Frank Herbert - Der Wüstenplanet

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Herzog Leto Atreides erhält vom Imperator Arrakis zum Lehen, den Wüstenplaneten, eine schreckliche Welt, in der nur die Stärksten überleben können. Aber gleichzeitig ist Arrakis die wertvollste Welt der Galaxis, denn nur in ihren Dünenfeldern ist das Melange zu finden, eine Droge, die den Menschen die Gabe verleiht, in die Zukunft zu blicken. Als der Herzog Arrakis betritt, ist er so gut wie tot. Seine mächtigen Gegner haben längst alles vorbereitet, um die Familie Atreides auszurotten. Doch seinem Sohn gelingt es, in die Wüste zu entkommen und bei den Premen unterzutauchen. Er wird der Anführer, und sie nennen ihn Muad'dib. Er sammelt die Wüstenbeduinen um sich zu einem gnadenlosen Rachefeldzug.

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»Jawohl, Mylord.«

Der Baron wandte sich ab und bewegte sich mit den seltsamen, von den Suspensoren erzeugten Bewegungen auf seine Räume zu. Ja, dachte er, ich will den mit den hübschen Augen; den Burschen, der dem jungen Paul Atreides so ähnlich sieht.

22

O Meere von Caladan,
O Volk des Herzogs Leto
Die Zitadelle ist gefallen …
Gefallen für immer.

Aus ›Lieder des Muad'dib‹, von Prinzessin Irulan.

Paul spürte, daß seine gesamte Vergangenheit, daß jede Erfahrung, die er gemacht hatte, bevor diese Nacht angebrochen war, nichts anderes mehr für ihn war, als der sich kräuselnde Sand in einem Stundenglas. Er saß neben seiner Mutter und bedeckte sein Knie mit einem kleinen Überwurf aus Plastikstoff. Es war ein Destillzelt, das, genau wie die Fremenkleidung, die sie jetzt trugen, dem Bündel entstammte, das sie im Inneren des Thopters gefunden hatten.

Paul zweifelte nicht daran, daß er wußte, wem er für diesen Überlebenssatz zu danken hatte: Yueh . Und er hatte auch den Kurs der Maschine, in der man sie als Gefangene befördert hatte, festgesetzt.

Der verräterische Arzt hatte sie geradewegs in die Hände von Duncan Idaho geführt.

Paul warf einen Blick aus dem durchsichtigen Wandteil des Zeltes und sah die mondüberschatteten Felsen, die den Platz beschützten, an dem Idaho sie versteckt hatte.

Versteckt wie ein Kind, dachte Paul. Und dennoch bin jetzt ich der Herzog. Der Gedanke betrübte ihn, vielleicht war es aber auch die Verpflichtung, die nun auf ihm lastete.

Irgend etwas war in dieser Nacht geschehen, was Einwirkung auf seine Wachsamkeit genommen hatte: mit einer nie zuvor gekannten Schärfe nahm er die Geschehnisse wahr, die sich um ihn herum abspielten. Unfähig, sich dagegen zur Wehr zu setzen, fühlte er, wie sich in seinem Innern kalte Berechnung breitmachte, mit welcher Präzision er die Lage einschätzte, wie er die Fakten gegeneinander abwog. Es war die Kraft eines Mentaten, und vielleicht auch noch etwas mehr.

Paul dachte an den Augenblick zurück, in dem der fremde Thopter über ihnen aufgetaucht war. Er war plötzlich dagewesen, wie ein gigantischer Habicht, der über ihnen in seiner Bewegung verharrte, während der Wüstenwind an seinen Rotoren zerrte. Dann war etwas mit seinem Bewußtsein passiert. Der Thopter hatte auf dem offenen Sand zur Landung angesetzt, während er und seine Mutter anfingen zu rennen. Paul konnte sich noch gut erinnern, wie der von den Rotoren aufgewirbelte Sand in seine Nasenlöcher gedrungen war.

Seine Mutter hatte sich plötzlich herumgedreht. Zweifellos rechnete sie damit, jetzt in das Gesicht eines mit einer Lasgun bewaffneten Harkonnen-Kreatur zu sehen. Statt dessen hatte sich Duncan Idaho aus der Luke des Thopters gelehnt, der schrie: »Beeilung! Wurmzeichen — südlich von euch!«

Als er sich umgedreht hatte, war Paul klargeworden, wer den Thopter steuerte. Die minuziöse Art der Landung Feinheiten, die so klein waren, daß nicht einmal seine Mutter sie entdecken konnte -, sie machten völlig klar, wer hinter diesen Kontrollen saß.

Gegenüber von ihm erhob sich Jessica und sagte: »Ich kann mir nur eine Erklärung vorstellen. Die Harkonnens müssen Gewalt über Yuehs Frau gehabt haben. Er haßte sie, diese Leute! Ich weiß genau, daß ich mich in dieser Sache nicht irre. Du hast seine Botschaft gelesen. Aber warum hat er uns vor dem Gemetzel bewahrt?«

Sie sieht es erst jetzt, und noch immer nicht vollständig, dachte Paul. Dieser Gedanke schockierte ihn. Ihm war alles bereits klar geworden, noch während er den Zettel las, in dem sich der herzogliche Ring befunden hatte.

