beinahe spürbarer Druck hatte sich wie eine schwarze Wolke auf die gesamte Mannschaft gelegt. Jedermann spürte, daß er irgendwie beobachtet wurde, und etwas Unbegreifliches schien jedem Geräusch zu lauschen, das sie verursachten. Alle Maschinen befanden sich anscheinend in einwandfreiem Zustand, arbeiteten und funktionierten, als wären ihre Konstrukteure nur eben für einen Augenblick nach draußen gegangen, um Luft zu schnappen, und würden jede Sekunde zurückkehren, Schwejksam beschleunigte seinen Schritt und hielt sich neben Frost.

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