Frank Herbert - Der Wüstenplanet

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Herzog Leto Atreides erhält vom Imperator Arrakis zum Lehen, den Wüstenplaneten, eine schreckliche Welt, in der nur die Stärksten überleben können. Aber gleichzeitig ist Arrakis die wertvollste Welt der Galaxis, denn nur in ihren Dünenfeldern ist das Melange zu finden, eine Droge, die den Menschen die Gabe verleiht, in die Zukunft zu blicken. Als der Herzog Arrakis betritt, ist er so gut wie tot. Seine mächtigen Gegner haben längst alles vorbereitet, um die Familie Atreides auszurotten. Doch seinem Sohn gelingt es, in die Wüste zu entkommen und bei den Premen unterzutauchen. Er wird der Anführer, und sie nennen ihn Muad'dib. Er sammelt die Wüstenbeduinen um sich zu einem gnadenlosen Rachefeldzug.

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Ich bin ein Ungeheuer! durchzuckte es ihn. Eine Abnormität.

»Nein«, sagte er laut, sich selbst widersprechend. »Nein. Nein! NEIN!«

Als er wieder zu sich kam, stellte er fest, daß er auf dem Boden lag und den Zeltboden mit den Fäusten bearbeitete. (Der rational denkende Teil seines Bewußtseins speicherte diese Erkenntnis als emotionale Tatsache und legte sie ab).

»Paul!«

Seine Mutter war plötzlich neben ihm, hielt seine Hände. Ihre Augen blickten entsetzt. »Paul, was ist los mit dir?«

»Du!« sagte Paul.

»Ich bin bei dir, Paul«, erwiderte Jessica hastig. »Es ist alles in Ordnung.«

»Was hast du aus mir gemacht?« fragte Paul.

In einem Aufwallen von plötzlicher Klarheit erkannt Jessica den Sinn, der hinter dieser Frage steckte, und sagte: »Ich habe dich geboren, Paul.«

Vom Instinkt, als auch von der Rationalität her war dies die einzig richtige Antwort, um ihn zu beruhigen. Paul spürte, wie die Hände seiner Mutter ihn berührten und suchte die schattenhaften Umrisse ihres Gesichts. (Bestimmte genetische Linien in ihrer Gesichtsstruktur wurden von seinem Geist erfaßt, aufgenommen und zusammen mit anderen Daten gespeichert.)

»Laß mich los«, sagte er.

Die eisige Kälte in seiner Stimme ließ sie gehorchen. »Und du willst mir nicht sagen, was mit dir los ist, Paul?«

»Hast du eigentlich gewußt, was du anrichtest, als du mich ausbildetest?« fragte er.

Es ist nichts Kindliches mehr in seiner Stimme, dachte Jessica und erwiderte:

»Ich hoffte das, was alle Eltern hoffen … daß aus dir einmal etwas Großes, etwas anderes werden würde.«

»Etwas anderes?«

Sie hörte die Bitterkeit in dieser Frage und begann: »Paul, ich …«

»Du wolltest überhaupt keinen Sohn haben!« schrie er. »Du wolltest einen Kwisatz Haderach! Du wolltest einen männlichen Bene Gesserit!«

Seine Verbitterung ließ sie zurückweichen. »Aber, Paul …«

»Hast du meinen Vater um seine Meinung in dieser Sache gebeten?«

Jessica erwiderte sanft: »Was immer du bist, Paul, du hast mehr von ihm als von mir.«

»Aber nicht diese Ausbildung«, sagte Paul. »Und nichts von dem … daß den … Schläfer … in mir erweckte.«

»Den Schläfer?«

»Er ist hier.« Paul legte eine Hand gegen seine Stirn und dann auf die Brust. »In mir. Er denkt und denkt und denkt und …«

»Paul!«

Die Hysterie in seiner Stimme war unverkennbar.

»Hör mir zu«, fuhr er fort. »Du wolltest doch, daß ich der Ehrwürdigen Mutter von meinen Träumen erzählte? Ich werde sie jetzt dir erzählen. Ich hatte gerade einen Wach traum. Und weißt du auch, warum?«

»Du mußt dich beruhigen, Paul«, warf Jessica ein. »Falls …«

»Das Gewürz«, sagte Paul. »Es befindet sich in allem auf diesem Planeten: in der Luft, im Boden, in der Nahrung. Das altershemmende Gewürz. Es ist der Droge der Wahrsagerinnen ähnlich. Es ist ein Gift! «

Jessica erstarrte.

Pauls Stimme sank zu einem Flüstern herab.

»Ein Gift«, wiederholte er, »das so subtil arbeitet, so hinterlistig … und doch so unwiderruflich und endgültig. Es wird dich nicht einmal umbringen, außer du hörst auf, es zu nehmen. Wir können Arrakis nicht mehr verlassen, ohne einen Teil davon mitzunehmen.«

Die sie in seinen Bann ziehende Stimme erlaubte keinen Widerspruch.

