Frank Herbert - Der Wüstenplanet

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Herzog Leto Atreides erhält vom Imperator Arrakis zum Lehen, den Wüstenplaneten, eine schreckliche Welt, in der nur die Stärksten überleben können. Aber gleichzeitig ist Arrakis die wertvollste Welt der Galaxis, denn nur in ihren Dünenfeldern ist das Melange zu finden, eine Droge, die den Menschen die Gabe verleiht, in die Zukunft zu blicken. Als der Herzog Arrakis betritt, ist er so gut wie tot. Seine mächtigen Gegner haben längst alles vorbereitet, um die Familie Atreides auszurotten. Doch seinem Sohn gelingt es, in die Wüste zu entkommen und bei den Premen unterzutauchen. Er wird der Anführer, und sie nennen ihn Muad'dib. Er sammelt die Wüstenbeduinen um sich zu einem gnadenlosen Rachefeldzug.

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»Was ist mit der Frau und dem Jungen, Piter?« fragte der Baron. »Schon was gehört?«

Piters Zunge glitt über seine Lippen.

»Du weißt etwas!« sagte der Baron barsch. »Rede schon!«

Piter warf dem Führer der Leibwache einen kurzen Blick zu und schaute dann den Baron an. »Die Männer, die den Auftrag hatten, Mylord, sie … äh … man hat … sie gefunden.«

»Es ist also alles gelaufen?«

»Sie sind tot, Mylord.«

»Natürlich sind sie das! Aber was ich wissen will, ist …«

»Sie waren bereits tot, als man sie fand, Mylord.«

Der Baron wurde blaß. »Und die Frau und der Junge?«

»Keine Spur von ihnen, Mylord. Aber es trieb sich ein Wurm dort herum, Mylord. Er tauchte auf, während man die Landestelle untersuchte. Vielleicht ist es nun so gekommen, wie wir es von vornherein hätten planen sollen. Ein Unfall. Möglicherweise …«

»Auf Möglichkeiten können wir uns nicht verlassen, Piter. Und was ist mit dem verschwundenen Thopter? Kann mein Mentat wenigstens daraus einen konkreten Schluß ziehen?«

»Vermutlich ist einer der Männer des Herzogs darin entkommen, Mylord. Er hat unseren Piloten umgebracht und ist entwischt.«

»Welcher von des Herzogs Leuten könnte das gewesen sein?«

»Es war ein sauberer, lautloser Überfall, Mylord. Ich tippe auf Hawat, vielleicht auch auf Halleck. Möglicherweise aber auch Idaho. Oder jeder andere fähige Unterführer.«

»Möglichkeiten«, knirschte der Baron. Er musterte die leicht taumelnde Gestalt des Herzogs.

»Wir haben alles in der Hand, Mylord«, fügte Piter hinzu.

»Lächerlich! Wo steckt dieser verrückte Planetologe? Wo hat sich dieser Kynes verkrochen?«

»Es läuft alles auf Hochtouren, ihn ausfindig zu machen und herbeizuschaffen, Mylord.«

»Mir paßt es nicht, wie dieser kaiserliche Bedienstete uns aus dem Wege geht«, schnaubte der Baron.

Obwohl die Worte Letos Bewußtsein nur am Rande erreichten, drangen einige doch zu ihm durch. Die Frau und der Junge — keine Spur. Also waren Paul und Jessica entkommen! Und das Schicksal von Hawat, Halleck und Idaho war zumindest unbekannt. Es gab also noch eine Hoffnung.

»Wo steckt der herzogliche Siegelring?« verlangte der Baron zu wissen. »Er trägt ihn nicht.«

»Der Sardaukar sagte, er hätte ihn schon in dem Moment nicht mehr gehabt, als er uns ausgeliefert wurde, Mylord«, wandte der Führer der Leibwache ein.

»Du hast den Arzt zu früh umgebracht«, meinte der Baron zu Piter. »Das war ein Fehler. Du hättest mich vorher warnen sollen, Piter. Du warst ein bißchen zu voreilig, finde ich.« Er fluchte. »Möglichkeiten!«

Der Gedanke zog sich nun wie ein roter Faden durch Letos Bewußtsein. Paul und Jessica sind entkommen! Und noch etwas machte ihm unterbewußt zu schaffen. Richtig: die Abmachung. Aber welche war es gewesen?

Der Zahn!

Allmählich kam das Wissen zurück: In meinem falschen Zahn befindet sich eine Giftkapsel. Irgend jemand hatte ihn gebeten, sich an den Zahn zu erinnern. Er war in seinem Mund. Er konnte ihn mit der Zunge fühlen. Und alles, was er tun mußte, war fest darauf zu beißen.

Noch nicht!

Jemand hatte ihm geraten, so lange zu warten, bis er dem Baron nahe genug war. Aber wer war das gewesen? Er konnte sich nicht erinnern.

»Wie lange wird er in diesem halbbetäubten Zustand verbleiben?« hörte er den Baron fragen.

