C. Cherryh - Das Schiff der Chanur

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Das Schiff der Chanur: краткое содержание, описание и аннотация

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Die katzenartigen Chanur befahren weite Gebiete der Galaxis. Ihre Handelsschiffe sind ausschließlich von Frauen "bemannt", die demselben Familienclan angehören — ähnlich wie bei den menschlichen Kauffahrern. Auch auf "Chanurs Stolz" ist das so, die von Pyanfar Chanur kommandiert wird, einer Lady mit seidigem Pelz, aber messerscharfen Krallen und einem messerscharfen Verstand.
Pyanfar ist eine edle Hani im Kapitänsrang, und sie kennt eine Menge anderer Rassen, wie die Stsho, die ammoniakatmenden Kif, die Knnn, aber ein Wesen wie dieses — bleich, schmutzig, pelzlos bis auf ein Büschel auf dem Kopf, und unverständliche Kehllaute ausstoßend — ist ihr noch nie begegnet. Es ist von einem Kif-Frachter im Dock der Meeting-Station geflohen und in einem unbewachten Augenblick in die Luftschleuse der "Chanurs Stolz" geschlichen. Ist es ein Tier? Das Alien gehört einer raumfahrenden Rasse an, die in den Außenbezirken der Galaxis lebt. Sie nennt sich "Menschen".

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Sie konnten es jetzt hören, das Murmeln von Stimmen, das gelegentliche Rufen einer Stimme, die lauter war als die anderen. Pyanfars Ohren senkten sich und richteten sich wieder auf; eine Adrenalinwoge belebte ermüdete Muskeln und drohte, sie in Zittern zu versetzen. »Das ist keine Herausforderung«, knurrte sie. »Das ist Aufruhr.«

»Tahar ist hier«, berichtete Khym zwischen schweren Atemzügen. »Na Kahi und seine Schwestern. Das ist die zweite Schwierigkeit. Alles organisiert, Pyanfar.«

»Darauf wette ich. Wo ist das Gehirn unseres Sohnes?«

»Unterhalb seines Gürtels«, sagte Khym, und fügte nach einigen Schritten hinzu, als die Geräusche von Unruhe lauter geworden waren: »Pyanfar. Bring mich an Tahy und ihrem Haufen vorbei, und ich kann hierbei etwas ändern… ihm die Schärfe nehmen, vielleicht soviel.«

Sie runzelte die Nase und blickte ihn von der Seite her an. Das, was er vorschlug, war nicht strikt ehrenhaft; aber auch das, was Tahy im Schilde führte, war es nicht. Ihren Sohn… durch ein solches Manöver zu erledigen…

»Wenn ich es nicht aufhalten kann«, sagte sie,…nimm ihn!« Khym gluckste, ein kehliges Raspeln. »Du warst immer Optimistin.

Sie umrundeten die letzte Kurve, und vor ihnen lag das Tor, weit offen zu den Gärten, den alten Bäumen, dem rebenbedeckten Goldstein der Holding selbst. Eine Menge trieb sich vor dem Haus herum und zertrampelte die Anpflanzungen und die Reben. Sie brüllten Schmähungen und Spott gegen Chanur und rüttelten an den Fensterriegeln.

»Verflucht sollen sie sein!« flüsterte Pyanfar und eilte auf das Tor zu. Eine Handvoll Mahn erspähte sie und schrie auf, und das war alles, was sie wollte. Sie schrie gellend und stürmte mit Khym an ihrer Seite zwischen sie, und die Mahn zogen sich in die Gärten zurück, um Verstärkung zu holen. »Hai!« schrie sie, und plötzlich tauchten Hilfy und Haral oben auf der Mauer auf und schossen Streufeuer in die Erde vor den Fußen der Mahn, die hastig Deckung suchten.

»Nehmt die Tür!« rief Pyanfar und winkte ihnen zu, und sie sprangen und rannten los.

Weitere Mahn und einige ihrer Schmarotzer befanden sich auf der Säulenveranda, und auf einmal erschienen Chur und Tully auf der seitlich dazu verlaufenden niedrigen Gartenmauer, und Chur brüllte, als würde sie eine ganze Gruppe von Hilfskräften anfeuern. Die Mahn rannten wie eine aufgescheuchte Herde hierhin und dorthin und verschwanden von der Tür angesichts des von drei Seiten erfolgenden Angriffs. Pyanfar raste die Stufen hinauf und traf auf Haral und Chur, die Pistole in der Hand, brach einen halben Schritt vor ihnen durch den Eingang in das mattere Licht und das Chaos von Körpern und den Rauchgestank dahinter durch. Es war ein gewaltiger Raum, erleuchtet durch verriegelte Fenster, am hinteren Ende voller Trümmerstücke der Doppeltore. Die Hani dort drehten sich um und standen ihrem Angriff in plötzlicher Lähmung gegenüber, einhundert Eindringlinge, die in angelegte Chanurgewehre starrten.

Einige bewegten sich. Junge Frauen begaben sich in die vorderste Reihe. Andere nahmen um die Ränder herum vorsichtig neue Positionen ein. Stimmen hallten tief in der Halle wider.

Pyanfar hielt die Pistole mit beiden Händen, ihr Blick zuckte hierhin und dorthin, um sämtliche Bewegungen aufzunehmen.

