Simon Green - Todtsteltzers Ehre

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Todtsteltzers Ehre: краткое содержание, описание и аннотация

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Owen Todtsteltzer wurde nach seiner Rebellion gegen die Tyrannei der Kaiserin Löwenstein XIV zum Helden, zu einer Legende. Doch er und seine Freunde haben nicht lange Zeit, sich über ihren Sieg zu freuen. Erneut werden sie in einen erbitterten Konflikt verwickelt - diesmal um die Nachfolge der entthronten Herrscherin. Owen und Hazel versuchen sich aus dem politischen Intrigenspiel herauszuhalten, doch bald entdecken sie, daß der Menschheit sehr viel ernstere Probleme drohen, ja, daß der Krieg noch lange nicht vorbei ist, sondern im Gegenteil gerade erst begonnen hat …

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»Alles frei, Hazel.«

Es dauerte nur einen Augenblick, bis sie über den Keramikboden gerannt kam und neben Owen stand, die Projektilwaffe in einer Hand, eine Granate in der anderen. Argwöhnisch blickte sie sich um. »Eigentlich müßte jemand hier sein. Es ergibt doch keinen Sinn, teure Schiffe wie diese unbewacht herumstehen zu lassen.«

»Wer sollte sie schon stehlen?« fragte Owen vernünftig.

»Nur Valentin und seine Privatarmee halten sich hier auf.«

»Was ist mit Überwachungskameras?«

»Oz kennt immer noch geheime Zugriffscodes für alle Sicherheitslektronen der Burg. Zur Zeit bearbeitet er die übermittelten Signale, damit wir nicht zu erkennen sind. Bei den Einsatzbesprechungen wurde das alles behandelt, Hazel. Ich wünschte wirklich, Ihr hättet daran teilgenommen.«

»Um dir den Spaß daran zu verderben, mir alles zu erklären?

Das hättest du mir nie verziehen.« Sie drehte sich langsam einmal völlig herum und kontrollierte die Ecken und Schatten.

»Mir gefällt es immer noch nicht. Es ist zu leicht. Hätte ich mir so viel Scheußliches zuschulden kommen lassen wie Valentin, würde ich mir alle Ein- und Ausgänge stark bewacht wünschen.«

»Er verläßt sich wahrscheinlich auf die Sicherheitssysteme.

Ich habe wirklich die allerbesten installiert. Und seine aufgemotzten Satelliten würden jedes normale Schiff abwehren.«

»Darüber habe ich nachgedacht«, sagte Hazel. »Was, wenn sie gemeldet haben, daß sie das Feuer auf uns eröffneten?«

»Was schon? Nach dem, was sie auf uns abgefeuert haben, sind sie wahrscheinlich davon ausgegangen, daß wir aufgrund der eingesteckten Schäden beim Landeanflug verbrannt sind.«

»Du benutzt das Wort ›wahrscheinlich‹. An Valentin Wolf ist überhaupt nichts besonders wahrscheinlich. Er ist höllisch paranoid; er denkt anders als wir anderen.«

»Hazel, vertraut mir. Hier bin ich zu Hause; ich weiß, was ich tue. Steckt jetzt bitte diese Waffe und die Granate weg, ehe Ihr einen unglücklichen und sehr lauten Unfall habt. Ich möchte mich mal umsehen.«

»Was gibt es hier schon zu sehen?« fragte Hazel. »Es ist nur eine Höhle.«

»Die erste von mehreren Höhlen«, sagte Owen und sah bewußt nicht hin, als Hazel die Schußwaffe und die Granate irgendwo an sich versteckte. »Als ich hier noch verantwortlich war, haben wir in den Zusatzhöhlen all die Sachen gelagert, für die wir in der eigentlichen Burg keinen Platz fanden. Ihr wärt erstaunt zu sehen, wieviel Schrott sich ansammelt, wenn eine Familie so alt ist wie meine. Und natürlich wagt man nicht, etwas davon wegzuwerfen, weil man fürchtet, künftige Generationen könnten einen als Barbaren beschimpfen. Weil man nie weiß, wann irgendein jahrhundertealter Mist wieder in Mode kommt oder sich als praktisch erweist, um eine alte Familienfehde oder einen alten Streit beizulegen. Ich habe die besten Stücke in der Burg ausgestellt und den Rest hier unten gelagert.

Alles ist sorgfältig katalogisiert. Irgendwo. David sagte, er würde nach seinem Einzug ordentlich aufräumen, aber ich denke nicht, daß er genug Zeit hatte. Wie auch immer, ich fühle mich besser, wenn ich nachgesehen habe. Ich mag keine Überraschungen.«

Er ging auf die Rückwand zu. Hazel verdrehte kurz die Augen, bis sie an die polierte Decke blickte, und folgte ihm, wobei sie den abgestellten Jachten weiträumig auswich, nur für den Fall, daß sie mit Alarmsystemen ausgestattet waren, die auf Annäherung reagierten. Owen kam allerdings nicht weit. Er blieb vor dem Eingang zur nächsten Höhle stehen, der mit einem leuchtenden Kraftfeld blockiert war. Er stand ganz reglos, und Hazel konnte seiner angespannten Haltung entnehmen, daß irgend etwas ganz und gar nicht stimmte. Sie beeilte sich, zu ihm zu gelangen, die Schußwaffe wieder in der Hand. Sie trat neben ihn und erstarrte, das Gesicht vor Abscheu verzerrt. Hinter dem durchsichtigen Kraftfeld war die Höhle von Wand zu Wand und vom Boden bis zur Decke mit Leichen vollgepackt.