»Vielleicht noch eine Stunde, Mylord.«

»Vielleicht«, murmelte der Baron. Er schaute aus dem Bullauge in die tiefschwarze Nacht hinaus. »Ich habe Hunger.«

Dieser graue, zerfließende Schatten da ist der Baron, dachte Leto. Die Umrisse tanzten vor seinen Augen hin und her und zeigten seine Bewegung innerhalb des Raumes an. Und dieser Raum wurde von Minute zu Minute größer und heller. Gegenstände begannen sich abzuzeichnen. Ich muß noch warten.

Dort war ein Tisch. Leto sah ihn beinahe völlig klar. Und ein dicker, fetter Mann auf der anderen Seite des Tisches, vor dem die Überreste einer Mahlzeit standen. Leto fühlte plötzlich, daß auch er in einem Sessel saß, mit Ketten gefesselt und an die Sitzgelegenheit angebunden. Ihm wurde klar, daß einige Zeit vergangen sein mußte, aber ihm wurde nicht bewußt, wieviel.

»Ich glaube, er kommt jetzt zu sich, Baron.«

Eine seidige Stimme. Das war Piter.

»Das sehe ich, Piter.«

Ein rumpelnder Baß: der Baron.

Immer deutlicher wurde jetzt die Umgebung. Der Sessel, auf dem Leto saß, war hart. Er fühlte die Enge seiner Fesseln.

Und dann sah er den Baron in aller Schärfe. Leto beobachtete die Handbewegungen des ihm gegenübersitzenden Mannes: wie er mit dem Besteck spielte, an den Tischrand griff. Er schaute der Hand mit einem faszinierten Gefühl zu.

»Sie hören mich jetzt, Herzog Leto«, sagte der Baron. »Ich weiß genau, daß Sie mich hören können. Wir wollen von Ihnen wissen, wo wir Ihre Konkubine und das Kind, das Sie ihr gemacht haben, finden werden.«

Obwohl er sich nicht das Geringste anmerken ließ rasten diese Worte durch Letos Kopf wie eine Flamme. Es ist also wahr; sie sind ihnen entwischt.

»Wir sind hier nicht im Kindergarten«, polterte der Baron. »Sie sollten das am besten wissen.« Er beugte sich vor und studierte Letos Gesicht. Im Grunde genommen bedauerte er, daß sich diese Sache nicht unter vier Augen regeln ließ. Es war keine gute Sache, wenn das gemeine Volk einen Adeligen bei einer solchen Tätigkeit zu Gesicht bekam.

Leto fühlte, wie seine Kräfte zurückkehrten. Und mit der Kraft kam auch die Erinnerung an den falschen Zahn, die alle anderen Gedanken zu überschwemmen drohte. Das Nervengift, das in seinem Mund verborgen war, führte dazu, daß er sich an den Mann erinnerte, der ihn mit dieser tödlichen Waffe ausgestattet hatte.

Yueh.

Er wußte, es war Yueh gewesen.

»Hören Sie den Lärm, Herzog Leto?« fragte der Baron.

Von irgendwoher drang das Stöhnen eines Menschen an seine Ohren.

»Wir haben einen Ihrer Leute geschnappt, der sich als Fremen verkleidet hatte«, erklärte der Baron. »Wir durchschauten seine Verkleidung aber recht schnell, müssen Sie wissen. Anhand seiner Augen, verstehen Sie? Er behauptete, man hätte ihn zu den Fremen geschickt, um dort herumzuspionieren. Auch ich habe eine gewisse Zeit auf dieser Welt gelebt, mein werter Cousin, und ich weiß daher, daß es unmöglich ist, diese Leute in der Wüste zu unterwandern. Ich nehme an, Sie haben sich die Unterstützung der Fremen gekauft, nicht wahr? Haben Sie etwa auch Ihre Frau und Ihren Sohn dort hingeschickt?«

Leto spürte, wie sich sein Brustkorb verengte. Wenn Yueh sie zu den Wüstenbewohnern geschickt hat … dann werden sie nicht eher aufgeben, bis sie sie gefunden haben.

»Los, reden sie schon«, forderte der Baron ungeduldig. »Wir haben nicht viel Zeit, und Schmerzen kommen schnell. Lassen Sie es nicht darauf ankommen, werter Herzog.« Er sah zu Piter hinauf, der neben Leto stand. »Piter hat zwar nicht all seine Folterinstrumente bei sich, aber ich bin sicher, daß er auch, was das Improvisieren angeht, seine Fähigkeiten hat.«

»Improvisationen bringen meistens die besten Ergebnisse, mein Baron.«

Diese schreckliche Stimme! Sie erklang genau neben Letos Ohr.

»Natürlich hatten Sie einen Plan für Notfälle«, sagte der Baron. »Wohin haben Sie Ihre Frau und den Jungen geschickt?« Er musterte Letos Hand. »Ihr Ring ist verlorengegangen. Oder hat ihn der Junge?«

Er stand auf, starrte in Letos Augen.

»Sie wollen nicht antworten«, fuhr er fort. »Wollen Sie mich zwingen, Dinge zu tun, die ich eigentlich nicht tun will? Piter benutzt einfache, aber wirkungsvolle Methoden. Ich bin zwar nicht unbedingt der Meinung, sie seien alle unmoralisch, möchte aber im Grunde doch vermeiden, Sie zu einem eigenen Urteil kommen zu lassen.«

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