Diese junge Frau dort — ihr eigenes Ebenbild, rotgoldene Mähne und ein Körperbau, der ihre Mahn-Schwestern überragte:

Tahy. Pyanfars Blick verengte sich. Der junge Mann — Götter, groß und aufrecht und breitschultrig… Jahre her, seit sie die beiden zum letzten Mal gesehen hatte. Längere Jahre für ihre planetengebundenen Kinder, Jahre des Erwachsenwerdens; und sie hatten Verbündete.., etwa zwanzig junge Malin, Männer und Frauen; und an den Wänden des Raumes… Kahi Tahar, Na Kahi, der alte Mann, Chanurs südlicher Rivale, mit anderen… ältere Frauen von Häusern, die Pyanfar als Enaury und andere von Tahars Schmarotzern verdächtigte, die zum Plündern gekommen waren.

»Raus hier!« sagte Pyanfar. »Raus hier, ihr alle!«

»Gewehre«, fauchte Tahy. »Sieht es so aus? Wir haben unsere eigenen. Ist es das, wofür du dich entscheidest, während Na Kohan sich vor uns versteckt?«

»Steckt sie weg!« sagte Pyanfar. Sie sicherte ihre Pistole und steckte sie in die Tasche. Im Augenwinkel erkannte sie, dass Haral dasselbe tat und auch die anderen dem Beispiel folgten. »Nun«, meinte Pyanfar, »du hast dich ein Stück aus deinem Gebiet verirrt, mein Sohn. Verlagern wir die Dinge wieder dorthin, wo sie hingehören.«

»Das ist hier«, sagte Kara.

Eine Bewegung im Korridor hinter den Mahn; Pyanfar bemerkte sie und holte tief Luft.

Chanur. Gut zwanzig, die zum Haus gehörten. Und Kohan, einen Kopf größer als die anderen.

»Passt auf!« schrie Pyanfar und sprang plötzlich zur Seite, ein Ablenkungsmanöver. Die Eindringlinge regten sich verwirrt und griffen zu den Waffen, erst ein Moment erstarrter Verwirrung, und dann die Chanur im Rücken der Mahn. Letztere zogen sich eilig zu der Wand zurück, die ihre linke Flanke gebildet hatte, aber Tahy und ihre Leute warfen sich mit sicherem Instinkt zwischen Kara und Kohan; Pyanfar tauchte auf die andere Seite hinüber, gefolgt von Haral und Chur und Hilfy, die derselbe Impuls trieb, stellten sich ebenfalls zwischen den Fronten auf. Sie fasste an Kohans überhitzten Arm. Er zitterte.

»Zurück!« sagte sie. »Zieh dich zurück, Kohan.« Und zu Tahy: »Raus! Hier gewinnt niemand. Wenn Kohan gezögert hat.., das geht auf meine Verantwortung; und ich bin jetzt hier, zusammen mit Ginas Llun, die bekräftigen wird, was ich sage, und mit einem Außenseiter, der Beweis genug dafür ist, dass wir in Schwierigkeiten sind. Wir haben Kif auf der Station; die Kapitäne sind einberufen worden… um Gaohn zu verteidigen. So ist die Lage da oben. Wir können uns keine Spaltung im Han leisten.«

Tahy schüttelte abschätzig den Kopf. »Wir haben eine durchweg andere Geschichte gehört. Nein. Du möchtest etwas auf deine eigene Weise erledigen… wir werden dir den Gefallen tun. Aber braucht Kohan Hilfe, dass du ihn dafür wieder aus den Büschen ziehst? Wir werden das erledigen.«

»Die Station ist gefallen«, sagte eine Stimme aus den Reihen der Chanur, und eine der Kapitäne bahnte sich einen Weg nach vorn, Rhean mit ihrer Besatzung im Gefolge. »Die Nachricht kam über Kom: Sie rufen um Hilfe… das ist nicht gelogen, Ker Mahn.«

Unruhe brach im Raum aus, als eine Welle der Bestürzung durch sämtliche Anwesenden lief. Die Llun schritt mitten hinein, legte ihre Neutralität ab. »Wie lange schon? Chanur, wie lange?«

»Die Botschaft läuft noch«, sagte Kohan selbstbeherrscht, obwohl sein Atem schwer ging.

»Kara Mahn, ich vergesse das alles hier. Es ist vorbei. Geh jetzt! Wir wollen nicht mehr davon sprechen.«

Kara sagte nichts. Ein glasiger Blick stand in seinen Augen. Seine Ohren waren zurückgelegt. Tahy jedoch wirkte nicht mehr so von sich selbst überzeugt und winkte die anderen zurück.

»Du hattest deine Chance«, meinte Pyanfar ruhig und gleichmäßig. »Hör mir zu! Du hast Mahn errungen. Tahar ist nicht euer Verbündeter. Mach nur weiter mit der Herausforderung, und Tahar wird hier sein, um sich den Sieger vorzunehmen. Einen erschöpften Sieger, verstehst du. Um zwei Holdings zu übernehmen. Es geht mehr um ihre Ambitionen als um deine. Die Llun kann dir etwas darüber erzählen… von einem Tahar-Kapitän, der sich mit Kif abgibt…«

»Verflucht sei deine Unverschämtheit!« brüllte Kahi Tahar, und eine seiner Schwestern hielt einen Arm vor ihn. »Eine Lüge«, sagte sie.

»Vielleicht…«, sagte Pyanfar ungerührt, »ein Missverständnis. Ein… Übereifer, eine unvorsichtige Zunge. Raus hier. Vielleicht verfolgen wir die Sache nicht… Tahy, raus! Der Pakt steht vor dem Zerfall. Jetzt ist nicht der richtige Moment. Verschwinde von hier.«

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