»Du und das Gewürz«, sagte Paul. »Das Gewürz verändert jeden, der zuviel von ihm nimmt, und ich habe es dir zu verdanken daß ich davon Kenntnis erhielt. Ich kann jetzt nicht mehr in der Unkenntnis leben, einfach auf es zu verzichten, ohne größte Schwierigkeiten heraufzubeschwören. Ich sehe das.«

»Paul, du …«

»Ich sehe es!« wiederholte er laut.

Erneut hörte sie die Wut in seiner Stimme. Es war wohl besser, nichts zu sagen.

Paul sagte, die Stimme unter eiserner Kontrolle haltend: »Wir sitzen in der Falle.«

Wir sitzen in der Falle, gab sie ihm innerlich recht. Und sie zweifelte nicht am Wahrheitsgehalt seiner Worte. Es gab keinen einzigen Trick der Bene Gesserit, der völlig von diesem Planeten freimachen konnte: das Gewürz war suchterzeugend. Und ihr Körper hatte dies bereits als Tatsache akzeptiert, ehe sich ihr Geist darüber klargeworden war.

Es wird uns nichts anderes übrigbleiben, dachte sie, als unser Leben auf diesem Höllenplaneten zu beenden. Diese Welt ist uns vorherbestimmt, falls wir den Harkonnens entwischen können. Und auch was mich betrifft, gibt es nun keinen Zweifel mehr: Ich bin lediglich eine Zuchtstute, um eine wichtige Blutlinie innerhalb des Bene-Gesserit-Plans zu erhalten.

»Ich werde dir meinen Wachtraum erzählen«, sagte Paul mit zorniger Stimme. »Und um dir zu zeigen, daß ich die Wahrheit spreche, möchte ich dir zuerst sagen, daß ich darüber informiert bin, daß du schwanger bist. Daß ich bald eine Schwester haben werde, die auf Arrakis zur Welt kommen wird.«

Jessica stützte sich mit den Händen auf dem Zeltboden ab. Sie war sicher, daß ihre Schwangerschaft jetzt noch nicht sichtbar war. Sie selbst wußte davon nur durch die Fähigkeiten, die einer Bene Gesserit zu eigen waren. Der Embryo war erst einige Wochen alt.

»Nur zum Dienen«, flüsterte Jessica und wiederholte damit das alte Motto der Bene Gesserit. »Wir existieren nur, um zu dienen.«

»Wir werden bei den Fremen Unterkunft finden«, sagte Paul, »weil eure Missionaria Protectiva dafür gesorgt hat, daß für uns ein Schlupfloch bereitsteht.«

Sie haben etwas für uns in der Wüste vorbereitet, dachte Jessica. Aber wie kann er etwas von der Missionaria Protectiva erfahren haben? Es fiel ihr unglaublich schwer, die Angst, die sie durch die plötzliche Änderung in Pauls Verhalten, erfahren hatte — zu verbergen.

Auch Paul blieb dies nicht verborgen. Er sah sie an, musterte den Schatten und erkannte die Furcht, die sie peinigte, die sich in jeder Bewegung deutlich zeigte. Eine Welle von Mitleid überspülte ihn.

»Von den Dingen, die sich hier abspielen werden, kann ich dir nichts sagen«, fuhr er fort. »Ich bin mir, obwohl ich sie gesehen habe, selbst noch nicht darüber klar geworden. Dieser Sinn , der mich in die Zukunft sehen läßt — es scheint, als hätte ich noch keine Kontrolle über ihn. Es passiert einfach. Was die allernächste Zukunft angeht etwa den Zeitraum des nächsten Jahres — so sehe ich in ihr so etwas wie eine … Straße. Eine Straße, die so breit ist, wie unsere Hauptstraße auf Caladan. Manche Orte kann ich nicht erkennen … sie liegen im Schatten … oder hinter einem Hügel … und es gibt Abzweigungen …«

Er schwieg, als die Erinnerungen an das, was er gesehen hatte, zurückkamen. Keiner seiner vergangenen Träume, nicht einmal die ganze Erfahrung seines bisherigen Lebens, hatte ihn auf das vorbereitet, was ihn nun bewegte. Das Nachdenken über diese neue Erfahrung führte ihn zu der Erkenntnis, daß er lebte, um einem Ziel zu dienen, das ihm jetzt noch nicht klar war, aber von dem er wußte, daß es einen Zweck erfüllte.

Jessica schaltete die Beleuchtung des Zeltes ein. Mattes, grünes Licht vertrieb die Schatten und ließ ihre Furcht gleichermaßen schwinden. Sie sah in Pauls Gesicht, auf seine Augen. Sein Blick schien nach innen gerichtet, und der Ausdruck seines Gesichts war ihr nicht unbekannt: sie kannte ihn von den Bildern von Kindern, die gerade dem Hungertode entronnen sind oder eine schreckliche Katastrophe überlebt haben. Ihre Blicke hatten sie an Höhlen erinnert, während ihre Lippen einen geraden, harten Strich bildeten und ihre Wangen eingefallen waren.

Es ist der Blick jener schrecklichen Ungewißheit, dachte sie, den ein Mensch aufsetzt, der an der eigenen Sterblichkeit zweifelt.

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