Nicht respektvoll auf getrennten Platten oder Tischen aufgebahrt, sondern einfach so dicht wie möglich gestapelt. Eine Temperaturanzeige neben der Öffnung verriet, daß ein Kühlsystem die Leichen auf fast dem absoluten Nullpunkt hielt.

Einige der toten Gesichter waren Owen und Hazel zugewandt, und durch den Frost auf ihnen schimmerten die gefrorenen Augen fast lebendig.

»Nun«, sagte Owen schließlich, »jetzt wissen wir, was sie mit den Leichen gemacht haben.«

»Owen…«

»Jetzt nicht. Ich möchte die übrigen Höhlen überprüfen.«

Und so gingen sie von einer Höhle zur nächsten, von Öffnung zu Öffnung, und fanden alle restlos mit den eingefrorenen Toten von Virimonde gefüllt. Owen versuchte zu schätzen, wie viele Leichen es waren, aber selbst, wenn er die gewaltige Größe der Höhlen überschlug, konnte er die Dimension nicht fassen. Die Zahlen waren einfach zu riesig. Er blieb vor dem Eingang zur letzten Höhle stehen, konnte nicht weitergehen.

Alle Kräfte verließen ihn einfach. Hazel trat neben ihn und legte ihm tröstend die Hand auf den Arm, aber er spürte es kaum.

»Ich habe das Gefühl, ich müßte etwas tun«, sagte er leise.

»Ich weiß jedoch nicht, was. Sie waren mein Volk. Sie sind immer noch mein Volk. Selbst wenn sie tot sind. Aber ich weiß nicht, was ich tun soll.«

Er hatte die Hände hilflos zu Fäusten geballt. Hazel drückte sich an ihn, versuchte ihn mit ihrer Nähe zu stützen und zu trösten.

»Ich schätze, Euch macht das nicht viel aus«, sagte er.

»Schließlich wart Ihr eine Klonpascherin.«

»Ich habe die Leichen nie gesehen«, sagte Hazel. »Nur manchmal hatte ich Alpträume… Warum, denkst du, hat Valentin sie…«

»Wer weiß noch, warum Valentin etwas tut?«

Hazel zögerte, als sie die kalte, bittere Wut in seinen Worten hörte, redete dann jedoch weiter. »Der Wolf ist verrückt, aber sein Wahnsinn hat immer Methode. Er muß einen Grund gehabt haben. Warum sollte er sich sonst die Mühe machen, sie einzufrieren?«

»Wie ich Valentin kenne, ist es wahrscheinlich ein sehr beunruhigendes Motiv.« Owen ließ die Luft in einem langen Seufzer fahren und öffnete die Fäuste. »Ich sage: Finden wir den Mistkerl und fragen ihn. Und falls mir seine Antworten nicht gefallen, knalle ich ihn so lange immer wieder vor die Burgmauer, bis ihm das Blut aus den Ohren fließt.«

»Klingt für mich nach einem guten Plan«, sagte Hazel.

Owen ging voraus zur Rückwand der Fliegerhöhle und öffnete eine getarnte Tür in der Wand. Dahinter lag ein schmaler Steingang, der nach oben führte. Lichter sprangen entlang des Tunnels an und erhellten ihn. Hazel war insgeheim beeindruckt.

»Er führt zu einer weiteren Geheimtür in meinem alten Schlafzimmer«, sagte Owen. »Von dort haben wir Zugang zu allen wichtigen Bereichen der Burg. Die Gebäudesicherheit beruht mehr auf Menschen als auf Tech. Aristokraten haben es nicht gern, wenn man sie ausspioniert. Haltet die Hand so, daß Ihr rasch das Schwert ziehen könnt, aber laßt Eure Schußwaffen in Ruhe. Beim Lärm einer Schußwaffe kämen die Wachtposten aus allen Richtungen angerannt. Und ich möchte keinen Krieg führen. Ich möchte nur Valentin in die Hand bekommen.«

Bei jeder anderen Gelegenheit hätte Hazel Owen dafür angeschnauzt, daß er ihr Lektionen über solch offenkundige Umstände hielt, aber diesmal blieb sie friedlich. Das Reden half ihm, sich abzulenken. Sie folgte ihm in den Tunnel, und die Tür schwang hinter ihnen zu. Ihre Schritte klangen in der Stille sehr laut. Und dann blieb Owen plötzlich stehen und blickte hin und her.

»Was ist los?« fragte Hazel leise.

»Irgendwas stimmt hier nicht«, antwortete Owen.

Hazel blickte den Tunnel hinauf. »Ich sehe nichts.«

»Ich auch nicht, aber ich spüre es. Ihr nicht?«

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