»Versuchen Sie nicht, mir zu vergeben«, hatte Yueh geschrieben. »Ich möchte nicht, daß Sie mir verzeihen. Die Last, die ich zu tragen habe, ist bereits genug. Was ich tat, habe ich getan, ohne darauf zu hoffen, daß es mir jemand vergeben wird — oder zu verstehen versucht. Es war mein privater Tahaddi al-Burhan, ein ultimater Test. Ich übergebe Ihnen den herzoglichen Ring der Atreides' zum Zeichen, daß ich es ehrlich meine. Wenn Sie dies lesen, wird Herzog Leto bereits tot sein. Lassen Sie mich Ihnen versichern, daß er nicht allein starb; daß einer, den wir alle hassen, sein Leben mit ihm verlor.«

Die Nachricht trug weder eine Adresse noch eine Unterschrift, aber dennoch gab es keinen Zweifel, daß das krakelige Zeichen unter der letzten Zeile von Yueh stammte.

Was den Brief an sich anbetraf — die Botschaft die er enthielt -, so erschien er Paul wie etwas, das außerhalb seines Bewußtseins stattfand. Er hatte erfahren, daß sein Vater nicht mehr lebte; wußte, daß diese Worte stimmten — und dennoch war ihm, als sei dies für ihn nicht mehr als ein weiteres Datum, das er seinem Gedächtnis einprägte, um es bei Bedarf wieder abzurufen.

Ich habe meinen Vater geliebt, dachte er erschreckt. Ich sollte um ihn weinen. Ich sollte zumindest irgend etwas fühlen.

Aber in ihm war nichts als das Wissen: Dies ist eine wichtige Tatsache.

Ein Fakt unter Fakten.

Und während er weiterhin darüber nachzudenken bestrebt war, sammelte sein Gehirn nichts als weitere Informationen, Impressionen und verwertete sie extrapolativ, computerhaft.

Er erinnerte sich an etwas, das Halleck gesagt hatte: »Stimmungen sind etwas für Rindriecher oder Liebende. Wenn sich die Notwendigkeit erweist, wirst du schon kämpfen lernen, egal, in welcher Stimmung du bist.«

Vielleicht ist es das, dachte Paul. Ich werde später um meinen Vater weinen … Wenn ich die Zeit dazu habe.

Dennoch fühlte er sich in der kalten Präzision seiner Gedankengänge nicht sonderlich wohl. Er fühlte, daß dies erst der Anfang war, daß er sich noch mehr verändern würde. Das Gefühl einer schrecklichen Vorbestimmung, eines unbekannten Zieles, das er zum erstenmal gespürt hatte, als er der Ehrwürdigen Mutter Gaius Helen Mohiam begegnet war, kehrte zu ihm zurück. Seine rechte Hand — er erinnerte sich daran, wie sie pulsiert und geschmerzt hatte — zitterte.

Ist dies das Gefühl eines Kwisatz Haderach? fragte er sich.

»Einen Moment lang«, sagte Jessica, »dachte ich wahrhaftig, daß Hawat versagt hätte. Ich stellte mir vor, daß Yueh vielleicht gar kein Suk-Schüler ist.«

»Er war alles, was wir von ihm vermuteten … und noch mehr«, erwiderte Paul. Er dachte: Wieso dauert es so lange, bis sie auf diese Dinge kommt? Laut sagte er: »Wenn Idaho es nicht schafft, zu Kynes durchzustoßen, werden wir …«

»Er ist nicht unsere einzige Hoffnung«, gab sie zurück.

»Das wollte ich damit auch nicht unterstellen«, meinte Paul.

Der metallene Klang seiner Stimme war Jessica ebensowenig entgangen, wie der befehlende Tonfall und die Art, wie er in die graue Finsternis des sie umgebenden Destillzeltes starrte. Im Licht der mondbeschienenen Felsen sah sie nur seine Silhouette.

»Es werden noch andere Männer deines Vaters entkommen sein«, meinte Jessica. »Vor allen Dingen müssen wir jetzt dafür sorgen, daß den Harkonnens unsere Atomwaffen nicht in die Hände fallen.«

»Man wird sie nicht so leicht aufspüren«, sagte Paul. »So, wie sie versteckt sind.«

Er denkt daran, die Harkonnens mit den Atomwaffen zu erpressen. Immerhin stellen sie eine starke Bedrohung für den Planeten dar. — Aber alles, womit wir rechnen können, ist die Möglichkeit, von hier zu verschwinden und unter den Renegaten in völliger Anonymität zu leben.

Aber die Worte seiner Mutter hatten in Paul noch einen anderen Gedanken zum Klingen gebracht: den der Verantwortlichkeit eines Herzogs für all die Leute, die sie in dieser Nacht verloren hatten. Menschen symbolisieren die wirkliche Stärke eines Hohen Hauses, sagte er sich. Und das paßte zu Hawats Worten: »Von Leuten getrennt zu sein, ist eine traurige Sache, besonders wenn man mit ihnen am gleichen Ort lebt.«

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